Crowdfunding beendet
Andere Museen erzählen von Bestien und Helden, wir erzählen von Heiner Weiland. Im Hamburger Museum der Arbeit eröffnen wir eine theatrale Ausstellung über einen gewöhnlichen Menschen, der vor drei Jahren plötzlich verschwand.
5.135 €
Fundingsumme
18
Unterstütz­er:innen
Michael Schmidt
Michael Schmidt Projektberatung "Das war eine fantastische Crowd-Finanzierungsrunde."
Datenschutzhinweis
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 Heiner Weiland. Mir fehlt es an nichts

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 03.09.18 18:03 Uhr - 03.10.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 5. - 19.10.2018
Startlevel 5.000 €

Auf den letzten Metern brauchen wir noch Unterstützung für Raumausstattung, Transportkosten, Audio-Guides und Honorare.

Kategorie Theater
Stadt Hamburg

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Worum geht es in dem Projekt?

Das Thema der theatralen Ausstellung
Heiner Weiland, Maschinenbauer aus Hamburg-Barmbek, hatte mit 44 Jahren alles, was man so braucht, um glücklich zu sein: eine schöne Wohnung, ein fröhliches Kind, eine stabile Beziehung und ein gutes Gehalt. Trotzdem hat er am 5. Oktober 2015 sein bisheriges Leben verlassen. Sein Aufenthaltsort ist bis heute unbekannt.
Das Rätsel, das Heiner Weiland damit aufgibt, lässt uns nicht mehr los. Zwei Jahre lang haben wir deshalb intensiv über sein Leben recherchiert. Unsere Ergebnisse präsentieren wir im Hamburger Museum der Arbeit, ganz in der Nähe von Weilands altem Wohnort. Genau drei Jahre nach seinem Verschwinden eröffnen wir eine theatrale Sonderausstellung über sein Leben.

Die Ausstellung
Mit Ihrer Hilfe können wir auf über 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche hunderte Fotografien, Dokumente und Objekte aus Weilands Leben zugänglich machen. Zahlreiche interaktive Elemente laden zum Anfühlen, Anprobieren oder Riechen ein. Sein detailgetreu rekonstruiertes Schlafzimmer darf betreten und untersucht werden. Ein Audio-Guide führt durch die gesamte Ausstellung und ermöglicht es, Hintergrundinformationen zu bekommen sowie originale Ton-Dokumente zu hören.

Was hat das alles mit Theater zu tun?
Nur soviel sei an dieser Stelle verraten: Sie werden die Ausstellung ausschließlich einzeln betreten dürfen. Und schon jetzt können Sie Ihren individuellen Zugang buchen unter: www.heiner-weiland.de

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir wollen die theatrale Ausstellung „Heiner Weiland. Mir fehlt es an nichts“ vom 5. bis zum 19. Oktober im Hamburger Museum der Arbeit für interessierte Besucher*innen öffnen, die Lust auf diese besondere Erfahrung haben.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir konnten schon einige Förderer für unsere Arbeit gewinnen. Auf den letzten Metern brauchen wir dennoch Ihre Unterstützung, um alle Produktionskosten zu decken.
Mit Ihrem Beitrag ermöglichen Sie ein außergewöhnliches künstlerisches Formexperiment. Außerdem helfen Sie mit, das Bewusstsein für die Lage der Heiner Weilands dieser Welt zu schärfen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir werden das Geld für die Raumausstattung, die Transportkosten, die Audio-Guides und die Honorare verwenden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Produktionsteam besteht aus professionellen Theatermacher*innen aus Hamburg.

Künstlerische Leitung: Saskia Kaufmann, Raban Witt
Ausstattung: Anthoula Bourna, Saskia Stoltze, Anja Zihlmann
Licht: Michael Klatt
Grafik-Design: Anna Armann
Assistenz: Hannah Redlich
Hospitanz: Ronja Koch

Mit: Carlotta Freyer, Iris Minich, Luisa Taraz, Gunnar Titzmann

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Heiner Weiland. Mir fehlt es an nichts
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