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Projekte / Bildung
Octavia & Caracalla wollen auch dabei sein!
Was diese beiden Kinder miteinander zu tun haben, wird in meiner Dissertation "Kinderdarstellungen in der Spätantike und im frühen Christentum" untersucht. Thematisiert wurden die Bildtypen von Kindern römischer Bürger (vita privata), Kindern der Kaiserfamilie sowie dem Jesuskind und weiteren Kindern aus alt- und neutestamentlichen Schriften. Nun möchte ich meine Doktorarbeit publizieren. Damit alle diese Kinder im Buch auch visuell vertreten sind, werden Bildpaten gesucht.
Wien
3.035 €
3.000 € Fundingziel
46
Fans
40
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Octavia & Caracalla wollen auch dabei sein!

Projekt

Finanzierungszeitraum 17.09.15 10:37 Uhr - 18.10.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Herbst/Winter 2015
Fundingziel 3.000 €
Stadt Wien
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

  • Veröffentlichung des Buches (und zwar benutzerfreundlich, also mit Abbildungen der thematisierten Monumente)
  • Unterstützung einer Jungwissenschaftlerin
  • der Gesellschaft wissenschaftliche Erkenntnisse zugänglich zu machen
  • wenig beachteter Wissenschaftsbereich, der gesellschaftlich relevant ist (eigene Geschichte kennen)

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

ZIELE:

  • Dissertationsprojekt durch Publikation öffentlich zugänglich zu machen (Doktorarbeit wurde im April 2014 erfolgreich an der Universität Wien verteidigt und mit "ausgezeichnetem Erfolg" benotet)
  • sinnvolle Veröffentlichung ist nur gegeben durch ausreichend große Anzahl guter Abbildungen für benutzerfreundliches Lesen

ZIELGRUPPE:

  • WissenschaftlerInnen
  • geschichtsinteressierte Öffentlichkeit
  • Enthusiasten, die Wissenschaft unterstützen möchten

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Um Bilder in einem Buch abbilden zu dürfen, muss man Bildrechte erwerben - selbst wenn man antike Monumente selbst fotografiert hat (z. B. in einem Museum). Viele Institutionen sind auf den Verkauf von Bildrechten der in ihrem Bestand befindlichen Fundobjekte angewiesen. Folglich verlangen sie Gebühren in unterschiedlicher Höhe. Dies bedeutet die Entrichtung einer Gebühr für das Bild selbst und zusätzlich für das Nutzungsrecht desselben. Im gegenständlichen Projekt erstreckt sich die Preisspanne pro Bild von 5 bis 310 Euro/Bild.
Für eine freie und unabhängige Wissenschaftlerin ist es daher nahezu unmöglich, die eigenen Forschungsberichte mit lizensierten und optisch ansprechenden Bildern zu untermauern.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die ursprünglich 262 Abbildungen der Dissertation habe ich aus Kostengründen bereits auf 150 Bilder für die Publikation reduziert. Diese sind notwendig, um einen benutzerfreundlichen Lesefluss der Arbeit zu gewährleisten. Für viele dieser Abbildungen sind Gebühren zu entrichten. Das Geld der werten Unterstützerinnnen und Unterstützer wird für den Kauf dieser Bilder, der Nutzungsrechte, obligatorischer Belegexemplare und deren Versand verwendet.

WAS PASSIERT BEI ÜBERFINANZIERUNG:

  • Es werden weitere Bilder erworben, die für die Nutzerfreundlichkeit nicht nötig sind, aber das Buch noch attraktiver gestalten. Für die Auswahl der Bilder habe ich sorgfältig kalkuliert und überlegt, um eine bestmögliche Verwendung der Gelder zu garantieren. Überzogene, in meinen Augen ungerechtfertigt hohe Forderungen für Bildrechte wurden in der Projektkalkulation nicht berücksichtigt (z. B. ein Bild für 310€), sodass die Kosten/Nutzen-Rechnung überwiegt.
  • Des Weiteren wurde das Video ehrenamtlich von "La Familia Productions" erstellt. Bei zusätzlichen Geldmitteln würde ich mich gerne in finanzieller Form für den Aufwand und die gute Umsetzung bedanken.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht eine leidenschaftliche Archäologin, die seit Jahren unterschiedliche Zielgruppen mit Wissenschaft in Kontakt bringt - von Kulturvermittlungsprogrammen für Kinder und Erwachsene über Vorträge im Rahmen von Erwachsenenfortbildungen für geschichtsinteressiertes Publikum bis hin zu wissenschaftlichen Publikationen für Fachkollegen.
Mein Ziel ist es, die Archäologie "zu entstauben" (z. B. durch zielgruppengerechte Kulturvermittlungsprogramme und einen Archäologie-Blog, siehe: www.archaeologos.at). Durch die Nutzung neuer Medien und Channels wird Wissenschaft zeitgemäß präsentiert.

Mit Archäologie wird man nicht reich - ganz im Gegenteil.
Daher ist es umso wichtiger mit Enthusiasmus, Mut und Kreativität an die Sache heranzugehen.
Ich steuere meine Zeit und mein Know-How für das Projekt bei.
Aber nur durch Deine Bilder wird das Buch ein vollkommenes Ganzes.
Werde Teil der archaeologos-Familie, ich freue mich auf Dich!

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