Der Erde eine Sprache geben - Ein interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt in Musik & Kunst
Der Erde eine Sprache geben, in Musik, Dichtung, Gemälden & Skulpturen. Unter dem Motto setzen sich die Kammerchöre Vox Humana Leipzig e.V. und ensemble avelarte e.V. gemeinsam mit dem Verein Kunst & Kultur Gohlis künstlerisch mit diesem Thema auseinander und wollen in einer von Umweltzerstörung, Klimaerwärmung, Krieg & Unruhen bedrohten Welt auf dessen existentielle Bedeutung aufmerksam machen. In einer Verbindung von Kunstausstellung und performativem Konzert ist dies am 8.11. 25 zu erleben.
Es geht um: Musik und Kunst in der Auseinandersetzung mit der Natur und dem Verhältnis von Mensch und Natur.
Zwei Kammerchöre, bildende Künstler und Künstlerinnen sowie Musikerinnen und Musiker aus Leipzig vereinen sich, um der Natur in vielen Facetten Gesicht und Sprache zu verleihen. Für unser geplantes Konzertprojekt entstehen neue Kunstwerke, Kompositionen und Dichtungen, die sich aus dem Blickwinkel des Hier und Heute mit dem Thema Umweltzerstörung und Hoffnung auf ein Umdenken auseinandersetzen.
Gemeinsam wollen wir ein Gesamtkunstwerk von nachhaltiger Wirkung entstehen lassen. Unser Publikum durchschreitet dabei einen Spannungsbogen von verklärter Naturromantik über schockierende Realitäten, Resignation und Apokalypse bis hin zu einem hoffnungsvollen Ausblick auf eine Zukunft mit einem neu erwachten Naturbewusstsein. Klanggewaltig formieren sich zwei Kammerchöre und ein professionelles Kammerorchester, um ein Programm zwischen lauten Eruptionen und Momenten der Stille und des Innehaltens zu gestalten.
Musik, Kunst und Performance gehen eine Symbiose ein und so entstehen Wechselwirkungen und Inspirationen für alle Sinne.
Der Erde eine Sprache geben mit Musik, Poesie und bildenden Künsten.
Unser Projekt startet am 8.11.2025 in der Heilandskirche-Plagwitz in Leipzig mit einem einmaligen Konzert, in dem Musik, Poesie und bildende Künste eine Einheit bilden,
Für unsere drei kleinen Vereine (zwei Kammerchöre & einen Kunstverein) sind die Kosten der Honorare für Musikerinnen und Musiker, Kompositions- und Poesieaufträge, Beiträge für Künstlersozialkasse und GEMA, Kosten für die Miete des Konzertortes, Ausleihe von Instrumenten sowie Sach- und Materialkosten der bildenden Künstler:innen nur durch Unterstützung zu stemmen. Daher hatten wir einen Antrag auf Förderung bei der Stadt Leipzig gestellt.
Aufgrund der angespannten Haushaltslage der Stadt Leipzig haben wir nun die von uns beantragte Fördersumme nicht erhalten. Dieses Konzertprojekt ist für uns jedoch ausschließlich nur mit Unterstützung zu realisieren. Eintrittsgelder und unsere Eigenleistungen können die Kosten nicht decken.
Eure Spenden tragen dazu bei, dass wir dieses Projekt realisieren können und das Tolle daran ist, dass Kulturmut jeden Euro (bis zu einer Spendensumme von 100 €) verdoppelt.
Sollten wir es schaffen, mit eurer Hilfe und der Unterstützung von Kulturmut den Mindestbetrag zu erreichen, dann werden wir unser Konzertprojekt verwirklichen und es erwartet euch ein faszinierendes und einmaliges Konzert in der Heilandskirche Plagwitz, das ihr nicht verpassen solltet.
Wir wollen mithilfe eurer Spendengelder folgendes finanzieren: