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Wir bauen einen mobilen, gemeinschaftlich nutzbaren Freiraum am Straßenrand, auf dem alles passieren kann – außer Autoparken. Dafür brauchen wir Eure Hilfe! Mit 2.600 Euro können wir das “Freiraumwunder” bauen – für uns, für Euch und für die Verkehrswende in Berlin!
3.861 €
4.500 € 2. Fundingziel
125
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
 Das Berliner Freiraumwunder
 Das Berliner Freiraumwunder
 Das Berliner Freiraumwunder
 Das Berliner Freiraumwunder

Projekt

Finanzierungszeitraum 21.11.19 22:28 Uhr - 31.12.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Bauphase: Januar - März 2020
Fundingziel 2.600 €

Die Baupläne für das Freiraumwunder, viele Ideen und viel Motivation gibt es bereits. Sobald wir die Schwelle von 2.600 € erreichen, legen wir los.

2. Fundingziel 4.500 €

Mit diesem Fundingziel könnten wir unsere Traumversion vom Freiraumwunder verwirklichen (mit Schlechtwetter-Verdeck, saisonaler Bepflanzung, Veranstaltungen...)

Kategorie Community
Stadt Berlin
Worum geht es in dem Projekt?

23 Stunden pro Tag stehen Autos durchschnittlich ungenutzt herum: Die allermeisten am Straßenrand, also im öffentlichen Raum, der dadurch für eine andere, sinnvolle Nutzung blockiert ist. Das wollen wir mit Hilfe des Freiraumwunders ändern und zeigen, dass Straßenränder so viel mehr sein können als Abstellplätze für jede Menge Blech.

Wir haben Lust auf mehr öffentlichen Raum für Menschen und wollen diesen Wunsch mit Hilfe des Freiraumwunders verwirklichen.

Das Freiraumwunder

  • ist ein zweiachsiger, offener „Handkarren“ mit den Abmessungen eines Kleinwagens, er passt also genau auf einen Parkplatz.
  • ist für den Gehweg zu breit. Daher wird das Freiraumwunder gemäß § 25 Absatz 2 der StVO zum Schutz der Fußgänger*innen auf der Straße gezogen und kann an einer beliebigen Stelle am Straßenrand geparkt werden.
  • bietet Platz zum Sitzen und Treffen und kann von Anwohner*innen, Passant*innen und allen anderen Interessierten genutzt und bespielt werden.

Erfinder ist Gerhard Wollnitz. Sein „Kleines Parkraumwunder“ schafft seit Sommer 2016 mobilen Freiraum in Stuttgart.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Freiraumwunder ist ein offenes Gemeinschaftsprojekt

Das Freiraumwunder wird gemeinschaftlich gebaut und ebenso genutzt. Wir planen nach der Fertigstellung regelmäßige Treffen und Aktionen, über die wir per Newsletter und Social Media informieren werden. Wenn ihr die Idee einer alternativen, gemeinwohlorientierten Nutzung von Parkraum genauso großartig findet wie wir, könnt Ihr natürlich auch Aktionen auf und mit dem Freiraumwunder vorschlagen oder Teil unserer Gruppe werden und uns zum Beispiel beim Bau unterstützen.

Das Freiraumwunder schafft einen Ort für Begegnung im öffentlichen Raum

Das Freiraumwunder soll ein mobiler Freiraum werden.
Es ist, was die Menschen daraus machen: Ein Ort, an dem sich die Nachbarschaft trifft, ein Platz zum Kennenlernen, Entspannen oder einfach nur um dazusitzen und dem Straßentreiben zuzusehen und die Sonne zu genießen.
Das Freiraumwunder soll auch ein neuer Ort für Kunst und Aktionen werden. Wir träumen von kleinen Lesungen, Theaterstücken, Diskussionsrunden.

Das Freiraumwunder eröffnet Denkräume

Das Freiraumwunder zeigt, wie öffentlicher Raum auch genutzt werden kann und lädt zur Diskussion darüber ein, wie wir unseren Lebensraum in Städten als Gemeinschaft gerecht verteilen, nutzen und gestalten.

Das Freiraumwunder ist für:

• alle Anwohner*innen und Besucher*innen unseres Kiezes.
• alle, die schon immer wunderbare Freiräume in ihrem Kiez haben wollten. Denn wir werden es nach einer Probephase in unserem Kiez auch anderen Kiezen zur Verfügung stellen.
• alle, die den öffentlichen Raum als Ort der Begegnung nutzen wollen.
• alle, die Diskussionen über die Verteilung des öffentlichen Raumes voranbringen wollen.
• zukünftige Freiraumwunderbauer*innen, die davon profitieren, dass wir unser Wissen und unsere Erfahrungen mit anderen teilen möchten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Unser Projekt will Begegnungen, Austausch, Kreativität und bürgerliches Engagement durch einen neuen Freiraum fördern. Es ist nicht gewinnorientiert, die Initiator*innen verwirklichen das Projekt in ihrer Freizeit.
Für den Bau und die Instandhaltung brauchen wir jedoch Materialien. Wir würden uns riesig freuen, wenn Ihr uns bei der Finanzierung unterstützt, damit wir unseren Traum vom Freiraumwunder so schnell wie möglich realisieren können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Baupläne für das Freiraumwunder, viele Ideen und viel Motivation gibt es bereits. Sobald wir die Schwelle von 2.600 € erreichen, legen wir los.
Mit diesem Beitrag können wir eine Basisversion mit folgenden Kernelementen finanzieren:
Basisversion (2.600 Euro):
• Holzaufbau (Holzplatten, Kanthölzer)
• Fahrwerk (Holzbalken, Kupferrohrachsen und Schubkarrenräder)
• Ausdrehstützen.
• Verbindungstechnik (Schrauben, Dübel, Leim)
• Lack
• Instandhaltung (im ersten Jahr)
Unsere Traumversion (4.500 Euro) würde zusätzlich folgende Elemente enthalten:
• Schlechtwetter-Verdeck
• Saisonale Bepflanzung
• Veranstaltung von Diskussionsrunden zur Verkehrswende im Urbanen Raum, zur sicheren Schulweggestaltung und zu ähnlichen Themen
• Instandhaltung (für drei Jahre)

Bei den Angaben handelt es sich lediglich um Richtwerte. Ihr könnt uns auch sehr gerne beim Bau über die Schulter schauen, uns moralisch unterstützen oder selbst mitmachen. Ziel ist es, das Freiraumwunder im Frühjahr 2020 vom Berliner Kaskelkiez aus Berlin erobern zu lassen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind Anwohner*innen des Kaskelkiezes in Berlin-Lichtenberg, die den öffentlichen Raum aktiv und kreativ als Lebensraum für Menschen gestalten wollen. Die Idee der Parkraumwunder hat uns sofort fasziniert, weil wir damit unsere Vision einer menschenfreundlicheren Stadt im Kiez erlebbar machen können.

Eckhard: „Vom Stuttgarter Parkraumwunder habe ich über die Berliner Initiative Changing Cities erfahren, bei der ich mich für eine Rad- und Fußverkehr gerechte Stadtentwicklung engagiere. Als ich dann die Möglichkeit hatte, mich mit Gerhard Wollnitz über seine tollen Erfahrungen mit dem Parkraumwunder zu unterhalten, war das Feuer entfacht!“

Klaas: „Autos bekommen sehr viel, Kinder bekommen sehr wenig Platz in Großstädten. Das möchte ich ändern. Daher veranstalte ich Kinder-Fahrrad-Demos und beteilige mich am Freiraumwunder-Projekt – eine gute Möglichkeit, ein Bewusstsein dafür zu schaffen und Kindern öffentlichen Raum wiederzugeben.“

Jennifer: „Mehr als die Hälfte des öffentlichen Raums in Städten ist Autos vorbehalten. Das ist ganz schön viel, finde ich! Ich habe Lust auf mehr öffentlichen Raum für Menschen statt Autos. Und Lust darauf, gemeinsam zu diskutieren: Wie wollen wir den öffentlichen Raum gerecht verteilen, nutzen und schön gestalten? Die Antwort auf diese Frage kann und muss immer wieder neu verhandelt werden – und das Freiraumwunder lädt ganz hervorragend dazu ein.“

Manuel: „Ich habe in anderen Städten wie Amsterdam, Kopenhagen oder Barcelona gesehen, wie sich Stadtteile verändern, wenn der Fokus nicht mehr hauptsächlich auf den Autoverkehr gelegt wird. Das müssen wir auch in deutschen Großstädten schaffen und dafür setze ich mich ein! Das Freiraumwunder ist ein fantastischer "Hack", um Leute auf das Problem aufmerksam zu machen, die sich sonst nicht damit beschäftigen würden.“

Jupp: "Der Freiraum in Städten wird immer weniger. Gerade dann ist es wichtig, Platz für Menschen zu schaffen. Denn immer da wo Menschen die Möglichkeit haben sich frei auszuleben und Ideen zu entwickeln, entsteht etwas Kreatives und Buntes."


Ein großes Dankeschön geht an alle unsere Unterstützer*innen, die uns von der ersten Idee über die Kampagnenvorbereitung bis hin zum Bau des Freiraumwunders mit Rat und Tat zur Seite stehen:

  • Gerhard Wollnitz für das Teilen seiner Ideen, Baupläne und Ratschläge rund um das Freiraumwunder
  • Dem Büroteam von Changing Cities für Rat und Tat bei der Verwirklichung der Crowdfunding-Kampagne
  • Dem Netzwerk Fahrradfreundliches Lichtenberg für die tatkräftige Unterstützung des Projekts
  • Claus Peter Witzel für die fabelhafte Musik
  • Stefan Müller für das Einsprechen des Textes


Und ganz besonderer Dank gilt den Dankeschöngeber*innen aus dem Lichtenberger Kaskelkiez:

  • Café "Nadia + Kosta" in der Türrschmidtstraße 31, 10317 Berlin-Lichtenberg
  • Videothek, Eisdiele und Café "Madeleine und der Seemann" in der Kaskelstraße 31 , 10317 Berlin
  • Pizzeria "Cara Mia" in der Kernhofer Straße 12, 10317 Berlin
  • "SchokoLadenEis Manufaktur Winkel" in der Kaskelstraße 15, 10317 Berlin
  • Café-Restaurant-Catering "Jelänger Jelieber" in der Kaskelstraße 49, 10317 Berlin
  • Vietnamesisches Familienrestaurant „Dong Da" in der Pfarrstraße 121, 10317 Berlin
  • "Heimat.Wein" in der Türrschmidtstr. 36, 10317 Berlin
Website & Social Media
Impressum
Changing Cities e.V.
Michael Schulte
Lychener Str. 74
10437 Berlin Deutschland

Steuernummer: 27/662/57998
Vertretungsberechtigte des Vorstandes: Isabell Eberlein, Yvonne Hagenbach, Sophie Lattke, Denis Petri, Dirk von Schneidemesser, Michael Schulte
AG Charlottenburg: VR 34922 B

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