Crowdfunding beendet
Im Zeitraum vom 15. - 21. April 2019 soll der Fokus auf "Participatory Arts" gelegt werden und die Verbindung von künstlerischen Methoden zur Schulung von individuellen interpersonellen und gesellschaftsrelevanten Kompetenzen mit dem Fokus auf themenspezifische Projektarbeit hergestellt werden. Die Workshops, Screenings und Vorträge finden in der Tababkfabrik Linz (Red Sapata Tanzfabrik und Schule des Ungehorsams) sowie im Musiktheater Linz statt.
2.370 €
Fundingsumme
28
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Participatory Arts Panel
 Participatory Arts Panel
 Participatory Arts Panel
 Participatory Arts Panel
 Participatory Arts Panel

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 04.01.19 14:07 Uhr - 17.02.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 15. - 21. April 2019
Startlevel 2.000 €

Unterstütze uns mit deinem Beitrag, um möglichst vielen Menschen diese Erfahrung zugänglich zu machen!

Kategorie Theater
Stadt Linz

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Das Participatory Arts Panel ist eine Woche voller Workshops, Vorträgen, Diskussionen und Präsentationen von Best-Practice-Beispielen zum Thema partizipative Künste. Dabei legen wir den Fokus auf Methoden aus den Bereichen Tanz und Theater, die auf künstlerische Weise kulturelle und gesellschaftspolitische Teilhabe ermöglichen. Beispiele dafür sind das Community Theater aus Schottland oder das Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal.
Für die Vermittlung der Methoden haben wir regionale, nationale und internationale Expert*innen eingeladen, die über jahrelange Erfahrung im jeweiligen Bereich verfügen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit unserem Projekt legen wir den Fokus auf den Einsatz von künstlerischen Methoden zur Schulung von individuellen, interpersonellen und gesellschaftsrelevanten Kompetenzen .
Gerade zu einer Zeit der politischen und gesellschaftlichen Spannungen gilt es, neue Mittel und Wege zu finden, um ein Bewusstsein für das innovative Potential der darstellenden Kunst zur Förderung von Kompetenzen auf individueller, gesellschaftlicher und organisationeller Ebene zu schaffen.
Das Participatory Arts Panel ist für Jugendliche und Erwachsene geeignet, die etwas Neues kennenlernen und sich ausprobieren wollen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

In einer funktionierenden Demokratie braucht es Partizipation genau so wie die Fähigkeit, zu kooperieren.
Durch kreative Methoden können niederschwellige Zugänge geschaffen werden, die eine Veränderung in der Gesellschaft bewirken können.
Um es möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, an diesem Prozess teilhaben zu können, brauchen wir deine Unterstützung!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Durch deinen Beitrag können wir hohe Qualität durch regionale, nationale und internationale Expert*innen garantieren und kostendeckend arbeiten.
Außerdem hilfst du dabei, die Preise niedrig zu halten, damit möglichst viele Menschen dabei sein und diese Erfahrung machen können!

Wer steht hinter dem Projekt?

Unser Team besteht aus 5 Frauen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Soziale Arbeit und Politische Bildung.
Ilona Roth und Bernadette Stiebitzhofer sind die Initiatorinnen und Organisatorinnen des Participatory Arts Panels. Als Unterstützung haben wir uns Nina Schönberger ins Organisationsteam geholt. Verena Mayrhofer unterstützt im Bereich der Medien und Ursula Schrefl verdanken wir die Crowdfundingkampagne!

Unterstützen

Kooperationen

RedSapata Tanzfabrik

In der RedSapata TANZFABRIK finden TänzerInnen, ChoreograpInnen, Tanzkunstschaffende aller Art eine Wirkungsstätte in Form von Proberaum, Technikpool, Info- und Werbeplattform sowie ein Forum für Austausch und Vernetzung.

Schule des Ungehorsams

Gerhard Haderers Schule des Ungehorsams ist eine philosophische, politische, humanistische Denkschule - ohne Pausenglocke und Regelunterricht.

Musiktheater am Volksgarten

Mit dem modernsten Opernhaus Europas beginnt aufgrund der technischen, architektonischen und ökologischen Qualitäten des Neubaus und beachtlichem Publikumskomfort eine neue kulturelle Ära. Fotocredit: Otmar Helmlinger

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Participatory Arts Panel
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