Crowdfunding beendet
Immer mehr Menschen in Deutschland spüren, dass das bestehende politische System nicht die Interessen der Mehrheit vertritt. Sie wünschen sich Veränderung. Aber ihre Wünsche bekommen keine Mehrheit im Bundestag, trotz Wahlen. Es ist an der Zeit, über das geheiligte Ideal Wahlen und unsere derzeitige Regierungsform grundlegend neu nachzudenken. Wie demokratisch ist Deutschland? Wie wirkungsvoll sind Wahlen? Welche Alternativen gibt es? Und was bedarf es, um diese Alternativen umzusetzen.
13.425 €
Fundingsumme
180
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 WAHLEN - Was wählst Du und was wählst Du nicht
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 WAHLEN - Was wählst Du und was wählst Du nicht
 WAHLEN - Was wählst Du und was wählst Du nicht
 WAHLEN - Was wählst Du und was wählst Du nicht

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 15.03.19 00:24 Uhr - 16.04.19 23:59 Uhr
Startlevel 150.000 €
Kategorie Film / Video
Stadt Rosenheim

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

WAHLEN – WAS WÄHLST DU UND WAS WÄHLST DU NICHT ist eine Dokumentation, die sich kritisch mit dem derzeitigen Wahlsystem in Deutschland auseinandersetzt – insbesondere mit dessen Auswirkungen auf Gerechtigkeit und Gleichheit der Gesellschaft sowie auf die Bereitschaft der Bürger, sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen.

Namhafte Personen aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft verdeutlichen, wo die Grenzen der heutigen Mitbestimmung liegen und welche Rolle wir dabei selbst spielen. Je mehr wir die Grenzen unseres Denkens und Handelns verstehen, desto besser können wir sie überwinden.

Der Film zeichnet ein klares Bild, wie demokratische Mechanismen anders aussehen können und zeigt, dass es umsetzbare Alternativen zum deutschen Wahlsystem gibt.
Dabei macht der Film eines deutlich. Damit sich die Politik in Deutschland ändert, müssen sich auch andere entscheidende Bereiche unseres Lebens ändern: die Bildung, die Wirtschaft, die Medien und die politische Organisation.

Es geht dem Film weniger um „links“ oder „rechts“, oder um „wählen“ oder „nicht wählen“. Es geht um die längst überfällige inhaltliche Auseinandersetzung über Gleichheit und Gerechtigkeit und das klare Eintreten für gemeinsame Prinzipien.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

WAHLEN ist kein Paragraphen durchforstender trockener Film über das Wahlsystem in Deutschland. Es ist ein Film, der ein Gefühl vermitteln soll, worum es bei Politik geht, wo wir aktuell stehen und wo wir stehen könnten.

Bei weitem nicht alles in Deutschland ist schlecht. Deutschland hat sehr viele gute Seiten. Aber die Demokratie hat jedoch eine Menge an Problemen.

Die Absicht des Films ist es, sich übergreifend an mehrere Wissenszweige zu wenden und zu einem großen Gespräch über die Gestaltung neuer Konzepte einzuladen. Das bedeutet Gestaltungswillen und Kreativität in das Erlebnis "Politik" einzubringen.
Je mehr wir über die Zusammenhänge erfahren, in denen wir handeln, desto besser verstehen wir, wie wir auf die Welt einwirken.

Vor uns liegt eine große Chance. Wir stehen vor einer universellen Herausforderung, sowohl als Einzelperson, als auch als Zivilgesellschaft, dass wir umdenken und neu gestalten, an was wir uns als Gesellschaft orientieren wollen.

Ziel dieses Films ist es, mehr Öffentlichkeit zu schaffen, über das geheiligte Ideal Wahlen und unsere aktuelle Regierungsform grundlegend neu nachzudenken.

Die Zielgruppe sind all diejenigen, die spüren, dass das bestehende politische System nicht die Interessen der Mehrheit vertritt.
Private Bereicherung und Allgemeinwohl passen nicht zusammen. Wenn es rechtlich legitimiert ist, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren, wenn sich Macht und Skrupellosigkeit sehr oft gegen Qualität und moralische Werte durchsetzen, wenn finanzielle Gewinne und wirtschaftliche Interessen vor Gemeinwohl stehen, dann stellt sich die Frage, in wieweit das eigentlich alles einen Sinn für die Allgemeinheit macht und von ihr so gewünscht ist.
Wenn auch Du Dir Veränderung wünschst, und in einem Land leben möchtest das nicht nur Werte predigt sondern sie auch wirklich lebt, dann unterstütze dieses Filmprojekt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wenn ich zu gesellschaftlichen Themen gewisse Bücher lese, mir Podcasts anhöre oder Sendungen und Beiträge anschaue, dann bin ich oft so begeistert, was dargestellt, veranschaulicht und verdeutlicht wird. In mir steigt dann das Gefühl auf „das muss unterstützt werden, das soll noch möglichst vielen weiteren Menschen zugänglich gemacht werden“.
Der Film WAHLEN ist ein Ergebnis des Einsatzes vieler Vordenker. Ihre Beiträge, Sendungen und Texte haben mich inspiriert und motiviert, dieses Filmvorhaben anzugehen.

WAHLEN – WAS WÄHLST DU UND WAS WÄHLST DU NICHT ist ein freies Filmprojekt, entstanden aus dem inneren Bedürfnis das Thema Wahlen und das was sich dahinter verbirgt, auf die große Leinwand zu bringen. Ein Thema das Zusammenhänge zeigt, die in den großen öffentlichen Debatten gerne vermieden werden.

Du kannst dabei helfen, ein paar dieser Vorreiter und ihre Sichtweisen noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Hilf mit, das Augenmerk auf das zu legen, worum es bei Wahlen wirklich geht.
Bringen wir ein paar alternative Sichtweisen dorthin, wo sie hingehören, an die Öffentlichkeit.

Mit Deiner Unterstützung können wir im ersten Schritt den Film produzieren. Eine Unterstützung muss übrigens nicht zwingend durch den Kauf eines DANKESCHÖN erfolgen. Eine riesige Unterstützung ist es auch, die Kampagne, das Filmvorhaben und die Thematik um die es sich dreht, bekannt zu machen.

Wenn auch Du willst, dass sich mehr Menschen für die Politik des Landes und Ihre Ursachen interessieren, dann unterstütze diesen Film. Zu verstehen was wir wählen und was nicht zur Wahl steht, heißt auch zu erkennen, welche Entscheidungen außerhalb dieses Rahmens möglich sind.

Du hast die Möglichkeit aktiv mitzuhelfen, dass dieser Film entstehen kann und dieses wertvolle Wissen geteilt wird.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die komplette Crowdfundingsumme wird für den Film investiert. Eine hochwertige Dokumentation bedarf viel Geld, ordentlich Zeit und reichlich leidenschaftliche Arbeitsleistung.

Um das Projekt in vollem Umfang zu realisieren, benötigen wir insgesamt 250.000 Euro. Wir wissen, das ist eine sehr hohe Summe für Crowdfunding.

Wir haben bereits einiges an Geld und natürlich Arbeit in dieses Projekt gesteckt. Beispielhaft seien hier Recherchen, Rechteabklärungen, Konzepterstellung und viele Vorgespräche genannt. Mit einigen Interviews sind wir bereits ebenfalls in Vorleistung gegangen und haben Reisekosten, Equipment und Studiomieten selbst getragen.

Dieses Filmvorhaben wird professionell produziert werden. Dabei sollen alle an der Produktion Beteiligten eine faire und branchenübliche Bezahlung erhalten. Bei aller Romantik sich für gewisse Vorhaben aufzuopfern. Wir glauben das sich am Gemeinwohl orientierte Projekte schneller und besser ausbreiten, wenn sie sich auch wirtschaftlich selbst tragen.

Beim Erreichen des Fundingziels erhalten somit alle Beteiligten eine faire, branchenübliche Bezahlung.
Da uns das Projekt sehr am Herzen liegt und wir in der "Ich will aber und finde es so wichtig Spirale" stecken, haben wir die Fundingschwelle auf 150.000 Euro gesetzt.
In beiden Fällen realisieren wir eine ca. 90minütige Dokumentation. Jedoch werden wir das Konzept und die Umsetzung an die entsprechende Fundingsumme anpassen. Dies bedeutet, dass uns mehr Geld mehr Möglichkeiten seitens der Drehtage, der Interviewpartner, der filmischen Gestaltung, des Equipments, der Musikauswahl, dem Schnitt, der Bildbearbeitung u.s.w. gibt.
Sollten wir das Fundingziel überschreiten, nutzen wir dieses Geld zur Produktion von Trailern und Spots für die Thematik des Films.

Wichtig ist uns, dass wir den Film unabhängig produzieren können, ohne Verlag oder Label. Das gesamte Geld fließt in die Finanzierung des Films.

Als Gegenleistung für deine finanzielle Unterstützung kannst du dir eines oder mehrere DANKESCHÖNS auswählen. Oder Du entscheidest Dich für einen freien Betrag.

Für den Fall, dass das Projekt bis zum Stichtag nicht finanziert sein sollte, bekommt jeder Unterstützer sein eingezahltes Geld ohne Abzüge zurückerstattet.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt WAHLEN stehe in erster Linie ich, Jens Magnus.

Ich bin 1980 geboren und habe die letzten Jahre als Producer im Werbefoto- und Filmbereich gearbeitet. Der Antrieb zu diesem Projekt entspringt dem ganz persönlichen Wunsch, meine Zeit und Arbeit in Projekte zu stecken, die in meinen Augen sinnvoll und wichtig sind.

Unterstützt wurde ich bereits von einigen Freunden, unter anderem viel von den KME Studios, sei es mit Equipment, bei der Konzeptentwicklung des Projektes oder auch beim Dreh. Zudem habe ich schon einige meiner Wunschkandidaten als Mitwirkende für das Projekt gewinnen können.

Um dieses Projekt in dieser Größenordnung innerhalb des Jahres 2019 professionell umzusetzen, werde ich Verstärkung von einigen Kollegen aus dem Film- und Werbebereich bekommen.

Wenn es uns gelingt, den Film zu finanzieren, werden wir eine wichtige Kinodokumentation produzieren dürfen.

Passend zum Thema der Demokratie, wird dies auch nur gelingen, wenn sich genügend Menschen finden, die dafür einstehen.

Crowdfunding ist für mich Neuland. Es hat eine Weile gebraucht um diesen Schritt zu wagen. Ich bin sehr gespannt, ob wir genügend "Veränderer" sind, diesem Film eine Chance zu geben.

Für Fragen und Anliegen, stehe ich Dir gerne per E-Mail zu Verfügung.

Vielen Dank schon einmal, für das Anklicken und Lesen der Kampagnenseite.

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WAHLEN - Was wählst Du und was wählst Du nicht
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