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Projekte / Film / Video
Cloud Making Machine
Ein Film über Flucht und Asyl in einem flüchtigen Raum. Seit fast einem Jahr folgen wir unseren Protagonisten mit einem kleinen Team bei ihrem Versuch, sich hier in Deutschland ein neues Leben aufzubauen.
Berlin
5.270 €
5.000 € Fundingziel
148
Fans
122
Unterstützer
Projekt erfolgreich
15.08.17, 17:20 Armin A. W. Eichhorn
Liebe Freund*innen und Unterstützer*innen von Cloud Making Machine, mittlerweile ist einige Zeit vergangen und ihr werdet euch wundern, so lange nichts von uns gehört zu haben. Wir haben in den zurückliegenden Monaten Cloud Making Machine auf etlichen Festivals eingereicht und deshalb mit der Premiere in Berlin noch warten wollten. Im September wird unser Film nun auf dem NEZ International Film Festival 2017 in Indien gezeigt. Unsere Einreichungen gehen aber weiter. Zugegebenermaßen fanden wir die Ausbeute bisher nicht sehr befriedigend. Denn wir sind davon überzeugt, dass Cloud Making Machine seine Kraft in der Nahbarkeit unserer Protagonist*innen entfaltet und nicht nur durch deren emotionale Offenheit einen wichtigen Beitrag zum Thema Flucht und Migration leistet. Und wir finden es ist an der Zeit. Wir wollen mit euch gemeinsam die Premiere feiern und da wir an die Besonderheit des Films glauben, haben wir uns auch etwas Besonderes ausgedacht. Zurzeit warten wir noch auf Bestätigungen, aber sobald wir die haben, melden wir uns bei euch. Der Film hat ein breites Publikum verdient. Wir sind offen für Ideen im öffentlichen Raum, für Festivals, Veranstaltungen, soziale Zentren, Kinos, Schulen, Seniorenheime, Stadtteilfeste etc. Und wir glauben an den Schwarmgeist. Falls ihr Vorschläge habt, wo wir den Film an anderen Orten zeigen können oder sollen, schickt uns gerne eure Eingebungen. Wir sind für alle Inspirationen offen. Wir freuen uns auf euch! Herzliche Grüße, Susanne und Armin // burning dox www.cloudmakingmachine.de
23.11.16, 17:13 Armin A. W. Eichhorn
Liebe Unterstützer*innen, es gibt wieder Neuigkeiten! Der offizielle Trailer für unseren Dokumentarfilm CLOUD MAKING MACHINE ist online - check www.vimeo.com/cloudmakingmachine/trailer - und unser Protagonist Jallow wurde von Harald Geil für das Projekt Familiar Facades fotografiert: Foto: http://bildergeil.de/albums/familiar-facades Jallow stellt Doku-Film vor: https://vimeo.com/191145577 Familiar Facades ist ein multimediales Street-Art-Projekt zum Thema Migration, dessen Ziel es ist, Geflüchtete als Individuen sicht- und hörbar zu machen. Es ist sowohl im urbanen Raum als auch im Internet präsent - mehr Infos unter http://familiarfacades.de/. Unsere Festivalbemusterung läuft - es bleibt spannend :-) Euer burning dox Team, Susanne & Armin
05.09.16, 14:09 Armin A. W. Eichhorn
Liebe Unterstützer*innen, wir haben uns lange nicht mehr gemeldet, aber wir sind nicht untätig geblieben. Mit eurer Hilfe haben wir nach 3 Jahren unseren Doku-Film CLOUD MAKING MACHINE fertiggestellt. 75 Minuten sind es geworden, sehr starke und emotionale 75 Minuten, in denen sich unsere Protagonist*innen Batoul, Firas und Jallow den Raum und die Zeit nehmen, für sich selbst zu sprechen und uns an ihrem Leben und ihren Erlebnissen teilhaben lassen. Die drei waren viel mehr als nur Protagonist*innen, sondern haben aktiv Teil genommen, an dem Entstehungsprozess und wir finden, das ist dem Film anzumerken. Wir sind stolz auf unsere Arbeit und dankbar für das Vertrauen der drei und über jeden noch so kleinen Support in dieser Zeit. Unser besonderer Dank gilt Hussam Ghosheh, der unsere Videobriefe gemeinsam mit den Teilnehmer*innen vom Refugee Club in Creative Writing Workshops entwickelt und bei der Verfilmung Co-Regie geführt hat. Auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/cloudmakingmachine) und dem Blog auf unserer Website (http://cloudmakingmachine.de/) könnt ihr einige Leute sehen, die uns auf unserem Weg mit Know-how und Arbeitskraft unterstützt haben. Viele Freunde aus der filmArche e.V. waren dabei, allen voran Alex Töchterle in der Postproduktion und Tom Rotsching beim Color Grading. Dramaturgisch beraten wurden wir von Alex Töchterle, Prof. Gerhard Schumm, Magda Wystup und Aline Bonvin. Aline Bonvin und Nathalie Tafelmacher-Magnat haben ins Englische und Französische übersetzt, aber auch Leute und Freunde vom Refugee Club. Mohammed Kello, Merah Tesare, Yousef Iskandar und Batoul Sedawi haben sich mit Susanne viele Stunden um die Ohren geschlagen, um uns das Arabische verständlich zu machen, ohne Mamoudu Jallow hätten wir seinen Videobrief in Fula nicht verstanden und ohne Samee Ullah nicht das Dari. Diego Aguirre hat aus nicht immer dem besten Ausgangsmaterial einen wunderbaren Sound gezaubert und gemeinsam mit Mohammed Mattar und Diyar Younes stimmungsvolle und unaufdringliche Hintergrundmusik produziert. Den Songtitel Whisky, der so was wie unser Leitmotiv wurde, haben wir Firas' Bruder Ahmed El Eraky zu verdanken, der diesen Song in Kairo komponiert und aufgenommen hat. Ihnen allen und noch zahlreichen anderen gilt unser tiefster Dank. Wir sind grade dabei, den Film auf internationalen und nationalen Dokumentarfilmfestivals einzureichen. Sobald der erste Termin für die Weltpremiere steht, erhaltet ihr eine Nachricht. Der Film ist unser Debüt für unsere Produktionsfirma „burning dox“. Nach der Festivalauswertung werden wir den Film für Bildungsarbeit nutzen. Wir wollen weiter an brennenden Themen dran bleiben. Beim nächsten mal dann hoffentlich unter weniger prekären Produktionsbedingungen. DANKE! Susanne & Armin
28.04.15, 12:59 Armin A. W. Eichhorn
Liebe Fans und UnterstützerInnen von CLOUD MAKING MACHINE, wir befinden uns mitten im Postproduktions-Prozess. Auf Facebook https://www.facebook.com/cloudmakingmachine, unserem Startnext-Blog auf https://www.startnext.com/cloud-making-machine/blog, sowie auf unserer Website http://www.cloudmakingmachine.de/about/blog konntet ihr in den vergangenen Monaten einige unserer letzten Dreh-Stationen mitverfolgen. Wir hatten uns ja dazu entschieden, den Drehzeitraum doch etwas zu verlängern, da wir einige neue ProtagonistInnen dazu gewonnen haben, die wir als eine Bereicherung für den Film empfinden. Nachdem wir uns abermals durch das komplette Material gearbeitet haben, sind wir mittlerweile im Schnitt gelandet. Exemplarisch dazu unser erster grober Analogentwurf an der Wand (siehe Foto). Wir rechnen realistisch mit 4-6 Monaten, die wir jetzt damit zubringen, den Film zu schneiden, letzte Übersetzungen anzufertigen und aktuelle, spannende Entwicklungen bei unseren ProtagonistInnen doch noch einmal mit der Kamera einzufangen. Nur mit eurer Unterstützung konnten wir es überhaupt bis hier her schaffen - vielen Dank dafür! Da sich einer unserer Protagonisten dazu entschieden hat, vorerst doch inkognito zu bleiben, ist unser Video: "Cloud Making Machine - Startnext-Trailer" zurzeit nur auf Nachfrage zugänglich. Wir freuen uns auf die vor uns liegende Arbeit und melden uns mit Neuigkeiten über unsere Kanäle. Euer Team CLOUD MAKING MACHINE // Susanne und Armin
25.01.15, 21:58 Armin A. W. Eichhorn
Liebe UnterstützerInnen von CLOUD MAKING MACHINE, im Refugee Club Impulse hat sich viel getan. Das neue Theaterstück "Letters home" wurde vor über 800 Zuschauern im Haus der Kulturen der Welt auf die Bühne gebracht. Wir haben daran mitgewirkt und neue ProtagonistInnen hinzu gewonnen. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir u.a. nun auch zwei Frauen, Mira und Batool, dabei haben und somit nun auch verstärkt aus der weiblichen Perspektive erzählen können. Dadurch werden sich die Dreharbeiten um voraussichtlich weitere 4 Monate verlängern und somit die Fertigstellung des Films insgesamt verzögern. Wir denken aber, dass das dem Film insgesamt zugute kommen wird. Vielen Dank für Eure Unterstützung, Susanne und Armin Einen kleinen Video-Eindruck von dem Theaterstück und unseren ProtagonistInnen findet ihr hier: http://vimeo.com/117512181
02.07.14, 00:09 Armin A. W. Eichhorn
Liebe Fans und UnterstützerInnen von CLOUD MAKING MACHINE, nach 90 Tagen Crowdfunding haben wir mit eurer Hilfe das Fundingziel erreicht und sind damit unserem gemeinsamen Ziel, den Film CLOUD MAKING MACHINE fertig zu stellen, ein Stück näher gekommen. Dafür ein großes und herzliches Dankeschön – nicht nur an die SpenderInnen, sondern auch an alle, die geholfen haben, das Projekt weiter bekannt zu machen. In den letzten Tagen war nochmal viel in Bewegung. Für uns war dies die erste Crowdfunding-Kampagne und dadurch auch irgendwie ein Experiment. Rückblick. Nachdem wir in der Vergangenheit bereits versucht haben, für ein anderes Dokumentarfilmprojekt über den klassischen Weg – mittels Bemusterung von Filmförderinstitutionen und TV-Sender-Redaktionen – zu gehen und nach einem Jahr erfolglos gestellter Anträge und Reisen zu Vernetzungstreffen scheiterten, ist für uns diesmal klar: Wir können auch anders. Da wir anfangs bereits mit dem Tanz-Theater-Projekt „Impulse“ in der Erstaufnahmeeinrichtung gedreht haben, drehen wir jetzt eben ohne Finanzierung weiter. Denn dort bieten sich uns völlig neue Perspektiven und wir glauben, dass es wichtig ist, diese zu erzählen. Doch ganz alleine wird das schwierig. Wir brauchen UnterstützerInnen, wir brauchen eine Crowd. Aus Do-it-Yourself wird Do-it-Together. Was brauchen wir für eine gute Funding-Kampagne? Interessante Texte, gute Fotos, einen Kampagnen-Trailer, kleine Auszüge aus dem Rohmaterial, Social-Media-Accounts, kreative Ideen, jede Woche was Neues und eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen. Das Startnextprofil wird bestückt und die ersten 50 Fans sind schnell gewonnen. Das macht Mut. Wir sind uns nicht sicher, ob wir die Summe von 5.000,- € wirklich zusammen bekommen. Unser Film berührt eben kein Wohlfühlthema. Und in den Medien werden Flüchtlinge zunehmend Objekt der Berichterstattung. Die ersten Beiträge gehen auf unserer Seite ein. Die Kampagne läuft gut an, fühlt sich aber auch etwas komisch an – sein eigenes Netzwerk anzapfen, sich bei Facebook registrieren und keine süßen Katzenfotos, sondern vor allem Support-Aufrufe posten und der sich schleichend einnistende Drang, die auf dem Desktop sorgfältig um das E-Mail-Fenster platzierten Seiten in ungeduldiger Regelmäßigkeit neu zu laden. Plötzlich ist Sommer. Durststrecke nach dem ersten Schub. Die Räumung des Refugee-Protestcamps vom Oranienplatz am 8. April 2014 bestärkt uns darin, dass die Thematik viel zu wenig aus der Perspektive von Geflüchteten erzählt wird. Nach drei Wochen passiert nichts mehr. Trotz regelmäßiger Foto- und Textbeiträge und kleinen Teaser-Snippets ist irgendwie der Wurm drin. Einen Hoffnungsschimmer bilden ein großer Artikel im "Neues Deutschland", ein Interview für das Berliner Kulturportal kubinaut.de/crowdfunding- berlin.com und ein verdammt lieber handschriftlicher Brief einer Leserin mit der Bitte um eine Bankverbindung. Sie habe kein Internet und würde uns sehr gerne unterstützen. Das Ende der Kampagne naht. Zum Ende der Kampagne fehlen uns noch gut 2.000,- €. ALEX TV lädt uns in die Sendung "Raum für Notizen" ein, kurz darauf auch FluxFM für einen Radio-Beitrag. Wir freuen uns. Denn das ermöglicht uns einen kritischen Blick auf die gängige Praxis in der Berichterstattung und Flüchtlingspolitik einzubringen. Unser Netz verbreitet sich. Doch unsere Kampagne läuft nur noch einen Tag. Die Verlängerung der Kampagne. Wir dürfen unsere Kampagne um 30 Tage verlängern, die Berichte über unseren Film finden wir gut. Einige UnterstützerInnen wollen sich nicht bei Startnext registrieren aber trotzdem supporten und erreichen uns über Umwege. Ausserdem wird endlich der Mobilisierungstrailer für den selbstorganisierten Refugee Impulse Club (RIC) fertig, den wir bereits im Februar 2014 gedreht haben. Und nun, kurz vor Ende, kommt auch noch ein kleines Interview in der Taz. Geschafft. Puh und nochmal puhhh. Crowdfunding ist eben nicht nur Geld einsammeln, sondern zu einem beträchtlichen Teil PR-Arbeit und Netzwerkaufbau. Aber das macht diesen Weg der Filmfinanzierung so interessant. Wir arbeiten nicht isoliert in unserem Stübchen an einem Film, von dem wir nicht wissen, ob genügend Menschen ihn wert finden, sondern kommen unmittelbar in Kontakt mit zahlreichen Leuten, die unseren Ansatz teilen. Und das gibt uns Kraft und Zuversicht weiter dran zu bleiben. Danke! Herzliche Grüße, Susanne und Armin // Team CLOUD MAKING MACHINE
25.06.14, 15:20 Armin A. W. Eichhorn
Auf YouTube findet ihr die neue Sendung "Raum für Notizen" (ALEX TV) nun auch. Alle die es verpasst haben Susanne und Zain im TV zu sehen, können es hier tun: http://www.youtube.com/watch?v=1UQm3QnEcRU&list=PL68DFFE9D5EF88E77&index=2 Noch 6 Tage Crowdfunding: http://www.startnext.de/cloud-making-machine
23.06.14, 20:57 Armin A. W. Eichhorn
Einer der Flüchtlinge ist Ibrahim Balde aus Guinea. Er musste flüchten, weil seine Schwester bei einer Massenvergewaltigung gestorben ist und er die Täter konfrontieren wollte. Einer von ihnen fiel dabei vor ein Auto. Als Ibrahim klar wurde, dass der Verletzte Sohn eines Militärs ist, musste er zu seiner eigenen Sicherheit das Land verlassen. Hier geht es zum taz-Interview: http://www.taz.de/Doku-Filmprojekt-ueber-Fluechtlinge/!140972/ Noch 8 Tage Crowdfunding: http://www.startnext.de/cloud-making-machine
23.06.14, 19:15 Armin A. W. Eichhorn
Zu Gast bei FluxFM • Dokumentarfilmerin Susanne Dzeik im Gespräch mit Radiomoderatorin Zarah-Louise Roth • es geht um den aktuellen Dokufilm Cloud Making Machine • ein Film über Flucht und Asyl in einem flüchtigen Raum • Noch 8 Tage Crowdfunding: www.startnext.de/cloud-making-machine
19.06.14, 20:47 Armin A. W. Eichhorn
Sendetermine Radio-Beitrag zu Gast bei FluxFM am 20.06.2014 | 06:20 Uhr am 20.06.2014 | 08:20 Uhr am 20.06.2014 | 15:20 Uhr (danach auch als Podcast auf http://www.fluxfm.de/ ) +++ Sendetermine "Raum für Notizen" zu Gast bei ALEX TV am 20.06.2014 | 19:00 Uhr (danach auch auf http://www.youtube.com/user/ALEXberlinTV ) am 23.06.2014 | 12:30 Uhr +++ Noch 12 Tage Crowdfunding: http://www.startnext.de/cloud-making-machine
19.06.14, 00:02 Armin A. W. Eichhorn
Endlich ist er fertig - der neue Clip für den "Refugee Impulse Club". Danke an alle Mitwirkenden und viel Spaß bei den wöchentlichen Treffen! Mehr Infos zum RIC findest du in der Video-Beschreibung.
17.06.14, 23:28 Armin A. W. Eichhorn
Im Café Morgenrot haben wir uns heute mit Taz-Reporterin Anne Dittmann getroffen, um von unseren Erlebnissen während des Drehs von #CloudMakingMachine zu berichten. Wann das Interview zu lesen ist und wo, geben wir bald bekannt. Noch 14 Tage Crowdfunding: http://www.startnext.de/cloud-making-machine
16.06.14, 23:24 Armin A. W. Eichhorn
Heute waren wir beim Berliner Radiosender FluxFM zu Gast - Regisseurin & Kamerafrau Susanne Dzeik hat mit FluxFM-Redakteurin Zarah-Louise Roth über unseren aktuellen Dokufilm #CloudMakingMachine gesprochen - den Sendetermin für den Radio-Beitrag geben wir in den kommenden Tagen bekannt. Noch 15 Tage Crowdfunding: http://www.startnext.de/cloud-making-machine
12.06.14, 17:47 Susanne Dzeik
Filmemacherin Susanne Dzeik und einer der Protagonisten Zain waren heute zu Gast bei Alex TV in der Sendung "Raum für Notizen" - Themen waren u.a. die Hintergründe und der aktuelle Stand zum Film "Cloud Making Machine", Alltag und Neuanfang von Geflüchteten in Deutschland und das Crowdfunding als alternatives Finanzierungsmodell - den Termin für die Austrahlungen geben wir in den kommenden Tagen bekannt. Noch 19 Tage Crowdfunding: http://www.startnext.de/cloud-making-machine
02.06.14, 15:43 Armin A. W. Eichhorn
Liebe Fans, Freund_innen und Unterstützer_innen von CLOUD MAKING MACHINE, ein riesengroßes Dankeschön für den unglaublichen Support in den letzten 8 Wochen - ihr seid spitze!!! Dank eurer Hilfe haben wir bereits 3.618 Euro zusammenbekommen und das Fundingziel fast erreicht. 1.382 Euro fehlen noch und dank Startnext haben wir noch weitere 4 Wochen bekommen, um gemeinsam das Ziel zu erreichen. An dieser Stelle auch Danke an das Startnext-Team! Die neue Deadline ist der 1. Juli. Achso, am 12. Juni sind Susanne und Zain Studiogäste bei ALEX TV in der Sendung "Raum für Notizen" die zum Ende des Monats ausgestrahlt wird. Und auf unserer Facebook-Seite gibt es eine neue Selfie-Aktion. Aber schaut doch selbst... https://www.facebook.com/photo.php?v=780162972003990 (Foto: Nadia Grassmann)
30.05.14, 11:31 Armin A. W. Eichhorn
Hast du zuhause auch so ein Glas für's Klimpergeld oder noch Pfandflaschen von der letzten Party rumstehen? Schau doch auch noch mal in die Wäsche - wirklich alle Taschen ausgeleert? Und? Was gefunden? Wir freuen uns über deine Unterstützung, denn jeder Euro zählt! +++ noch 5 Tage Crowdfunding +++ #CloudMakingMachine +++ Infos unter: http://www.startnext.de/cloud-making-machine
29.05.14, 15:40 Armin A. W. Eichhorn
Zusammen mit Leuten aus der Motardstraße (EAE) & Impulse haben wir einen Refugee Club Clip gedreht, der das Angebot des Jugendtheater Büros (JTB) vorstellt. Der Rohschnitt ist fertig. Jetzt geht der Clip ins Sounddesign und Color Grading ... wir bleiben gespannt. Mehr Stills findest du auf Facebook: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.778225525531068.1073741838.717972774889677&type=1 +++ noch 6 Tage Crowdfunding #CloudMakingMachine +++ unterstütze uns JETZT +++
28.05.14, 18:51 Susanne Dzeik
Die letzten 7 Tage drücken wir nochmal richtig auf die Tube. Bei kubinaut.de und crowdfunding-berlin.com ist ein neues Interview über unser Dokufilm-Projekt und den Refugee Club im Jugendtheater Büro zu lesen. Hier geht es zum Interview: http://www.crowdfunding-berlin.com/de/magazin/interviews/2014/5/28/die-meisten-menschen-haben-keine-vorstellung-davon-was-fluchtlinge-taglich-erleben/ Wir haben die 50 % bereits mit einem großen Sprung überschritten. Jetzt kommt es auf deine Hilfe an. Wenn du schon supportet hast oder selber zu knapp bei Kasse bist, kannst du auch anders helfen: mache das Projekt bekannt und erzähl deiner Oma, deiner Nachbarin, deinem Friseur, deinem Lieblingsspäti... von #CloudMakingMachine und teile unseren Kampagnen-Trailer auf Facebook. Herzliche Grüsse vom Cloud Making Machine Team
13.05.14, 23:52 Armin A. W. Eichhorn
Hier ist der große Artikel, der in dieser Woche in der Tageszeitung "Neues Deutschland" über unser Dokufilm-Projekt "Cloud Making Machine" erschienen ist. Den Artikel in besserer Auflösung gibt es hier: https://www.neues-deutschland.de/artikel/932629.glaube-mir-niemand-fuehlt-mit-uns.html
09.05.14, 21:57 Armin A. W. Eichhorn
Ein Tag in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung des Landes Berlin für Asylbewerber (ZAA): 8:30 Uhr Schlange stehen - 9:20 Uhr Marke ziehen - im EG warten auf Raumzuweisung - 11:10 Uhr die Nummer, Raumzuweisung - im 3. OG warten - 12:30 Uhr vorsprechen - 12.50 noch mal warten - 13:30 Uhr Ernüchterung, keine Einflussmöglichkeit auf Unterbringungsort, Transferanweisungen nach Duisburg und Hellersdorf bleiben bestehen.
05.05.14, 18:01 Susanne Dzeik
Seit heute wird unser Dokumentarfilmprojekt von startnext.de auf ihrer Startseite empfohlen. Das freut uns sehr, denn das hilft uns das Projekt weiter zu verbreiten. Die Hälfte unserer Crowdfundingzeit ist nun rum und bisher sind 25% finanziert. Einen großen Dank von uns allen an unsere Supporter. Und - da bleibt noch viel Luft nach oben! Denkt doch alle nochmal darüber nach, wer noch nicht von uns gehört hat und helft unseren Unterstützungskreis zu verbreiten... Auch wir sind weiter aktiv, bleiben dran und schon sehr bald werdet ihr weitere News von uns erhalten, einen herzlichen Gruss Susanne
30.04.14, 00:33 Armin A. W. Eichhorn
Fängt man im lokalen Sozialraum an, beginnt die Erzählung in einer leerstehenden Schule in Berlin-Hellersdorf. Dort zogen im August 2013 rund 200 Geflüchtete ein, während im Vorfeld und im Nachgang rassistische und rechtsmotivierte Angriffe zur Tagesordnung wurden und rassistische Bürger_innen und extrem rechte Parteien wie die NPD ihre Kampagnen gegen »das Heim« lancierten. »Hellersdorf« ist das Symbol geworden für Rassist_innen und Nazis, die versuchen, ein Heim zu verhindern. Es ist das Symbol für eine überforderte Lokalpolitik und den Versuch, eine »Willkommenskultur« zu etablieren – oder wenigstens zu helfen. Die Artikel zum Schwerpunkt »Geflüchtete in Berlin« in dieser Ausgabe zeigen daher einige lokale Beispiele – neben Hellersdorf aus Pankow und Treptow-Köpenick – und geben Überblicke über die Aktivitäten der extremen Rechten. (Quelle: http://www.blog.schattenbericht.de/2014/04/die-berliner-zustaende-im-jahr-2013-jaehrlicher-schattenbericht-von-mbr-und-apabiz-erschienen/ )
23.04.14, 21:01 Susanne Dzeik
Nach 2 Wochen intensiven Trainings, kommt das Stück "Do butterflies have borders?" auf die große Bühne. Die SchauspielerInnen drücken ihre Fluchterfahrungen und Ankunft in Deutschland eindringlich durch Tanz und Theater aus. 500 Leute feiern das Stück mit Standing Ovations. Währenddessen versuchen Freunde und UnterstützerInnen von Ibrahim seinen Transfer nach Dortmund mit einer Petition zu verhindern...
14.04.14, 16:40 Armin A. W. Eichhorn
Sommer 2013 | Das Erstaufnahmelager als Ort des Transfers und flüchtigen Aufenthalts hat Auswirkungen auf die Proben. Die Tanz- und Theatergruppe verändert sich ständig. Der Theaterpädagoge Ahmed und die Tänzerinnen Gianna und Franzi haben große Schwierigkeiten, das Stück "Do butterflies have borders?" mit einer konstanten Gruppe, für den großen Auftritt im Haus der Kulturen der Welt im Herbst einzuproben. Hinzu kommen die ganz persönlichen Schwierigkeiten der Flüchtlinge - Traumata, Vorbereitungen auf das große Interview im Bundesamt für Migration...
07.04.14, 22:17 Armin A. W. Eichhorn
„Die Motardstraße ist ein Erstauffanglager für Asylsuchende. Wenn dieses Asyl beantragt ist, kommen sie hier in die Motardstraße und sind normalerweise maximal drei Monate hier, wo geklärt wird, welchen Aufenthaltsstatus sie bekommen, ob sie überhaupt Asyl bekommen oder ob sie eventuell das Land wieder verlassen müssen.“ (Maryam Somaya Grassmann)
07.04.14, 22:15 Armin A. W. Eichhorn
• Schau dir den neuen Teaser an • Wir freuen uns, wenn du deinen Freunden von CLOUD MAKING MACHINE erzählst • Vielen Dank für deine Unterstützung •
04.04.14, 14:36 Armin A. W. Eichhorn
Yes! Wir haben in nur 3 Tagen mit deiner Hilfe über 50 Fans gewonnen. ♥ Dankeschön!!! ♥ Jetzt geht es weiter • die Finanzierungsphase auf Startnext ist ab heute freigeschaltet und du kannst zwischen den verschiedenen "Dankeschöns" wählen und uns mit kleineren oder größeren Beträgen unterstützen. Check out: http://www.startnext.de/cloud-making-machine
19.03.14, 21:12 Susanne Dzeik
Startnext-Trailer abgedreht Der Startnext-Trailer für die Crowdfunding Kampagne zum Dokumentarfilm CLOUD MAKING MACHINE ist abgedreht und wird bereits in den kommenden Tagen hochgeladen. Danke an Harald Geil und filmArche e.V. Berlin für den Support! Im April startet dann unsere Crowdfunding Kampagne genau hier auf startnext.de. Mit deinem Like auf der offiziellen Facebook-Seite zum Film und auch als Fan der Startnext-Seite kannst du uns schon jetzt unterstützen. Du hast einen Blog? Gerne kannst du über unseren Film berichten und unseren Social Media Content einbinden. Für Interviews mit den Filmemachern kontaktiere uns einfach: info@cloudmakingmachine.de

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