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Projekte / Sport
„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Mit DOPDA verfolgen wir das Ziel es Menschen, unabhängig von finanziellen Mitteln und (sozialer) Herkunft, zu ermöglichen nachhaltig für ihre Gesundheit sorgen zu können. Am 7.4. ist Weltgesundheitstag und mit deiner Hilfe wollen wir es 150 Menschen (Kinder, junge Erwachsene, Flüchtlinge etc.) ermöglichen kostenlos an unseren Kursen zur Prävention von negativen Lebenserfahrungen (z.B. Depressionen, Übergriffen) teilzunehmen.
5.125 €
22.500 € Fundingziel
16
Fans
21
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 DOPDA - Lebenshilfe neu gedacht

Projekt

Finanzierungszeitraum 05.03.17 20:57 Uhr - 16.04.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Kursstart: 1. Halbjahr 2017
Fundingschwelle 4.800 €
Fundingziel 22.500 €
Stadt Heidelberg
Kategorie Sport

Worum geht es in dem Projekt?

„DOPDA“ kommt aus dem Koreanischen und bedeutet übersetzt: Helfen/Unterstützen. Es soll den Kern unseres Projektes ausdrücken: Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten und positiv beeinflussen.

Unser Antrieb – das soziale Problem
Menschen erleben im Verlauf ihres Lebens immer wieder Situationen, die sich positiv oder negativ auf ihr Leben auswirken. Diese Ereignisse können teilweise so einschneidend sein, dass der in der UN Menschenrechtserklärung verabschiedete Artikel 3 „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ in Gefahr gerät. Den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren droht infolgedessen ein Leben in Angst, Unsicherheit und damit gesundheitlich negativen Folgen. Das Schlimme: Bis dato gibt es kein Programm, welches umfassend die körperliche, soziale und psychische Lebensgrundlage von Grunde aus fördert und aufbaut. Das möchten wir ändern.

Beispiel Depressionen
Depressionen können jeden treffen. Mögliche Auslöser sind dabei so vielfältig, lassen sich aber oftmals auf eine psychische oder soziale Ursache eingrenzen. Beispiele können sein: eine empfundene Hilflosigkeit gegenüber einer negativen Erfahrung oder dauerhafte Überlastung. Mit DOPDA haben wir ein Programm, welches umfassend helfen kann, indem wir an der körperlichen Erscheinung, der psychischen Selbstsicherheit und der sozialen Sicherheit arbeiten.

Was genau ist DOPDA
Der Kern von DOPDA wird ein multidisziplinär entwickeltes Curriculum und Methodenset sein, auf dessen Basis wir Kursleiterteams (Kampfkunstlehrer, Pädagogen & Psychologen) ausbilden werden. Durch ein Qualitätssicherungssystem und einen Expertenrat werden wir die hochwertige und wirksame Durchführung und fortlaufende Weiterentwicklung von DOPDA gewährleisten. Des Weiteren soll ein von uns organisiertes Netzwerk aus Finanziers dafür sorgen, dass die Teilnehmer unabhängig von finanziellen Möglichkeiten an den Kursen teilnehmen können. Wir wollen denjenigen helfen, die sich nicht selbst helfen können oder durch das Raster fallen.

Weitere Informationen findest du unter www.dopda.de

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir sehen in DOPDA das Potential, dass unsere Kursteilnehmer unabhängig von Alter, kultureller Herkunft oder finanzieller Ausstattung frühzeitig Methoden, Kompetenzen und Informationen erwerben, um langfristig Widerstandsressourcen für ein selbstbestimmtes Leben aufbauen zu können.

Daher möchten wir so vielen Menschen (Kindern, Jugendlichen, Flüchtlingen, Risikogruppen wie Burnoutgefährdete etc.) den kostenfreien Zugang zu DOPDA ermöglichen. Ziel ist es das gesundheitsfördernde und selbstsichere Verhalten so zu verankern, dass es ein selbstverständliches Element der Lebensführung wird. Darüber hinaus geht es uns darum, dass sich die Kursabsolventen gegen körperliche und psychische Angriffe zu schützen wissen, was weit über eine reine Selbstverteidigung hinausgeht.

Zielgruppen
Mit entsprechenden Mitteln wollen wir DOPDA von Anfang an auf verschiedene Zielgruppen auslegen. Die Kursleiter können somit durch unsere Ausbildung, der beinhalteten Qualitätssicherung und der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Weiterbildungen die maximale Wirkung erzielen.

Für 2017
Mit deiner Hilfe wollen wir uns 2017 zunächst der Zielgruppen der Kinder und Jugendlichen und den Flüchtlingen widmen und nach und nach weitere Zielgruppen erschließen. Wir werden 150 Menschen ermöglichen kostenlos an unseren Kursen teilzunehmen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Jeden von uns kann ein einschlägiges negatives Lebensereignis, wie Depressionen oder schlimmeres treffen. Dies kann Mobbing sein, der Verlust eines wichtigen Menschen, ein Burnout durch Überarbeitung oder extremere Situationen, wie ein gewalttätiger oder sexueller Übergriff. Mit deiner Unterstützung hilfst du aktiv dabei, dass wir in 2017 Kurse für diejenigen anbieten können, die sich solche Angebote sonst nicht ermöglichen können.

Diesen Menschen, die ein hohes Risiko an negativen Lebenseinschnitten und damit für Depressionen haben und sich ein solches Programm nicht leisten können, möchten wir nachhaltig und kostenfrei DOPDA-Kurse anbieten.

Du kannst ein Teil davon werden, indem du uns hier unterstützt. Stifte einen Kursplatz, Beteilige dich mit einer Erstausstattung für einen Teilnehmer, ermögliche uns einen ganzen Kurs und entscheide mit uns für wen wir ihn halten. Wir laden dich ein dich nicht nur mit einer Spende oder einem Sponsoring zu beteiligen, sondern freuen uns über jede aktive Mitarbeit und jeden Vorschlag, den du uns zukommen lässt.
Wenn du selbst Trainer oder Kursleiter bist und Interesse an der Mitarbeit an DOPDA hast, dann laden wir dich herzlich bei erfolgreicher Kampagne zu einem Erfahrungsaustausch und der aktiven Mitarbeit (z.B. auf unserem Symposium) ein.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei erfolgreicher Finanzierung werden wir im Frühjahr/Sommer 2017 mit den ersten DOPDA Kursen starten. In welchem Umfang wir das machen können, hängt von der Höhe der Finanzierung ab. Unser eigentliches Ziel ist es mit den eingeworbenen Mitteln mindestens 150 Menschen die kostenlose Teilnahme an unseren Kursen zu ermöglichen.

Ein Kursplatz wird 150,-€ kosten. Darin enthalten sind alle relevanten Kosten, die anfallen: eine Grundausstattung für den Kursleiter, Materialien für die Kursteilnehmer, die Organisation im Hintergrund und die Durchführung vor Ort.

Unser Curriculum, also die Inhalte der Kurseinheiten, ist modular aufgebaut, sodass wir es jederzeit auf die Zielgruppe und ihren jeweiligen Kontext anpassen können. Es wird einen Präventionskurs geben, welcher über einen längeren Zeitraum geht, aber auch Kompaktkurse zu spezifischen Themen wie Selbstsicherheit, Selbstverteidigung, Selbstwirksamkeit, Team Building, Zivilcourage, Beziehungen, Mentoren und Vorbilder geben und Individualkurse, bei denen wir einen Kurs individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen.

Die Fundingschwelle repräsentiert unser Minimum an Mitteln, die wir benötigen, um erste Kurse im Rhein-Neckar-Gebiet anbieten zu können. Da unser Ziel aber darin liegt in 2017 mindestens 150 Menschen deutschlandweit die kostenlose Teilnahme an unseren Kursen zu ermöglichen, beträgt das eigentliche Ziel unseres Crowdfundings 22.500,-€.

Wir sind gerade ein größeres Projekt mit entsprechenden Fundraisingambitionen am planen, mit dem wir in den kommenden 3 Jahren über 700 Teilnehmer erreichen können (mit großen Steigerungsraten für jedes weitere Jahr). Dies soll über ein dediziertes Ausbildungssystem mit entsprechender Qualitätssicherung und fortlaufender Weiterentwicklung des Programms ermöglicht werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Unter dem Motto "Gesundheit kennt viele Wege!" möchte die gemeinnützige Pranado gGmbH neue Konzepte der präventiven Gesundheitsförderung entwickeln, ausprobieren und realisieren und dabei die angestammten Pfade der klassischen Medizin und Gesundheitsaufklärung verlassen. Aus der Lernforschung wissen wir, dass Lerninhalte, die praktisch erfahren werden den besten Lerneffekt haben. Deshalb ist es uns ein zentrales Anliegen, dass aufkommende Themen nicht nur Theoretisch durchdacht werden, sondern auch praktisch erfahrbar gemacht werden.
Das DOPDA-Programm wird maßgeblich von Dr. Björn Pospiech vorangetrieben, der auch zunächst die Kurse leiten wird. Er hat Anfang 2007 das Taekwon-Do Center Heidelberg übernommen und somit seinen bis dahin eher wirtschaftsorientiertem Lebensweg eine grundlegende Veränderung gegeben. Durch seine intensive Beschäftigung mit beispielsweise dem traditionellen Taekwon-Do, dessen Werten, dem Unterrichten, der Schüler-Lehrer Beziehung, dem Lehrer als professionelles positives Vorbild änderte sich sein Weltbild. Seitdem arbeitet Björn daran neue Ideen und Konzepte für die Förderung von Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung in Verbindung mit alten Kampfkünsten und modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu entwerfen. Unterstützt wird er dabei von einem kleinen Team an Bekannten und Freunden, die sich über jeden Zuwachs an Unterstützern freuen.

Impressum
Pranado gGmbH
Neue Stücker 26
69118 Heidelberg Deutschland

Registergericht: Mannheim Registernummer: HRB 713131

Vertretungsberechtiger:
Dr. Björn Pospiech (Geschäftsführer)
Mobil: 0173 / 360 43 44
Email: bjoern.pospiech@pranado.org

Partner

"Gesundheit kennt viele Wege!"
Unter diesem Motto betreibt die gemeinnützige Pranado gGmbH eine Kampfkunstschule in Heidelberg und entwickelt Konzepte um neue und innovative Wege der Gesundheitsförderung zu gehen.

SAP UND SOCIAL IMPACT SCHICKEN SOZIALINNOVATIVE STARTUPS FÜR EINE WOCHE INS STARTERY CAMP! MIT DER GEMEINSAMEN INITIATIVE STARTERY CAMP WOLLEN SAP UND SOCIAL IMPACT SOCIAL STARTUPS FÜR DIE GRÜNDUNG BZW. WEITERENTWICKLUNG FIT MACHEN.

Das Ziel einer Kampfkunst im traditionellen Sinn ist die fortlaufende Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und positive Förderung von Gesundheit. Wir wollen starke & selbstbewusste Menschen ausbilden und sie auf ihrem Lebensweg begleiten.

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Social Impact gGmbH Die Social Impact gGmbH ist Experte für Gründungsberatung. Mehrere hundert Unternehmen wurden bereits mit der Unterstützung von Social Impact gegründet. Im Mittelpunkt steht der Aufbau von Social Impact Labs und die Unterstützung von Social Startups, die mit ihren Ideen ge...

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