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Projekte / Community
Bei uns dreht sich alles um interkulturelles und globales Lernen. Die Kindergartenzeit wird zu einer Reise um die Welt, damit die Kleinen schon von Beginn an spielerisch und mit viel Spaß Kulturen, Sprachen und Ländern begegnen. Die Herstellung von Schokolade, mehrsprachige Bücher, eine sogenannte Klimapost, enger Austausch mit interkulturellen Vereinen oder unser Partnerkindergarten in Uganda machen die Vielfalt unserer Welt mit allen Sinnen erfahrbar.
Freiburg
20.048 €
45.000 € Fundingziel
137
Fans
28
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Kindergarten der Kulturen - Eine Reise um die Welt

Projekt

Finanzierungszeitraum 07.07.2014 10:24 Uhr - 23.09.2014 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum ab Oktober 2014
Fundingschwelle 20.000 €
Fundingziel 45.000 €
Stadt Freiburg
Kategorie Community

Worum geht es in dem Projekt?

Der Kindergarten der Kulturen möchte im Oktober 2014 mit zwei Gruppen für Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt auf dem Gelände des Alten Güterbahnhofs in Freiburg zum Leben erweckt werden.

Unsere Schwerpunkte dabei sind

  • Interkulturelle Bildung
  • Vorurteilsbewusste Erziehung
  • Globales Lernen


Damit wird der Kindergarten zum lebendigen Platz interkulturellen Lebens. Die interkulturelle Erziehung möchte aus dem Nebeneinander in unserer Gesellschaft ein Miteinander gestalten. Sprachliches, soziales und kulturelles Lernen sollen verknüpft werden.

Das schaffen wir durch spielerisches Erlernen kultureller Vielfalt

z.B. durch

  • Thematisierung in Rollenspielen
  • Kontakt zu interkulturellen Vereinen
  • Tanz, Sprache und Bücher
  • mehrsprachige Vorleseprojekte
  • interkulturelle Kochtreffen
  • Spielmaterialien wie eine Kakao-Kiste oder einen Lateinamerika-Koffer uvm.

Partnerkindergarten
Zudem möchten wir eine Partnerschaft mit einem Kindergarten aus einer ostafrikanischen Kultur aufbauen, um globales Lernen direkt in der Praxis zu erleben. Mit den Kindern aus dem Partnerkindergarten in SALEM-Uganda (http://www.kindergartenderkulturen.de/content/unser_partnerprojekt.php) können unsere Kinder Videobotschaften, Lieder, Wichtelpuppen uvm. austauschen. So lernen sie vieles über die Kultur und das Leben im afrikanischen Dorf wie z.B. was essen die Kinder dort und feiern sie auch Weihnachten...

Buntes Rahmenprogramm
Und rund um den Kindergarten herum soll ein buntes Angebot an Workshops, Ausstellungen oder Veranstaltungen entstehen für Externe und auch ehemalige Kindergartenkinder wie z.B. interkulturelle Kochabende, Diskussionsrunden, Ausstellungen wie z.B. „Wie sehen Wohnzimmer in anderen Kulturen aus?“.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel 1:
Es soll von Klein an eine positive Grundhaltung gegenüber Neuem und Fremdartigen aufgebaut werden, damit das, was den Kindern anfangs fremd erscheint, schnell vertraut wird. Das bedeutet, dass interkulturelle Bildung dann eine Chance hat, wenn sie schon von klein an vermittelt wird. Eine positive Wertschätzung von kultureller Vielfalt und individueller Verschiedenheit ist dafür entscheidend.

Ziel 2:
Zudem möchten wir mit den Workshops, Ausstellungen oder Veranstaltungen große und kleine Menschen von fern und nah für interkulturelle, ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Themen begeistern, z.B. Herstellung von Schokolade, den Regenwald entdecken, Eine  Reise  mit  dem  Wind um die Welt uvm.

Zielgruppe:
Zur Zielgruppe gehören zum einen alle Eltern und Erziehungsberechtigte von Kleinkindern, die vom Konzept begeistert sind und sich einen Betreuungsplatz bei uns wünschen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil ihr dann dazu beitragt, dass...

  • mit dem Kindergarten der Kulturen ein Ort geschaffen wird, an dem interkulturelle Bildung und Globales Lernen Hand in Hand gehen.
  • dass unsere Kinder schon früh lernen, dass andere Kulturen hier vor Ort und überall auf der Welt verschiedene Lebensarten haben
  • und schon früh ein weltbürgerliches Bewusstsein entwickeln.

Auch versuchen wir vom lange üblichen Kategorie-Denken einer Ersten, Zweiten und Dritten Welt loszukommen und die Welt als Gesamtheit zu betrachten und entsprechend zu handeln.

Dies zusammen fördert die Kinder bereits im Vorschulalter in ihrer Völkerverständigung und Friedensfähigkeit.

Zudem entdecken die Kinder mit viel Optimismus und auch Kritik gemeinsam Möglichkeiten für eine gerechtere und friedlichere Welt, in der alle ihren Platz haben und natürliche Ressourcen geschont werden können.

Ich brauche nun eure Unterstützung, um dieses Projekt mit all seinen Facetten umsetzen zu können. Denn die Zuschüsse aus öffentlicher Hand decken nur einen Teil der Investitionskosten.

Was ihr noch tun könnt:
Und wenn ihr selbst das Projekt nicht unterstützen könnt, freue ich mich, wenn ihr es so vielen Menschen wie möglich mitteilt!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Da ein großer Teil der nötigen Geldmittel aus einem Darlehen kommt, werden damit zunächst die Umbauten finanziert, die für den Betrieb eines Kindergartens nötig sind wie z. B. ein Windfang, kleine Toiletten, ein bestimmtes Beleuchtungskonzept und eine Küche, in der Klein und Groß mitwirken können. Denn dann gelingt gemeinsames Kochen und das Kennenlernen fremder Kulturen durch Gewürze, Düfte und Zutaten.

Funding-Schwelle:
Wenn wir die Funding-Schwelle von 20.000 Euro erreichen, soll der Kindergarten der Kulturen davon eine liebevolle Einrichtung und Spielsachen nach interkulturellen Merkmalen bekommen, damit die Kinder sich auch in der Einrichtung mit vertrauten Gegenständen oder Symbolen identifizieren können.

Wir möchten bei der Beschaffung sehr auf nachhaltige und faire Aspekte achten und deshalb viele Produkte mit Prüfsiegel wählen, wie z. B. FSC, der Blaue Engel oder Fairtrade. Das hat zwar höhere Kosten für unsere neue Ausstattung zur Folge, ist aber ein Ausdruck dessen, dass wir nicht nur Nachhaltigkeit thematisieren, sondern auch danach handeln möchten.

Funding-Ziel:
Darüber hinaus möchten wir gerne Plätze zu ermäßigten Beiträgen anbieten, um allen interessierten Eltern Zugang zum Kindergarten der Kulturen zu gewähren. Denn es sollen auch die Kinder die Einrichtung besuchen können, deren Eltern nicht die finanziellen Mittel aufbringen können. Dazu möchten wir Patenschaften bilden oder eine so große Fundraising-Summe (ab dem Fundingziel von 45.000 Euro wird das möglich) erzielen, dass wir den Kredit ganz schnell zurückzahlen können und durch geringere Kosten auch geringere Gebühren anbieten können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter diesem Projekt stehe ich - Melanie Haub (32) - zusammen mit den Menschen, die an mich glauben und mich unterstützen und natürlich das liebevolle Team der Erzieherinnen, das im Juli das erste Mal aufeinander treffen wird und die ersten begeisterten Eltern.

Da mich fremde Länder und Kulturen seit vielen Jahren fasziniert haben, belegte ich neben meinem Wirtschaftsstudium zeitgleich das Begleitstudium „Interkulturelle Handlungskompetenz“. Dabei ging es um verschiedene Kultursysteme und einen sensiblen Umgang damit. Und das zeigte mir erst richtig die Vielfältigkeit dieser Welt. Dabei stellte ich mir die Frage, warum nicht schon den Kleinsten die Möglichkeit bieten, in einem weltoffenen Bewusstsein aufzuwachsen...

So entstand die Idee eines interkulturellen Kindergartens. Nach über drei Jahren Planung habe ich für die Umsetzung im Mai 2014 mit haubsache sozial.aktiv.engagiert. eine gemeinnützige GmbH gegründet, die freier Träger des Kindergarten der Kulturen sein wird.

Zu den Hauptmerkmalen von haubsache zählen:

  • Interkulturelle und interreligiöse Erziehung im Kindergarten der Kulturen
  • Globales Lernen
  • Engagement für Projekte zur Entwicklungszusammenarbeit
  • Veranstaltungen zu interkulturellen, ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Themen

haubsache sozial.aktiv.engagiert. sieht sich als Anlaufstelle für Kinderbetreuung, Informationsaustausch und Weiterbildung für Groß und Klein, für die Kindergartenkinder, ihre Eltern sowie alle externe Interessierte.

Was ist die Fundingschwelle?

Bei Erreichen einer Summe von [b]20.000 Euro[/b] kann ein großer Teil der Einrichtung finanziert werden, der nicht mehr von dem Kredit abgedeckt werden kann. Das heißt die Einrichtung kann entstehen. Bei Erreichen einer Summe von über [b]45.000 Euro[/b] können wir viel schneller den Kredit abzahlen und durch geringere Kosten sozial verträglichere Beiträge anbieten.
Impressum
haubsache gGmbH
Melanie Haub
Postfach 230246
79052 Freiburg Deutschland

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