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Projekte / Film / Video
Symbiofaerietaxiplasm oder die Feen von Hadres
Die Feen von Hadres (oder Symbiofaerietaxiplasm) ist ein experimenteller Dokumentarfilm über die Radical Faerie Bewegung in Österreich. Ursprünglich eine queere Subkultur aus dem San Franciso der 1970 er Jahre sind die Faeries in Österreich eine neue Gemeinschaft. Das Team hat von 2012 bis 2014 mit ihnen zusammen gearbeitet und dabei ist ein 110 minütiger Rohschnitt des Films entstanden. Wir brauchen nun noch die Mittel für die Musiklizenzen und die letzten Schritte der Postproduktion.
Wien
3.818 €
5.000 € Fundingziel
73
Fans
34
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Symbiofaerietaxiplasm oder die Feen von Hadres

Projekt

Finanzierungszeitraum 27.04.15 14:51 Uhr - 31.05.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni 2015
Fundingschwelle 3.000 €
Fundingziel 5.000 €
Stadt Wien
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der Film beschäftigt sich mit queeren Ausdrucksformen im Kino und versteht sich nicht als klassische Dokumentation. Obwohl im Rahmen der Dreharbeiten viele Interviews und Bühnenaufzeichnungen entstanden sind, die auch schon Grundlage von Installationen und Ausstellungen waren, geht der Film anders vor. In enger Zusammenarbeit mit den Faeries haben wir 7 Kapiteln erarbeitet, die in filmischer Form den Ausdrucksweisen der einzelnen Faeries entsprechen. Der Film stellt sich daher auch weniger als Erzählung dar sondern verzichtet wie die Faeries selbst auf die Gewissheiten, die sich aus etablierten Formensprachen ergeben. Er versteht sich selbst als offene Form, die zur aktiven Teilnahme der Zusehenden auffordert. So wie es in Faerie Gemeinschaften nur Räume der Interaktion und die damit verbundene Notwendigkeit permanenter Aufmerksamkeit und wenige feste Strukturen gibt, handelt es sich auch bei dem Film um das Ergebnis einer kollektiven Interaktion.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Film existiert bereits als Rohschnitt und unser Ziel ist die Fertigstellung und Veröffentlichung. Neben den Einreichgebühren für die Filmfestivals müssen wir noch Musiklizenzen, das ausstehende Audio-Mastering und damit den letzten Schliff in der Postproduktion finanzieren. Das Projekt richtet sich an alle die sich für experimentelle Kinoformen, gegenkulturelle Bewegungen oder queere Gemeinschaften interessieren. Und natürlich an alle Faeries und ihre Freund*innen weltweit.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Geld für Kunstformen, die sich als experimentell und queer verstehen aufzustellen, ist keine leichte Aufgabe. Das Projekt hat sich bislang vor allem über die Hilfe der Gemeinschaft realisieren lassen und ist mit allen Vor- und Nachteilen der Ungebundenheit von jeglichen Verwertungszwängen, unabhängig geblieben. Wer dieses Projekt unterstützt hilft damit einer in jeder Hinsicht kompromisslosen Arbeitsweise und schafft Raum für soziale Bewegungen, die kommerziell unverwertbar sind und vielleicht gerade deshalb eine Alternative markieren, die Aufmerksamkeit verdient.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Summe von 3000.- die wir mindestens erreichen müssen, setzt sich aus den Kosten für die notwendigen Musiklizenzen, dem Mastering, den Untertiteln in Englisch, der Plakate und den Kosten der Premiere und der Kampagne selbst zusammen.

Erreichen wir das Ziel von 5000.-

Untertiteln wir den gesamten Film in Englisch und Deutsch, nehmen professionelle Hilfe bei der Erstellung der digitalen Kinokopie in Anspruch, und investieren in eine größere Festivaltour und Verbreitung des Films.

Alle Summen die darüber hinausgehen fließen auf jeden Fall direkt in die technische Verbesserung des Films und seine Verbreitung

Wer steht hinter dem Projekt?

Georg Vogt ist Kultur- und Medienwissenschafter und als Lektor an der Universität Wien tätig. Außerdem ist er als Autor, Herausgeber, Kurator und Filmemacher.

Bastian Petz ist selber Faerie, betreibt kunstbasierte Forschung in Wien und beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der internationalen Radical Faerie Bewegung.

Christian Karst ist Kameramann, Cutter und bildender Künstler. Er ist in der Kunst- und Designvermittlung tätig und lehrt in Wien.

Was ist die Fundingschwelle?

Die Summe von 3000.- die wir mindestens erreichen müssen, setzt sich aus den Kosten für die notwendigen Musiklizenzen, dem Mastering, den Untertiteln in Englisch, der Plakate und den Kosten der Premiere und der Kampagne selbst zusammen. Erreichen wir das Ziel von 5000.- Untertiteln wir den gesamten Film in Englisch und Deutsch, nehmen professionelle Hilfe bei der Erstellung der digitalen Kinokopie in Anspruch, und investieren in eine größere Festivaltour und Verbreitung des Films. Alle Summen die darüber hinausgehen fließen auf jeden Fall direkt in die technische Verbesserung des Films und seine Verbreitung

Partner

Our Sponsoring Partner that also published the song "Wondrous" by "Two Dudes In Love" we used in the movie.

Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen (WASt). Die WASt hat den Anfang unserer Dokumentationsarbeit, die Ausstellungen und die ersten Kurzfilme gefördert.

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