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Das 175-jährige Fachwerkgebäude, welches heute das Steinarbeitermuseum beherbergt. ist mehr als ein architektonisches Denkmal. In seinen Mauern steckt eine über 100-jährige Schulgeschichte. Leider können die Mauern nicht erzählen. Aber noch gibt es ehemalige Schüler, die zumindest für die letzten Jahre spannende Geschichten kennen. Diese Zeitzeugen wollen wir befragen und ihre Erinnerungen audiosisuell festhalten.
224 €
1.500 € Fundingziel
13
Unterstützer*innen
Projekt beendet
 Letzte Zeitzeugen - Geschichten aus der Schule
 Letzte Zeitzeugen - Geschichten aus der Schule
 Letzte Zeitzeugen - Geschichten aus der Schule
 Letzte Zeitzeugen - Geschichten aus der Schule

Projekt

Finanzierungszeitraum 01.08.19 11:45 Uhr - 30.08.19 12:00 Uhr
Realisierungszeitraum Mitte 2019 bis Mitte 2020
Fundingziel 1.500 €

Beschaffung der technischen Ausstattung (Kamera mit Zubehör - insbesondere einem vernünftigem Mikrofon, Anlage zur Filmwiedergabe bei Ausstellungen, Software)

2. Fundingziel 2.500 €

Professionelle Unterstützung bei der Erstellung des Filmes;
darüber hinaus gehende Unterstützung wird für die Museumsarbeit verwendet

Kategorie Bildung
Stadt Adelebsen
Worum geht es in dem Projekt?

1877 wurde in Adelebsen eine zusätzliche Schule mit nur einem Klassenraum errichtet. Hier wurde über 100 Jahre lang bis 1957 unterrichtet.
Seit 25 Jahren beherbergt das denkmalgeschützte Haus das Steinarbeitermuseum, welches durch den Verein „Museum für Steinarbeit – Verein für ländliches Alltagsleben e.V.“ betreut wird.
Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte des Gebäudes näher zu erforschen. Hierzu sollen noch lebende Zeitzeugen, die in der alten Schule unterrichtet wurden, interviewt werden. Die Interviews sollen mit der Kamera aufgezeichnet und Bestandteil eines Kurzfilms über die Schule werden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Befragung von Zeitzeugen ermöglicht einen persönlichen, emotionaleren Zugang zu den geschichtlichen Ereignissen. Die Vermittlung persönlicher Erlebnisse ist für viele Menschen oft spannender, als Texte darüber zu lesen. Diese Erfahrung soll dazu genutzt werden, die Geschichte für spätere Generationen zu bewahren und ihnen den Zugang zu ermöglichen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Die nachhaltige Bewahrung der Geschichte für gegenwärtige und künftige Generationen ist eine dringende Aufgabe unserer Gesellschaft. Reine mündliche Überlieferungen verlieren über Generationen hinweg an Informationen und Zuverlässigkeit. Die Befragung von Zeitzeugen ermöglicht einen persönlichen, emotionalen Zugang zu den geschichtlichen Ereignissen und die audiovisuelle Darstellung ist hilfreich, das Verständnis zwischen den Generationen zu verbessern.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Finanzierung dient insbesondere der technischen Ausstattung des Projektes. Die Technik sowohl für die Aufnahme der Interviews als auch für die spätere Wiedergabemöglichkeiten im Museum muss angeschafft werden, um das Vorhaben erfolgreich durchführen zu können. Bei ausreichender Förderung soll professionelle Hilfe bei der Erstellung des Films zur Hilfe genommen werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Verein "Museum für Steinarbeit – Verein für ländliches Alltagsleben e.V." ist ein gemeinnütziger Verein. Neben der Betreuung des Steinarbeitermuseums hat er sich zur Aufgabe gemacht, verschiedene Bereiche des dörflichen Alltagslebens durch wechselnde Ausstellungen zu veranschaulichen und dazu historisches Material sowie Dokumente zu sammeln und aufzubereiten. Ziel ist neben der Archivierung der Ergebnisse die Darstellung in Ausstellungen und Veröffentlichungen.

Website & Social Media
Impressum
Museum für Steinarbeit – Verein für ländliches Alltagsleben e.V.
Werner Lindemann
Bramburger Str. 16
37139 Adelebsen Deutschland

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