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Projekte / Film / Video
2013 öffnete im Offenbacher Hafengebiet die temporäre Kunsthalle Artspace Rhein-Main ihre Türen und bot zahlreichen KünstlerInnen eine Bühne. Der Künstler und Filmemacher Jos Diegel begleitete das Projekt mit seiner Bollex Paillard, einer 16 mm-Kamera. Der aus dem Filmmaterial entstehende Dokumentarfilm zeigt den Treffpunkt der regionalen und überregionalen Kunst- und Kulturszene in einem Moment des gesellschaftlichen und kulturellen Umbruchs der Stadt.
4.898 €
4.850 € Fundingziel
81
Fans
57
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Der Herbst des Untergrunds - 16mm Dokumentarfilm

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.01.17 12:05 Uhr - 16.02.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Herbst 2017
Fundingziel 4.850 €
Stadt Offenbach am Main
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

DER RAUSCHENDE REPORTER IN DER KUNSTHALLE

Im Jahr 2013 wurde die Ausstellungshalle „Artspace Rhein Main - Halle für zeitgenössische Kunst“ in der ehemaligen Ölhalle im Hafengebiet von Offenbach als temporäres Projekt eröffnet. International aktive Künstlerinnen und Künstler, sowie Protagonisten regionaler Kulturprojekte präsentierten ihr Schaffen und bespielten den Ort und Umgebung, wo zwei Jahre darauf neue Wohnanlagen entstehen würden. Ab der ersten Ausstellung im April 2013 bis zum Ende des Jahres wurde Jos Diegel mit seiner 16mm-Kamera zum rauschenden Reporter auf den Vernissagen der Ausstellungen und dokumentierte die Happenings mit Beteiligung von Kunst- und Kulturschaffenden aus Rhein-Main, Deutschland und darüber hinaus.


EIN GESELLSCHAFTLICHES MOMENT AUF 16MM

Da die Veranstaltungen vom Filmemacher fast fünf Jahren mit einer Kamera ohne Videovorschau oder digitalem Vorschau-Display gedreht wurden, ist ohne die Entwicklung des Materials auch nicht klar, wie genau was festgehalten wurde. Endlich soll das daraus entstandene, belichtete 16mm-Filmmaterial nun entwickelt werden. So beinhaltet die Fertigstellung des Films den Moment der Spannung auf Bilder, den man eben von der analogen Fotoentwicklung kennt, von analogem 16mm, Super 8 und 35mm Film. Mit dem Projekt "Der Herbst des Untergrunds" soll keine Dokumentation im herkömmlichen Sinn realisiert werden, aber intuitive und atmosphärische bewegte Bilder, die ein Umherschweifen durch die Ausstellungshalle mit nostalgischer Ästhetik inszenieren. "Der Herbst des Untergrunds" wird selbst zum Kunstwerk. Der Film bietet einen etwas anderen Blick auf die Region als psychogeografisches Statement über Kulturlandschaft und Stadtentwicklung an. Ziel ist ein atmosphärischer filmischer künstlerischer Blick auf ein gesellschaftliches Moment.


DER HERBST DES UNTERGRUNDS

Der Titel "Herbst des Untergrunds" (engl. The Fall of the Underground) begreift sich in Anlehnung an den experimentellen Dokumentarfilm „The Rise of the Underground“ (2012) über die Künstler/innenszene in Frankfurt am Main von Anja Czioska, die als Kulturmacherin den Artspace Rhein Main 2013 leitete. Der Titel zeichnet eine Metapher für das Selbstverständnis des Films. Das Filmmaterial ist bildliches Zeugnis eines kulturellen Aufblühens des gentrifizierten Hafengebiets. Das Projekt ist Teil der Geschichte eines topographischen Umbruchs und ein stadthistorisches Dokument für Offenbach. Vergleichbare Stadtentwicklungen lassen sich vielerorts beobachten. Denn die Nutzung ausgedienter Gebäude durch kulturelle Initiativen mit Begrenzung bis zur Wohnungsbebauung ist ein gegenwärtiges Phänomen und wirkt exemplarisch für den Zeitgeist.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffendeund und Institutionen der Ausstellungsprojekte im Artspace Rhein Main waren u.a. Patrick Alt, Gabriele Aulehla, Jagoda Bednarsky, Marc Bijl, Sascha Boldt, Il-Jin Atem Choi, Matthias Deutsch, Thomas Erdelmeier, Martin Feldbauer, Natalie Goller, Monica Hansebakken, Florian Heinke, Franziska Kneidl, Hannes Michanek, Stefan Müller, Manfred Peckl, Marcel Petry, Erik Pfeiffer, Anke Röhrscheid, Lionel Röhrscheid, Andreas Schlaegel, Sarah Schoderer, Saskia Schüler, Eva Schwab, Marcus Sendlinger, Leif Trenkler, Herbert Warmuth, Ekrem Yalcindag, Hendrik Zimmer, get rich, Mit Hans Romanov (Club Nouvelle, Club Romantica, Europa IntimBar etc), Annette Gloser (Galerie Fruchtig and beyond, Ausstellungsprojekte seit 1991), Phantombüro (Hafenbad), Anja Czioska& Mirek Macke (Lola Montez, Kunstverein Familie Montez), Fahrradhalle, AfiP, Involving Systems (Karl Kliem), Saas Fee (Moni Friebe, Alex Oppermann et al), Oscar v. Miller Straße (Freitagsküche), Junghofstrasse, multi.trudi, GetRich, Hafen2 , ConsumeBar, Schmalclub feat. Heiner Blum & Ata Macias (Robert Johnson Club) Club Michel, Raumpool (Atelierhaus Basis), Lichter Filmfest / ArtSpace Rhein Main #Ölhalle am Hafen Offenbach, Anne Lina Billinger, Thomas Buck, Dorothee Diebold, Jörg Eibelshäuser, Goekhan Erdogan, Oliver Heizenberger, Özlem Günyol & Mustafa Kunt, Markus Morley, Julie Perenthaler, Lena Philipp, Bastian Piejko, Esther Poppe, Federico Rosa, Sarah Schoderer, Beatrice Steimer, Julia Lia Walter, Maxi Weimann, Naneci Yurdagül, Galerie Perpetuel, Milorad Prentovic, Simonida Rajčević, Galerie Jürgen Wolfstädter, Sebastian Stöhrer, Andreas Exner, Petra Johanna Barfs, Carolin Kropf, Kunsthochschulen, HfG Offenbach, Städelschule Frankfurt, Kunstakademie Mainz.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

ES WIRD ZEIT FÜR ENTWICKLUNG

Ziel ist die Realisierung des Films. Gedreht wurde bereits vor dreieinhalb Jahren. Es wird Zeit für Entwicklung. Die Realisierung des Films ermöglicht den Blick auf Etwas, das selbst zum Kunstwerk werden kann.


EIN FILM FÜR BEGEISTERTE

Der Film ist ein Film für die teilnehmenden Künstlerinnen, Künstler, Kulturschaffenden und Beteiligten der Veranstaltungen im "Artspace Rhein Main" als einmaliger und eigenwilliger Rückblick. Als filmisches Dokument und Archiv der Beteiligten der Veranstaltungen in der temporären Kulturinstitution mag der Film das Interesse der Begeisterten, Sammler, Fans und Follower dieser wecken.


MÖGLICHKEIT MITZUMACHEN AUF 35MM
Alle, die sich entscheiden das Projekt zu unterstützen, können das besondere Filmprojekt sich entwickeln und wachsen sehen. Über die entwickelten Filmstreifen, den Verlauf des Filmschnitts und Nachbearbeitung und die Prozesse zur Fertigstellung des Films wird berichtet werden. Interessieren wird der Film diejenigen, die selbst an der Produktion eines Films ohne Gebrauch einer Kamera beteiligt sein können und möchten, denn man kann Teil des Projekts und Prozesses werden und den Ausgang beeinflussen. Es gibt die Möglichkeit bei dem Projekt als Filmemacher aktiv beizutragen und tatsächlich inhaltlich einzuwirken in die Filmproduktion durch Bearbeitung von nicht 16mm, aber 35mm Filmmaterial in Workshops. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit bei dem Projekt in der Position des Co-Produzents zu fungieren. Die Filmstreifen aus den Workshops werden auch Teil des Films werden. Hier Beispiele für das Filmergebnis eines 35mm Filmworkshops durch Bemalen und Bekratzen der Filmschicht, "Zwischenraum" (2014), "Film für vergleichende Irrelevanz" (2012) & "Let´s talk about money, honey" (2013). Diese Art der Filmbearbeitung wurde bereits in diversen Projekten angewandt und eingebracht, so u.a. in den Videoproduktionen von Jos Diegel zu der Theaterarbeit "Karl Valentin - Ein Humorlabor" (2009) am Schauspiel Frankfurt, zu der Videoproduktion zu "Gewalt" (2016) am Staatstheater Karlsruhe, den Musikvideoproduktionen "Here comes the Rain again" (2016) von Megalmodas und "Wat for the Beep" von Seth Faergolzia, sowie in der ausstellung "Lost Media:Found" (2009) im Filmmuseum Frankfurt.


KEINE EFFEKTE, EINFACH FILM

Erfreuen wird der Film Expermentalfilm-Interessierte, Filmaffine und Genrespezialisten, nicht zuletzt wegen seines Bezug und Rückgriff auf good old days des 16mm-Filmmaterials. Keine digitalen Plug-Ins, Apps oder Effekte erzeugen das Rauschen, das Flackern und die Malerei, stattdessen wurde wirkiklich belichtet.

Dieses Projekt ist interessant wegen seines regionalen Bezugs und darüber hinaus mit Blick auf das Wechselspiel zwischen Kunst und Stadtentwicklung. Der Film versucht für all diejenigen, die an der kreativen Dokumentation über Kultur- und stadtgeschichtlicher Umbrüche in Offenbach selbst oder dem zeittypischen Phänomen der Rolle der Untergrund Kultur in der Stadtpolitik als solches beschäftigt ist, ein untypischen Kommentar zu künstlerisch formulieren.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

REALISIERUNG BRAUCHT UNTERSTÜTZUNG
Alle, die nachvollziehen können, wie sehr ein Gedanke auf seine Realisierung drängt und das Gefühl kennen ein eigenes Projekt endlich fertigstellen und anderen präsentieren zu können sind sehr erwünscht und eingeladen das Filmprojekt zu unterstützen. Ebenso erfreulich ist eine Unterstützung der teilnehmenden Künstlerinnen, Künstler, Kulturschaffenden und Beteiligten der Veranstaltungen im "Artspace Rhein Main".


ANALOG UND WERTVOLL

Bereits seit Belichtung des Filmmaterials 2013 warten die 16mm Rollen auf ihre Entwicklung. Damals über die Dauer der Ausstellungsreihe im "Artspace Rhein Main" hatte ich mir die Aufgabe der filmischen Dokumentation gestellt. Zu einem gegebenem Zeitpunkt sollte das Werk einmal präsentiert werden. Unterstützen möchten selbstverständlich diejenigen, die sich angesprochen fühlen von meinem Vorhaben und die Passion verstehen. 2018 jährt sich das Bestehen und das Ende der temporären Kunsthalle auf fünf Jahre, während der Hafen in Offenbach eine städtische Entwicklungsbewegung widerspiegelt, wie sie in ihrer Dynamik woanders auch zu beobachten sind. Offenbacher mit verschiedenen Perspektiven auf die Entwicklung in ihrer Stadt, sowie Beobachter der Offenbacher, Frankfurter und Rhein Main Kunstszene sollten den Film zur Unterstützung in Erwägung ziehen.


AN DAS EMANZIPIERTE PUBLIKUM

Natürlich mag das Vorhaben "Der Herbst des Untergrunds" unterstützenswert sein für alle diejenigen, die nicht aktiv an dem Film mitarbeiten wollen. Insbesondere aber ,ein Crowdfunding ermöglicht den Unterstützenden an Workshops teilzunehmen, um mit Handarbeit 35mm Zelluliod Filmstreifen zu bearbeiten. Unterstützen sollten diejenige, deren Interesse und Leidenschaft das beschriebene Vorhaben für die Fertigstellung eines Filmprojekts wecken konnte oder bestätigt hat, filmisch und inhaltlich, künstlerisch und gesellschaftlich. Ebenso sollten diejenige, bei denen das beschriebene Vorhaben sowohl Skepsis, als auch Neugier hervorruft, den im Überraschungsmoment und in der Unkontrollierbarkeit der Bilder liegt eine besondere Stärke des Projekts.


DIE LETZTE CHANCE?
Tatsache ist, das Filmmaterial muss entwickelt werden, sonst gehen die auf ihm festgehaltenen Erinnerungen verloren. Es ist ein Absurdum in der heutigen Zeit, denn der Film liegt zwar als Material greifbar vor, die Bilder konnten aber noch nie gesehen werden. Es ist womöglich die letzte Chance den Film fertig zu stellen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

DAS BUDGET FINANZIERT ENTWICKLUNG UND FERTIGSTELLUNG

[/url]Ich kann im Falle der erfolgreichen Finanzierung des Projekts die Kosten stemmen um die Filmrollen zur Entwicklung und die Digitalisierung des analogen 16mm Filmmaterials in Auftrag zu geben. Alles weitere an Budget dient der Umsetzung des Films, Schnitt, Montage, Bildbearbeitung, musikalische Bearbeitung, sowie der Produktion von DVD für Unterstützerinnen und Unterstützer der StartNext Kampagne und DVD zur Publikation und Verbreitung des Films nach Fetigstellung "Der Herbst des Untergrunds" .


DER FILM WIRD GESEHEN WERDEN

Der Film wird vor allem ausgewertet über Festivalscreenings und Filmvorführungen, sowie Präsentationen in Ausstellungsformaten und Plattformen und Formaten mit thematischen Bezug. Geplant sind desweiteren Filmworkshops und private Filmabende mit Unterstützerinnen und Unterstützern.

Ich würde mich freuen wenn wir das Experiment wagen könnten und den Film entwickeln, weiterdenken und fertig stellen!

Wer steht hinter dem Projekt?

ICH STEHE HINTER DEM PROJEKT

Ich, Jos Diegel, geboren 1982 deutsch, niederländisch mit Diplom 2010 Hochschule für Gestaltung Offenbach, bin der Künstler und Filmemacher und eben Produzent des Filmprojektes, Jos Diegel.

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit gesellschaftlichen Situationen wechselnd dokumentarisch und erzählerisch mit Verwendung diverser Medienformen, Zelluliod Filmmaterial, Ich, geboren 1982 deutsch, niederländisch mit Diplom 2010 Hochschule für Gestaltung Offenbach, bin der Künstler und Filmemacher und eben Produzent des Filmprojektes, Jos Diegel.

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit gesellschaftlichen Situationen wechselnd dokumentarisch und erzählerisch mit Verwendung diverser Medienformen, Celluliod Filmmaterial, Videotechnik, Projektionen und Installationen und Virtual Reality. Hier Online-Präsentationen meiner Film und Medienprojekte.

Ich arbeite in den Disziplinen Film, Malerei, Performance und Theater und präsentiere meine Werke oder Zusammenarbeiten international auf Festivals und Ausstellungen, Filmabenden und in Theaterstücken in Offenbach, Kassel, Karlsruhe, Clermont Ferrand, Athen, San Francisco, Wei Shanghai, Frankfurt, Maribor, Plovdiv, Bonn, Zürich, Gorcica, New York, Berlin. Ich erhielt auch schon diverse Auszeichnungen und Förderungen.

Letztes Jahr habe ich den "Poesie der Großstadt" Kunstpreis der Schirn/Frankfurter Rundschau mit dem 16mm Kurzfilmmanifest "Größere Leinwände längere Hälse" (2008) gewinnen können. Der Film war bereits nominiert für den Dt. Filmpreis, Kategorie Experimentalfilm und wurde bei zahlreichen Filmfestivals gezeigt, u.a. gezeigt auf dem Filmhochschulfest München 2008, im Deutschen
Filmmuseum 2009, beim 25. Dokfest Kassel, Perspektive – Filmfest für Menschenrechte 2008 in Nürnberg, Athens Video Art Festival 2008, beim European Media Art Fest in Osnabrück und im Rahmen der hFMA Hessen Talents 2009 auf der Berlinale. Hier links zu den Filmen "Größere Leinwände Längre Hälse" & "Für eine Hand voll Bilder"


MUSIK FÜR DER HERBST DES UNTERGRUNDS

Der Filmprojekt wird in komplexer Wechselwirkung von Ton und Bild realisiert unter Mitwirkung und musikalischer Begleitung der Free Jazz Ensemble "Band Baustelle N°05" (Offenbach/Köln/Berlin) und dem elektronischen Pop-Duo "Parallelwelpen" (Berlin).

Partner

Das Kulturprojekt "Artspace RheinMain" unter der künstlerischen Leitung der Kuratorin Anja Czioska bespielte den Offenbacher Hafen im Jahr 2013 für eine zeitlich befristete Ausstellungsreihe im Rahmen des Hafenentwicklungkonzepts der OPG.

Der Filmprojekt wird in komplexer Wechselwirkung von Ton und Bild realisiert unter Mitwirkung und musikalischer Begleitung der Free Jazz Ensemble "Band Baustelle N°05" und dem elektronischen Pop-Duo "Parallelwelpen".

Der Filmprojekt wird in komplexer Wechselwirkung von Ton und Bild realisiert unter Mitwirkung und musikalischer Begleitung der Free Jazz Ensemble "Band Baustelle N°05" und dem elektronischen Pop-Duo "Parallelwelpen".

Kuratiert von

kulturMut

kulturMut ist eine Initiative der Aventis Foundation in Kooperation mit dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain und Startnext. Gemeinsam verbinden wir Crowdfunding und Stiftungsförderung. Die Aventis Foundation ist eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie dient d...

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