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Projekte / Theater
Carnaval de Venise (à Berlin)
Stellen Sie sich vor, Sie erwachen in Berlin. Sie treten auf die Straße und alles sieht aus wie immer. Nur die Menschen benehmen sich wie vor 300 Jahren. Venezianische Gondeln befahren die Spree, das Gewirr der Kanäle und das Straßenleben verwandeln sich in eine tragikomische Burleske. Die Opéra-ballet Carnaval de Venise ist ein theatralischer Paukenschlag. In 6 Ballett-Suiten, mit Chor-, Solo- Couplets und Tänzen, erleben wir den Venezianischen Karneval in all seinen Facetten. Premiere: 24.Mai
Berlin
4.070 €
4.000 € Fundingziel
68
Fans
20
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 22.03.2013 17:09 Uhr - 14.05.2013 23:59 Uhr
Fundingziel 4.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

"Die schönsten Stunden sind die, die man mit Tanzen und Lachen verbringt."
Venezianischer Karneval in Berlin

Die französische Barockoper wird in Berlin, ja in Deutschland, ganz im Gegensatz zur italienischen Barockoper nicht mehr rezipiert und in zeitgemäßen Inszenierungen gezeigt. Gerade in Berlin mit vielfachen französischen Einflüssen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart hinein ist dies eine Lücke im Kulturleben dieser Stadt.
Das Projekt Le Carnaval de Venise (à Berlin) nach der Opéra-ballet Le Carnaval de Venise von André Campra hat das Ziel, einen Theaterentwurf von 1699 vorzustellen, der das Potential hat, den europäischen Kulturaustausch der Gegenwart mit neuen Ideen und Perspektiven zu bereichern. Das Projekt wendet sich über das Opern- und Tanzpublikum hinaus besonders an ein junges Publikum.
Die Opéra-ballet Le Carnaval de Venise ist ein theatralischer Paukenschlag. Der venezianische Karneval wird als umfassendes, aus allen Amüsements zusammengesetztes Vergnügen dargestellt. Den Autoren ist die heutige Orientierung auf Zielgruppen fremd. Sie gehen unbefangen aufs Ganze. In einer Folge von 6 Ballet-Suiten im Stile Lullys, bestehend aus Chor- und Solo-Couplets sowie Tänzen, erleben wir das spontane Straßenleben, die improvisierte Musik-und Tanzdarbietung unter freiem Himmel, das kommerzielle Glücksspiel, den öffentlichen Wettkampf, die Theateraufführung und den Maskenball.
In der Handlung wird hinter der auf den ersten Blick nur komödiantisch erscheinenden Liebes- und Verwechslungsgeschichte im venezianischen Karneval der tragische Hintergrund für das heutige Publikum bloßgelegt und mit Berliner Realitäten verknüpft.
Aus dem französischen Theaterentwurf von 1699 entsteht so ein wirkungsvolles theatralisches Berlin-Panorama im Hier und Jetzt. Venedig dient als ästhetischer Fluchtpunkt. Das Motto lautet: Wer nur seine Stadt kennt, kennt sie nicht. Ohne gesamteuropäischen Austausch und umfassende Erfahrungsbereitschaft entsteht auch kein lokales Selbstbewußtsein.

Weitere Informationen zu André Campras Opéra-Ballet findet Ihr im Projektblog oder auf unserer Webseite: http://www.maison-voltaire.de/carnaval-de-venise.html
Hier findet Ihr auch die weiteren Aufführungsdaten und die Informationen zum Aufführungsort.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit unserem Projekt Carnaval de Venise (à Berlin) wollen wir einen Theaterentwurf des Jahres 1699 im Hier und Jetzt, in Berlin, der Stadt des permanenten Wandels und des andauernden Karnevals verankern.
Vor allem soll aber französische Barockoper für ein heutiges Publikum zugänglich gemacht werden. Die Inszenierung arbeitet exakt mit historischen Theatertechniken, bedient sich aber vor allem bei Kostüm und Bühnenbild moderner Stilmittel.

Zielgruppen sind ein junges Theaterpublikum und Freunde klassischer Opern- und Tanzaufführungen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wie Ihr im Trailer sehen könnt, haben wir einen tollen Ort, an dem wir unser Projekt aufführen dürfen. Wir haben kreative Köpfe, die ihre Ideen einbringen und den Ort mit Leben füllen wollen.
Beteiligt Euch daran, das Projekt lebendig werden zu lassen und es zum Erfolg zu führen.
Theater braucht Beteiligung!

Die Opéra-Ballet Carnaval de Venise liegt erst seit kurzem wieder in einer Einspielung des Ensemble Le Concert Spirituel unter der Leitung von Hervé Niquet vor.
Aufführungen gab es aber seit langem nicht, vor allem nicht in der historisch genauen Verbindung aus Oper und Ballett.
Mit dem Projekt Carnaval de Venise (à Berlin) betreten wir hier theatralisches Neuland.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit Eurer Hilfe können wir die sehr selten gespielte Opéra-ballet André Campras einem größeren Publikum zugänglich machen.

Wir benötigen das Geld u.a. für zusätzliche Bühnentechnik, für die Ausstattung und für die Produktion einer DVD mit Auszügen aus der Inszenierung. Wir wollen, dass das große Finale der Aufführung, der Maskenball, mit schönen und aufwendig gestalteten Masken als rauschendes Fest gespielt werden kann.

Und nicht zuletzt bringen sehr viele Menschen ihre Zeit und ihre Kreativität mit großem Enthusiasmus in diese Produktion ein. Dieser Aufwand ist kaum mit Geld aufzuwiegen, aber allein von Enthusiasmus und Liebe zur Kunst kann leider niemand leben.

Wer steht hinter dem Projekt?

Maison Voltaire e.V. ist ein Zusammenschluss von Künstlern und Künstlergruppen mit dem gemeinsamen Ziel, historische Theatertechniken für die heutige Bühne zu erschließen. Von besonderem Interesse sind hierbei die vom 16. bis 18. Jahrhundert im europäischen Theater üblichen genreübergreifenden Theaterformen.
Der Verein wurde am 26.02.2013 gegründet. Die Mitglieder erledigen die Vereinsarbeit ehrenamtlich, und wir streben die Anerkennung als gemeinnütziger Verein an.

Impressum
Maison Voltaire e.V.
Sebastian Hoffmann
Belziger Str. 25, 2. Hof, Aufgang 8
10823 Berlin Deutschland

Die Aufnahme ins Vereinsregister ist beantragt.
Vorstand:
Dr. Kai Schulze-Forster - Vorsitzender
Marita Müller - Stellvertretende Vorsitzende
Renate Lühr- Kassenwart
Sebastian Hoffmann - Schriftführer

Partner

Das Biotechnologieunternehmen CellTrend GmbH fördert "Le Carnaval de Venise (à Berlin)" als Goldsponsor! Celltrend förderte bereits Projekte im Bereich Alter Musik, vor allem CD-Produktionen des Orlando-Ensembles für Alte Musik.

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