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Projekte / Theater
Klassenzimmertheater: Das Tagebuch der Anne Frank
Anne Franks Tagebuch erzählt von Träumen, Wünschen und Ängsten, von einem Leben im Verborgenen während der Zeit des Nationalsozialismus. Dieses Tagebuch möchten wir für Schüler im Klassenzimmertheater erlebbar machen. Wir möchten den Schülern zeigen, welche Rolle Geschichte für unser heutiges Leben spielt. So möchten wir den Blick der Schülerinnen und Schüler für das Weltgeschehen öffnen und ein größeres Bewusstsein für Missstände in der unmittelbaren Umgebung ermöglichen.
Rosenheim
1.550 €
1.500 € Fundingziel
14
Fans
10
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 29.09.15 11:06 Uhr - 01.11.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum November 2015 - Januar 2016
Fundingziel 1.500 €
Stadt Rosenheim
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Klassenzimmertheater: Was ist das?
Wir kommen zu den Schülerinnen und Schülern direkt ins Klassenzimmer und bieten ihnen Theater hautnah. Durch den unmittelbaren Kontakt zwischen den Schülern und der Schauspielerin wird Theater zum eindringlichen Erlebnis.

Warum "Das Tagebuch der Anne Frank"?
Anne Frank ist ein aufgewecktes und lebenslustiges Mädchen, das durch ihren humorvollen Umgang mit der ausweglosen Situation leicht zur Identifikationsfigur wird. Durch ihre persönlichen Beschreibungen können sich die Schüler in Annes Situation hineinfühlen und nachspüren, was es bedeutet haben muss, in einer Welt voller Hass und Verfolgung erwachsen zu werden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

"Das Tagebuch der Anne Frank" richtet sich an junge Menschen in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen ab 12 Jahren.
Die Schüler werden eingeladen sich auf Themen inhaltlich und emotional einzulassen, die sonst im Schulalltag eher trocken bleiben. So werden auch schwierige Themen durchdrungen und bleiben so im Bewusstsein.
Uns ist es wichtig den Schülern auf Augenhöhe zu begegnen.
In unserem Nachgespräch möchten wir mit ihnen in eine Diskussion treten und dafür einen Raum schaffen, Gedanken und Gefühle äußern zu können, ohne dass diese bewertet werden.

Da unsere Unterstützer sich eher im Erwachsenen-Kreis finden werden, bieten Vorstellungen u.a. in den Kammerspielen Wiesbaden und in Rosenheim an zu denen wir Sie herzlich einladen!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung, denn Ihnen ist wichtig, dass:
* Theater ins Klassenzimmer kommt und den Schülerinnen und Schülern schwierige Themen auf spannende und unterhaltsame Weise näher bringt,

* sich die Schüler eine eigene Meinung bilden und diese ins Nachgespräch einbringen können,

* Bildung erlebbar ist, dadurch Geschichte ins Heute rückt und so nachvollziehbar wird.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Ihre Unterstützung ermöglicht uns:
*ein Bühnenbild
*Requisiten
*Kostüm
*Fahrten + Transporte
*die Finanzierung von Plakaten und Flyern
*Zahlung der Tantiemen für Aufführungsrechte

Hinweis: Da uns dieses Projekt sehr wichtig ist, haben wir unser Budget sehr eng bemessen.
Bei einer Überfinanzierung wäre es möglich uns eine Aufwandsentschädigung auszuzahlen.
Ein Ziel wäre auch einen Fond anlegen zu können, um auch den Kindern einen Klassenzimmertheaterbesuch zu ermöglichen, deren Eltern nicht die nötigen finanziellen Mittel besitzen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Annalena Maas- Regisseurin:
Von 2006-2009 machte Maas ihren Bachelor of Arts an der Universität Hamburg in den Fächern Germanistik und Medienwissenschaften. Während dieser Zeit arbeitete sie an dem Altonaer Theater und dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Nach ihrem Abschluss begann sie als Regieassitentin am Schauspielhaus und assistierte unter anderem für Karin Henkel. Seit 2011 studiert Annalena Maas an der bayrischen Theaterakademie August Everding Regie. Hier inszenierte sie 2012 “Elektra – Orest ist tot” nach Sophokles und “Helges Leben” von Sybille Berg (eingeladen zu den Bayrischen Theatertagen 2013). 2013 inszenierte sie “Die Zwiefachen” von Roland Schimmelpfennig (aufgeführt beim Schauspielschultreffen 2013 an der UdK Berlin).

Elinor Eidt- Schauspielerin:
Nach ihrer Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg Schule (2008-2012) debütierte sie als Minna in „Minna von Barnhelm- oder Das Soldatenglück“ unter der Regie von Intendant Hermann Schneider am Mainfrankentheater Würzburg. Seitdem war sie u.a. am Theater Taunusstein als „Lola Blau- Musical für eine Schauspielerin und einen Pianisten“ von Georg Kreisler unter der Regie von Iris Stromberger engagiert, als Lilian Kosmann war Eidt in "Die Drei von der Tankstelle" an den Burgfestspielen Bad Vilbel und in "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" am Stadttheater Fürth als Gabriele von Kant zu sehen.
In verschiedenen Engagements bei Film und Fernsehen war Eidt unter anderem in „Hubert und Staller“ und in einer längeren Gasttolle bei "Sturm der Liebe" zu erleben. "Im Labyrinth des Schweigens", einem Kinofilm in dem sie an der Seite von Alexander Fehling und Andre Szymanski die Rolle der Kathi übernommen hat, wird sich 2016 für Deutschland um einen Oscar bewerben.

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