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Projekte / Journalismus
emerge - Printmagazin für jungen Fotojournalismus
emerge, die Präsentations- und Förderplattform für hochqualitativen jungen Fotojournalismus aus Deutschland und dem deutschsprachigen Raum, wagt nach vier Jahren Onlinepräsenz den nächsten Schritt - das emerge-Printmagazin. Erscheinen wird es monothematisch und um die erste Ausgabe zum Thema "Migration" realisieren zu können, brauchen wir eure Unterstützung! (Titelfoto © Antonia Zennaro)
Berlin
6.690 €
8.000 € Fundingziel
193
Fans
195
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 emerge - Printmagazin für jungen Fotojournalismus

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.11.14 16:50 Uhr - 14.12.14 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Anfang 2015
Fundingschwelle 5.000 €
Fundingziel 8.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

emerge wurde 2010 gegründet und hat sich seitdem als erfolgreiches Online-Magazin für Fotojournalismus und Dokumentarfotografie etabliert. emerge, dessen kleine Redaktion aus Fotografen und Bildredakteuren besteht, will nun den nächsten Schritt gehen - weiterhin herausragende Arbeiten und Fotostrecken zu publizieren, jetzt jedoch zusätzlich in Form eines Printmagazins.

Ein Printmagazin, das jungen Fotojournalismus in Deutschland fördert und der journalistischen Qualität, für die emerge steht, treu bleibt. Im Magazin sollen starke Arbeiten monothematisch gebündelt werden, also ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und anhand unterschiedlicher Stilmittel dargestellt werden. Die Qualität der präsentierten Stories soll sich dabei immer auch in der Qualität der Präsentation widerspiegeln.

In der ersten Ausgabe behandeln wir mit "Migration" ein brisantes Thema unserer Zeit. Ein Thema, das Raum für unterschiedliche und überraschende Perspektiven und Debatten bietet. Die Recherchen dazu laufen bereits seit Anfang des Jahres, so dass bei erfolgreicher Finanzierung das Magazin schon zeitnah erscheinen kann.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wie auch auf unserer Onlinepräsenz möchten wir starken Geschichten eine Chance geben, die bisher vielleicht noch nicht in das Schema der bekannten Magazine gepasst haben. Kuratierte Fotoreportagen sollen den Raum bekommen, den sie brauchen, um ihre visuelle Wirkung, ihre narrative Stärke und gesellschaftliche Relevanz zu entfalten.

Damit bietet emerge jungen Fotojournalisten oftmals eine erste Möglichkeit zur Veröffentlichung und versteht sich somit auch als Fördermedium.

Darüber hinaus hat sich emerge in den letzten vier Jahren eine große Fangemeinde aufgebaut bzw. sich in der Branche einen Namen gemacht und spricht diese Fotointeressierten und überhaupt journalistisch interessierte Leserinnen und Leser sowie Akteure in allen denkbaren, fotografischen Zusammenhängen an. Denn neben der Fotografie wird es Interviews, Glossen, Hintergrundberichte, Kommentare und Reportagen geben. emerge will so die Reichweite weiter vergrößern.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

emerge wurde 2010 von drei damaligen Fotografiestudenten der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin gegründet; seitdem hat emerge die Arbeiten von über 100 Fotografinnen und Fotografen präsentiert und das Onlinemagazin hat sich somit zu der Plattform für herausragende Fotoreportagen und Multimedia-Stories aus Deutschland und dem deutschsprachigen Raum entwickelt.

Dafür gab es 2011 eine Nominierung für den Grimme Online Award. Arbeiten, die auf emerge veröffentlicht wurden, gewannen wichtige journalistische Preise, etwa den Henri-Nannen-Preis 2013 oder den CNN-Journalist-Award 2014.

Ohne jegliche kommerzielle Werbung im Heft will das Team genau dort weitermachen; pro Ausgabe soll ein einzelnes, gesellschaftsrelevantes Thema dargestellt werden. Durch unsere Unabhängigkeit sind wir in der Auswahl der Strecken und Umsetzung der Themen absolut frei und unterliegen nicht den üblichen wirtschaftlichen oder zeitlichen Zwängen der großen Verlage – wir genießen echte publizistische Freiheit. Als eigenfinanzierte Non-Profit-Organisation ist emerge dabei auf finanzielle Hilfe angewiesen und bittet euch daher um Unterstützung!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Jeder Euro fließt zunächst in die Druck- und Vertriebskosten. Ein weiteres Ziel ist es, den Fotografen, Grafikern und Autoren Honorare zahlen zu können, was bislang nicht möglich war. Das Redaktionsteam wird jedoch weiterhin ehrenamtlich arbeiten.

Zudem soll der Verkaufspreis so gering wie möglich sein, damit sich wirklich alle Interessierten auch das Magazin leisten können. Da der reine Verkauf des Magazins nicht alle Kosten decken kann, braucht das Projekt diese Kampagne und euch.

Übrigens gibt es auch andere Wege, wie ihr uns unterstützen könnt, wenn es euch finanziell nicht möglich sein sollte: Ihr helft uns enorm, wenn ihr euren Kollegen, Bekannten, Freunden und Verwandten von unserer Kampagne erzählt oder sie z.B. in den sozialen Netzwerken darauf aufmerksam macht. Bitte helft uns, dieses Projekt so bekannt wie möglich zu machen. Herzlichen Dank!

Wer steht hinter dem Projekt?

Die emerge-Redaktion besteht aus einer Handvoll aktiven Fotografen, Bildredakteuren und weiteren journalistisch arbeitenden Teammitgliedern, die sich mit Liebe, Enthusiasmus und großer Begeisterung professionell und ehrenamtlich für Fotografie und ihre Akteure engagieren.

emerge – für die Erzähler von heute

Was ist die Fundingschwelle?

Wenn wir die Fundingschwelle von 5.000 Euro erreichen, ermöglicht ihr uns das Magazin im Offsetdruck, mit Fadenbindung und auf hochwertigem Papier zu realisieren. Weiterhin können wir mit dieser Summe die Vertriebskosten decken. Mit unserem Fundingziel von 8.000 Euro können wir den Fotografen, Autoren und Grafikern ein Honorar zahlen.

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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