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Projekte / Kunst
Als unabhängiger Kunstpreis wurde der Berlin Art Prize 2013 von vier Berliner Kulturschaffenden ins Leben gerufen. Nach einem erfolgreichen Debüt, soll die Auszeichnung nun jährlich verliehen werden. Die Juroren wählen aus etwa 1000 eingesandten, anonymen Bewerbungen, unabhängig von Werdegang und Empfehlungen 30 Kunstwerke, die in der Ausstellung und dem Katalog präsentiert werden. Die daraus gekürten 3 Gewinner dürfen sich über Preisgeld, eine Trophäe und eine Residency in Tiflis freuen.
Berlin
6.050 €
6.000 € Fundingziel
131
Fans
99
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Berlin Art Prize 2014

Projekt

Finanzierungszeitraum 09.04.2014 16:24 Uhr - 31.05.2014 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum jetzt - Juli 2014
Fundingziel 6.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Kunst

Worum geht es in dem Projekt?

Der Preis

Der Berlin Art Prize ist eine unabhängige Auszeichnung für zeitgenössische Kunst in und aus Berlin. Erstmals 2013 vergeben, wird der Preis fortan jeden Sommer verliehen.

Als einzige freie Auszeichnung Berlins ist dieser Kunstpreis offen für alle Künstler der Stadt - unabhängig von Herkunft und bisherigem Werdegang. Die Bewerbungen werden anonymisiert und einer jährlich wechselnden Jury vorgelegt, die sich aus etablierten Fachleuten der Kunst- und Kulturszene zusammensetzt. Dieses Jahr werden Cosima von Bonin (Künstlerin), Kimberly Bradley (Journalistin und Kritikerin), Nicolaus Schafhausen (Kurator, Direktor der Kunsthalle Wien), Judith Hopf (Künstlerin, Professorin an der Städelschule Frankfurt) und Egill Saebjörnson (Künstler) in zwei Sitzungen 30 Kunstwerke auswählen, die wir dem Berliner Publikum in einer Ausstellung und in einem Kataloges vorstellen werden.

Die Preisverleihung

Am 14. Juni 2014 wird der Berlin Art Prize feierlich verliehen und die Ausstellung eröffnet. In Anwesenheit der Jury und ca. 2000 Besuchern werden die drei Preisgewinner bekannt gegeben. Jede/r der Drei erhält eine Trophäe (gestaltet durch den Künstler Markus Selg), ein Preisgeld (1000 Euro) und eine 1-monatige Residency in Tiflis, Georgien (in Kooperation mit dem Goethe-Institut Tbilissi).

Die Plattform

Neben der gezielten Unterstützung von jungen Künstlern, möchte sich der Berlin Art Prize als eine Plattform für Berliner Kunst- und Kulturschaffende etablieren. Die Ausstellung, die vom 14. bis 28. Juni 2014 auf der 1.500m² großen Ausstellungsfläche des historischen Kühlhauses in Berlin/Kreuzberg stattfindet, wird nicht nur eine Shortlist aller diesjährigen Einsendungen präsentieren, sondern auch Veranstaltungsort für ein umfangreiches Rahmenprogramm sein. Lesungen, Diskussionen, Workshops, Filmvorführungen und Konzerte sollen neben der direkten Förderung der Künstler, Zusammentreffen ermöglichen und Kontakte entstehen lassen, die für alle Teilnehmenden und Besucher auch außerhalb der Berlin Art Prize zu Kooperationen führen können.

Der Katalog

Der begleitend erscheinende Katalog präsentiert alle 30 Kunstwerke der Ausstellung und widmet sich mit besonderer Aufmerksamkeit den drei Gewinnern. Die 200 Seiten umfassende, zweisprachige Publikation mit Beiträgen von unter anderem dem renommierten Theaterregisseur René Pollesch, und der Autorin Felicia Zeller wird auch im Jahr 2014 vom Berliner Design Studio HelloMe gestaltet.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Berlin Art Prize möchte eine Alternative zu klassischen Kunstpreisen bieten. Durch das anonyme Auswahlverfahren und die Unabhängigkeit wird der oft vorbelasteten Bewertung von Kunst durch institutionelle oder wirtschaftliche Interessen vorgebeugt.

Ziel ist es, abgesehen von einem sehr niedrigschwelligen Kriterium (jeder Bewerber muss seit einem halben Jahr in Berlin wohnen), mit der Auszeichnung auch jene Künstler zu berücksichtigen, die sich noch nicht etabliert haben oder nicht über das entsprechende Budget verfügen, an kostenpflichtigen Ausschreibungen teilzunehmen (die Teilnahme am Berlin Art Prize ist kostenlos). Wir möchten die künstlerische Leistung der in Berlin wohnenden Kunstschaffenden würdigen und öffentlich zugänglich machen.

Der Berlin Art Prize möchte über die direkte Unterstützung von Künstlern hinaus, auch dazu beitragen, dass sich die Kunst- und Kulturschaffenden in Berlin vernetzen. Dies geschieht bereits während der Realisierung des Projektes, durch die zumeist ehrenamtliche Zusammenarbeit verschiedenster Fachleute, Büros und Enthusiasten. Kooperationen und Kontakte entstehen aber auch durch das umfassende Rahmenprogramm, das begleitend zur Ausstellung im Juni stattfinden wird. Musiker, Schriftsteller, Theoretiker, Filmemacher, Grafiker - sie alle sind eingeladen, sich im Rahmen des Berlin Art Prize für die Berliner Kunst- und Kulturlandschaft zu engagieren und sich zu zusammenzuschließen.

Das Publikum ist durchmischt und besteht aus Kulturinteressierten, aus Fachkundigen und Künstlern, ebenso wie aus Neugierigen und Passanten. Ausstellung und Rahmenprogramm stehen allen vom 14. bis 28. Juni 2014 kostenfrei offen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wenn du daran interessiert bist, dass Kunst unabhängig von Marktinteressen präsentiert wird und dich für mehr Miteinander in der Berliner Kunst- und Kulturszene einsetzen möchtest, dann solltest du dieses Projekt unterstützen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Da wir die Unabhängigkeit des Berlin Art Prizes als elementar für seinen Erfolg betrachten, brauchen wir Eure Unterstützung, um diese nicht aufgeben zu müssen!

Bei erfolgreicher Finanzierung können wir durch Start Next Folgendes realisieren:

1 - Das Rahmenprogramm: geplant sind Lesungen, Konzerte, Workshops, Filmvorführungen, etc. für die wir keinen Eintritt nehmen möchten.

2 - Das Preisgeld für die Künstler: 1000 Euro pro Person für einen unbeschwerten Aufenthalt in Tiflis, damit alle Energie in die künstlerische Arbeit gesteckt werden kann.

3 - Die Ausstellung: Kunsttransport, Aufbau, Abbau, Technik, Nebenkosten für die Räumlichkeiten.

4 - Den Katalog: Druckkosten und ein Honorar für das Design Studio HelloMe, das uns im letzten Jahr kostenlos unterstützt hat; die Autoren verzichten auf ihr Honorar.

5 - Die Trophäen der Gewinner: Materialkosten für den Künstler Markus Selg, der die Gestaltung übernimmt.

6 - Die Resideny: Hin- und Rückflug nach Tiflis (ein Flug und die Unterkunft übernimmt das Goethe-Institut).

Wer steht hinter dem Projekt?

IN DIESEM JAHR haben sich dem Berlin Art Prize ehrenamtlich zu Verfügung gestellt:

Die Juroren: Cosima von Bonin (Künstlerin), Kimberly Bradley (Journalistin und Kritikerin), Nicolaus Schafhausen (Kurator, Direktor der Kunsthalle Wien), Judith Hopf (Künstlerin, Professorin an der Städelschule Frankfurt) und Egill Saebjörnson (Künstler)

Für den Katalog: René Pollesch (Dramatiker & Regisseur), Felicia Zeller (Autorin), Eva Wilson (Kunsthistorikerin)

Team-Mitglieder: Attila Saygel & Lorenz Schreiber (Art Producer & Ausstellungsarchitekten), Claudia de la Torre (Künstlerin), Lydia Korndörfer (Kunsthistorikerin und Kuratorin) und Leonie Huber (Kunsthistorikerin)

DIE GRÜNDUNGSMITGLIEDER des ehrenamtlichen Vereins Berlin Art Prize e.V.:

Sophie Jung ist Kunsthistorikerin. Sie studierte an der Technischen Universität
in Berlin und Istanbul und spezialisierte sich dabei auf moderne Architektur
und Städtebau. Heute arbeitet sie als freie Kulturjournalistin und Publizistin,
schreibt über zeitgenössische Kunst, Musik und Literatur, unter anderem für
die taz oder das art magazin. Derzeit gibt sie einen Aufsatzband über 12 Gegenstände des Designs heraus.

Zoë Claire Miller wurde in Boston, Massachusetts geboren und zog 1995
nach Heidelberg. Sie studierte dort Ethnologie, Philosophie und Romanistik,
danach Freie Kunst in Karlsruhe. Sie schloss ihre Ausbildung 2010 mit einem
Diplom in Bildhauerei ab. Als Künstlerin und Kuratorin lebt und arbeitet sie
in Berlin, ihre Arbeiten werden deutschlandweit ausgestellt. Im Rahmen des
Projekts Galerie Europa organisiert sie experimentelle, internationale Einzel-
und Gruppenausstellungen von zeitgenössischer Kunst. Als Künstlerin arbeitet
sie hauptsächlich mit Keramik.

Alicia Reuter ist Kunstkritikerin und Redakteurin. Nach ihrem Bachelorstudium
in Kunstgeschichte zog sie von den USA nach Florenz, wo sie am Museo
Pecci arbeitete. Seit 2004 wohnt sie in Berlin, an der Freien Universität
absolvierte sie ein Masterstudium mit einem Schwerpunkt in zeitgenössischer
Kunst. Heute arbeitet sie u.a. für 032c, I Love You Magazine und
ENDLESS. Ihre kunstkritischen und kulturjournalistischen Artikel erscheinen
regelmäßig in Publikationen wie ARTnews, Project Magazine, SOMA
Magazine, FAD und NY Arts Review.

Ulrich Wulff ist ein Maler aus Berlin. Seit zehn Jahren erweitert er seinen
medialen und lokalen Aktionsradius durch Zusammenstellung von bzw.
Teilnahme an Ausstellungen im In- und Ausland, darunter "Prof. Winkler
Stipendium" in Berlin, "Pop-Auge und die ewigen Quatschkommoden" in Los
Angeles oder "Niveaualarm" in Innsbruck. Mit Künstlerfreunden kollaboriert
er im Verlag "Heckler und Koch, Berlin" und der virtuellen Galerie "European
Fine Art, Berlin".

Projektupdates

31.05.2014

We've met our goal hours ahead of our deadline! Thank you so much for your support, we looking forward to welcoming everyone to the exhibition and opening!

Opening June 14, 2014
Kühlhaus Berlin
Luckenwalderstr 3

Award Ceremony 8:30pm

Exhibition runs through June 28 2014

Check our website for a soon to be posted schedule of performances and events: www.berlinartprize.com

THANK YOU!

Alicia & the Berlin Art Prize Team

13.05.2014

Yesterday we raised 500 Euros! If we keep up this pace we'll reach our goal before the deadline. Thank you all so much for your generous donations.

– Your Berlin Art Prize Team

08.05.2014

Thank you to everyone who has supported us so far! We still have some way to go, help us spread the word by posting a link on Facebook or Twitter!

Impressum

http://berlinartprize.com/impressum/

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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705.000 Nutzer

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