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Projekte / Theater
KARA/ about Eve
Ein Theaterprojekt der Theaterfabrik Düsseldorf in Kooperation mit versch. Künstlerinnen und Künstlern. Vom Autor, über die Schauspieler bis hin zu den Video- und Sounddesignern, sowie den technischen Entwicklern setzen wir uns aus Menschen der freien Szene zusammen. /about Eve ist ein Stück über das menschliche Sein und das androidische Sein. Aktuell, innovativ und Bildgewaltig.
Düsseldorf
5.030 €
5.000 € Fundingziel
60
Fans
14
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 24.04.14 12:00 Uhr - 15.05.14 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum April - Juni 2014
Fundingziel 5.000 €
Stadt Düsseldorf
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Die mehrdimensionale Theater - Eigenproduktion "KARA/ about Eve" bezieht sich auf einen, im Jahr 2012 veröffentlichten Technik - Demo - Videotrailer (KARA) des französischen Entwicklungsstudios Quantic Dream. Quantic Dream, mit Hauptsitz in Paris arbeitet als Spielentwickler in erster Linie für Sony (Playstation) und hatte mit dem Spiel „Heavy Rain“ (2010) einen ersten großen kommerziellen Erfolg. Das erklärte Ziel von Quantic Dream ist, "echte Emotionen" mit einem Maximum an Glaubwürdigkeit in die virtuelle Welt zu übertragen. Dabei soll so wenig wie möglich von der Schauspielleistung des menschlichen Darstellers verloren gehen.
Bei dem o.g. siebenminütigem KARA-Video, mit mehr als 1 Millionen youtube-klicks, handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie, in welchem die Fortschritte bei der technischen Entwicklung im Bereich der Spielentwicklung und auf dem Gebiet des Motion-Capturing aufgezeigt werden.

Erklärtes Ziel der Eigenproduktion der Theaterfabrik Düsseldorf in Kooperation mit fred - Freies Ensemble Düsseldorf ist die Adaption des oben beschriebenen Films zu einer spiel- und erlebbaren Bühnenfassung.
Der inhaltliche Fokus liegt hierbei auf den Themen "Identität" und "Moral" und der Frage "Was macht uns zu Menschen?".
Die Produktion und Inszenierung wird in englischer Sprache realisiert und zielt sowohl auf ein erwachsenes Publikum als auch im besonderen Maße auf jugendliche ZuschauerInnen.
An dem Projekt sind insgesamt 11 Personen beteiligt, darunter eine Schauspielerin und ein Schauspieler, sowie diverse künstlerische Designer und Programmierer aus dem Bereich „Video-Capturing“, „Robotik-Bühnenbau“ und „Animation“.
Was demnach auch den Titel „mehrdimensionales“ Theaterprojekt erklärt.
Regie führt der Regisseur Simon Eifeler (Düsseldorf).
Das Schauspiel soll die reale Ebene mit einer animierten Wirklichkeit kombinieren.
Die animierte Wirklichkeit wird durch ein System,
welches wir „Interactive Projection Mapping“ (I.P.M.) nennen realisiert.
Das I.P.M. ist eine interaktive Projektionssoftware, welche sich den Bewegungen des Schauspielers anpasst. Durch diese Projektionsmöglichkeit sollen maßgeblich das Bühnenbild und innere Gedanken der Figuren visualisiert werden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist es, auf Grundlage des oben beschriebenen Technik-Videos (KARA) ein eigenes Bühnenstück zu schreiben und zu inszenieren. Dieses Bühnenstück orientiert sich inhaltlich an den Themen (Moral, Identität, Androiden/ Menschen u.a.) wie sie auch im Video zu finden sind. Das Video (KARA) dient somit als Inspirationsquelle, um darauf aufbauend ein neuartiges Theaterstück zu entwickeln. Das Stück wird in englischer Sprache geschrieben und inszeniert. Als Zielgruppe möchte wir in erster Linie junge Menschen ansprechen, aber auch all diejenigen, die sich mit den aufgeworfenen Fragen befassen möchten bzw. für die diese Fragen eine Relevanz in unserer heutigen Zeit bedeuten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir mögen die Idee, uns von einer Technik-Video-Demo einer bekannten Spieleentwicklungsfirma inspirieren zu lassen um darauf aufbauend ein eigenes Theaterstück zu entwickeln. Wir glauben, daß die Fragen, welche in diesem Stück aufgeworfen werden, gerade in unserer heutigen modernen Zeit zunehmend an Relevanz gewinnen werden. Insbesondere die Frage "Was macht uns zu Menschen?" kann man in dem Experimentierfeld Android trifft auf Mensch gut und brisant verhandeln.
Die Symbiose von realer Bühnenebene und virtueller Realität anhand von Projektionen verleiht dem Projekt einen zusätzlichen Mehrwert.
Als Teil der freien Szene werden wir nicht regelmäßig gefördert und schon gar nicht institutionell. Und weil wir dieses Projekt in vollem Maße professionell realisieren wollen wenden wir uns an die Öffentlichkeit, an die Crowd. Wir würden uns freuen, wenn wir viele Menschen für unsere Idee begeistern können!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Von dem Geld werden wir anteilig den zweiten Schauspieler finanzieren, sowie in vollem Maße die Realisierung der Bühnenbauten auf realer und virtueller Ebene durchführen. Des Weiteren werden wir von dem Geld die Kostüme der Darsteller finanzieren.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt ist eine Kooperation der Theaterfabrik Düsseldorf (http:// www.theaterfabrik.org) mit Simon Eifeler (http:// www.theater-fred.de) und dem Autor Dennis Palmen (http:// www.thelooters.de).

Team
Autor: Dennis Palmen
Regie: Simon Eifeler
Schauspiel: Nina Tirpitz (showreel: http:// http://www.youtube.com/watch?v=cl8o4_8NJuQ)
und Felix Banholzer
Sound- und Videodesign: Fabian Schulz und Pedro Custódio
Assistenz: Tabea Pollen
Bühne: Cornelius Kabus
Kostüme: Sergio Abajur
Grafikdesign: Andi Ridder
Gastspielkoordination: Carine Lin-Kwang
Projektleitung: Lars Evers

Partner

Off-Theater in Düsseldorf.

Freie Theatergruppe unter der Leitung von Simon Eifeler

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