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Projekte / Social Business
In der heutigen Zeit kommt man als Erzieher in einigen Situationen schwer an die pädagogische Erreichbarkeit von Kindern. Hier kann der Hund als Türöffner und Brückenbauer unterstützen und helfen.
Malsch
1.000 €
3.500 € 2. Fundingziel
15
Fans
15
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 15.03.17 12:21 Uhr - 15.05.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum ca. August 2017
Fundingziel erreicht 1.000 €
2. Fundingziel 3.500 €
Stadt Malsch
Kategorie Social Business

Worum geht es in dem Projekt?

Es geht um die Finanzierung eines Hundes, der in einer stationären Gruppe einer Jugendhilfeeinrichtung zu einem pädagogisch/therapeutischen Begleithund ausgebildet und eingesetzt werden soll.
Die Jugendhilfeeinrichtung nimmt Kinder und Jugendliche auf, die psychisch und sozial belastet sind und deshalb mit den unterschiedlichsten Entwicklungsstörungen kämpfen. Sie haben, genau wie ihre Eltern oder Bezugssysteme, häufig Gewalterfahrungen unterschiedlichster Art erlebt.
Zudem werden die Entwicklungs- und Verhaltensstörungen immer komplexer; dies ist eine große Herausforderung für die Erzieher.
Genau hier soll der Hund als Brückenbauer und Türöffner fungieren. Damit bereitet er den Weg des Erziehers vor. Durch die Anwesenheit und das Zusammenwirken mit dem Hund kann das Kind wieder erreichbarer und integrationswillig werden.
Der Hund gibt den meist schwertraumatisierten Kindern Zuwendung, Sicherheit und körperliche Nähe, die in dieser Phase sehr wichtig ist.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Zielgruppe sind Kinder/Jugendliche im Alter zwischen 7-14 Jahren, die aus unterschiedlichen Lebensumständen nicht mehr zuhause leben können.
Die meist schwertraumatisierten Kinder/Jugendlichen zeigen Verhaltensauffälligkeiten wie: Schulverweigerung, teilautistische Störungen, dissoziales Verhalten, oppositionelles Verhalten, ADHS/ADS, aggressive Ausbrüche gegen sich und andere, Tick-Störungen, usw.
Und genau hier soll das Projekt anknüpfen. Durch gezielten pädagogischen und therapeutischen Einsatz des Hundes kann er den Kindern/Jugendlichen helfen ihre traumatischen Erfahrungen langsam zu überwinden und Defizite auszugleichen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Da die Jugendhilfeeinrichtung keine finanziellen Mittel für dieses Projekt beisteuern kann, benötige ich Ihre Unterstützung.
Ich bin von einem Einsatz eines Hundes in der stationären Jugendhilfe überzeugt und glaube daran, dass ein entsprechend ausgebildeter Hund Kinderseelen heilen helfen kann.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird für die Anschaffungskosten des Hundes von 2.500 € und seine Ausbildung von ca. 1.000 € (Wesenstest, Hundeschule usw.) verwendet.
Die weiteren Kosten für mein Studium an der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN, Schweiz) mit dem Fachgebiet ‚Tiergestütze Arbeit, mit Schwerpunkt Hund‘ finanziere ich zurzeit privat.
Die Wahl der Hunderasse ist sehr überlegt. Es soll ein Australien Labradoodle werden, der ein freundliches Wesen hat und in Australien schon sehr erfolgreich in der tiergestützten Arbeit eingesetzt wird. Zusätzlich zu einem sehr gutem Charakter besitzt diese Hunderassen eine 98%-tige Wahrscheinlichkeit hypoallergen zu sein.
Dies ist in der heutigen Zeit ein sehr wichtiger Punkt, da ich mit allen Kindern/Jugendlichen arbeiten möchte und eine Allergie auf Tierhaare kein Hindernis sein soll.

Wer steht hinter dem Projekt?

Ich bin staatlich anerkannte Jugend und Heimerzieherin und habe schon in verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe gearbeitet.
Seit September 2016 habe ich mich privat entschlossen an der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN) das Fachgebiet ‚Tiergestützte Arbeit, Schwerpunkt Hund‘ zu studieren.
Ich konnte schon davor viele Erfahrungen im Bereich der tiergestützten Arbeit sammeln.
Während meiner Ausbildung zur Jugend und Heimerzieherin konnte ich in einigen Projekten den Einsatz eines pädagogischen Begleithundes beobachten und begleiten und war immer wieder fasziniert von der Wirkung des Hundes auf die Kinder.

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