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Projekte / Landwirtschaft
„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Mit DOPDA verfolgen wir das Ziel, die Menschen in die Lage zu versetzen, aus eigener Kraft für diese Rechte einzustehen und sich dabei einen gesunden Lebenswandel aufzubauen. Durch eine Verbindung asiatischer Bewegungs- und Kampfkünste, neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie unterstützendem Mentoring und Begleitprojekten geht es uns um die positive Beeinflussung des individuellen Lebensweges.
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 DOPDA - Lebenshilfe neu gedacht

Projekt

Finanzierungszeitraum 31.01.2017 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Kursstart: 1. Halbjahr 2017
Fundingschwelle 4.800 €
Fundingziel 22.500 €
Stadt Heidelberg
Kategorie Landwirtschaft

Worum geht es in dem Projekt?

Unser Antrieb – das soziale Problem
Menschen erleben im Verlauf ihres Lebens immer wieder Situationen, die sich positiv oder negativ auf ihr Leben auswirken. Diese Ereignisse können teilweise so einschneidend für die positive Entwicklung sein, dass der in der UN Menschenrechtserklärung verabschiedete Artikel 3 „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ in Gefahr gerät. Den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren droht infolgedessen ein Leben in Angst und Unsicherheit, da es bis dato kein Programm gibt, welches umfassend die körperliche, soziale und mentale Lebensgrundlage von Grunde aus fördert und aufbaut.

Unsere Lösung
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass traditionell ausgerichtete Kampfkünste ein breites Spektrum an Elementen mitbringen, die eine positive Lebensführung unterstützen. Dr. Björn Pospiech hat festgestellt, dass Kampfkunstlehrer oftmals für solche Aufgaben nicht adäquat ausgebildet sind und deshalb mitunter mehr Schaden als Helfen. DOPDA soll ein strukturiertes und qualitativ hochwertiges Programm werden, welches die weltweit verfügbaren Kampfkunstschulen in die Lage versetzt gemeinsam mit Pädagogen und Psychologen wirksame Präventionsarbeit durchzuführen.

Unser Vorgehen
Der Kern von DOPDA wird ein multidisziplinär entwickeltes Curriculum und Methodenset sein, auf dessen Basis wir Kursleiterteams (Kampfkunstlehrer, Pädagogen & Psychologen) ausbilden werden. Durch ein Qualitätssicherungssystem und einen Expertenrat werden wir die hochwertige und wirksame Durchführung und fortlaufende Weiterentwicklung von DOPDA gewährleisten. Des Weiteren soll ein von uns organisiertes Netzwerk aus Finanziers dafür sorgen, dass die Teilnehmer unabhängig von finanziellen Möglichkeiten an den Kursen teilnehmen können.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

In den Kursen erlernen die Kinder/Jugendlichen frühzeitig Methoden, Kompetenzen und Informationen, um langfristig Widerstandsressourcen aufzubauen. Ziel ist es das gesundheitsfördernde und selbstsichere Verhalten so zu verankern, dass es beispielsweise bei Entscheidungen automatisiert abgerufen und berücksichtigt wird. Darüber hinaus hilft die beinhaltete Schulung von Selbst- und Fremdwahrnehmung und die Interaktion in sozialen Gruppen sich gegen physische und psychische Aggressoren zu schützen.

Wenn Kinder in Frauenhäusern oder Jugendheimen landen, haben sie oftmals eine Odyssee an Stationen hinter sich, die sich negativ auf ihre Persönlichkeit, ihr Selbstbild und ihre Gesundheit auswirken. Wir möchten mit dieser Zielgruppe beginnen, da es hier gilt nachhaltige Widerstandsressourcen aufzubauen und die Teilnehmer in ihrer Persönlichkeit dahingehen zu stärken, dass sie geschützt und stark durch das Leben gehen können.

Mit entsprechenden Mitteln wollen wir aber frühzeitig DOPDA auch auf andere Zielgruppen anpassen. Denkbar sind hier beispielswiese: Flüchtlinge, Erwachsene mit bereits gemachten negativen Lebenserfahrungen oder Risikogruppen (z.B. Burnout Gefährdung, Selbstsicherheit)

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Im Grunde kann ein einschlägiges negatives Lebensereignis jeden Treffen. Dies kann ein gewalttätiger oder sexueller Übergriff sein, Mobbing, den Verlust eines wichtigen Menschen oder ein Burnout durch Überarbeitung. Die meisten Menschen können mit solchen Situationen auch gut umgehen und haben gelernt sich verbal und nonverbal zu schützen.

Aber was ist mit denjenigen, die sich eine entsprechende Aktivität nicht leisten können? Seien es beispielsweise Angehörige von Süchtigen, Opfer von Gewalttaten oder der überarbeitete Mitarbeiter eines multinationalen Großunternehmens. Menschen mit wenig verfügbaren Mitteln fallen durch das Raster.

Natürlich gibt es diverse Angebote, die von Gesprächstherapien über Selbstverteidigungskurse bis hin zu Selbsthilfegruppen gehen. Aber keines dieser Angebote baut einen Menschen ganzheitlich, also körperlich, mental und sozial auf. Alle verfügbaren Programme setzen eindimensional an und versuchen einen Teil des Problems zu lösen.

Wir wollen einen gänzlich neuen Ansatz und wollen nun unsere ersten Schritte in Richtung eines Programms gehen, welches nachhaltig helfen wird. Durch eine innovative Kombination traditioneller Kampfkünste und moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Psychologie und Pädagogik werden wir ein Angebot schaffen, welches für alle Menschen verfügbar ist.

„DOPDA“ kommt aus dem Koreanischen und bedeutet übersetzt: Helfen/Unterstützen. Es soll den Kern unseres Projektes ausdrücken: Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten und positiv beeinflussen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Unser Ziel ist es in 2017 mindestens 150 Menschen die kostenlose Teilnahme an unseren Kursen zu ermöglichen. Wir werden diverse Kurse und Kompaktkurse für Kinder/Jugendliche, Flüchtlinge und sonstige Risikogruppen in ganz Deutschland anbieten. Dies soll eine erste kleine Studie zur Wirkung und Akzeptanz von DOPDA ermöglichen. Um unsere Kurse nachhaltig anbieten zu können, haben wir berechnet, dass wir 150,-€ pro Kursteilnehmer benötigen. Die Fundingschwelle repräsentiert unser Minimum an Mitteln für Materialien usw., die wir benötigen, um Kurse im Rhein-Neckar- oder Rhein-Main-Gebiet durchführen zu können.

Wir sind gerade ein größeres Projekt mit entsprechenden Fundraisingambitionen am planen, mit dem wir in den kommenden 3 Jahren 5.000-10.000 Teilnehmer erreichen können. Dies soll über ein dediziertes Ausbildungssystem mit entsprechender Qualitätssicherung und fortlaufender Weiterentwicklung des Programms ermöglicht werden.

Sollte die Finanzierung unser Ziel überschreiten, werden wir das Geld dafür nutzen weitere Kurse anzubieten, unser Ausbildungsprogramm in zu starten und ein hochwertiges Qulitätssicherungssystem aufzusetzen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Unter dem Motto "Gesundheit kennt viele Wege!" möchte die gemeinnützige Pranado gGmbH neue Konzepte der präventiven Gesundheitsförderung entwickeln, ausprobieren und realisieren und dabei die angestammten Pfade der klassischen Medizin und Gesundheitsaufklärung verlassen. Aus der Lernforschung wissen wir, dass Lerninhalte, die praktisch erfahren werden den besten Lerneffekt haben. Deshalb ist es uns ein zentrales Anliegen, dass aufkommende Themen nicht nur Theoretisch durchdacht werden, sondern auch praktisch erfahrbar gemacht werden.

Das DOPDA-Programm wird maßgeblich von Dr. Björn Pospiech vorangetrieben, der auch die Kurse leiten wird. Er hat Anfang 2007 das Taekwon-Do Center Heidelberg übernommen und somit seinen bis dahin eher wirtschaftsorientiertem Lebensweg eine grundlegende Veränderung gegeben. Durch seine intensive Beschäftigung mit beispielsweise dem traditionellen Taekwon-Do, dessen Werten, dem Unterrichten, der Schüler-Lehrer Beziehung, dem Lehrer als professionelles positives Vorbild änderte sich sein Weltbild. Seitdem arbeitet Herr Pospiech daran neue Ideen und Konzepte für die Förderung von Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung in Verbindung mit alten Kampfkünsten und modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu entwerfen.

Impressum
Pranado gGmbH
Neue Stücker 26
69118 Heidelberg Deutschland

Registergericht: Mannheim Registernummer: HRB 713131

Vertretungsberechtiger:
Dr. Björn Pospiech (Geschäftsführer)
Mobil: 0173 / 360 43 44
Email: bjoern.pospiech@pranado.org

Partner

"Gesundheit kennt viele Wege!"
Unter diesem Motto betreibt die gemeinnützige Pranado gGmbH eine Kampfkunstschule in Heidelberg und entwickelt Konzepte um neue und innovative Wege der Gesundheitsförderung zu gehen.

SAP UND SOCIAL IMPACT SCHICKEN SOZIALINNOVATIVE STARTUPS FÜR EINE WOCHE INS STARTERY CAMP! MIT DER GEMEINSAMEN INITIATIVE STARTERY CAMP WOLLEN SAP UND SOCIAL IMPACT SOCIAL STARTUPS FÜR DIE GRÜNDUNG BZW. WEITERENTWICKLUNG FIT MACHEN.

Das Ziel einer Kampfkunst im traditionellen Sinn ist die fortlaufende Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und positive Förderung von Gesundheit. Wir wollen starke & selbstbewusste Menschen ausbilden und sie auf ihrem Lebensweg begleiten.

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Social Impact gGmbH Die Social Impact gGmbH ist Experte für Gründungsberatung. Mehrere hundert Unternehmen wurden bereits mit der Unterstützung von Social Impact gegründet. Im Mittelpunkt steht der Aufbau von Social Impact Labs und die Unterstützung von Social Startups, die mit ihren Ideen ge...

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