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Projekte / Film / Video
Der junge Musiker Alp steckt mitten in den Arbeiten zu seinem neuen Album „Little Rebel". Doch plötzlich lernt er - eigentlich ein überzeugter Chatverächter - ausgerechnet in einem Chatroom eine junge Frau kennen, die alles verändern würde. Alp, der nicht einmal ein Foto von „Mainecoon“ besitzt, widmet ihr den Song seines Lebens und ist sich dennoch sicher: er ist nicht verliebt. Man kann sich nicht in „Bits und Bytes" verlieben. Kann man nicht? Eine ergreifende Liebesgeschichte.
Freiburg im Breisgau
70 €
4.000 € 4.000 € Fundingziel
3
Fans
1
Unterstützer
Projekt beendet
 Verfilmung des Romans: Brief für Selma

Projekt

Finanzierungszeitraum 10.03.17 01:58 Uhr - 30.04.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Winter 2017/2018
Fundingziel 4.000 €
Stadt Freiburg im Breisgau
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?


Al Page wurde am 17. November 1975 in Istanbul geboren, wuchs in Deutschland auf und lebt heute in Freiburg im Breisgau. Schon früh erlernte der Musiker, Songschreiber und Autodidakt Schlagzeug, Bass, Gitarre, Klavier und Mundharmonika. Zur Literatur fand er durch sein „altmodisches Hobby", dem Briefe schreiben. Wie auch in fast allen seiner Songs erzählt er in seinem Büchern persönliche Geschichten aus seinem Leben.
Nun geht es an die Verfilmung des Romans „Brief für Selma".
Stell dir einen Musiker vor, der im Juli 2003, im „Jahrtausendsommer" auf einer Parkbank auf einem Berg in Lörrach - das liegt im äußersten Südwesten Deutschlands - sitzt. Auf dem Schoß: ein Schreibblock. Und in der Hand: ein Stift. Doch er schreibt keinen Song, er schreibt einen Brief. Für Selma.
Ein Jahr zuvor, im Sommer 2002, steckte der junge Musiker Alp mitten in den Arbeiten zu seinem neuen Album „Little Rebel". Doch als hätte es das Schicksal so gewollt, lernte Alp, eigentlich überzeugter Chatverächter, ausgerechnet in einem Chatroom, den er unter normalen Umständen nie betreten hätte, eine junge Frau kennen, in die er sich verliebt und die alles verändern würde: „Mainecoon“.

Alp, der nicht einmal ein Foto von „Mainecoon“ besitzt, widmet ihr Mainecoon, den Song seines Lebens und ist sich dennoch sicher: er ist nicht verliebt. Man kann sich nicht in „Bits und Bytes“ verlieben. Kann man nicht?
Das Schicksal will es wohl so, dass sie sich ihre Liebe gegenseitig gestehen und dass es nicht nur bei einer virtuellen und einer aus der Ferne geführten Bekanntschaft bleiben soll. Sie entscheiden, sich in „Mainecoons“ Heimatstadt Reutlingen zu treffen. 

Die Geschichte einer tiefen, ergreifenden Liebe. Die Geschichte des Songs Mainecoon.

Von Beginn an war klar, dass es sich bei dieser Produktion um einen No-Budget-Film handelt, also eine Produktion, die ein verhältnismäßig minimales Budget benötigt. So läuft nun mal die Filmbranche. Man fängt damit an, zu arbeiten, um einen Film finanzieren zu können. Bis man irgendwann in der Zukunft, Geld dafür erhält, genau dies zu tun. 
Brief für Selma ist ein atemberaubendes Buch, selbst wenn ich es schon mehr als 3 mal gelesen habe und noch viel öfter von Alp erzählt bekommen habe. Es passiert in der Zeit, als das Internet die ersten Menschen erreichte und Kommunikation über das Internet möglich wurde. Das Buch handelt von Musik, von intensiver und wichtiger Freundschaft, und natürlich von einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte. Aber auch von Meinungsverschiedenheiten, Trauer und den Umgang hiermit. Außerdem erfährt man viel über das aufregende Leben des Al Page. Denn er sollte „etwas aus seinem Leben machen", so sein Vater. Er ist heute und schon lange Musiker und Schriftsteller. Man soll in seinem Leben machen, worauf man wirklich Lust hat. Unwichtig, wie hoch das Gehalt in diesem Beruf ist, ob die Laufbahn schwer oder einfach ist, oder ob Mitmenschen hinter einem stehen oder nicht, denn der Wille zählt. Das brachte auch mich dazu, das Buch mit Leidenschaft zu verfilmen und somit seine Aussage zu unterstützen. Ich wurde von seiner Lesung begeistert, motiviert und gestärkt.
Wo Hilfe benötigt wird, ist natürlich bei einem No-Budget-Film logisch. Wir finanzieren vieles Equipment aus eigener Tasche, oder greifen auf Leihgeräte von Freunden, Lehrern, oder Bildungseinrichtungen zurück und benutzen diese. Wir haben einen Gruppe mit freiwilligen Schauspielern, denen wir unvorstellbar dankbar sind. Jedoch kommen hierbei noch viele weitere Kosten auf uns als Filmemacher zu. Und um nur einige davon zu decken, suchen wir hier nach Unterstützern, Gleichgesinnten, oder Leuten, die einfach nur das Geschehen mitverfolgen wollen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit eurer Unterstützung, helft ihr bei der Produktion eines Filmes. Geleitet von zwei jungen Filmemachern. Ihr helft dabei, Kinder und Jugendliche, sowie Erwachsene, zu unterstützen, in ihrem Leben das zu tun, was sie tun möchten. Jeder Mensch ist unterschiedlich, also müssen Menschen auch außerhalb ihres Schullebens unterstützt werden, sich in der Richtung fortzubilden oder zu engagieren, in der sie es gerne möchten. Al Page hat dies mit schon über 300 Lesungen an Schulen sehr weit gebracht, doch mit eurer Hilfe, können wir mit dieser Nachricht Leute unterstützen, die genau diese Unterstützung benötigen. Das ist auch sehr interessant für viele unserer ausländischen Mitbürgern, die im Verlauf ihres Lebens nach Deutschland kamen, so wie der Autor, Musiker und unsere Hauptperson selbst, Alp. Hürden zu überwinden und tatsächlich etwas aus seinem Leben zu machen. 

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Mit eurer Unterstützung, helft ihr bei der Produktion eines Filmes. Geleitet von zwei jungen Filmemachern. Ihr helft dabei, Kinder und Jugendliche, sowie Erwachsene, zu unterstützen, in ihrem Leben das zu tun, was sie tun möchten. Jeder Mensch ist unterschiedlich, also müssen Menschen auch außerhalb ihres Schullebens unterstützt werden, sich in der Richtung fortzubilden oder zu engagieren, in der sie es gerne möchten. Al Page hat dies mit schon über 300 Lesungen an Schulen sehr weit gebracht, doch mit eurer Hilfe, können wir mit dieser Nachricht Leute unterstützen, die genau diese Unterstützung benötigen. Das ist auch sehr interessant für viele unserer ausländischen Mitbürgern, die im Verlauf ihres Lebens nach Deutschland kamen, so wie der Autor, Musiker und unsere Hauptperson selbst, Alp. Hürden zu überwinden und tatsächlich etwas aus seinem Leben zu machen. 

Andere Wege, wie man helfen kann

Natürlich kann sich nicht jeder eine Spende leisten, aber es gibt auch andere Wege uns zu helfen. 
Helft uns dabei, das Projekt bekannter zu machen und die Nachfrage zu steigern. Eventuell kennt ihr andere möglicherweise Interessierte. Sprecht mit Freunden, teilt es in sozialen Medien.
All das ist unfassbar hilfreich für uns! 

Ich bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich bei jedem, der bis hier her gelesen hat. Allein das, macht uns unheimlich stolz und ehrt uns. Dass ihr eure Zeit damit verbringt, dieses Projekt interessiert anzuschauen. Vielen Dank für jegliche Hilfe und Unterstützung.


Des Weiteren stehe ich Ihnen natürlich für jede Frage zur Verfügung. Über Facebook, per Mail oder wie auch immer. 

Julian Ortmann 
LittleBird Productions
Write. Shoot. Edit. Repeat.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das erhaltene Geld investieren wir hauptsächlich in Equipment, dass sich nicht aus eigener Tasche bezahlen lässt. In Unkosten, die zum Beispiel durch die Premiere, Verpflegung am Set, Fahrtwege, professionelle Schauspieler, Marketing, FSK-Einstufung und vieles mehr zu Stande kommen. Bei dieser Rechnung kommt man auf ungefähr 5000-6000€, da dies natürlich damit zusammenhängt, wieviele Drehtage benötigt werden. Da wir vieles aus eigener Tasche bezahlen, haben wir hier einen Betrag von 4000€ eingestellt.  Probleme bei der heutigen Technik sind zum Beispiel, dass die Zuschauer eine qualitativ hervorragende Bild- und Tonkomposition erwarten, wie sie es von anderen Filmen gewohnt sind. Das zu schaffen, ohne Fachleute und Equipment, das mehrere Millionen Euro kostet, ist schlichtweg nicht möglich. Mit genügend Arbeit, kommt man jedoch nah heran. Wohl bemerkt handelt es sich hierbei um unbezahlte Arbeit, durch Leidenschaft motiviert.
Ich selbst strahle eine unglaubliche Motivation aus, wenn es darum geht, den Film umzusetzen. Das hat mir Alp auch schon des öfteren gesagt. Und so geht es auch meinem Kollegen. Noch gibt es einiges zu planen, und trotzdem hat jeder schon den fertigen Film vor Augen, feilt an Musiktiteln, nimmt Filmmusik auf, schreibt neue Dialoge und Reden für die Premiere und plant natürlich schon eifrig die Präsentation des fertigen Filmes. Voraussichtlich wird dies im Oktober 2017 passieren. 
Bei einem Nicht-Erreichen des Fundraising-Zieles, fließt das Geld trotzdem in das Projekt. Finanzielle Schwäche hält uns nicht davon ab, den Film zu produzieren. Es wird uns Zeit und Arbeit kosten, aber schließlich zählt der Wille. 

Risiken & Herausforderungen

Bei diesem Thema wollen wir komplett offen sein. Natürlich wollen wir nicht abheben, somit ist es natürlich auch unser Traum, diesen Film in die deutschen Kinos zu bringen. Jedoch möchten wir tun, was möglich ist, um unserem Traum so nah wie möglich zu kommen. Wir kontaktieren Kinos und bauen Beziehungen auf. Wir wollen auch Newcomer im Bereich der Filmproduktion unterstützen, in dem wir zum Beispiel hinter den Kulissen einige Aufnahmen sammeln. 
Des Weiteren ist es natürlich eine Herausforderung, nahezu ohne Geld die Schauspieler und Mitarbeiter zufrieden zu stellen. Dafür versuchen wir zumindest Verpflegung zu stellen.
Wir schauen dem Ganzen mit offenem Auge entgegen und freuen uns, die Herausforderungen mit der Unterstützung jedes einzelnen zu bewältigen. 

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind LittleBird Productions, gegründet Anfang 2016. Stolze Leiter und Inhaber sind Julian Ortmann (Ich) und Björn Burkart. Wir sind beide 18 Jahre jung und gehen diesem Hobby nun seit der Grundschule nach. Unsere bisherigen Tätigkeiten, liegen im Bereich der Produktion von Kurzfilmen, Image- und Werbefilmen für Unternehmen, sowie professionelle Videotagebücher, hauptsächlich beim Arbeiten „hinter den Kulissen", als auch beim Reisen.
Bei der Suche nach einer Geschichte für unseren ersten Spielfilm, haben wir Geschichten geschrieben und entwickelt, jedoch kam die Idee, das Buch „Brief für Selma" zu verfilmen sehr plötzlich. Allerdings war das genau die richtige Entscheidung. Den Autor, den ich bei einer Lesung des Buches selbst erlebt habe, kontaktierte ich sofort. Er war begeistert. Wir haben eine enge Zusammenarbeit mit ihm und er unterstützt unser Vorhaben in jeglicher Hinsicht. Rückblickend bin ich verdammt froh, seine Lesung damals gehört zu haben und mich direkt mit ihm unterhalten zu haben. Denn ich selbst bin Musiker, Songwriter. Man befindet sich sofort auf einer Wellenlänge. 

Partner

Fünf Instrumente, mehrere Sprachen, ein Mann = AL Page
Musiker und Schriftsteller
Alternative Rock/Rock aus Freiburg/Istanbul

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