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Projekte / Bildung
Das (Bildungs-)System Reportage
"Bild dir deine Meinung" - Was so einfach klingen mag, wird in der heutigen Zeit immer schwerer. Der Jugend fehlt es an wichtigen Sozialkompetenzen und Erfahrungen für das Berufsleben. Nun beschäftigte sich eine Gruppe von der man es wohl am wenigsten erwartet hätte mit dem Thema: Die Schüler selbst! Diese haben aber kaum Mitspracherecht, obwohl sie es doch sind, die Tag täglich in einem System zurechtgewiesen werden. Dieser Film soll zeigen, dass Schüler eben nicht nur die stumme Masse sind.
München
516 €
500 € Fundingziel
9
Fans
11
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Das (Bildungs-)System Reportage

Projekt

Finanzierungszeitraum 03.05.16 20:33 Uhr - 01.07.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 6 Monate
Fundingziel 500 €
Stadt München
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Das deutsche Schulsystem: Ein Auslaufmodell?
1969: Das Bildungssystem wird reformiert, der deutsche Bildungsrat wird gegründet, der das dreigliedrige
Schulsystem einführt. Deutschland schneidet jedoch im internationalem PISA Test als zweit schlechtestes
Industrieland ab. Schnell macht man sich Gedanken. Gesamtschulen werden eingeführt. Überall sucht man den
großen Fehler. Dieser liegt jedoch schon im System selbst! In Finnland lernen behinderte und eifrige Schüler
zusammen in einem Klassenzimmer: 9 Jahre lang befindet man sich in einer Klasse. Diese lernt Allgemeinwissen und
alles was man für das Leben braucht. Davon ist die Bundesrepublik noch weit entfernt. Politiker, die das Problem
übersehen und nicht behandeln wollen, quälen die Schüler mit breitem nichtsnutzigem Wissen. Wer braucht schon
das „Verschieben einer Normalparabel auf der y-Achse“ oder die „atomic mass unit“?
Um die Bildung zu verbessern wollte man nun die Schulzeit auf 8 Jahre verkürzen. Gebracht hat dies jedoch nichts,
außer psychischem Stress für Schüler und Eltern. Das sogenannte „G8“, welches vor Allem eingeführt wurde, damit
die Industrien durch einen akuten Personalmangel, mehr Geld bekommen, war ein weiterer Fehler. An die Schüler,
die das ausbaden müssen, dachte jedoch keiner. Blöd gelaufen. Die meisten Schüler machen nun eben ein Jahr
Pause nach dem Abitur- also, das war es dann auch mit dem Geldgewinn. Schnell meinte man alles auf „zu viel
Fernsehen und Videospiele“ schieben zu müssen. Es gäbe ja genug Amokläufe. Das jedoch auf den Abschiedsbriefen
der Täter stand, dass sie in der Schule nur gelernt hätten, dass sie Verlierer sind, tat nichts zu Sache.
Als nächstes wollte man den Stundenausfall mindern. Man reduzierte diesen auf 2.8%. 5.3% werden offiziell
vertreten. Die Schüler müssen also bei Abwesenheit des Lehrers bei Randstunden in der Schule bleiben. Auch bei
einem Freitag, drei Stunden lang. Selbst wenn ein Lehrer den Unterricht vertritt, spielt man nur Spiele oder schaut
Filme. Da könnte man auch nach Hause gehen.
Dieser Film soll jedoch nicht nur kritisieren, denn das kann jeder: Wir wollen Lösungsansätze finden, für eine bessere
Bildung. Eine Bildung auf einem ganz anderen Niveau.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe sind Schüler, Eltern, Lehrer, Bildungspolitiker, aber auch die "kritische Masse".
Wir Schüler wissen von Themen Bescheid, die in den Medien kaum-oder gar nicht- thematisiert werden.
Unser Ziel ist es also noch ganz andere Phänomene, wie beispielsweise "Vertretung ohne Lehrer", neben dem G8 und Chancengleichheit, an die Öffentlichkeit zu bringen.

Wir wollen jedoch nicht nur kritisieren, sondern auch Lösungsansätze zu liefern. Natürlich ist es schwer letztendlich wirklich etwas zu bewerkstelligen, wenn allerdings niemand etwas sagt, wird sich auch nie etwas ändern.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Jeder war einmal ein Schüler. Viele von Ihnen fragten sich sicherlich, warum man etwas lernen muss, was man nie wieder braucht. Um Allgemeinbildung geht es hier gar nicht, sondern um das falsche Prinzip, sich wissen unter Druck anzueignen.
Die meisten Dinge lernt man des Weiteren nicht fürs Leben, sondern für eine Schulaufgabe: Nach zwei Wochen wissen viele dann nicht einmal mehr, was abgefragt wurde.
Mit diesem Film wollen wir eine journalistisch einwandfreie Arbeit erstellen, jedoch auch die Schülerseite aufzeigen, um auf Dinge aufmerksam zu machen, die noch nicht jeder weiss.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir planen eine Premiere im Mathäser Filmpalast Kino in München am 24. Juli 2016 um 12 Uhr, die alleine von uns Filmemachern umgesetzt werden soll.
Um diese möglichst professionell gestalten zu können, bitten wir um eine kleine Spende, um das Event grösser als zunächst gedacht, machen zu können. Wir Schüler würden uns sehr freuen, wenn Sie uns hierbei unterstützen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Mit bereits sieben Jahren begann alles, die ersten-natürlich nicht mit heute zu vergleichenden- Projekte wurden verwirklicht.
Aus einem Duo (Alexander Spöri und Luca Zug) wurde nachdem Übertritt auf das Gymnasium bald ein ganzes Filmteam.

Zunächst plante man für die ARD-Toleranzwoche im Deutschunterricht eine Reportage über die "NSA-Affäre".
Wir besuchten den BND und interviewten viele IT-Spezialisten. Von da an war uns eines klar: Das konnte es noch nicht gewesen sein!
Im Folgehalbjahr realisierten wir eine Dokumentation über das Attentat bei den Olympischen Spielen 1972. Sponsoren, Personen aus der Filmbranche, Vermittler, Pressevertreter unterstüzen uns, um eine erste professionelle Premiere im Mathäser Kino, eines der bekanntesten von München, umzusetzen.
Es kam soweit, dass der Film sogar Münchens zweitbester Jugendfilm 2016 wurde.
Nun wollte man ein Themengebiet angehen, was alle Schüler selbst etwas angeht: Das Schulsystem und unbekannte Probleme mit denen Jugendliche Tag töglich auskommen müssen.

Impressum
MovieJam Studios
Alexander Spöri
Tegernseer Landstr. 10
82024 Taufkirchen Deutschland

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