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„Es gibt zu viele Meinungen zur Klimaerwärmung (…) Ich habe keine Ahnung, was ich machen kann und was nicht …“. Du kennst das Gefühl von TV-Moderator Joko Winterscheid? Helfen kann unsere App: Setze Dir Dein eigenes Klimaziel, messe den Fortschritt, lass Dich bei Entscheidungen unterstützen! So kannst Du Deinen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten. Unterstütze uns, damit 2020 die kostenlose, erste „Klima-App 2.0“ verfügbar ist – für Dich und alle Klimabewegten.
40.798 €
185.000 € 2. Fundingziel
219
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
 WoW: die CO2-tracking-app für das 1,5° Klimaziel!
 WoW: die CO2-tracking-app für das 1,5° Klimaziel!
 WoW: die CO2-tracking-app für das 1,5° Klimaziel!

Projekt

Finanzierungszeitraum 11.08.19 22:33 Uhr - 09.11.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 12.08.2019 - 01.04.2020
Fundingziel 35.000 €

Mit 35.000 € können wir bereits die Basisfunktionalitäten anbieten: Rechner, Datenbank, Lifestyle CO2 Verbrauchsberechnung, erste Hinweise zur Verbesserung.

2. Fundingziel 185.000 €

Barcode Scan, Produktvergleich, die Entfaltung der Community Nutzung, mehr und verbesserte Hinweise. Auf der Folie unter den Medien siehst du genaue Details.

Kategorie Umwelt
Stadt München
Worum geht es in dem Projekt?

Wenn du uns hier gefunden hast, dürfte dir klar sein, dass die Menschheit sich auf keinem nachhaltigen Kurs befindet. Wir alle verbrauchen zu viele Ressourcen und wir stoßen viel zu viel CO2 aus. In Deutschland sind das derzeit rund 12 Tonnen pro Person im Jahr. Nachhaltig wären 2,5t pro Jahr pro Person bis zum Jahr 2030.

Doch wie kommen wir dahin, was fehlt uns dazu? Es fehlt an Messbarkeit und Transparenz!

Denn - ist dir eigentlich bewusst, welche Kosten es für die Umwelt verursacht, wenn du ein Kleidungsstück kaufst oder mal eben zum Supermarkt fährst? Nein? Warum eigentlich nicht? Du weißt doch auch, was du für ein Kleidungsstück ausgibst und hast zumindest eine Vorstellung, wie viel du für die Fahrt bezahlst. Und so ist es bei fast allem, was du tust und kaufst im täglichen Leben. Du kennst den Preis, aber nicht die Umweltkosten.

Hier setzt worldwatchers an. Wir entwickeln eine App, die genau das kann: Wir schaffen Transparenz und Vergleichbarkeit bei den Umweltkosten für alle Lebensbereiche – und unsere „Währung“ ist CO2.

Ob Produkte, Aktivitäten oder Dienstleistungen - du hast immer den Durchblick und kannst bewusst und gut informiert die besten Entscheidungen für dich und unsere Umwelt treffen. Mit der App siehst du jederzeit deine Gesamtbilanz, so dass du weißt, wo du gerade stehst. Wie ein Haushaltsplaner, mit dem du schaust, ob die Finanzen noch in Ordnung sind.

Jeden Nutzer der WoW-App – also jeden „worldwatcher“ - vernetzen wir zu einer starken Community, die die Klimawende anstoßen und umsetzen kann.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Worldwatchers will uns allen die Einhaltung des 1,5°-Klimaziels ermöglichen. Deswegen haben wir den Fahrplan zur schrittweisen CO2-Reduktion aus der aktuellen Studie „1.5-degree-Lifestyles“ übernommen. Wir glauben fest daran, dass jeder selbst die Veränderung sein sollte, die er sich für unsere Welt wünscht. Ebenso fest glauben wir an die Kraft der Community, durch die wir unsere gemeinsamen Ziele erreichen werden. Was aber nicht heißt, dass wir damit Politik und Wirtschaft aus Ihrer Verantwortung entlassen – ganz im Gegenteil.

Für die bestehenden Gruppen, die bereits unnachgiebig für den Klimawandel eintreten, ist die WoW-App DER Hebel, um ihren Forderungen an Politik und Wirtschaft Nachdruck zu verleihen. Durch entsprechendes messbar nachhaltiges Handeln im eigenen Alltag. Aber natürlich auch für alle anderen, die mit gutem Beispiel vorangehen wollen.

Deswegen wollen wir von worldwatchers eine kostenfreie, einfach zu bedienende, objektive und klimawirksame App für jedermann mit Zugriff über ein Smartphone herausbringen.

Wir sprechen jeden an, der sich der Klimakrise bewusst und bereit ist, seinen eigenen Teil zur Lösung beizutragen. Jeden, der durch das Tracking der WoW-App sein CO2-Budget im Blick haben will, und so messbar seine Klimabilanz verbessern kann. Das ermöglicht es jedem, selbst die Veränderung zu sein, die er sich für diese Welt wünscht.

Auf der worldwatchers-Plattform formen sich diese vielen kleinen Veränderungen von jedem Einzelnen von uns zu einer mächtigen Bewegung. Je mehr wir werden, desto größer wird die Wirkung, die wir entfalten. Und worldwatchers macht sie sichtbar! In Zahlen, in Grafiken – und wenn wir genug werden – mit dem größten Foto der Welt! Versprochen!

Es hat sich herausgestellt, dass aus einem Trend eine Bewegung wird, wenn mindestens 3 % der Gesellschaft mit gutem Beispiel vorangehen. Dann nimmt Veränderung Fahrt auf und ist nur noch schwer zu stoppen – und die ökologische Wende kann beginnen. Das sollte (und muss) doch gemeinsam zu schaffen sein!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil Wegsehen keine Lösung ist und es keine Alternative gibt, als die Klimakrise jetzt sofort anzugehen.

Weil es derzeit einfach keine bessere Lösung gibt, als durch gutes Beispiel voranzugehen.

Weil Politiker, die heute sagen, dass Klimaschutz „weh tut“, ausblenden, dass kein Klimaschutz und die sich daraus ergebenden Folgen ihre Aussagen geradezu lächerlich erscheinen lassen.

Weil Klimaschutz auch Spaß machen kann, denn das worldwatchers Konzept enthält die wichtigsten Elemente, die laut Glücksforschung die Grundlage für ein zufriedenes Leben sind: Gemeinsam etwas erreichen – etwas für andere tun – bewusst genießen - auch mal auf etwas verzichten und sich dann aber richtig freuen, wenn man es sich wieder gönnt.

Deswegen:

Es fängt bei jedem selbst an. Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht so, wie sonst?

Werde jetzt worldwatcher, aktiviere deine Freunde und unterstütze uns - dein Perk wartet schon auf dich!
#forfuture!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir wollen dir eine App und eine Online-Plattform zur Verfügung stellen, die es dir leicht macht, nachhaltig zu leben. Dieses Unterfangen ist jedoch sehr komplex, denn Software-Programmierung ist leider nicht umsonst. Wir möchten aber, dass die App in der Grundversion kostenfrei bleibt und trotzdem schon extrem viel kann, was es derzeit überhaupt noch nirgendwo gibt. Weil wir möchten, dass sich etwas tut beim Klimaschutz – weil wir es ernst meinen.

Wir haben bereits eine gute Version und sind von diesem Ziel nicht mehr weit weg. Wir benötigen jetzt aber – nachdem wir diesen Prototyp aus eigener Tasche vorfinanziert haben – deine finanzielle Unterstützung. Mit deiner Hilfe können wir die WoW-App noch dieses Jahr auf den Markt zu bringen!

Mit dem Prototyp (worldwatchers.org) und dem Fundingziel 1 haben wir 400 Produkte in verschiedenen Produktkombinationen auf Basis der Daten des Wuppertal Instituts aus den Bereichen: Ernährung, Mobilität, Shoppen, Reisen, Freizeit und Wohnen, integriert. Der Prototyp gibt dir einen guten Überblick, welche Funktionalitäten möglich sind. Die Version von Funding-Ziel 1 macht die App dann schon wirklich nutzbar: wir können ein vollständiges Profil aufsetzen, Produktalternativen anbieten und den ersten Schritt zu einem Haushaltsplan und einer Vernetzung in der Community mit einer einfachen „sharing“ Funktionalität umsetzen.

Mit dem Fundingziel 2 wird es dann richtig spannend, denn hier wird die Benutzerfreundlichkeit enorm gesteigert. Mit mehr Produkten und einem Haushaltsplan mit Zielen und Vergleichsmöglichkeiten, kannst du tägliche Entscheidungen besser einschätzen und deinen gesamten Jahreshaushalt managen. Die Communityfunktionen werden ausgebaut, damit gemeinsame Ziele, Erfolge und Tipps geteilt werden können.

Mit dem zweiten Ziel können wir auch die WoW+ Version schneller rausbringen. Wir haben dabei eine breite Palette an Ideen, die wir einarbeiten können und sind auch auf deine Mithilfe angewiesen, um diese zu priorisieren. Um einige Beispiele zu nennen: GPS Bewegungstracking, Schrittzähler, Kalorienzähler, teilbarer Einkaufszettel, Rezeptvorschläge aus euren Vorräten generiert usw.

Die Fundingziele sind darauf ausgelegt, dass wir loslegen können bzw. die Grundfunktionen und ein paar weitere Ideen entwickeln können. Um wirklich alles umzusetzen, was wir uns überlegt haben und dir das Leben möglichst einfach zu machen ist beim Fundingziel 2 noch lange nicht Schluss.

Wenn wir noch mehr schaffen – gerne viel mehr – können wir die App europa- und auch weltweit ausrollen. Dank unserer bestehenden Datenbank und des Genies unseres „Technical-Brain“ Andy ist worldwatchers so ausgelegt, dass wir alle relevanten Sprachen liefern und auch die Werte für jeden Ort der Welt berechnen können. Ziemlich cool.

Wie schon einige Male erwähnt, ist es uns wichtig, dass die App kostenfrei ist, um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, worldwatcher zu werden und an unserer Vision der Klimawende mit zu wirken.

Da wir allerdings nicht jedes Jahr bei Euch mit einem Crowdfunding anklopfen möchten, benötigen wir kontinuierliche Erlösquellen, um die worldwatchers Plattform zu betreiben und stetig weiterentwickeln zu können.

Deswegen werden wir, wenn die Basisversion mit allen essentiellen Funktionen steht, parallel die dann kostenpflichtige WoW+-Version gemeinsam mit einigen von Euch entwickeln. Diese Version wird – wie oben erwähnt – einige zusätzliche Gimmicks und Komfortfunktionen haben. Wer nicht darauf verzichten mag – oder wer es vielleicht könnte, uns aber durch die WoW+-Gebühr unterstützen möchte kann dann entsprechend upgraden. Damit werden wir Euch aber nicht permanent und an allen Ecken und Enden nerven – versprochen.

Abgesehen davon - das ist für heute erstmal Zukunftsmusik. Wir wollen Euch die geplante Bezahlversion aber auch nicht verschweigen, denn offene und transparente Kommunikation wird bei worldwatchers großgeschrieben. Warum? Weil Transparenz generell der Kern unserer Mission ist: Transparenz in der Nachhaltigkeits- und CO2-Debatte.

Wer steht hinter dem Projekt?

Unser Gründerteam besteht aus 5 Mitgliedern:

Christoph Kunz ist der Urheber, Ideengeber und zukünftige Geschäftsführer. Er hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in Marketing und Sales sowie in den Bereichen Produktmanagement und Business Development. Er ist seit nunmehr über 15 Jahren bei Europas führendem Einkäuferverband, dem BME e. V. Verband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik tätig. Dort ist er für Sponsoring, Events und Business Development zuständig. Christoph ist leidenschaftlicher Networker und hat ein großes Netzwerk in der Einkäufercommunity. Zur Erinnerung: Die Nachhaltigkeit von Produkten entsteht in den Lieferketten, für die der Einkauf verantwortlich ist. Zudem ist ein großes „Nachhaltigkeits-Netzwerk“ in den letzten beiden Jahren, seitdem er sich mit der Gründung von worldwatchers befasst, hinzugekommen.

Michael Kochs ist der zweite zukünftige Geschäftsführer und unser Finanz- und Risikoexperte. Seine Berufserfahrung hat er vor allem im internationalen Vertrieb, dem Risikomanagement, sowie der Strategie- und Geschäftsentwicklung gesammelt. Er passt bei uns auf, dass wir nicht über das Ziel hinausschießen und fokussiert bleiben. Sein Studium der Agrarwissenschaften hat ihn mit vielfältigen Aspekten der Umweltverschmutzung und Lösungen für den Umweltschutz in Berührung gebracht. In den 15 Jahren bei der Münchner Rückversicherung hatte er ausgiebige Einblicke in das Thema Klimawandel und dessen Folgen erhalten.

Andreas Rennet ist unser IT-Experte, er hat ein umfangreiches Netzwerk in der Kostenkalkulationsszene und ist erfahrener Gründer. Er hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in technologischer und produktorientierter Beratung im Bereich Fertigung und Entwicklung. Dazu kommen umfangreiche Kenntnisse im Vertrieb, Marketing und Business- und Softwaredevelopment. Er war verantwortlich für umfangreiche Softwareprojekte und Software-Implementierungen. z. B. im Bereich Produktlebenszyklusanalysen sowie Daten- und Kostenmanagement bei Automobilherstellern. Zudem kennt er sich im Bereich der Trendtechnologien Künstliche Intelligenz, Big Data und Blockchain bestens aus. Das macht worldwatchers auch zu dem Technologieführer in Sachen Nachhaltigkeitsmessung.

Jonas Scheyrer ist unser Experte für Ökobilanzierung. Er ist für das Crowdfunding verantwortlich und wird zukünftig vor allem unsere Firmenkunden betreuen. Für sie können wir mit Andreas‘ Tools die CO2-Footprints ihrer Produkte analysieren. Er hat ein breites Spektrum an Erfahrungen, von Kundenbetreuung über Beratung hin zu Umweltmanagement. Jonas hat Ökobilanzierung im Rahmen seines Masterstudiums in Bioökonomie kennengelernt. Da es in seinen Augen das beste Werkzeug ist, um eine nachhaltige Zukunft zu erreichen, schrieb er seine Masterarbeit darüber und kombinierte dies mit Life-Cycle-Costing.

Viola Hasani ist unsere Projektmanagerin und hält uns auf Kurs. Mit mehr als 4 Jahren Berufserfahrung im Bereich HR, Prozesse und Projektmanagement wird sie vor allem die Social-Media-Bereiche, sowie das Produktmanagement für B2C übernehmen. Sie wird immer ein Auge auf Eure Produktwünsche und ein Ohr für Eure Anliegen haben.

Hinter dem Projekt stehen aber auch noch andere! Besonders erwähnt gehören hier:

Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH (WI), das unser wissenschaftliches Rückgrat bildet und maßgeblich an der Entstehung von worldwatchers beteiligt ist. Das WI ist unter den Top 10 Think-Tanks weltweit zum Thema Nachhaltigkeit gerankt. Mit ihm arbeiten wir eng zusammen, um sicherzustellen, dass unsere Daten auch objektiv, wissenschaftlich fundiert und belastbar sind.

Prof. Dr. Christa Liedtke, die Vorsitzende der Ressourcenkommission des Umweltbundesamtes, ist Bereichsleiterin Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut, sitzt unserem wissenschaftlichen Beirat vor. Sie ist seit Jahren fester Bestandteil der Jury zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis und gefragte Referentin. Unter anderem ist sie Teil eines Panels auf der diesjährigen Sommerkonferenz von „Fridays for Future“ in Dortmund!

Michael Lettenmeier, Wissenschaftler, Geschäftsführer von D-Mat und Co-Autor der aktuellen Studie „1.5-DEGREE-Lifestyles“ ist ein weltweit renommierter Experte im Bereich nachhaltige Lebensstile, CO2 sowie Ressourceneffizienz.

AndersGründer, ist ein Projekt der KfW-Stiftung zur Unterstützung von Start-ups, die Lösungen im Bereich der Nachhaltigkeitsziele der UN (SDG17) entwickeln. Wie z. B. unser Projekt worldwatchers.

Krombacher unterstützt uns im Rahmen ihrer Naturstarter Aktion! Dafür auch ein riesiges Dankeschön!

Außerdem sind wir zum Ludwig-Erhard-Symposium eingeladen, um über den Umgang mit und Einfluss von Start-ups zum Thema Nachhaltigkeit zu reden.

Website & Social Media
Impressum
worldwatchers GbR
Michael Kochs
Karotschstrasse 34
81829 München Deutschland

vertreten durch die Gesellschafter
Herrn Christoph Kunz, E-Mail: [email protected]
Herrn Michael Kochs, E-Mail: [email protected],
Internet: www.worldwatchers.org
Umsatzsteueridentifikationsnummer: wird nach Aufnahme des Geschäftsbetriebs beantragt
Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter
http://ec.europa.eu/consumers/odr/
finden.

Widerspruchsbelehrung nach § 355 BGB
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag/Ihre Spende zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (worldwatchers GbR, Michael Kochs, Karotschstr. 34, 81829 München, Telefonnummer: 0171 48 66 542, E-Mail-Adresse: [email protected]) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch, so werden wir Ihnen unverzüglich (z.B. per E-Mail) eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs übermitteln. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

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