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Projekte / Film / Video
Es geht um einem scheinbaren Wandel in einem Land das 60 Jahre unter einer Milit├Ąrdiktatur regiert wurde. Dieses Land hei├čt Myanmar auch bekannt als Burma.
K├Âln
5.791 ÔéČ
4.999 ÔéČ Fundingziel
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68
Unterst├╝tzer
Projekt erfolgreich
 Myanmar Goes Democrazy

Projekt

Finanzierungszeitraum 18.07.12 15:53 Uhr - 08.09.12 23:59 Uhr
Fundingziel 4.999 ÔéČ
Stadt K├Âln
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Myanmar Goes Democrazy ist eine Dokumentation ├╝ber einen scheinbaren Wandel in einem Land, welches 60 Jahre unter einer Milit├Ąrdiktatur regiert wurde.
Dieses Land hei├čt Myanmar, auch bekannt als Burma.

Im November 2010 gab es zum ersten mal nach Jahrzehnten demokratische Wahlen.
Am ersten April 2012 gab es erneut Nachwahlen. Jetzt steht das Land kurz davor einen gewaltigem Umschwung zu erleben.
Skepsis und Euphorie sind an der Tagesordnung.

Wir begleiten 8 Personen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. Auch wenn alle Protagonisten unterschiedliche Hintergr├╝nde und Intentionen haben, haben sie alle etwas gemeinsam.
In dem Film Myanmar Goes Democrazy erz├Ąhlen uns in 90 Minuten eine Reporterin ihren Weg zur Meinungsfreiheit, ein Student ├╝ber seine Flucht ins Ausland, ein M├Ânch ├╝ber das Leben unter Hausarrest.
In diesen und weiteren Geschichten wird uns subtil und dennoch eindringlich das Leben aus der Sicht von Menschen gezeigt, deren Vergangenheit stark von einer Milit├Ąrdiktatur gepr├Ągt worden ist.
Jetzt ist die Demokratie greifbar nah. Wir erfahren in bewegenden Momenten welche Hoffnungen und Erwartungen das Volk an den Wandel hat.

Der Freiheitsk├Ąmpfer

M├Ânch Aung Win (Name ge├Ąndert) hatte im November 2011 die Wahl ins Gef├Ąngnis oder zur├╝ck an seine Geburtsst├Ątte zu gehen und dort unter Hausarrest zu leben.
Er entschied sich f├╝r sein Dorf.
Seit diesem Zeitpunkt hat Aung Win Zwangsbesuch von einem Polizisten.
Wie er mit dieser Situation umgeht, welchen Kontakt er zu den Polizisten hat und wie er in diese Misere geraten ist, erfahren wir hautnah.

Der Checker

ist ein Fischer mit einer bewegenden Vergangenheit. Der ehemalige Student spricht 7 Sprachen. Nach den Demonstrationen von 88 in Yangon, hat er aus Angst vor dem Regime das Land verlassen.
Sein Weg f├╝hrte ihn nach Malaysia, dort lebte er als gelisteter Fl├╝chtling. Aus Langeweile und Geldnot lie├č er sich in dubiose Mafia Gesch├Ąfte ein. Von da an bestimmte die Unterwelt sein Leben.
Heute ist er wieder auf der Flucht, eine Flucht vor der Vergangenheit. Er lebt abgeschirmt von der Au├čenwelt auf dem Meer. Nach 45 Arbeitstagen auf hoher See kehrt er f├╝r 3 bis 5 Tage als Illegaler Fischer nach Ranong/ Thailand zur├╝ck.
Immer noch von der Heimat Yangon weit entferntet; aber das Mutterland Myanmar liegt nur noch einen Steinwurf weit entfernt. Geht es bald nach Hause?

Die K├╝nstlerin

Sie ist eine junge ambitionierte Frau, die ihre radikale demokratische Meninung in moderner Kunst wiedergibt.
Den offiziellen Beschreibungen ihrer Bilder ist nur ein Hauch von Kritik am Regime zu entnehmen.
Erst nach staatlicher Kontrolle kann sie ihre wahre Intention in Englischer Schrift hinzuf├╝gen.

Wir erleben die Entstehung und Entwickung eines ihrer Bilder, vom leeren wei├čen Keilrahmen bis hin zur Ausstellung in der ├Ąltesten Galerie Yangons.

Die Verlorenen

Diese Geschichte scheint nahezu hoffnungslos.
Eine Schule sehen die beiden 9 und 11 Jahre alten Bettlerinnen nur von au├čen auf dem Weg zur Arbeit. Ihre Heimat ist in Myawaddy/Myanmar; ihr Arbeitsplatz in der Grenzstadt Mae Sot/ Thailand.
Jeden Tag m├╝ssen die Beiden einen gef├Ąhrlichen Weg auf sich nehmen: Sie ├╝berqueren illegal einen Fluss, um nach Thailand zu gelangen. Dort angekommen m├╝ssen sie sich vor der Polizei und Immigrationsbeamten in Acht nehmen; b├Âse Menschen in ihren Augen, denn wegen ihnen mussten die M├Ądchen schon einige Tage im Gef├Ąngnis verbringen, um danach blo├č wieder abgeschoben zu werden.
Warum sie dennoch t├Ąglich ihre Freiheit riskieren erz├Ąhlen sie und in unbek├╝mmerter, kindlicher Leichtigkeit.


Die Reporterin

Noch vor zwei Jahren war es in Myanmar verboten den Namen Aung San Suu Kyi auch nur auszusprechen. Wer ein Bild von Ihr besa├č, lief Gefahr ins Gef├Ąngnis zu kommen.
Heute ist die Oppositionsf├╝hrende Aung San Suu Kyi frei und r├╝hrt flei├čig die Werbetrommel f├╝r Demokratie.
Wir begleiten eine Reporterin die Aung San Suu Kyi nicht aus den Augen l├Ąsst.
Sie berichtet uns von Erfolgen und Niederlagen ,von einem Job den es so in Myanmar noch nie gab.


Die Rebellen

Ein Familienvater ist stink sauer auf seine Regierung.
2008 verlor jener Frau und Kind im Cyclone Nargis. Seiner Meinung nach hat das Land nichts getan um ihm zu helfen seine Familie wieder zu finden. Seit dem fl├╝chtet er sich in Alkohol und Punkmusik. Er betreibt einen kleinen Schuhladen in den Strassen Yangons.
Doch sein Lebensinhalt ist seit dem Verlust seiner Familie die Rebellion. Diese dr├╝ckt er als S├Ąnger der Punkband TheRebel Riot in Regierungskritischen Texten aus. Auffallen um jeden Preis was danach kommt: I dont care.....


Die Unerw├╝nschten

Eine Familie lebt inoffiziell auf und von einer M├╝lldeponie an der Thai / Burmesischen Grenze.
Unsere Familie hat ein offensichtlich schweres Leben. Aber dies wird so nicht erz├Ąhlt. Unser Hauptprotagonist ist ein ungeborenes Baby. Es beschreibt uns seine Welt. Das leben ist unbeschwert und leicht. Es gibt ausreichend und nahrhafte Kost. Alles wird spielerisch gel├Âst. Selbst die Arbeit der gro├čenBr├╝der ist ein spannendes Spiel.
Wer die meisten Glasflaschen und Plastik T├╝ten gesammelt hat ist der Gewinner des Tages und wird mit Gold und Silberm├╝nzen geadelt.
Doch nach 10 Monaten gibt es pl├Âtzlich eine gro├če ├ťberraschung.


King Zero

Kein Mensch schl├Ąft so wenig wie er und doch scheint er immer ausgeschlafen.
Wir begleiten einen M├Ânch der als Schl├╝sselfigur der Safran Revolution 2007 gilt. Im Oktober 2008 gelang King Zero nach einem Jahr im Untergrund und einer zweiw├Âchigen Menschenjagd durch die Beh├Ârden die Flucht nach Thailand.
Heute ist dieser M├Ânch ein absoluter Macher.
Bildung ist das wichtigste was unserem Land hilft.
Auf dieses Prinzip st├╝tzt sich seine gesamte Arbeit. Demonstrationen organisieren, Schulen bauen, Politische Kontakte ins Inn- und Ausland pflegen geh├Âren zu seinem Alltag.
Wir begleiten ihn bei seiner Arbeit und lernen was Disziplin und Aufrichtigkeit bedeuten kann.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das wichtigste ist Aufmerksamkeit!
Die meisten Menschen in Europa, Amerika, Australien und Kanada k├Ânnen mit dem Begriff Burma / Myanmar nicht viel anfangen. Die meisten vermuten das es ein Land oder eine Stadt in Afrika ist. Das sich eines der ├Ąrmste L├Ąnder der Welt in S├╝d-Ost Asien befindet, ist f├╝r viele unvorstellbar. Denn der direkte Nachbar Thailand ist ein paradiesisches Urlaubsdomizil f├╝r die ganze Welt.
Das zweitwichtigste ist Geld!
Ich pers├Ânlich habe bis heute 20.000Č in dieses Projekt einflie├čen lassen. Viel Geld ich wei├č, aber ich werde mein bestes geben um diesen Film f├╝r so viel Geld wie m├Âglich an einen Sender zu verkaufen. Wenn es einen Gewinn geben sollte flie├čt dieser vollst├Ąndig an meine Protagonisten zur├╝ck. Allerdings nicht in Form von Bargeld, sondern speziell auf die Bed├╝rfnisse meiner Protagonisten angepassten Dinge, wie z.B. B├╝cher, Schulausbildung, Computer, Schlagzeug ect.
Nach dem Verkauf und der Sendung sollte dieser Film in einer Mediathek f├╝r alle frei zug├Ąnglich sein. Eine f├╝r den Verkauf bestimmte DVD mit vielen Zusatzinformationen w├Ąre auch eine sch├Âne Option.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterst├╝tzen?

Dieses Projekt ist ein Non Profit Projekt. Es soll kulturell wie auch Informativ eine Bereicherung f├╝r jeden Zuschauer sein.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Ich ben├Âtige noch ca. 5000Č f├╝r die Fertigstellung dieses Filmes.
1000Č f├╝r ├ťbersetzungen (bisher Pai Pai und Hnin Ei Khine)
2500Č f├╝r den Schnitt (bisher zwei Cutter geplant) Ayla Gottschlich und Mark Voit
1500Č f├╝r die Vertonung der Voice Over
1000Č f├╝r einen Produzenten der die Organisation in die Hand nimmt
Ich m├Âchte alle beteiligten Personen bezahlen k├Ânnen.
Von ├ťbersetzern, Cutter, Ton ect. werden noch viele Tage Arbeit abverlangt. Ich pers├Ânlich werde mir keine Gage auszahlen!

Wer steht hinter dem Projekt?

Ich Daniel Grendel. Im August 2010 habe ich die Produktionsfirma GrandPictures gegr├╝ndet. Seitdem arbeite ich mit Leidenschaft an dem Projekt Myanmar Goes Democrazy und w├╝rde es gerne im Herbst 2012 erfolgreich ver├Âffentlichen.

Projektupdates

06.02.14

Hier ein Interview zu den Dreharbeiten, dem Film und zu den Zukunftspl├Ąnen von "Myanmar goes Democrazy" erstellt von Lisa (01.02.2014) Daniel, du bist gerade in den letzten Z├╝gen deines Films. Wie gehtÔÇÖs dir damit im Moment: Verfluchst du das Projekt, oder freust du dich total? Sowohl als auch. Ich freu mich, dass es bald zu Ende ist. Aber es gibt auch noch viel zu tun. Und du gehst auch noch zur├╝ck nach Myanmar, um den Protagonisten deinen Film zu zeigen? Ja, das habe ich ihnen versprochen. Das wird auch bei allen gelingen, nur beim Fischer, der 45 Tage am St├╝ck auf hoher See ist, wirdÔÇÖs schwierig. Ich werde ihn in der Hafenstra├če in der sich in seiner wenigen Zeit an Land rumtreibt, per Fotoaushang suchen und seine Geschichte f├╝r ihn hinterlegen. Du hast also keinen Kontakt zu ihm? Leider nicht. Aber er hatte mir w├Ąhrend der Dreharbeiten schon angek├╝ndigt: 'I cannot play Internet'. Hast du denn zu den anderen Protagonisten Kontakt? Zu den Punks und Ashin, dem M├Ânch, regelm├Ą├čig. Zu der Familie von der M├╝lldeponie habe ich keinen Kontakt, wei├č aber, dass sie immer noch dort lebt. Und mir wird ausgerichtet, dass Tin Tin Thew schon wartend nach mir fragt. Zu der Reporterin habe ich nur indirekten Kontakt ├╝ber die Presseagentur, f├╝r die sie damals gearbeitet hat. Das wird meine erste Anlaufstelle in Yangon ÔÇŽ hoffentlich ist sie da ├╝berhaupt noch. Was machst du, wenn einer von ihnen ├änderungsw├╝nsche hat? Haben deine Protagonisten ├╝berhaupt Mitspracherecht? Eigentlich glaube ich, dass sie alle mit der Geschichte zufrieden sein werden. Wahrscheinlich finden sie es nur komisch, sich selbst zu sehen so wie es uns allen geht. Aber inhaltlich wird alles ok sein. Nun ist es ja schon zwei Jahre her, dass du diese Menschen begleitet hast. Hat sich seitdem etwas Besonderes in deren Leben ver├Ąndert? Nat├╝rlich. F├╝r die Punks ist es heute zum Beispiel anscheinend einfacher geworden, an einen Pass zu kommen: Die Rebel Riots waren auf Tour in Indonesien. Und mein M├Ânch steht nicht mehr unter Hausarrest. Die Familie lebt immer noch auf der M├╝lldeponie. Ist der Vater zur├╝ckgekehrt? Das verrate ich nicht. Ich fahre n├Ąmlich nicht nur nach Myanmar, um meinen Protagonisten ihre Geschichte zu zeigen, sondern auch, um das Ende des Films zu drehen. Haben sich die Protagonisten nicht in Gefahr begeben, indem sie sich so offenherzig in einem deutschen Filmprojekt zeigen? Es gab heikle Momente, aber richtig gef├Ąhrlich war's im Endeffekt nur ein Mal, in Ashins Dorf. Der Polizist, unter dessen st├Ąndiger Beobachtung Ashin stand, hat seinen Chef angerufen als er mich ÔÇô mit Kamera ÔÇô an seiner Seite gesehen hat. Ungef├Ąhr zw├Âlf Stunden sp├Ąter kam ein Gel├Ąndewagen mit dem Secret Service, dem Head of Police Department, jemandem von der Einwanderungsbeh├Ârde und einem ├Ąlteren M├Ânch. Fast f├╝nf Stunden lang wurde auf burmesisch diskutiert, was wir hier machen. V├Âllig unvermittelt fragte Ashin mich irgendwann: 'Daniel, bist du bereit ins Gef├Ąngnis zu gehen? Es kann sein, dass wir zwei inhaftiert werden, wenn wir auf unser Recht beharren, weiterzudrehen.' Letztendlich gab's einen Kompromiss: Ich durfte tags├╝ber mit Ashin drehen und wurde jeden Abend drei Stunden lang von einem Polizisten zur├╝ck in die Stadt gefahren, am n├Ąchsten Morgen ging's wieder drei Stunden zur├╝ck in Ashins Dorf. Du erz├Ąhlst das schmunzelnd. Gab's keine Situationen, in denen du Angst hattest? Doch, als ich nach der Diskussion mit den Herren von der Staatspolizei so getan habe, als w├╝rde ich mit der deutschen Botschaft telefonieren, da wollte ich mal gucken: 'Wie weit gehen wir hier?'. Da hatte ich schon etwas Schiss. Und als ich beim R├╝ckw├Ąrtslaufen in den Wassergraben gefallen bin, der die M├╝lldeponie umringt. Reinstes Schlammwasser mit Maden und allem was dazu geh├Ârt. Schwupp - ich bis zur H├╝fte drin. Da hatte ich Angst um meine Gesundheit, weil dieses 'Wasser' eine Bazillensuppe ist, in der auch noch haufenweise Scherben schwimmen. Aber es ist alles gut gegangen. Hast du Angst, dass dir im Nachhinein noch was passiert ÔÇô nach Dreharbeiten in einem solchen Land? Nein, ich glaube das Land ist in einem unaufhaltbaren Wandel. Mein Film ist ja hoffentlich einigerma├čen neutral. Burma steckt mittlerweile ein ganzes St├╝ck weit mitten in der Demokratie. Der Wandel ist wirtschaftlich so deutlich sp├╝rbar, dass die Burmesen da nicht mehr rauswollen. Das Land ist einem Aufschwung ÔÇô durch die Demokratie. Das sehen und sp├╝ren ja auch Gener├Ąle, also wollen sie auch nicht mehr zur├╝ck. Sie wollen halt ihre Macht nicht verlieren ÔÇŽ wir werden sehen. Wie ist es ├╝berhaupt zu der Idee f├╝r diesen Film gekommen? Als stinknormaler Backpacker durch S├╝dostasien unterwegs gewesen, Laos, Vietnam, letztendlich auf Koh Lanta in Thailand, einer paradiesischen Insel. Aber mir war langweilig nach zehn Tagen. Also bin ich eines Tagen zu den Booten geschwommen, die ich vom Strand aus sehen konnte. Mit H├Ąnden und F├╝├čen habe ich mich mit einem der Fischer zum Fischen verabredet. Wie lange? Keine Ahnung. Wohin? Keine Ahnung. 'Hoffentlich bringen die mich wieder zur├╝ck', dachte ich mir. 2 ┬Ż Tage waren wir unterwegs. W├Ąhrend des Trips hat sich herausgestellt, dass ich nicht mit Thais, sondern mit Burmesen unterwegs war. ÔÇ×Can no go home, war!ÔÇť, sagte einer von ihnen. Ich wusste nichts ├╝ber das Land, also hab ich nach dem Trip Mynamar gegoogelt und was ich dabei ├╝ber die politischen Verh├Ąltnisse dort gelesen habe, hat mich nicht mehr los gelassen. Ein Jahr sp├Ąter bin ich w├Ąhrend meines Thailandurlaubs an die Grenze zu Burma gefahren und habe mich dort in ein Fl├╝chtlingscamp eingeschleust, bis ich von Thaisoldaten rausgezogen wurde. Du bist ja Kameraassistent. War es so, dass du schon immer mal einen Film machen wolltest, und nach dem passenden Stoff daf├╝r gesucht hast? Oder hat dich diese Begebenheit so interessiert, dass du dir dachtest: ÔÇ×Dar├╝ber mache ich einen FilmÔÇť? Zweiteres. Von Besuch zu Besuch, von Recherche zu Recherche hat sich meine Meinung immer mehr verfestigt, dass ich dar├╝ber einen Film machen m├Âchte. Mit welchem Ziel? Mit dem Ziel, das wir jetzt haben: Ich will eine Geschichte erz├Ąhlen. Von uns wei├č keiner irgendetwas ├╝ber Burma. Es war ein absolut isoliertes Land, nichts ist reingekommen, nichts raus ÔÇô weder Informationen noch Wirtschaftsg├╝ter, ├Ąhnlich wie in Nordkorea. Das Land ist doppelt so gro├č, wie Deutschland, und niemand berichtet davon ÔÇô dass gegen Menschenrechte versto├čen wird usw. Niemand hat eine Ahnung, was dort alles passiert. 2007 schwappte mal eine Informationswelle r├╝ber, als die M├Ânche auf die Stra├če gegangen sind. 1988 waren es die Studenten. Aber sonst hat man nie etwas ├╝ber Burma geh├Ârt. Ich finde das spannend, vor allem auch f├╝r uns Deutsche, die immer nach Thailand reisen, ins Paradies, um zu entspannen, w├Ąhrend ein paar Kilometer weiter Menschen einfach get├Âtet werden. Dein Interesse f├╝r den Stoff wurde also geweckt, dann warst du in dem Fl├╝chtlingscamp und dann? W├Ąhrend dieser Zeit habe ich gespart, mir Equipment zugelegt und dann das Flugticket nach Burma gebucht. Klingt alles ziemlich spontan. Du wusstest also sofort: 'Ich mach das' und hast nicht etwa eine Pro-Contra-Liste geschrieben? Nee, es war klar: 'Ich mach dat!'. Meine Familie war allerdings dagegen, meine Freunde teilweise auch. Ich kann leider nicht sagen, dass auch nur irgendeiner vorbehaltlos diese Idee unterst├╝tzt h├Ątte, einfach weil alle sich Sorgen gemacht haben. Und glaubst du, es war blo├če Sorge von deinen Lieben, oder auch die Bef├╝rchtung, dass du dich in eine Schnapsidee verrennst? Bestimmt auch, denn ich hab ja vorher noch nie einen Film gemacht und dann gleich so ein gro├čes Projekt. 'Ja ja, mach du mal, dann haste ein nettes Urlaubsvideo', dachten manche glaube ich auch. Bist du denn ein politischer Mensch? Du h├Ąttest ja genauso gut eine Reisedokumentation ├╝ber Myanmar machen k├Ânnen. Ich bin tats├Ąchlich nicht wirklich politisch interessiert, mich interessiert eigentlich nur Gerechtigkeit. Wenn man sich deinen Trailer anguckt, denkt man sich: 'Wow ÔÇô wie ist der ├╝berhaupt an die Leute gekommen? Facebook hat eine Daseinsberechtigung. Nee, von vorne: Ein Freund hat mich mit einer burmesischen Journalistin vernetzt, die mir schon mal weiterhelfen konnte. Ich hatte insgesamt mit dem Suchen und Finden meiner Protagonisten unheimliches Gl├╝ck. Tats├Ąchlich war es so, dass ich urspr├╝nglich mit ganz anderen Menschen den Dreh begonnen habe, welchen, die ich schon von Deutschland aus kontaktiert hatte. Die sind im Schnitt aber doch alle rausgeflogen und die anderen Geschichten, die sich zuf├Ąllig vor Ort ergeben haben, sind st├Ąrker geworden. Wie hast ├╝berhaupt angesichts der Sprachbarrieren mit den Protagonisten kommuniziert? Ich habe an Universit├Ąten und Schulen nach englisch sprechenden Burmesen gesucht die mir helfen sollten. Das nennt sich dann Fixer, nicht Dolmetscher oder Translater. Es ging n├Ąmlich nicht nur ums ├ťbersetzen, sondern dieser Fixer hat mich auch instruiert: 'Alles ist ok, du kannst drehen' oder aber auch: 'Pack sofort die Kamera weg, wir verschwinden hier'. Eigentlich geh├Ârt diesen Fixern die H├Ąlfte der Arbeit, sie haben letztendlich meine Protagonisten gefunden und die Interviews gef├╝hrt. Du bist mit deiner Anfrage wahrscheinlich nicht nur offene T├╝ren eingerannt. Kannst du uns sagen, wie viele der angefragten Burmesen zugesagt haben und wie viele nicht mitmachen wollten? Nicht wirklich. Ich habe fast immer Zuspruch bekommen. Es war eher so, dass ich mich auch von Menschen trennen musste, mit denen ich schon gedreht hatte. Zum Beispiel sagte einer pl├Âtzlich nach zwei Wochen der Dreharbeiten: 'Ich will nicht, dass du mein Gesicht zeigst'. Das geht nat├╝rlich nicht. Auch wenn ich solche Entscheidungen nachvollziehen konnte, denn 'Ja' zu dem Projekt zu sagen ist das eine, irgendwann zu merken: 'Oh, der begleitet mich wirklich auf Schritt und Tritt mit der Kamera und stellt jetzt auch noch unbequeme Fragen', das andere. Ich habe mich zwar sehr langsam an die Protagonisten herangetastet, sie erst mal ohne Kamera begleitet, dann eine halbe Stunde pro Tag begleitend gedreht und dann mit lockeren Interviews angefangen, aber es gab trotzdem R├╝ckzieher, was auch ok ist. Gab's Momente, in denen du hinschmei├čen wolltest? (langes Z├Âgern) Nein. Es gab keinen Moment in dem ich ernsthaft dachte: 'Ich habe keinen Bock mehr, es geht einfach gar nicht.' Ich hatte eher zwischendurch Gedanken wie: 'Schei├če, ich wei├č nicht, wie es weitergeht' oder 'Ich bereue das gerade' oder 'Ich wei├č nicht, wie ich meine n├Ąchste Miete zahlen soll' oder 'Schei├če, jetzt will das Finanzamt auch noch Kohle, warum hast du so viel in diesen Film gesteckt?! W├Ąrst du doch besser in der Zeit arbeiten gegangen!'. Es hat halt viel Kraft, Zeit und Geld gekostet. Aber im Endeffekt, auch wenn der Film f├╝r die Firma Grandpictures ein finanzielles Desaster ist, hab ich als Privatperson extrem viel f├╝r mich selbst aus dem Film herausgezogen, an Erkenntnissen. Ich war zum Beispiel in einem Dorf, in dem bitterarme Menschen gelebt haben, wo die meisten, die an einer Grippe erkranken, sterben. Und trotzdem beantworten diese Menschen die Frage, ob sie gl├╝cklich sind, mit einem klaren 'Ja'. Irgendwann kam auch mal die Frage auf, ob diese Leute eigentlich Stress haben. Die wissen nicht einmal, was Stress ├╝berhaupt bedeutet. Gl├╝ck l├Ąsst sich in keiner Einheit messen, aber ich glaube, die sind da schon ganz gl├╝cklich. Du warst fast sechs Monate vor Ort. Hattest du, zur├╝ck in Deutschland, erst mal genug von Myanmar oder ging die Arbeit direkt weiter? Drei Tage nachdem ich gelandet bin, habe ich in Berlin mit Ayla, meiner Cutterin, die 110 Stunden Material gesichtet ÔÇô zehn Tage lang. Dabei haben wir dann einen ersten Moodclip geschnitten. Danach habe ich das Crowdfunding angekurbelt und erst ein mal Auftr├Ąge als Kameraassistent angenommen, um nach einem halben Jahr wieder an ÔÇ×Myanmar goes DemocrazyÔÇť zu schneiden. Wie war es dann, sich das Material noch ein mal mit so viel Abstand anzuschauen? Interessant, denn ich war mir oft sicher, dieses oder jenes garantiert gefilmt zu haben ÔÇŽ hatte ich aber doch nicht, sondern es nur miterlebt und im Kopf gespeichert. Au├čerdem haben wir, nachdem wir alle Interviews noch ein mal sorgf├Ąltig haben ├╝bersetzten lassen, festgestellt, dass die Fixer vor Ort uns teilweise nur den Inhalt ├╝bersetzt, aber viele Details ausgelassen hatten. Da haben sich noch M├Ârderinfos aufgetan, das waren positive ├ťberraschungen. Es gab also solche und solche Momente. Wie lange hast du f├╝r den Schnitt insgesamt gebraucht? Ich habe drei Geschichten mit Ayla erarbeitet und zwei mit Silvana. Mit Unterbrechungen waren es auf jeden Fall mehr als einhundert Tage. Der Film ist in absehbarer Zeit fertig. Und dann? Es gibt mehrere Strategien, den Film zum Zuschauer zu bringen. Bis jetzt ist die Strategie, ihn auf A-Festivals einzureichen, also bei der Berlinale, dem Sundance, in Toronto ÔÇô gro├čen Filmfestivals. Ob man da gewinnt oder nicht ist egal, wenn der Film dort l├Ąuft, kommt man automatisch in die Presse und bekommt Aufmerksamkeit. Falls der Film auf solchen Festivals laufen sollte, w├╝rde ich Kontakt zu Verleihern aufnehmen, um ihn in die Kinos zu bringen und eine DVD-Vermarktung anzukurbeln. Dann sollte man sich noch ├╝berlegen: 'Macht das wirklich Sinn?', denn im Moment ist ja Video on demand sehr im Kommen. Es gibt zig Plattformen, auf denen man den Film anbieten k├Ânnte. Ich m├Âchte nat├╝rlich, dass ihn so viele Leute wie m├Âglich sehen, irgendwann auch umsonst, frei im Internet. Aber da der Film meine Firma relativ viel Geld gekostet hat, w├Ąre es nat├╝rlich super, wenigstens ein bisschen Kohle wieder reinzukriegen. Dass ich damit wirklich Gewinn mache, ist eher unwahrscheinlich. Wie optimistisch bist du, was das weitere Vorgehen angeht? Inwiefern? Ok, anders gefragt: Liegst du nicht manchmal im Bett und denkst dir: 'Holy Shit, was mache ich hier ├╝berhaupt? Ich habe so viel Geld in diesen Film gepumpt!ÔÇť oder hast du solche Momente gar nicht? Im Endeffekt nicht, denn ich habe alles, was ich brauche: Eine tolle Wohnung, ein altes Auto das ich total mag. Ich kann in den Urlaub fahren, ich hab keine Familie f├╝r die ich Verantwortung ├╝bernehmen muss, nur f├╝r mich. Daher sehe ich den finanziellen Aspekt eher zweitrangig. Mir hat der Film einfach nur Spa├č gemacht und ich hab unheimlich viel gelernt. Und je nachdem was mit dem Film passiert ... vielleicht kriege ich ja Lust, einen zweiten zu machen. Oder ich werde f├╝r eine Auftragsproduktion gebucht ÔÇô vielleicht hilft mir der Film in der Hinsicht ja sogar weiter. Besteht auch die Angst, dass keiner Notiz von dem Film nimmt und der Festivalplan nicht aufgeht? Absolut! Ich bin nerv├Âs, definitiv. Weil da eben so viel Arbeit und Herzblut drin steckt. Nat├╝rlich kriege ich immer wieder positives Feedback, aber von Menschen aus meinem Bekannten- und Freundeskreis, nicht von Wildfremden. Wie der Film tats├Ąchlich in der gro├čen Masse ankommt, ob er da ├╝berhaupt ein Zielpublikum findet, wer sich wirklich daf├╝r interessiert ÔÇô denn vorher hat's ja auch keiner getan ÔÇô das besch├Ąftigt mich schon. Ich habe seit ein paar Tagen Kontakt zu jemandem, der in Ludwigsburg Produktion studiert hat. Der hilft mir auf den letzten Metern als Berater und meinte: 'Daniel, du hast alles richtig gemacht. Aber es kann sein, dass sich trotzdem kein Arsch den Film angucken will. Denk gr├Â├čer! In Deutschland hast du vielleicht ein Zielpublikum von 5.000 bis hin zu 25.000 ÔÇô was Wahnsinn w├Ąre ÔÇô aber du musst mit 5.000 Kinobesuchern zufrieden sein. Und jetzt denk mal global, denk mal weltweit ÔÇô dann gucken sich das vielleicht ein paar mehr Menschen an.' Und das muss jetzt das Ziel sein: die weltweite Vermarktung. Du hast ja bekannte deutsche Schauspieler als Sprecher f├╝r die Geschichten gewinnen k├Ânnen ÔÇô kannst du dar├╝ber was erz├Ąhlen? Die Idee, mit Voice-overn zu arbeiten, hatte ich schon fr├╝h. Untertitel h├Ątte ich schwierig gefunden, denn jeder Protagonist hat nur 20 Minuten ÔÇô 20 Minuten, in denen ihnen der Zuschauer emotional nahe kommen soll. Untertitel w├╝rden einen dabei nur ablenken, man w├Ąre die ganze Zeit mit Lesen besch├Ąftigt. Mir als Kameraassistent war es wichtig, dass der Stoff gesehen und nicht gelesen wird ÔÇô sonst k├Ânnten sich die Menschen ja auch ein Buch kaufen. Warum es dann ausgerechnet die Sprecher geworden sind: Erstens passen die Stimmen ÔÇô wie ich finde ÔÇô super zu den Protagonisten. Fahri Yardim hat zum Beispiel passend zum Protagonisten Metal total dreckig geredet. Marc Hosemann kann das bei Skin genauso und ich finde die beiden unheimlich glaubw├╝rdig, weil sie die Geschichte gespielt und nicht wie Erz├Ąhler ÔÇ×nurÔÇť gesprochen haben. Josefine Preu├č macht ihren Part butterweich, genauso wie die Protagonistin auf der M├╝lldeponie selbst. Sie erz├Ąhlt ohne Angst und Mitleid in der Stimme ÔÇô so, wie es sein muss. Das Einsprechen hat ├╝brigens pro Geschichte nur maximal zwei Stunden gedauert. Wie hast du ├╝berhaupt Kontakt zu den Schauspielern aufnehmen k├Ânnen? Ich komme ja aus der Filmszene und habe schon zwei Filme mit Hannes Jaenicke und Josy gedreht. Mit Marc und Fahri wurde ich ├╝ber andere Filmschaffende vernetzt und eine Aufnahme fehlt ja eh noch, da bin ich aber dran. Und die angefragten Schauspieler haben alle sofort zugesagt? Nicht alle sofort, aber nachdem sie ihr jeweiliges Kapitel gesehen hatten, kam sofort die Zusage ÔÇô und keiner von ihnen hat daf├╝r Geld bekommen. Was war w├Ąhrend des Drehs in Burma dein bewegendster Moment? Den habe ich auf Video! Morgens, 5:30 am Arsch der Welt. Man h├Ârt nichts au├čer H├╝hner und ab und zu einen Hund. Ich sa├č auf einer Treppe, auf ein mal kamen zwei Novizen, setzten sich neben mich und alberten herum. Pl├Âtzlich kam ein Lied und der Junge f├Ąngt an, leidenschaftlich mitzusingen ÔÇô das war einfach sch├Ân, vor allem nachdem ich sp├Ąter erfahren habe, wovon das Lied handelt. Die Szene ist allerdings nicht im Film. Hast du eine Lieblingsszene im Film? Schwer zu sagen. Unheimlich gut und harmonisch ist, wie die Reporterin aus einem Bus herausspringt und k├Ąmpft, um ein Foto von Aung San Suu Kyi zu bekommen. Hinterher sitzt sie wieder im Bus und sieht sich ihre Ausbeute an. Da wird deutlich, wie hart und verbissen sie arbeitet ÔÇô die Szene ist im Schnitt unheimlich gut geworden. Du bist den Protagonisten ja sehr nah gekommen. Wie sehr haben dich ihre Schicksal bewegt, hast du ihren Kummer mit nach Hause genommen? Nein, denn keiner von ihnen erschien mir besonders ungl├╝cklich, nicht einmal die Familie von der M├╝lldeponie. Was ich mit nach Hause genommen habe, sind die Fehler die ich gemacht habe. Es hat kein Protagonist Geld von mir bekommen, ich wollte ihnen aber trotzdem etwas zur├╝ckgeben. Der Familie von der M├╝lldeponie habe ich zum Beispiel einen Gro├čeinkauf f├╝r gut acht Wochen gemacht, mit Reis, Dry Fish, Zahnpasta, Waschgel, allem was sie brauchen. Super Idee, schei├če umgesetzt. Denn wir haben die ├ťbergabe tags├╝ber gemacht. Alle Nachbarn haben es gesehen und es war der Supergau, weil da entsteht Neid. Das war ein riesengro├čer Fehler von mir, ├╝ber den ich immer noch viel nachdenke.

14.01.14

der Trailer ist online :) https://vimeo.com/83623285

14.12.13

Film ist fertig geschnitten, Trailer ist fertig geschnitten, Musik ist komponiert und angelegt, Sprecher alle bis auf einen fertig. Jetzt grading, Sounddesign und das Intro. Der Trailer wird in K├╝rze vorgestellt

13.04.13

Jetzt kommt Musik und Sprecher f├╝r Voice Over

28.02.13

Der Rohschnitt ist komplett fertig :)

20.11.12

Am Donnerstag den 08.11bin ich am Abend in Berlin angekommen. Noch in der gleichen Nacht wurde das B├╝ro bezogen, zumindest hat es sich wie Nachts angef├╝hlt. Am Freitag ging es dann los... Erneut weitere Sequenzen f├╝r ├ťbersetzungen aus dem Rohmaterial herausgesucht. Und ich kann euch sagen, es ist super viel Material. Wir haben versucht weitere ├ťbersetzer zu finden....und mit Erfolg. Sabai, eine junge Berlinerin wird unser Team nun auch st├Ąrken. Kyaw Kyaw, S├Ąnger der Punkband Rebel Riot aus Yangon ist nun auch im ├ťbersetzerstab. Also kann ich stolz sagen ÔÇ×Unser Team w├ĄchstÔÇť Seit letztem Mittwoch sitzen wir nun auch wirklich im Schnitt. Die erste Geschichte ist im Rohschnitt schon 12 Minuten lang und sehr vielversprechend. Die zweite Geschichte bereiten wir seit heute vor. Soviel zur ersten Woche Berlin

20.11.12

Hallo ihr Lieben, Endlich geht es weiter! In den letzten Wochen und Monaten musste ich dann doch relativ viel arbeiten. Leider viel zu wenig f├╝r unser Projekt, aber ich denke die meisten von euch kennen das... die Kohle muss irgendwie aufÔÇśs Konto kommen um das Allt├Ągliche finanzieren zu k├Ânnen. Somit habe ich relativ wenig f├╝r Myanmar Goes Democrazy machen k├Ânnen. Aber wenig soll nicht ÔÇ×nichtsÔÇť hei├čen. Zumindest waren und sind Andere flei├čig. z.B. die ├ťbersetzer sind voll ausgelastet. Morgen geht es dann endlich auch f├╝r mich weiter. Ich werde bis zum 12.12 in Berlin mit Ayla schneiden k├Ânnen. Ich bin so Froh das es endlich weiter geht. Wenn ihr hin und wieder informiert werden wollt schaut auf den Facebook Seite http://www.facebook.com/MyanmarGoesDemocrazy vorbei. Dort werde ich Euch auf dem Laufendem halten. Ganz liebe gr├╝├če und noch einmal vielen Dank f├╝r eure Unterst├╝tzung

27.08.12

Ein weiteres Ziel ist erreicht. Die angesetzten 4999ÔéČ sind, wenn alle Supporter ├╝berwiesen haben ÔÇ×im KastenÔÇť. Das beruhigt immens. Denn die Arbeiten und die anfallenden Kosten laufen stetig weiter. Was heisst, das nicht erst seid jetzt, sondern schon die ganze Zeit an ├ťbersetzungen und am Rohschnitt weiter gearbeitet wird. Ich selber werde allerdings die n├Ąchsten 2 Monate nur Nebenbei an dem Projekt arbeiten k├Ânnen. Um mein t├Ąglich Brot zu verdienen drehe ich gerade einen weiteren Film. Ab November bin ich aber wieder zu 100% f├╝r Myanmar Goes Democrazy da. Es z├Ąhlt aber weiterhin jeder Euro. Es werden f├╝r die Fertigstellung des Films noch weitere Gelder ben├Âtigt. Deshalb spendet weiter, supportet weiter, teilt den Link und sprecht dar├╝ber, jeder Euro wird gebraucht und sinnvoll investiert. Ich danke Euch allen f├╝r den Glauben an das Projekt. Es wird ein aufrichtiger, ehrlicher, sch├Âner aber auch unsch├Âner Film, der Euch allen Burma ein St├╝ckchen n├Ąher bringen soll. Das erste Ziel ist erreicht

05.08.12

Ab jetzt t├Ąglich die Vorstellung des Teams auf dem Projektblock :)

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