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Projekte / Film / Video
Akopalypse
"Akopalypse" - die Krönung der Apokalypsenfilme. Nur, dass wir das ganz anders machen. Die Welt ist unheimlich komplex. Da stellt sich eine gewisse Hilflosigkeit ein. Und die scheint direkt verknüpft zu sein mit einer enormen Faszination für Apokalypse. Filme, Serien, Comics. Die zeigen uns Menschen, die die komplizierten Zusammenhänge dieser Welt hinter sich gelassen haben. Und immer nur die eine Entscheidung treffen: Weiter leben oder nicht. Wir wollen schauen, ob das so stimmt.
Leipzig
4.540 €
4.500 € Fundingziel
22
Fans
36
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Akopalypse

Projekt

Finanzierungszeitraum 18.07.16 13:08 Uhr - 08.08.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Dreh: 09/16 / Postp: bis 03/17
Fundingziel 4.500 €
Stadt Leipzig
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Marek Büttner ist etwa 25.
Er lebt in jeder Hinsicht ein Leben, an dem er keinen aktiven Anteil hat.
Er produziert nichts.
Er begibt sich nicht in soziale Gefahr.
Ab und zu arbeitet er, im Rewe oder im Callcenter.
Vielleicht hat er angefangen, etwas zu studieren.
Seinen Eltern kann er nichts vorwerfen, sie waren sehr fürsorglich.
Seine Mutter sagt schon immer, er kann alles, wenn er sich anstrengt.
Marek geht feiern.
Meistens hat er das Gefühl, dieses Nichtstun, dieses Feierngehen,
ist so etwas wie Rebellion.
Gegen die Eltern, gegen die Alten.
Die sind in ihrem Job, mit ihrer Familie und dem Auto nicht glücklich.
Manchmal denkt er aber auch genau das Gegenteil.
Er wünscht sich, dass er niemanden braucht.
Er muss ständig wissen, dass andere ihn brauchen.
Facebook macht ihn verzweifelt und tröstet ihn dann wieder.
"Into the wild" ist sein Lieblingsfilm.
Er wünscht sich, dieser Typ zu sein.
Er weiß, dass das Kitsch ist.
Das ist ihm peinlich wie ein Fetischporno, wenn er länger darüber nachdenkt.

Dann passiert es. Innerhalb weniger Wochen zieht die gesamte Menschheit von der Erde ab.
Marek lässt die Umstände über sich entscheiden. Er will, dass das endlich der Knall ist. Endlich die Apokalypse. Endlich das eine, das ihn zwingt. Etwas, wo er genau weiß, was zu tun ist.
Er bleibt als einziger zurück. Die Frage ist: Was jetzt?


[ Das ausführliche Konzept könnt Ihr hier lesen: https://www.dropbox.com/s/ed5a7c1fuu7c12u/Akopalypse_Konzept.pdf?dl=0 ]

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir glauben, dass ein Teil von diesem Marek in jedem steckt.
Mit diesem Film wollen wir das Gefühl der Überforderung ästhetisch verarbeiten und gleichzeitig emotional aufschlüsseln. Sodass wir selbst und vielleicht sogar Menschen, die nicht in unserem Alter sind, es neu betrachten können.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Es wird ein ungewöhnlicher, punkiger Film, der von Spielfilm zu Essayfilm zu Musikvideo übergeht. Wir haben wunderbare Pläne geschmiedet mit lokalen und festivalgängigen Musikern, die nur darauf warten, in diesen schönen Streifen zu kommen. Außerdem haben wir keine Verpflichtungen gegenüber irgendwelchen Produktionsfirmen, sodass wir uns voll und ganz darauf konzentrieren können, eine wirklich andere und eigene Art von Film zu erschaffen.

Und: Dieses Projekt widerspricht durch seine reine Existenz schon unserem Untersuchungsgegenstand, ist das pure Gegenteil von Müdigkeit angesichts der unendlichen, scheinbar gleichwertigen Möglichkeiten in unserer Welt. Wir machen diesen Film. Und ihr könnt uns unterstützen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Was Kamera- und Tonequipment betrifft, sind wir unter anderem durch unsere Hochschulen bereits ausgestattet. Der Film ist allerdings als Roadmovie konzipiert. Wir wollen den Hauptteil des Films im August und September diesen Jahres auf einer dreiwöchigen Fahrt von Leipzig aus durch Polen drehen. Und dafür brauchen wir natürlich ein Gefährt.
Das Budget wird also verwendet für - ein Auto. Dann die Versicherung, einen vollen Tank und einen Teil der Verpflegung. Außerdem entwerfen wir noch schicke Kostüme und besorgen Requisiten.
Ein kleiner Teil des Geldes soll zudem als Starthilfe für die ab Oktober folgende Postproduktion dienen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Unser Team besteht aus Studentinnen und Studenten der Leipziger Hochschule für Musik und Theater und der Kunsthochschule Weißensee in Berlin, sowie der Martin-Luther-Universität, Halle.
Das Kernteam besteht aus nur vier Personen, um die Dreharbeiten unterwegs so einfach wie möglich zu halten. Wir sind ein sehr harter Kern.
Tobias Esche spielt Marek.
Antonia Schultz leitet das Projekt und hat Regie und Kamera in der Hand.
Philine Stich übernimmt das Sound-, Set- und Kostümdesign.
Justus Örtl ist der Assistent für alle - macht also von allem ein bisschen was und im Grunde alles alleine.

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