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Projekte / Film / Video
25  fps
25 fps. Twenty-five frames per second. Fünfundzwanzig Bilder pro Sekunde. Mehr braucht eine Kamera nicht, um das Leben abzubilden. Doch kann sie das auch mit dem Tod? Die junge Schauspielerin Sandra kommt ans Set ihres ersten Filmdrehs. Doch dieser soll tödlich für sie enden. Denn ohne, dass sie oder der Zuschauer es ahnen, ist nicht sie selbst, sondern ihr Tod vor der Kamera der Protagonist dieses Snuff-Films.
Hannover
601 €
600 € Fundingziel
41
Fans
9
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 25 fps

Projekt

Finanzierungszeitraum 21.05.14 11:20 Uhr - 23.06.14 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 26.-28. 05. 2014
Fundingziel erreicht 600 €
Stadt Hannover
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

In 25 fps geht es weniger um die realistische Darstellung von Snuff-Filmdrehs, sondern vielmehr darum, das Gefühl auszudrücken, von der Existenz solcher Filme zu wissen, jedoch die Ausmaße der schmutzigen und grausamen Mechanismen, die sich dahinter zu verbergen scheinen, kaum erahnen zu können. Und darum, dass nicht einmal der Film, der für so viele von uns ein wunderbares, fantastisches und gleichzeitig antirealistisches Medium ist, seine Unschuld heutzutage noch wahren kann. "Es ist nur ein Film!" - oder doch nicht?

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Eine Dystopie zu schaffen, von der wir nicht vollkommen sicher sagen können, dass sie nicht in der Realität existiert.

Die Vergewaltigung des Mediums Film in Zeiten der Entdeckung des Deep Web für alle sichtbar zu machen.

Fragen aufzuwerfen, wo die Grenzen des Filmischen und Filmbaren liegen.

25 fps richtet sich an alle, die sich das Paradoxon einer menschlichen Folterung, Vergewaltigung oder Ermordung zu Vergnügungszwecken nicht vorstellen können. An alle, die Film lieben und seine Entweihung zu sadistischen Zwecken beklagen. An alle, die auch einmal versehentlich zu weit ins Netz vorgestoßen sind und Dinge gesehen haben, die sie nicht mehr vergessen können.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Mit 25 fps wollen wir einen Film machen, der sowohl thematisch, dramaturgisch als auch ästhetisch den Schock beschreibt, den unsere Generation erlebt, da sie merkt, dass der Tod nur einen Mausklick entfernt ist.

Wir wollen einen Film machen, der auf die falsche Fährte lockt und dem Publikum mitten ins Gesicht schlägt. Die Gewalt soll so unvermittelt, plötzlich und kalt kommen, dass sie in keiner Weise mehr unterhaltsam ist. Nicht durch Splattereffekte oder dramatische Musik, sondern ganz nüchtern.

Wir wollen zeigen, dass nicht nur Michael Haneke oder Gaspar Noé Gewalt im Film als abstoßend darstellen können, sondern auch junge Studenten sich an einen Film wagen dürfen, der mehr will als bloß unterhalten.

Wenn ihr an uns glaubt und möchtet, dass unsere Stimme Gehör findet, dann unterstützt uns!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir werden 25 fps zum Großteil auf 16mm Film drehen - bei den geplanten 15 Minuten Länge erfordert das einiges an Filmmaterial. Und das ist teuer. Bekommen wir die nötige Summe zusammen, ermöglicht uns das, unsere geplante Kameraästhetik nach unseren Vorstellungen umzusetzen: lange Einstellungen, viele One-Shots und Handkamera, um eine dokumentarisch-voyeuristische Atmosphäre zu erzeugen, die den Eindruck vermittelt, selbst ein unsichtbarer Beobachter des Sets zu sein.

Unsere professionellen Schauspieler kommen teilweise von weit hergereist, um bei diesem Filmprojekt mitmachen zu dürfen, obwohl wir ihnen keine Gage zahlen können. Doch mit eurer Hilfe können wir ihnen wenigstens durch eine Erstattung der Fahrt- und Unterbringungskosten sowie ein leckeres Catering gebührend für ihre Mühen danken, genau wie dem Rest des Teams, welches vollkommen unentgeltlich bei unserem Filmdreh mithilft.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter 25 fps stehen Studenten der Universität Hildesheim, junge Filmemacher aus Niedersachsen und Schauspieler aus ganz Deutschland. Und hoffentlich auch ihr, wenn euch die Geschichte interessiert und ihr dabei mithelfen möchtet, das Bewusstsein für die unmenschliche Praxis gefilmter Grausamkeit zu schärfen.

Projektupdates

07.06.14

Der Film ist abgedreht und befindet sich jetzt in der Postproduktion. Yeah!

Allerdings sind während des Drehs noch einmal höhere Kosten entstanden als geplant - wir haben zusätzliche 70 Meter Film verdreht und sind mit Fahrt- und Cateringkosten etwas übers kalkulierte Ziel hinausgeschossen.

Nichtsdestotrotz ist alles gut gegangen! Und wir brauchen EURE Hilfe, um die Produktionskosten wieder reinzuholen. Alle paar Tage gibt es neue Setfotos - wenn sie euch gefallen, unterstützt uns! Danke!!!

Impressum
25 fps
Max Schäffer
Freiherr-vom-Stein-Straße 10
31141 Hildesheim Deutschland

25 fps ist ein Kurzfilm von Max Schäffer, welcher im Projektsemester "Verschwendung" an der Universität Hildesheim im Sommersemester 2014 im Seminar "Film im Film" unter der Leitung von Prof. Uwe Schrader entsteht.

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