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Projekte / Film / Video
BreakingPoint
„What if someone has to become something greater than ‚just human‘ to save the love of his life?“ In unserem Visual-Effects Kurzfilm möchten wir das Phänomen “hysterical strength” anhand der Geburt eines Kindes metaphorisch darstellen. In einem actionreichen Kampf um Leben und Tod stellt eine junge Frau die physikalischen Gesetze auf den Kopf. Mittels modernster Technik und aufwändiger Spezialeffekte wollen wir so ein einzigartiges Filmerlebnis kreieren.
Ludwigsburg
2.000 €
2.000 € Fundingziel
33
Fans
11
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 23.03.15 16:17 Uhr - 15.04.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Mai 2015 bis März 2016
Fundingziel 2.000 €
Stadt Ludwigsburg
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

  • Die Idee

In unserem Film „BreakingPoint“ wollen wir ein selten auftretendes Phänomen darstellen. Das Phänomen “hysterical strength” beschreibt die Fähigkeit von Menschen, in Extremsituationen eine fast schon übermenschliche Kraft zu entwickeln, die jenseits des allgemein Möglichen liegt.

Dabei begleiten wir eine Mutter bei der Geburt ihres Kindes. Wir verfolgen das Geschehen aber nicht auf der realen, sondern auf einer metaphorischen Ebene. Im Fokus der Handlung steht dabei die Herausforderung der Geburt, die sich wie eine Extremsituation darstellt, in der es sprichwörtlich um Leben und Tod geht.

Um ihr Ziel zu erreichen, muss die junge Frau weit über sich hinauswachsen und alles Andere hinter sich lassen - selbst wenn sie sich selbst dafür opfern müsste.

  • Umsetzung

Der Film wird als klassisches VFX-Projekt mit einem Mix aus Realdreh und Visual Effects umgesetzt werden.

Vor dem eigentlich Dreh wird die Location maßstabsgetreu als virtuelles Set gebaut um so im 3D Raum jede Kamerafahrt, Enstellungsgröße, Brennweite, Kamerahöhe etc. schon vor Dreh festlegen zu können. Um den Arbeitsaufwand so minimal wie möglich zu halten, soll soviel wie möglich In-Camera gedreht werden. Dabei setzen wir auf hochwertige ARRI Amira Kameras. Für Zeitlupensequenzen ist eine Ultra-High-Speed Kamera wie Phantom High Speed Kamera von Nöten. Um den Postproduktions Aufwand gering zu halten, werden 3D Scans und eine VFX Pipeline benutzt. Für die Animation der Schauspieler nutzen wir Motion Capturing, für eine losgelöste Kameraarbeit Cameraprojections. Ein detaillierter 3D Scan der Frau und der Straße in Verbindung mit Motion Capture ergibt ein komplett digitalen Charakter der Frau in einem virtuellen Set. Dieses ist dann flexibel einsetzbar.
Nichts desto trotz, wollen wir versuchen so viel wie möglich in Kamera zu drehen. Vorbilder sind hier für uns große Produktionen wie Inception oder Sherlock Holmes.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir haben uns als Ziel gesetzt, herauszufinden wie visuelle Effekte, Spezialeffekte und andere Filmbereiche Hand in Hand gehen können, um so das bestmögliche Ergebnis zu kreieren. Dabei ist es uns wichtig, so viel wie möglich direkt in Kamera aufzunehmen (Explosionen, Staub, Rauch) um den großen Aufwand in der Postproduktion klein zu halten.

“BreakingPoint” spricht durch seine Vielseitigkeit diverse Zielgruppen an. Auf der einen Seite haben gerade jüngere, kurzfilminteressierte Zuschauer im Alter von 15 ­- 25 Jahren, die eine Affinität zu hohen Production Values wie in Hollywood Blockbustern aufweisen, Spaß an einem ca. 90-sekündigen VFX­Spektakel. Die Aufmerksamkeitsspanne vieler junger Medienkonsumenten wird immer kürzer, sodass man als Filmemacher im Unterhaltungsbereich dieser Entwicklung Rechnung tragen sollte. Die Story ist kurzweilig und unterhält das Publikum durch eine high end Umsetzung.
Auf der anderen Seite profitiert “BreakingPoint” von seinem universellen Thema. Geburt, Leben & Tod sowie der Kampf gegen das schier Unmögliche sind zentrale Themen, die auch eine Zielgruppe höheren Alters, insbesondere Mütter zwischen 25 ­- 40 Jahren, in seinen Bann zieht. Die emotionale Ebene spielt bei diesem Kurzfilm eine wichtige Rolle, sodass nicht nur Technikverliebte, sondern die ganze Familie Spaß an diesem Film haben kann.

Nach der Fertigstellung des Filmes möchten wir den Film dann gerne bei nationalen und internationalen Festivals aus dem VFX- und Kurzfilm Bereich einreichen.

Letztes Jahr entstand mit einem Teil des Teams bereits der Film "Rugbybugs" (https://www.youtube.com/watch?v=xzaGN7t_VHI), an dessen Festivalerfolge wir gerne anknüpfen würden. Dieser wurde unter anderem mit dem VES Award 2014 ausgezeichnet, einem der wichtigsten Preise der Branche.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

"BreakingPoint" entsteht als Diplomprojekt an der Filmakademie Baden-Württemberg und dem Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg. Für viele von uns ist es also das letzte Studentenprojekt, mit dem wir gerne Fuß fassen würden.

Um ein so großes Projekt stemmen zu können und neben der inhaltlichen Ebene, auch die visuelle sowie technische Ebene professionell meistern zu können, muss natürlich an vielen Schrauben gedreht werden. Nur so können wir es schaffen, dass es an allen Stellen passt.
Als Studentenfilm haben wir sehr große Visionen, jedoch nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Um das Maximale rauszuholen sind wir deswegen auf die Unterstützung von euch angewiesen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt natürlich zu 100% IN DAS PROJEKT! Neben Reisekosten, Drehgenehmigungen und Locations benötigen wir vor allem noch Geld für die Miete von Technik. Dazu kommen natürlich noch Kosten für Requisisten und Spezialeffekte. So ist es uns möglich Fantasien und Vorstellungen so genau wie möglich umzusetzen und unsere Vision umzusetzen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind alle Studenten an der Filmakademie Baden-Württemberg und dem Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg. Folgenden Personen gehören zum Team von diesem Diplomprojekt:

Martin Lapp // Regie, VFX

Geboren 1988 in Tübingen.
Nach dem Abitur absolvierte er das Grundstudium Film und Medien an der Merz Akademie in Stuttgart. Als Freelancer arbeitete er nebenher für regionale Agenturen und Projekte. 2010 wechselte er zur Filmakademie Baden-Württemberg im Studiengang Animation - Visual Effects.
2013 - 2014 arbeitete er in seinem Urlaubsjahr bei Method Studios in Los Angeles unter anderem an Projekten wie „Robocop“ und „Divergent“ mit und baute sein Wissen zur Postproduktion weiter aus.
Mit „Rugbybugs“ gewann er 2014 den Visual Effects Society Award in Los Angeles und wurde im selben Jahr zum „Student of the Year, Runner Up“ bei den Autodesk Student Awards gewählt.

Dorian Lebherz // Regie

Dorian Lebherz wurde am 17. Januar 1988 in Mühlacker geboren.
Nach seinem Abitur begann er ein Studium an der Merz-Akademie in Stuttgart im Studiengang Film und Video, den er mit einem Bachelor of Arts abschloss. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Motion-
Designer für verschiedene TV-Sender, arbeitete er sechs Monate bei einer Werbefilmproduktion in Frankfurt.
Seit Oktober 2012 studiert er an der Filmakademie Baden-Württemberg im Studiengang Werberegie.
2014 wurde er für seinen Werbespot "Out of the Wild" für den Young Director Award nominiert und gewann mit dem Film "Lichtblicke" den Wirtschaftsfilmpreis 2014.

Daniel Titz // Regie

Daniel Titz wurde 1991 in Neuenhaus, einem kleinen Ort in Niedersachsen nahe der niederländischen Grenze, geboren.
Neben der Schule war er als Schauspieler, Gitarrist und Sänger tätig und gewann 2010 zusammen mit seinem Vocal-Ensemble den deutschen Musikwettbewerb „Jugend musiziert“.
Nach seinem Abitur im Jahr 2011 arbeitete er unter anderem als Grafikdesigner und Fotograf in verschiedenen Werbeagenturen.
Seit Oktober 2012 studiert er Werberegie an der Filmakademie Baden-Württemberg.

Chris McKissick // Director of Photography

Christopher McKissick wurde 1985 in San Mateo, Kalifornien, USA geboren.
1990 zog er mit seiner Mutter zurück in ihre Heimat Deutschland, genauer gesagt nach München, wo er seine Schullaufbahn mit Ausnahme eines Austauschjahres in den USA in der elften Klasse beendete.
Eine dreijährige Ausbildung zum Mediengestalter für Bild und Ton bei der Bavaria Film GmbH in München folgte 2006. Dabei arbeitete er bei vielen Fernseh- und Kinoproduktionen im Licht und Kameradepartment.
Er wurde schließlich Ende 2009 zu einem Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg im Bereich Kamera / Bildgestaltung zugelassen.

Anica Maruhn // Producer

1987 in Leipzig geboren.
Nach dem Abitur 2005 absolvierte sie eine Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton bei RTL Television in Köln und konnte erste Erfahrungen in vielen Bereichen der Medienproduktion sammeln.
Nach einem kurzen Praktikum in der Aufnahmeleitung einer täglichen Serie arbeitete sie als On-Air-Producer bei RTL Creation.
Seit Oktober 2010 studiert sie an der Filmakademie Baden-Württemberg im Studiengang Produktion/ Werbefilm und erweiterte 2014 ihre Kenntnisse bei einem halbjährigen Auslandssemester an der Filmhochschule AFDA in Kapstadt.

Tobias Gerginov // Producer

Tobias wurde 1994 in der Nähe von Frankfurt/Main geboren und entdeckte schon früh die Medien für sich. Von der Zeitung über den Rundfunk hin zu den audiovisuellen Medien, waren es schließlich letztere, die ihn seit rund 6 Jahren in ihrem Bann halten.
Noch während seiner Schulzeit versuchte er sich neben kleinen Imagefilmen und Experimentalfilmen an eigenen Kurzfilmen. Nach seinem Abiturabschluss entschied er sich für ein Praktikum an der Filmakademie Baden-Württemberg, welches er in der Abteilung Produktion & International Producing absolvierte.
Seit Oktober 2014 studiert er nun das Studienfach Produktion an der Filmakademie.

Francesco Faranna // VFX Producer

Geboren 1982 in Göppingen.
Nach dem Abitur absolvierte er ein Studium als Wirtschaftsinformatiker an der heutigen Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Anschließend leitete er fast sieben Jahre lang seine eigene Film- produktionsfirma Breitbild Visual Effects. Während dieser Zeit produzierte er über 150 Werbefilme für Agenturen und mittelständischen bis konzerngroßen Industriekunden für Web und TV, sowie Animationen für Videospiele und TV Produktionen.
2013 begann er den Quereinstieg am Animations- institut der Filmakademie Baden-Württemberg im Studiengang „Animation/Effects Producing“.
Neben seinem Studium ist er als Freier Fachautor des VFX-Magazins Digital Production tätig.

Unser gesamtes weiteres Team besteht aus unseren Kommilitonen, Freunden und lieben Menschen, die an unseren Film glauben und uns unermüdlich bei der Vorbereitung und beim Dreh helfen.

Partner

Die Filmakademie gehört zu den renommiertesten Ausbildungsstätten für Film und Medien in Deutschland und genießt auch international einen exzellenten Ruf. Dafür sorgen ein stark team- und praxisorientiertes Lehrkonzept und über 300 Gastdozenten pro Jahr.

Das Animationsinstitut ist eine Einrichtung der Filmakademie Baden-Württemberg, die zu den renommiertesten internationalen Ausbildungsstätten für Film und Medien zählt.

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