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Projekte / Community
Musikmachen stärkt Persönlichkeit und Gemeinschaft. Wir bringen Geflüchtete mit Frankfurter Jugendlichen zum regelmäßigen Musizieren zusammen. Musikstudierende geben Unterricht und leiten Workshops. Unterstützt uns jetzt dabei, Instrumente anschaffen und weitere Kosten decken zu können.
20.248 €
20.000 € Fundingziel
55
Fans
99
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 FOR ALL PEOPLE - make music, make friends

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.01.17 11:54 Uhr - 16.02.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2017
Fundingziel 20.000 €
Stadt Frankfurt am Main
Kategorie Community

Worum geht es in dem Projekt?

Make music, make friends. FOR ALL PEOPLE organisiert regelmäßigen Instrumentalunterricht für junge Geflüchtete durch Studierende der Frankfurter Musikhochschulen.
Frankfurter SchülerInnen, die bereits ein Instrument spielen, binden wir als Musikpartner mit ein. Auch in Ensembleworkshops entsteht eine Verbindung unter den Jugendlichen verschiedener Herkunft. Musik ist die Verständigungsebene, auf der alle voneinander lernen und miteinander eine gemeinsame Sprache entwickeln.

Begegnen. Wir haben FAP entwickelt, um Frankfurter Jugendliche durch Musik und jenseits von Sprachbarrieren und Herkunft zusammenzuführen. Das ist unser Beitrag zur Entwicklung der Stadtgesellschaft.

Stärken. Nicht nur die MusikpädagogInnen unter uns erleben ständig, dass ein Instrument zu lernen Persönlichkeit und Selbstvertrauen stützt. MusikerInnen wissen, dass gemeinsames Musizieren Empathie und Verständnis füreinander fördert. Das ist auch durch neurowissenschaftliche Forschung belegt. Deswegen halten wir Musik für das beste Medium, um junge Menschen zu stärken und zu verbinden.

Und nebenbei: Sprache.
Durch den regelmäßigen Kontakt mit deutschsprachigen Jugendlichen und Lehrern bietet FOR ALL PEOPLE Gelegenheiten zum Deutschsprechen- aktives Musizieren verbessert das Sprachverständnis.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

FOR ALL PEOPLE ist bereits angelaufen und trifft bei allen Beteiligten auf großes Interesse. Nun wollen wir es ausbauen:

  • Wir schaffen Instrumente an, damit mehr Jugendliche eines erlernen können.
  • Wir möchten in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt regelmäßig Ensembleworkshops durchführen.
  • Als nächstes großes Etappenziel soll im Herbst 2017 ein großer Orchesterworkshop stattfinden. Hier werden die erworbenen Fähigkeiten in einen größeren Zusammenhang eingebunden.
  • Langfristig wollen wir den Lehrenden als Anerkennung ein kleines Stipendium bezahlen.
  • Wir wollen unser Unterstützernetzwerk ausbauen und FAP bekannter machen.

Wir haben vier Zielgruppen:


Vor Krieg, Elend und Verfolgung geflohene junge Menschen, denen wir die Perspektive bieten, langfristig ein Instrument erlernen zu können. Durch diese kulturelle Teilhabe soll ihre Anonymität aufgehoben werden. Sie lernen einheimische Jugendliche kennen und fühlen sich ernst genommen.



Frankfurter SchülerInnen, die bereits ein Instrument spielen und offen für interkulturellen Austausch sind.



MusikstudentInnen, die sich ehrenamtlich als InstrumentallehrerInnen engagieren und Unterrichtserfahrung im interkulturellen Kontext sammeln möchten.



Frankfurter BürgerInnen bietet das Projekt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und die Jugendlichen zu begleiten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

  • Euch überzeugt die Idee, durch aktives Musikmachen Menschen zu verbinden und sie von Betroffenen zu Beteiligten zu machen. Ihr wisst, dass nur durch persönliche Begegnungen gegenseitiges Verständnis wachsen kann.
  • Vielleicht habt ihr selbst die Magie des gemeinsamen Musikmachens erfahren und wollt es gern auch anderen ermöglichen.
  • FOR ALL PEOPLE geht über Erste Hilfe hinaus und bietet langfristige Perspektiven. Ihr haltet euren finanziellen Beitrag für eine sinnvolle Investition in junge Menschen und unsere Gesellschaft.
  • Euch ist ehrenamtliches Engagement wichtig, aber ihr kommt selbst gerade nicht dazu. Daher helft ihr gerne, wo es bereits überzeugende Ansätze gibt.
  • Ihr möchtet konkrete Initiativen zur Verbesserung der Situation von einzelnen Menschen mittragen.
  • Genau jetzt müssen wir populistischen Parolen und einfachen "Lösungen" der "Flüchtlingskrise" Konkretes entgegensetzen und zeigen, dass es anders geht. Lasst uns Gesellschaft entwickeln durch gemeinsames Lernen, anstatt zu versuchen, Flüchtlinge nur einseitig zu integrieren!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die OrganisatorInnen von FOR ALL PEOPLE arbeiten ehrenamtlich.
Wir benötigen jedoch Mittel für:

  • die Anschaffung und Wartung von Instrumenten und Lernmaterial
  • die Organisation von Workshops und Konzerten (Gagen, Fahrkosten, Unterbringung, Verpflegung)
  • Fahrkosten der Geflüchteten
  • Stipendien für die unterrichtenden Studierenden
  • Kommunikationsmaterial wie Flyer und Plakate, Öffentlichkeitsarbeit
  • Gebühren und Kosten für Verwaltung

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind ein ehrenamtlich arbeitendes Projektteam. Uns verbindet die Liebe zur Musik und die Überzeugung, dass wir uns mit Nachdruck für das Zusammenwachsen einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft einsetzen müssen.

Ursprünglich waren es Philippe Schwarz (Posaunist und Musikstudent der HfMDK) und Juliane von Herz (Kuratorin und Kunstberaterin), die sich über ein Stipendienprogramm der Stiftung Polytechnische Gesellschaft kennenlernten. Ihr Entschluss ein kulturelles Projekt zu entwickeln, durch das sich Frankfurter Jugendliche - ansässige und geflüchtete - besser kennenlernen war der Beginn von FOR ALL PEOPLE. Unmittelbar hinzu kamen Johannes Kasper, Cellist und Doktorand der Neurowissenschaften, sowie Prof. Katharina Deserno, Cellistin und Dozentin für Instrumentalpädagogik an der HfMDK und ihr Kollege Daniel Kemminer, Sänger, Pianist und Dozent für Improvisation und Ensemblearbeit. Seit Kurzem wird das Team durch Karin Haus unterstützt.

Als kooperierende Institutionen stehen hinter FOR ALL PEOPLE fest die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und die Organisation Frankfurt Hilft.
Wir arbeiten eng mit den BetreuerInnen und LehrerInnen der Geflüchteten und den Eltern zusammen.
Außerdem engagieren sich viele weitere ehrenamtliche HelferInnen.

Partner

"Frankfurt hilft!" ist von der ersten Stunde mit dabei. Über die Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe laufen Kontakte zu den Flüchtlingseinrichtungen. Die Mitarbeiterinnen stehen stets mit Rat und Tat zur Seite.

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