Projekte / Social Business
Berlin4Water ist eine ehrenamtliche Organisation und wir verfolgen vor allem drei Ziele: Trinkwasser- und Sanitärversorgung für alle, mehr soziales Engagement und stärkeren Zusammenhalt von Mitmenschen. Wir bieten jedem Menschen die Möglichkeit, sich für den guten Zweck einzusetzen und anderen zu helfen, ohne dafür Geld oder Dinge spenden zu müssen. Jeder hat gewisse Fertigkeiten und Leidenschaften. Wir haben die Struktur um diese in Hilfe für andere zu wandeln.
2.618 €
8.000 € 2. Fundingziel
28
Fans
52
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Berlin4Water - Innovatives Fundraising für Wasser

Projekt

Finanzierungszeitraum 30.10.17 11:51 Uhr - 30.11.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Ganzes Jahr 2018
Fundingziel erreicht 2.500 €
2. Fundingziel 8.000 €
Das ist unser Jahresbudget 2018 für unsere Tanzkurse und allgemeine administrative Kosten des Vereins.
Weitere zukünftige Projekte, die wir 2018 umsetzen werden. Momentan planen wir Sprachkurse für den guten Zweck.
Stadt Berlin
Kategorie Social Business

Worum geht es in dem Projekt?

Wir betreiben innovatives Fundraising. Wir verschieben den Moment der Spende, um somit die beiden größten Gegner von sozialem Engagement auszuhebeln: Desinteresse und fehlende Ressourcen.

Unser Ansatz ist ganz einfach: Wir bieten Aktivitäten an, die Geld wert sind. Anschließend spenden wir die Einnahmen. Wenn wir zum Beispiel einen Sprachkurs organisieren und anbieten, benötigen unsere Schüler keinen ausgeprägten Willen, etwas Gutes zu tun. Es reicht vollkommen aus, dass sie eine Sprache lernen möchten oder soziale Kontakte knüpfen wollen.
Gleichzeitig bieten wir somit Leuten die Möglichkeit, sich für einen guten Zweck einzusetzen, ohne dafür Geld spenden zu müssen. Lediglich die sprachlichen und pädagogischen Fähigkeiten, sowie eine Stunde Zeit pro Woche sind nötig.
Gleichzeitig achten wir immer darauf, dass unser Angebot zugänglich für die meisten ist. Das erreichen wir, indem wir unsere Aktivitäten günstig und meist mehrsprachig anbieten.

Dieses Prinzip lässt sich auf so ziemlich alles, was Geld wert ist, übertragen. Wir verstehen uns als Plattform für Engagement. Jeder soll bei uns die Möglichkeit haben, etwas für den guten Zweck zu tun, denn wir sind der Meinung, dass jeder irgendeine Stärke, oder besondere Fähigkeit hat.
Wir bieten Struktur, Netzwerk, Organisation, Finanzierung und was man sonst noch so alles braucht. Somit können wir auch sicherstellen, dass die Einnahmen auch wirklich an von uns ausgewählte Trinkwasserprojekte gehen und Leben retten.

Aktuell bieten wir regelmäßige Salsa-Kurse an. Das nennen wir "Salsa4Water". Die Kurse haben im März mit einer Stunde pro Woche gestartet. Mittlerweile sind wir bei sechs Stunden pro Woche und es haben schon hunderte Menschen bei uns ihre ersten Tanzschritte gelernt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

  • Wasser- und Sanitärversorgung für alle
  • Mehr soziales Engagement in der Gesellschaft
  • Mehr Zusammenhalt und Miteinander

Das sind unsere Ziele. Dadurch ergeben sich verschiedene Zielgruppen.

Momentan unterstützen wir Trinkwasserprojekte in Oromia, Äthiopien. Das ist eine der ärmsten Regionen weltweit. 40% der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und sogar 70% haben keine sanitären Einrichtungen. Unsere Anstrengungen bezüglich sicherem Wasser richten wir also auf die, die es am dringendsten benötigen.

Unsere lokale Zielgruppe in Berlin ist sehr heterogen. Leute aller Herkünfte und Hintergründe sind bei uns willkommen. Sowohl als Ehrenamtliche um ihr Wissen für den guten Zweck einzusetzen, als auch als Interessierte, die etwas lernen möchten. Wir freuen uns immer besonders, wenn durch unsere Aktivitäten Menschen zusammen kommen, die sich sonst nicht treffen würden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Einer der Gründe weswegen wir dieses Projekt durchführen ist, dass wir Spaß daran haben unsere Energie, unser Wissen und unsere Fähigkeiten mit anderen zu teilen, ohne dass für uns persönlich Geld im Spiel ist. Es dreht sich in der heutigen Zeit schon so vieles um Geld - es ist unglaublich erleichternd und motivierend etwas zu machen, ohne davon finanziell abhängig zu sein. Dass wir dadurch auch noch anderen Menschen helfen können, macht das ganze noch großartiger.
Leider werden in unserer Gesellschaft Projekten wie diesem hier oft Steine in den Weg gelegt. Steine, von denen sich manche nur mit Geld beseitigen lassen.

Manchmal hören wir die Frage, weshalb man uns unterstützen sollte und nicht direkt WaterAid. Zuallererst möchten wir antworten, dass wenn jemand an WaterAid oder andere Organisationen spenden möchte, er das natürlich gern tun soll. Wir verfolgen alle das selbe Ziel und stehen nicht in Konkurrenz zueinander. Allerdings gibt es durchaus Gründe, die eine Unterstützung für uns rechtfertigen:

  • Wir verfolgen nicht ausschließlich das Ziel, Geld für WaterAid zu sammeln. Wir wollen auch das soziale Engagement und den sozialen Zusammenhalt stärken.
  • Wir wissen, wie man wirtschaftet. Wir stecken keine 100€ in ein Projekt, das eventuell nur 80€ generiert. Obwohl wir auf Bezahlung verzichten, arbeiten wir professionell und mit dem Ziel immer mehr Mittel für Wasserprojekte zu generieren.

Achja, und außerdem haben wir ziemlich coole Dankeschöns, bei denen sich eine kleine Unterstützung auf jeden Fall lohnt!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit den Einnahmen, möchten wir mindestens unser Jahr 2018 finanzieren. Es stehen einige Kosten an, denen wir nicht aus dem Weg gehen können. Außerdem haben wir einige Ideen für neue Projekte, die wir gerne umsetzen würden, bei denen uns aber die Finanzierung fehlt.

Für unser bereits laufendes Projekt Salsa4Water (regelmäßige Tanzkurse) fallen Raummieten, Materialkosten (Lautsprecher), GEMA-Gebühren und Werbekosten an.
Im Rahmen der Organisation des Vereins müssen wir Kontoführungskosten, Notargebühren und weitere administrative Ausgaben tragen.
Für die Realisierung neuer Projekte benötigen wir ebenfalls ein Budget, das es uns erlaubt, potenzielle Kostenpunkte zu stemmen. Zu den neuen Projekten gehören 2018 ganz konkret regelmäßige Sprachkurse und weitere punktuelle Veranstaltungen.

Hinzu kommen natürlich noch die Startnext Provision, die Transaktionsgebühren, Portokosten für die Dankeschöns sowie mögliche Steuern auf den Umsatz der Kampagne (ja, das muss leider auch sein).

Wer steht hinter dem Projekt?

Berlin4Water ist ein Verein. Die Eintragung in das Vereinsregister und die Prüfung der Gemeinnützigkeit sind unser nächstes Ziel. Ab dem Zeitpunkt der Eintragung trägt der Verein dann die Suffix "e.V.".

Hinter dem Namen verstecken sich:
Sophia, Marvin, Lucía, María, Valentin, Laura, Timo, Clara, Jana, Alex, Sandra, Dominika

Warum eigentlich "Berlin4Water"?
4Water gibt es schon seit neun Jahren. Angefangen hat es als Salsa4Water in Glasgow. Durch Austauschstudenten hat sich das Projekt über die Jahre weit verbreitet. Insgesamt gibt und gab es 4Water schon in elf Städten. Aber auch das Angebot hat sich vergrößert. Salsa4Water wurde zu Dance4Water, da weitere Tänze hinzukamen, aber auch andere Projekte wie Language, Yoga und Photography 4Water entstanden.

Während seines Studiums in Lyon, Frankreich hat Marvin dort Salsa4Water kennengelernt. Schnell war er Teil des Teams, Tanzlehrer und später auch in einer leitenden Position. Noch in Lyon startete er Climbing4Water. Nach vier Jahren Studium ist er in seine Heimat Berlin zurückgekehrt. Anders als in allen anderen 4Water Projekten hatte er aber für Berlin die Idee ein allgemeines, aktivitätsunabhängiges Projekt zu gründen. Das Konzept: Nicht nur tanzen, klettern oder Sprachen, sondern alles, was Leute gerne mit anderen teilen möchten.

Mehr zu 4Water findet ihr hier.

Impressum
Berlin4Water
Südstern 14
10961 Berlin Deutschland

Noch nicht eingetragener Verein
Prüfung der Gemeinnützigkeit und Eintragung in das Vereinsregister folgen in Kürze.

Verantwortliche
1. Vorsitzender: Marvin Thar
2. Vorsitzende: Sophia Pantev
Kassenwart: Alexander Dopleb

Kontakt:
015774300390

Partner

Think Big ist ein Jugendprogramm der Telefónica Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gemeinsam mit o2.

Ernst unterstützt unser Projekt mit der Bereitstellung seines Buches "Ein Gutes Ziel", das Ihr als eines unserer Dankeschöns erwerben könnt.

Einhorn Kondome stehen für Fairstainibility - fair und nachhaltig. 50% der Einnahmen gehen an Sozial- und Nachhaltigkeitsprojekte.

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