Crowdfunding beendet
Stell Dir vor, Dein Kind hat Krebs oder Du arbeitest mit den Betroffenen und begleitest sie durch den (Klinik-)Alltag. In Deutschland erkranken jährlich etwa 1.800 Kinder und Jugendliche an Krebs. Wie geht es dann weiter? Wie verändert sich das Leben der Kinder und aller Beteiligten? Wo und wie erhalten die betroffenen Familien medizinische, aber auch emotionale Unterstützung? Dieser Film geht diesen Fragen auf den Grund und beleuchtet ein Thema, das im Tagesgeschehen oft untergeht.
15.220 €
Fundingsumme
113
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Das Leben an Deiner Seite
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 Das Leben an Deiner Seite
 Das Leben an Deiner Seite

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 12.05.21 10:02 Uhr - 30.06.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 01.04.2021 - 31.12.2021
Startlevel 14.400 €

Unser Ziel ist es, insgesamt 15.000€ zu sammeln, um weitere Drehtage für den Dokumentarfilm mit dem Arbeitstitel "Das Leben an Deiner Seite" zu realisieren.

Kategorie Film / Video
Stadt Leipzig

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Vor über einem Jahrzehnt hat unsere Zusammenarbeit mit dem Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. begonnen, ohne den es diesen Film auch nicht geben würde. Was dieser Verein an Unterstützung und Arbeit leistet, hat uns so sehr beeindruckt und inspiriert, dass wir uns zur Aufgabe gemacht haben, diese emotionalen Geschichten zu erzählen.

Zentraler Dreh- und Angelpunkt unseres Dokumentarfilmes mit dem Arbeitstitel „Das Leben an Deiner Seite“ sind die Ereignisse und Schicksale, die uns bei der Zusammenarbeit mit dem Elternhilfe für krebskranke Kinder e.V. begegnet sind.

Unser Dokumentarfilm beschäftigt sich mit den Auswirkungen einer Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen . Eine Diagnose, die das ganze Leben von einem Moment auf den nächsten komplett auf den Kopf stellt – nicht nur für die kleinen Patient*innen, sondern auch für deren Angehörigen wie zum Beispiel Eltern und Geschwister.

Wir lernen Familien kennen, die dieses Schicksal teilen, aber stellen auch die Menschen in den Fokus, die als wichtige Stütze in dieser schweren Zeit dienen – Ärzt*innen, Pfleger*innen, Therapeut*innen. Menschen, die auch zu engen Vertrauten werden und deren persönlichen Geschichten mit der breiten Öffentlichkeit geteilt werden sollen.

Allen voran wird es aber um den Lebenswillen, die Freude und den Mut gehen, den die kleinen Patient*innen und ihr Umfeld trotz der tragischen Krebsdiagnose jeden Tag aufs Neue beweisen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es, über das wichtige Thema Krebs im Kindes- und Jugendalter aufzuklären. Unser Dokumentarfilm zeigt, was es bedeutet, mit einer Krebsdiagnose in der eigenen Familie konfrontiert zu werden, wie es damit und danach weitergeht.

Unser Ziel ist es, Aufmerksamkeit für dieses schwere Thema zu generieren. Gerade in der ohnehin schwierigen Zeit mit der Krebserkrankung ist der Rückhalt von Mitmenschen besonders wichtig. Es braucht seelischen Beistand, emotionalen Halt und oftmals auch ganz einfach organisatorische Wegweiser. Vereine wie zum Beispiel der Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. erleichtern mit ihren Therapieangeboten und ihrem Engagement den harten und oftmals sehr eintönigen Stationsalltag der kleinen Kämpfer*innen und fördern den Heilungsprozess.

Und unser Ziel ist es, zu berühren. Eindringliche Geschichten, vertraute Gespräche und emotionale Momentaufnahmen geben ganz besondere Einblicke in Einzelschicksale. Klar ist, dass eine Krebsdiagnose in der Welt der Betroffenen allgegenwärtig ist. Aber auch nach der Behandlung bleibt dieses Kapitel als körperliche und seelische Narbe lebenslang ein Teil der eigenen Geschichte.

Mit unserer Produktion wollen wir alle erreichen. Alle, die davon betroffen waren oder sind sowie auch alle, die noch nie damit in Berührung gekommen sind. Wir können die kleinen Patient*innen nicht heilen, aber mit diesem Film schenken wir den Betroffenen Hoffnung und erzählen ihre sowie die Geschichten der vielen Unterstützer*innen und Helfer*innen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Krebs macht keine Pause – auch nicht zu Pandemie-Zeiten. Schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs bei Kindern und Jugendlichen dürfen auch in Krisenzeiten nicht aus dem Blick geraten und im Tagesgeschäft untergehen.

Hilf uns dabei, dieses Filmprojekt Wirklichkeit werden zu lassen, damit über dieses wichtige und oft als Tabu gesehene Thema nachhaltig aufgeklärt werden kann.

Mit Deiner Unterstützung erhalten Geschichten, Schicksale und unterstützende Vereine die Öffentlichkeit, die sie verdient haben.

Gemeinsam mit Dir möchten wir stärken.
Gemeinsam mit Dir möchten wir berühren.
Gemeinsam mit Dir möchten wir Hoffnung schenken.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei erfolgreicher Finanzierung freuen wir uns darauf, an diesem Herzensprojekt intensiv weiterzuarbeiten.

In den vergangenen Jahren konnten wir durch die Zusammenarbeit mit dem Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. bereits eine große Menge an Filmmaterial sammeln – Interviews mit Betroffenen, Krankenhaus-Personal und Mitarbeiter*innen des Vereins.

Eure finanzielle Unterstützung ermöglicht uns die Umsetzung weiterer wichtiger Interviews und Dreharbeiten. Mit dem gesammelten Geld können wir Personalkosten, notwendige Technik und auch die Nachbearbeitung des eingefangenen Materials (Schnitt, Ton, Farbkorrektur, Textanimationen) finanzieren.

Der Film soll eine Kinoverwertung erhalten, auf DVD erscheinen und als Video on Demand auf diversen Plattformen angeboten werden.

Damit der Film in all seinen Formen die breite Öffentlichkeit erreicht, wollen wir Werbung mithilfe von Plakaten, Pressearbeit und Social Media betreiben. Auch diese Aufwendungen werden durch euren finanziellen Beitrag ermöglicht.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter der Umsetzung steckt ein Team aus kreativen und engagierten Filmemacher*innen, die sich mit viel Herz und Leidenschaft für Vereine wie den Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. einsetzen – und das bereits seit über 10 Jahren.

Sándor Mohácsi, Produzent Dokumentarfilm „Das Leben an Deiner Seite.“
Wenn Kinder die Diagnose Krebs erfahren müssen, bricht für die die gesamte Familie das Lebenszelt zusammen! Ich habe erleben dürfen, wie die Menschen der Elternhilfe es schaffen, Kindern auf der onkologischen Station Glauben an das Leben, an das Gesundwerden zu schenken.

Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass dieser Glaube die Grundbedingung ist, wieder gesund zu werden. Diese magischen Momente, diese Achterbahnfahrt von Erlebnissen, diesen Lebenswillen der kleinen Menschen möchten wir in unserem Film darstellen. Es wird ein lebensbejahender Film, der regenbogenbunt wird.

Paula Mauermann
Ich unterstütze dieses Projekt, weil es mich berührt zu sehen wie die kleinen Patient*innen kämpfen und welche Lebensfreude sie trotz dieser niederschmetternden Krankheit an den Tag legen und welche entscheidende Rolle unterstützende Vereine dabei spielen.

Anastasiya Krauchuk
Es bricht mir das Herz, darüber nachzudenken, wie viele Kinder in ihren jungen Jahren an Krebs erkranken und dafür nichts können.

Von jetzt auf gleich verändert sich alles - der Alltagsrhythmus, die Gewohnheiten und auch die Verhaltensweisen - aber nicht nur von Betroffenen, sondern auch von ihren Familienangehörigen und Freunden. Für mich ist es schwer vorstellbar, dass eine Familie in so einer Zeit auf keine staatliche Unterstützung zählen kann, die sie durch diese anspruchsvolle Zeit begleitet, vor allem auf der emotionalen und psychologischen Ebene.

Umso erfreulicher finde ich, dass es solche Vereine wie Elternhilfe für krebskranke Kinder e.V. gibt, die erkrankte Kinder und Jugendliche, aber auch ihre Familien bei Ihrem Stationsalltag begleiten und dafür sorgen, dass die kleinen Patien*innen auch an besonders schweren Tagen einen Grund zum Lächeln haben, zum Beispiel durch eine Kunst- oder auch Musiktherapie. Deswegen möchte ich mit diesem Projekt etwas dafür tun, dass noch mehr Menschen über diese grandiose Arbeit erfahren und sich mit so einem wichtigen Thema beschäftigen.

Juliane Erbach
Ich möchte unbedingt, dass dieses Filmprojekt Realität wird, um auf Vereine wie die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. aufmerksam zu machen. Es berührt mich immer wieder aufs Neue, mit welcher Hingabe sich die Therapeut*innen für die betroffenen Familien einsetzen. Ihre Arbeit ist enorm wichtig und braucht Unterstützung.

Andreas Quandt
Wie es den Kindern, den Familien, den Freunden, dem gesamten Umfeld bei einer Krebsdiagnose ergeht, das findet meist im Stillen statt. Auch die Helferinnen und Helfer mit ihrer so notwendigen Unterstützung für Betroffene bleiben meist im Verborgenen.

Das gilt zum Beispiel auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter solcher Vereine wie der Elternhilfe Leipzig e.V. Es ist in meinen Augen erschütternd, wie wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung von öffentlicher Seite und auch von Krankenkassen diese aus der Not erwachsenen Einrichtungen erhalten.

Dagegen möchte ich etwas tun, indem die Geschichten der Betroffenen und der Helfer erzählt werden, sie eine Öffentlichkeit bekommen und dadurch hoffentlich mehr Unterstützung erfahren.

Elias Gabriel
Man muss sich das einmal vorstellen: eben war man noch eine glückliche Familie, jetzt hat das eigene Kind eine tödliche Krankheit, die in einem langen Prozess möglicherweise geheilt werden kann.

In so einer Lage finde ich es ganz einfach nur essentiell, dass psychosoziale Betreuung stattfinden muss. Und das braucht mehr Aufmerksamkeit und vor allem Spenden, die durch unseren Film hoffentlich geschaffen werden können.

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Das Leben an Deiner Seite
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