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Projekte / Event
Wir wollen ein neues Festival für urbane Medienkunst in Köln aufbauen: international, transdisziplinär, vielschichtig, begeisternd. Ende August 2015. In der Kölner Südstadt. Junge Künstler_innen aus Köln und ganz Europa zusammenbringend.
Köln
2.091 €
12.000 € Fundingziel
48
Fans
33
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 24Hz - Internationales Festival für urbane Medienkunst

Projekt

Finanzierungszeitraum 03.06.2015 11:20 Uhr - 05.07.2015 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 25. - 29. August 2015
Fundingschwelle 2.000 €
Fundingziel 12.000 €
Stadt Köln
Kategorie Event

Worum geht es in dem Projekt?

24Hz ist die Bildfrequenz des klassischen Kinos – und auch ein sehr tiefer Ton. So tief, dass man ihn nicht mehr auf einem normalen Klavier findet, wohl aber in den Subbass-Drones aktueller elektronischer Musik. Die 24 Stunden des Tages gespiegelt im Herzschlag einer Sekunde. 24Hz ist unsere Chiffre für den Zusammenprall von Medienkunst und urbaner Kultur, für die Begegnung junger Künstler_innen über Länder- und Spartengrenzen hinweg, für die hybriden Kunstformen einer nahen Zukunft.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es, ein funkensprühendes Festival mit verschiedensten Facetten urbaner Medienkunst in Köln zu etablieren: Das 24Hz Festival, das vom 25. bis zum 29. August 2015 erstmals stattfinden soll. Das Festival wird urbane Kultur und Medienkunst fördern, sichtbar machen und dabei den Fokus auf die Zwischenräume legen: Urbane Kultur zwischen Jugendkultur und künstlerischer Avantgarde; interdisziplinäre Räume zwischen Installation, Projektion und Performance; Interkultur als urbane Normalität; internationale Begegnung junger Künstler_innen miteinander und mit dem Kölner Publikum; intensive Kurzzeit-Experimentierstätte von Nachwuchskünstler_innen mit bereits etablierten Medien- und Kunstmacher_innen. Dabei wollen wir nicht nur die ohnehin an zeitgenössischer Kunst und Kultur interessierten Menschen erreichen, sondern Medienkunst aus ihrer Schublade holen und einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil Du uns dabei hilfst, ein besonderes Festival in Köln auf die Beine zu stellen. Weil Dein Beitrag junge Künstler_innen aus der Region und aus sechs Partnerländern – von Litauen bis Italien, von England bis Griechenland – darin unterstützt, über Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Weil das 24Hz Festival durch Deine Unterstützung auch stattfinden kann, wenn uns weder Stiftungen noch die Stadt Köln fördern. Und wenn sie es doch tun, wird durch Deinen Beitrag das Programm noch fetter: mehr Spielorte, mehr spannende Künstler_innen, Installationen, Performances und Workshops. Weil Du uns hilfst, ein möglichst breites Publikum zu erreichen – mit Plakaten, Flyern, Anzeigenschaltungen. Weil Du Schubladen sprengst, die Kunst einsperren. Weil wir spannende Dankeschöns in petto haben, die Du für Deine Unterstützung abstauben kannst.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Aktueller Stand der Dinge ist: Wir haben verschiedene Anträge gestellt – an Stiftungen, die Stadt Köln, das Land NRW und die EU. Wir haben Förderzusagen für eine internationale Begegnung junger Künstler_innen und für eine Residency lokaler Künstler_innen aus der Region, die beide auf das 24Hz Festival hinarbeiten, erhalten – und zwar vom EU-Programm ERASMUS+ und dem Land NRW. Für das eigentliche Festival aber – also für Künstler_innen-Gagen, Saal- und Technikmieten, Öffentlichkeitsarbeit usw. – haben wir bislang keinerlei Förderung. Frühestens Ende Juni entscheidet sich, ob und in welcher Höhe wir noch Fördergelder einer Stiftung für das Festival bekommen. Auch noch unklar ist, ob die Stadt Köln das Gastspiel der japanischen Kompanie Mum & Gypsy beim 24Hz Festival finanziell unterstützen wird.

Ein Teil Eurer Beiträge wird für Herstellung und Versand Eurer Dankeschöns aufgewendet, der größte Teil fließt aber natürlich ins 24Hz Festival selbst.

Im Fall, dass die Stiftung unseren Förderantrag ablehnt, fließt Euer Geld in:
– Gagen für Künstler_innen: 2.900+ €
– Raum- und Equipmentmieten: 2.550+ €
– Druck von Flyern, Plakaten, Anzeigenschaltung, Plakatierung, Promotion: 2.300+ €
– Honorare Techniker_innen und Security: 1.250+ €

Falls die Stiftung unser Festival fördert, wird Euer Geld vor allem in die Gagen weiterer Künstler_innen fließen sowie in Raum- und Equipmentmiete für zusätzliche Veranstaltungsorte, mit denen wir das Festivalprogramm dann erweitern können.

Erreichen wir das Fundingziel von 12.000 € nicht, aber überschreiten zumindest die Fundingschwelle von 2.000 €, können wir wenigstens eine Minimalvariante des 24Hz Festivals auf Basis der internationalen Begegnung und der Residency durchführen. Wir engagieren dann Künstler_innen, die gegen Hut auftreten, minimieren die Aufwendungen für Raum- und Technikmieten und führen Öffentlichkeitsarbeit auf ehrenamtlicher Basis durch.

ROOTS & ROUTES Cologne e. V. ist ein gemeinnütziger Verein. Das heißt, wir dürfen keine Profite machen und müssen präzise Rechenschaft darüber ablegen, was wir mit unseren Geldern anstellen. Interne und externe Prüfer_innen passen auf, dass jeder Euro von Euch da landet, wo er hingehört. Wenn das 24Hz Festival Gewinne durch Eintrittsgelder machen sollte, werden diese in gemeinnützige Projekte für junge Künstler_innen re-investiert.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem 24Hz Festival steht der junge gemeinnützige Verein ROOTS & ROUTES Cologne e.V. (RRCGN). RRCGN hat sich im Dezember 2013 gegründet, um junge Künstler_innen, kulturelle und soziale Vielfalt, internationalen Austausch und Diversitätsbewusstsein zu fördern. Wir sind Mitglied des internationalen ROOTS & ROUTES Netzwerks mit Partnern in 11 europäischen Ländern. RRCGN hat zurzeit 38 Mitglieder, darunter viele junge Künstler_innen, außerdem Kulturmanager_innen, Pädagog_innen, Medienmacher_innen und mehr.

Die künstlerische Leitung des Festivals liegt bei Ioannis Mihailidis (Mapping-Künstler und Programmierer, studiofarbraum.de), Sasha Kisselkova (Bildende Künstlerin und Autorin), Konrad Bohley (Filmemacher, Schauspieler und Regisseur), Conny Beißler (Filmemacherin, Kameradozentin u. a. an der KHM) und Marcel Panne (Fotograf und Lichtkünstler, lichtfaktor.de).

Die organisatorische Leitung des 24Hz Festivals liegt bei Janna Hadler (Kulturwissenschaftlerin, RRCGN-Leitung), Sascha Düx (Bildungsreferent und Musiker, RRCGN-Geschäftsführung), Sina Schindler (Kultur- und Medienwissenschaftlerin, RRCGN-Vorstand) und Aileen Wessely (selbstständige Programmiererin, Fotografin und Redakteurin, RRCGN-Schatzmeisterin).

Was ist die Fundingschwelle?

Erreichen wir das Fundingziel von 12.000 € nicht, aber überschreiten zumindest die Fundingschwelle von 2.000 €, können wir wenigstens eine Minimalvariante des 24Hz Festivals auf Basis der internationalen Begegnung und der Residency durchführen. Wir engagieren dann Künstler_innen, die gegen Hut auftreten, minimieren die Aufwendungen für Raum- und Technikmieten und führen Öffentlichkeitsarbeit auf ehrenamtlicher Basis durch.

Projektupdates

08.08.2015

24Hz Webseite online! http://www.24hz.de
24Hz Programmheft: http://www.24hz.de/24hz.pdf

25.06.2015

5 Tage Verlängerung! Die RheinEnergie-Stiftung hat uns mitgeteilt, dass sie uns dieses Jahr kein Geld gibt. Umso wichtiger ist nun diese Crowdfunding-Kampagne! Wir haben schon Miniflyer und Sticker gedruckt, die jetzt die erste PR-Welle machen. Möchtet Ihr das 24Hz Festival ehrenamtlich unterstützen? Wir statten Euch gern mit einem Schwung Miniflyern aus, mit denen Ihr für das Festival und die Kampagne überall Werbung machen könnt. Schreibt eine E-Mail an janna@rrcgn.de für ein Flyer-Abhol-Date.

03.06.2015

T-Shirts: Modelle und Größen siehe Blog.

Partner

Zu den Zielen des Vereins gehören die Förderung internationaler Jugendmobilität und diversitätsbewusster Jugendarbeit. Junge Künstler_innen und Medienmacher_innen werden in ihrer kreativen und professionellen Entwicklung sowie ihrer regionalen und internationalen Vernetzung unterstützt.

ROOTS & ROUTES ist ein internationes Netzwerk zur Förderung kultureller und sozialer Diversität, zeitgenössischer darstellender Künste und Medien. Seit 2001 bietet es Bildungsaktivitäten, Mobilitätsprogramme und Auftritte für junge Musik-, Tanz- und Medientalente in über zehn europäischen Ländern.

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