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Projekte / Film / Video
Komponistinnen sind auf Spielplänen echte Mangelware und die Welt der klassischen Musik ist in diesem Punkt von einer Gleichberechtigung meilenweit entfernt. Wir möchten mit Film-Portraits von bis zu sieben herausragenden Komponistinnen dazu beitragen, den Blick auf die Musikgeschichte zu verändern und wollen damit die Werke von Frauen in den Fokus rücken.
3.875 €
10.000 € Fundingziel
62
Unterstützer*innen
18Tage
Gefördert von Crowdfunding Berlin
07.10.19, 23:50 Tim van Beveren + Kyra Steckeweh
Wenn z.B. jeder unserer 377 Facebook-Fans auch nur 10 Euro spendet, den Link teilt und jeweils 10 Leute erreicht, die auch jeweils10 Euro spenden, hätten wir unser Crowdfunding-Ziel schon fast erreicht. Verrückt... Können wir das bitte einfach so machen? :-D - Also, einfach mal versuchen... - Wäre toll!
07.10.19, 23:50 Tim van Beveren + Kyra Steckeweh
Heute startet unser Crowdfunding zur geplanten Komponistinnen-Filmreihe... Dafür haben wir ein kleines Video gemacht, in dem wir in die Zeit des Stummfilms zurückreisen ☺ Schaut´s Euch an: https://www.startnext.com/komponistinnen-fuer-alle Der Titel des Crowdfundings ist „KOMPONISTINNEN FÜR ALLE“ und das meinen wir sehr ernst: Unsere Filmreihe soll übers Internet frei zugänglich sein, im Sinne der „Creative Commons“. Wir verstehen die Musik und die außergewöhnlichen Biografien dieser Frauen als ein Gemeingut, als Teil unseres kulturellen Erbes. Wir wollen es sichtbar und hörbar machen – für Lehrende, Studierende, Schüler*innen - für alle! Aber: das geht nicht ohne Unterstützung... Wir zählen auf Euch und werden uns mit tollen Geschenken bedanken :-) Tim & Kyra
02.10.19, 23:54 Tim van Beveren + Kyra Steckeweh
Kulturelles Erbe - was ist das eigentlich? Je mehr Zeit vergeht, umso mehr Menschen werden gelebt haben, umso mehr Bücher, Bilder, Noten, Gebäude, Skulpturen etc. werden übrig bleiben... Das müsste also im Lauf der Zeitrechnung immer mehr werden... Wohin damit?? Und wer entscheidet, was davon überdauern soll? „Is datt Kunst oder kann datt wech?“ Die Komponistin Ethel Smyth schrieb einmal: „Der genaue Wert meiner Musik wird wahrscheinlich erst dann erkannt werden, wenn nichts von mir übriggeblieben ist als geschlechtslose Punkte und Striche auf liniertem Papier.“ Sie war also quasi Zukunfts-Optimistin - wohl auch, weil zu ihren Lebzeiten für Komponistinnen ein eher rauer Wind wehte... Was Deutschland betrifft, geht die Sache mit dem kulturellen Erbe am besten den behördlichen Gang: falls wer seine Aufnahme in die Gedenkstätte „Walhalla“ (siehe Bild) plant, sollte er oder sie dieses Vorhaben früh genüg den eigenen oder irgendwelchen Kindern auf´s Auge drücken. Ich zitiere hier Wikipedia: „Jedermann kann eine zu ehrende Persönlichkeit aus der germanischen Sprachfamilie frühestens 20 Jahre nach deren Tod vorschlagen und trägt dann gegebenenfalls die Kosten für die Anfertigung und Aufstellung der Büste. Über die Neuaufnahmen entscheidet der Bayerische Ministerrat.“ Und dann heißt es "toitoitoi"... Wie auch immer: Jede(r) sollte der Nachwelt was zum Abstauben da lassen und sei es nur, um sie zu ärgern :-) (Bildnachweis: Von Avda - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42574382 )
22.09.19, 01:04 Tim van Beveren + Kyra Steckeweh
Reden wir über Geld ☺ Zur Zeit von Sophie Westenholz hätten wir vermutlich einen Großfürsten gefragt, ob er unsere Arbeit unterstützen würde... Dafür hätte Kyra dann lebenslänglich Konzerte bei Hofe gegeben und Tim hätte sich als Ritter verdient gemacht (wie es seine Vorfahren übrigens wirklich getan haben...in echt...mit Rüstung und so...aber das nur am Rande). Wie auch immer: diese Zeiten sind vorbei. Leider hatten wir bei den üblichen Filmförderprogrammen bislang kein Glück und auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen konnte sich nicht für unsere Idee begeistern lassen... Nun haben wir einen kühnen Plan gefasst: Wir wollen eine Filmreihe zu verschiedenen Komponistinnen machen und so den Blick auf die Musikgeschichte verändern. Denn wenn man die Spielpläne von Opern- und Konzerthäusern anschaut, sind auch heute im Jahr 2019 Komponistinnen echte Mangelware. Vereinzelt taucht mal der ein oder andere Name einer Frau auf, aber reine „Männerabende“ sind nach wie vor die Regel. Unsere Filmreihe soll übers Internet frei zugänglich sein, im Sinne der „Creative Commons“. Wir verstehen die Musik und die außergewöhnlichen Biografien dieser Frauen als ein Gemeingut, als Teil unseres kulturellen Erbes. Wir wollen es sichtbar und hörbar machen – für Lehrende, Studierende, Schüler*innen - für alle! Dafür brauchen wir statt einem einzelnen Großfürsten nun viele Bürger*innen ;-) Wie ihr unsere Arbeit unterstützen könnt, erfahrt ihr demnächst hier... Seid ihr dabei?