Crowdfunding beendet
Ein Diplom von Leon Marlo Wilkes und Fabrice Kiffel. Der hochbegabte zwölfjährige Tim schießt, nach einer unglücklichen Folge von Ereignissen, anstatt sich selbst, drei ahnungslose Kinder in einer selbstgebauten Rakete zum Mond. Sein sonst stolzer Vater Sven hat nun auch ein Problem. www.apollo-neundreiviertel.de
2.552 €
Fundingsumme
26
Unterstütz­er:innen

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 25.03.21 10:16 Uhr - 15.06.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni 2021 - November 2021
Startlevel 2.000 €

Finanzierung von Anfahrten, Unterbringungen, Catering und Versicherungen.

Kategorie Film / Video
Stadt Köln

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Worum geht es in dem Projekt?

Das Ziel ist der Mond! Der zwölfjährige Tim hat schon einige atemberaubende Projekte und Erfindungen zusammen gezimmert. Doch dieses Mal ist etwas anders. Der hochbegabte Junge hat sich vorgenommen eine Rakete zu bauen, die tatsächlich fliegt. Und zwar bis zum Mond. Sein Vater Volker unterstützt die Bemühungen seines Sohnes tatkräftig, schließlich ist er mächtig stolz auf seinen Tim. Vielleicht etwas zu stolz um zu sehen, was ein Zwölfjähriger mit einer Rakete für einen Schaden anstellen kann.

Eines Tages darf Tim seine selbstgebaute Rakete auf der „international junior science expo“ für hochbegabte Kinder präsentieren. Doch hier löst die altkluge Jurorin Dr. Elizabeth Johnson eine Folge von Ereignissen aus, die nicht nur Tim in das Abenteuer seines Lebens stürzt. Johnson unterschätzt Tims innovativen Antriebsmechanismus, behauptet die Rakete würde niemals abheben und betätigt zum Beweis demonstrativ den Startknopf. – 3, 2, 1 Zündung. Dr. Johnson traut ihren Augen nicht, als Tims Erfindung tatsächlich in die Luft schnellt. Bald schon fliegt die Rakete einige hundert Meter über der stauenden Menge in Richtung Weltraum.

Tims Freude über den gelungenen Start wird jäh unterbrochen, als er festellen muss, dass sich drei blinde Passagiere an Board des Raumschiffes befinden. Die Kinder Nils, Liz und Mike hatten gerade noch in der Rakete gespielt und finden sich nun plötzlich in Schwerelosigkeit wieder. Panik kommt auf. Als Älteste an Board gibt sich die dreizehn Jahre alte Liz alle Mühe Ruhe zu bewahren. – Doch es ist nicht leicht eine Rakete zu steuern und Liz hat bloß fünf Minuten um es zu lernen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

„Apollo 9 ¾“ ist ein Film für die ganze Familie. Während junge Zuschauer Tims Begeisterung für sein Projekt teilen, folgen erwachsene Zuschauer gerne der Entwicklung zwischen Vater und Sohn. Es geht darum einen Familienfilm produzieren, der sich selbst und sein Publikum ernst nimmt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Für uns steht die Geschichte im Vordergrund - sie treibt uns an. Doch eine solche Produktion kostet Geld, darum bitten wir um Unterstützung. Wer hier spendet trägt zum einen zur Realisierung des Projekts bei und bekommt die Chance den fertigen Film zu sehen. Zum anderen wäre es auch ein Zuspruch zu unseren Ideen als junge Filmemacher. - Wir freuen uns über jeden Unterstützer!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Obwohl das Team und die Schauspieler unentgeltlich arbeiten, kostet dieser Film leider Geld. Wir benötigen Materialien zum Bauen der Rakete und der Miniaturen, werden Spezial Effekte einsetzen, Technik leihen und ggf. Locationmiete zahlen. Des Weiteren fallen natürlich Kosten für die Anfahrten, die Unterkünfte, das Catering, Kostüme, Ausstattung etc. an.

Ist die Finanzierung gesichert, starten wir am 28. Juni 2021 den Dreh. Unser Team besteht hauptsächlich aus Studenten der Ruhrakademie Schwerte, aber auch aus professionellen Filmemachern aus Köln. Wir drehen knapp drei Wochen in Nordrhein-Westfalen und beginnen unmittelbar nach Abschluss des Drehs die Postproduktion. Der Film wird geschnitten, der Ton wird gemischt und die Farben werden angepasst. Im September ist dann der erste Teil der Postproduktion beendet und der Film wird als Diplomfilm an der Ruhrakademie in Schwerte eingereicht. Einige Wochen später werden wir noch einen Directors-Cut herausbringen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Leon (Regie): Hallo ihr da draußen, ich bin Leon und habe mir diese Geschichte als Diplomfilm ausgedacht. Ich freue mich schon sehr auf den Dreh. Mich faszinieren Geschichten über die Raumfahrt und ich denke, dass ich mit dieser Begeisterung eine Menge Menschen anstecken kann. Außerdem setze ich mich schon seit Beginn meines Studiums mit dem Genre der Komödie gerne auseinander. Solange ich also noch studiere und meine Inhalte völlig frei wählen kann, setze ich im Sommer dieses Herzensprojekt um. – Lieben Gruß Leon

Fabrice (Kamera): Hey,
Ich bin Fabrice, 24 Jahre und der Kameramann und Produzent von „Apollo 9 ¾“. Seit Anfang des Studiums machen Leon und ich nun schon gemeinsam Filme und sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Meine Leidenschaft zur Kamera fand ich über die Kameraassistenz. Nun bin ich allerdings schon seit längerem als Kameramann unterwegs und freue mich mit Leon zusammen unseren Diplomfilm „Apollo Neundreiviertel“ zu drehen. Endlich mal ein Weltraum Film – Aufregend!

Lynn (Regieassistenz): Hallo! Ich heiße Lynn, bin bei Apollo Neundreiviertel als Regieassistenz dabei und freue mich schon riesig darauf. Ich weiß noch genau als Leon mir das erste Mal von seiner Idee erzählt hat – seine Begeisterung hat mich direkt angesteckt. Leon schafft es immer wieder, seine großen Visionen in Bilder zu packen und damit die Menschen zu faszinieren. Ich selbst liebe es, gemeinsam im Team Projekte zum Strahlen zu bringen und vor allem dann, wenn sie auf so tolle Geschichten basieren, wie Apollo das tut. – Liebe Grüße Lynn

Madita (Producer): Mein Name ist Madita, ich bin bei der Produktion mit an Bord. Ich schließe gerade selbst mein Regiestudium ab und stehe nebenbei auch gerne vor der Kamera. Meine Pommes mag ich am liebsten mit Ketchup, Mayo und Zwiebeln und sonst alle Gerichte in denen das Wort „Spezial“ vorkommt. Fast so speziell wird hoffentlich auch das kommende Abenteuer „Apollo neundreiviertel“ – Liebe Grüße Madita

Janus (Producer): Hello, ich bin Janus und helfe in der Produktion für diese wunderbare Geschichte mit. Schon immer habe ich mich für Film interessiert und mit einer langjährigen YouTube-Karriere klein angefangen. Dann war mir klar, dass ich meine Leidenshaft zum Beruf machen will und studiere seitdem ebenfalls Filmregie. Ich bin froh, Leon und Lynn bei der Realisierung dieses Projekts helfen zu dürfen und die Apollo-Mission erfolgreich umzusetzen. – Janus

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Apollo 9 ¾
www.startnext.com