Visitenkarte

Benjamin und Timo .

Deutschland / Wertheim

Wir, Firmengründer Benjamin Gans und Timo Bernard, haben das erste Mal im Juni 2011 auf unserer Tour mit einem Campervan an der Ostküste Australiens über die „Fregie“-Idee diskutiert. Zurück in Deutschland startete Timo mit dem Zusammentragen von Informationen und Möglichkeiten der Umsetzung. Wir diskutierten über Chancen und Risiken. Schnell und vor allem beim Befassen mit der Problematik, die durch die Nutzung von Einweg-Plastiktüten entsteht wurde klar, dass das Projekt Fregie ein großes Potential für Mensch und Umwelt bietet.

Wir gründeten die Firma Fair Green – die schon mit dem Namen deutlich machen soll, was uns wichtig ist: fairer Umgang mit Mensch und Umwelt und nachhaltiges Bewohnen unserer Erde.

Nachdem wir das Unternehmen gegründet hatten gingen wir an die Produktion. Zuerst halfen uns Freunde und unsere Familien mit der Produktion. Aber nachdem die Fregie-Beutel auf großes Interesse stießen reichten die Produktionskapazitäten nicht mehr aus. Seitdem lassen wir in Deutschland in drei Behindertenwerkstätten und einer Großnäherei fertigen. Seit 2017 haben wir zudem einen Großproduzenten aus dem EU-Ausland mit ins Boot geholt, um die Kapazitäten weiter steigern zu können und um einen marktüblicheren Preis anbieten zu können. Die zwei Produktvariationen Fregie-DE und Fregie-EU waren geboren. Aus Nachhaltigkeits-Gründen wollen wir die regionale Fertigung in Deutschland auch dauerhaft beibehalten. Im Online-Shop vertreiben wir aktuell die „Made in the EU“ Variante.

Zudem werden die Fregies schon in einigen Supermärkten angeboten.

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Fregie 2.0 - Der recycelte Obst- und Gemüsebeutel

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Hilf uns den bewährten Fregie-Beutel noch umweltfreundlicher zu machen. Aus nachhaltigem, recyceltem Material. Zudem potentiell aus mehreren Farben.