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Projekte / Kunst
One man's garden is another man's house
Die K├╝nstlergruppe possible.movement besch├Ąftigt sich seit vier Jahren mit den Schnittstellen zwischen den Kunstformen Choreografie, Zeichnung und Komposition. Gemeinsam sucht die Gruppe nach einer Sprache zwischen den verschiedenen K├╝nsten. Dabei stehen die Erforschung des Zusammenhangs zwischen K├Ârper, Klang und graphischer Linie und zwischen Komposition, Improvisation und Notation im Zentrum. possible.movement ist eine Kooperation zwischen den K├╝nsten.
Berlin
600 ÔéČ
600 ÔéČ Fundingziel
35
Fans
16
Unterst├╝tzer
Projekt erfolgreich
 One man's garden is another man's house

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.04.13 09:27 Uhr - 27.06.13 23:59 Uhr
Fundingziel 600 ÔéČ
Stadt Berlin
Kategorie Kunst

Worum geht es in dem Projekt?

Vom 31. Mai bis 23. Juni 2013 sind wir eingeladen in der Kugelbahn / Kolonie Wedding Berlin die Ausstellung One man's garden is another man's house und zwei Performances am Anfang und am Ende zu zeigen.

Dazu wollen wir das in der Stadt allgegenw├Ąrtige Ph├Ąnomen des Verschwindens und Auftauchens im Umfeld der Kugelbahn im Bezirk Wedding beobachten und damit k├╝nstlerisch arbeiten.
Unser Performance- und Ausstellungsort, die Kugelbahn, liegt dabei in unmittelbarer N├Ąhe zum Mauerstreifen, der heute als Naherholungsgebiet dient und die Grenze zwischen den Bezirken Pankow und Wedding bildet.
Das Geb├Ąude, eine Art Pavillon, steht abseits der belebten Osloer Stra├če gleich neben der S-Bahnstrasse Richtung Norden. Fr├╝her war in dem Geb├Ąude eine Kneipe mit angeschlossener Kegelbahn im Keller. Es gab Currywurst und Bier. Jetzt ist hier ein Caf├ę mit Galerie und Veranstaltungsort. Auch die G├Ąste haben sich ver├Ąndert.

Zun├Ąchst wollen wir in stillen Spazierg├Ąngen, zu denen wir auch AnwohnerInnen und InteressentInnen einladen, nach Orten suchen, die neu entstanden sind und nach Spuren der Orte, die verschwunden sind. Diese Recherchen dokumentieren wir durch Tonaufnahmen, Zeichnungen, Fotos, Videoaufnahmen und unsere Erinnerung. Die Perspektive der AnwohnerInnen auf das Erscheinen und Verschwinden in ihrem Kiez werden wir mit Hilfe von Interviews untersuchen.
Die Materialien, die dabei entstehen, bilden die Grundlage f├╝r unsere Performances am 31. Mai 2013 (Vernissage) und am 23. Juni 2013 (Finissage). Wir bringen also die Geschichten, Kl├Ąnge, Bewegungen und Texturen aus der Umgebung der Kugelbahn in die Kugelbahn hinein. Erfasst werden diese verschiedenen Elemente durch Zeichnungen mit Bleistift, Kreide oder Wasserfarbe, durch die Bewegungen der K├Ârper und die T├Âne eines Akkordeons, die im Raum der Kugelbahn aufeinander treffen und sich begegnen.
Zwischen den verschiedenen Kunstformen und dem Raum entstehen dann in der Performance jene Atmosph├Ąren, die wir auf den gemeinsamen stillen Spazierg├Ąngen entdeckt haben.
Das Ziel der Performance ist es, das Erscheinen und das Verschwinden der Linien, der Ger├Ąusche, der Bewegungen und die Stimmungen der Orte auf andere Weise erfahrbar zu machen.
Am Ende unserer Ausstellungszeit entleeren wir dann die Kugelbahn wieder. Wir verwischen und ├╝berschreiben unsere Spuren bis alles ist wie es war oder vielleicht doch nie gewesen ist.
Die Erinnerung an die Performances, die besuchten Orte und die Vergangenheit bleibt zur├╝ck&

Nach der Performance zur Finissage findet ein Publikumsgespr├Ąch statt. Das Thema ist:
Orte im Kiez / dem Verschwinden und Neu-Erscheinen auf der Spur.
Welche M├Âglichkeiten hat die Kunst sich damit auseinanderzusetzen?

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel des Projekts ist es, in den Kiez um die Kugelbahn zu gehen, um dort durch k├╝nstlerische Auseinandersetzung Menschen zu begegnen und sie in die Kugelbahn zu Performances und Ausstellung einzuladen.
Wir wollen, gemeinsam mit den AnwohnerInnen die Umgebung entdecken und erforschen. Dabei interessiert uns das Motiv des Erscheinens und Verschwindens von Orten.
Aus unserer Begegnung mit dem Umfeld und den BewohnerInnen entwickeln wir das k├╝nstlerische Material f├╝r unsere Performances und f├╝r die Ausstellung.
Dabei wollen wir w├Ąhrend unserer Recherche- und Ausstellungszeit im Umfeld der Kugelbahn durch unsere Aktionen Blickrichtungen, Aufmerksamkeiten und Bewegungsrichtungen verschieben, unterbrechen oder verst├Ąrken.
Dazu wollen wir sowohl die AnwohnerInnen wie auch Kunstinteressierte erreichen und in unsere Arbeit einbeziehen.
Uns interessiert dabei, einen kritischen Austausch zu initiieren, der die Ver├Ąnderungsprozesse im unmittelbaren st├Ądtischen Umfeld reflektiert und ├╝ber die Gestaltungsm├Âglichkeiten, die der/die Einzelne in diesem Rahmen haben, nachzudenken.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterst├╝tzen?

Unser Ziel ist es, unser Publikum f├╝r die Nuancen der Umgebung zu sensibilisieren, und ihnen durch unsere Performances und Improvisationen alternative Bedeutungen oder Sichtweisen zu erschlie├čen.
Damit das Projekt stattfinden kann brauchen wir Euren Support. Jeder Euro hilft uns bei der Verwirklichung. Ihr k├Ânnt uns mit Betr├Ągen ab 5 Euro unterst├╝tzen oder auch Eure Sympathie durch Euer gef├Ąllt mir mitteilen.
F├╝r jede Unterst├╝tzerin und jeden Unterst├╝tzer gibt es, nach erfolgreicher Finanzierung, ein Dankesch├Ân von uns, welches Ihr Euch vorher selbst aussucht. .
Wenn das Projekt erfolgreich finanziert ist, wird es stattfinden. Ihr seid dann herzlich zu den Auff├╝hrungen und zur Ausstellung eingeladen.
Falls das Projekt nicht ausreichend finanziert ist, bekommt Ihr Euer Geld garantiert zur├╝ck.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld, das wir durch startnext erhalten, verwenden wir f├╝r Arbeitsmaterialien, die wir f├╝r unsere Ausstellung und die Performances ben├Âtigen und als Honorarzusch├╝sse f├╝r die K├╝nstlerInnen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das K├╝nstlerInnen Kollektiv possible.movement besch├Ąftigt sich seit vier Jahren mit den Schnittstellen zwischen den Kunstformen Choreographie, Zeichnung und Komposition und damit, wie sich diese Recherche performativ dokumentieren l├Ąsst. Seit einem Jahr steht das Thema Landschaft im Vordergrund unserer Arbeit und die Frage, wie wir k├╝nstlerisch Landschaftsph├Ąnomenen arbeiten k├Ânnen.
possible.movement ist eine Kooperation zwischen den K├╝nstlern Ingolf Watzlaw (Bildende Kunst), Daniel Vezza (Komposition), Claudia Garbe (Choreographie) und Johanne Castillo Bro (Tanz und k├╝nstl. Dokumentation).

├ťber Startnext

Startnext ist die gr├Â├čte Crowdfunding-Plattform f├╝r kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz. K├╝nstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterst├╝tzung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

39.602.442 ÔéČ von der Crowd finanziert
4.574 erfolgreiche Projekte
780.000 Nutzer

Sicherheit

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  • Sichere Bezahlung mit SSL
  • Sichere Transaktionen ├╝ber unseren Treuh├Ąnder Secupay AG
  • Legitimation der Starter nach deutschem Recht

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