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Projekte / Film / Video
„Das offene Fenster“ ist eine Gesellschaftsstudie, verpackt in einem Kurzspielfilm, die auf die zwei Klassen Gesellschaft der älteren Generation aufmerksam macht. Der Film behandelt die Story von Berta Heumann, einer Frau Anfang 70, die kürzlich ihren Mann verloren hat. Sie lebt in ihrer festgefahrenen Welt in der Rassismus zur Tagesordnung gehört. In der Geschichte durchläuft sie einen Wandel.
Bayreuth
220 €
800 € Fundingziel
2
Fans
4
Unterstützer
25 Tage
 Das offene Fenster – Der Weg zur Einsicht

Projekt

Finanzierungszeitraum 03.08.17 15:17 Uhr - 12.09.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 04.09 - 20.12
Fundingziel 800 €
Stadt Bayreuth
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

„Das offene Fenster“ ist ein Kurzspielfilm, der das Thema Rassismus und zwischenmenschliche Beziehungen behandelt. Gedreht wird der Film in einem Blickwinkel mit einer Mischung aus „Fenster zum Hof“ (von Alfred Hitchcock) und „der Gott des Gemetzels“ (von Roman Polanski). In der ganzen Story werden nur die ältere Dame und der kleine Junge gezeigt. Außerdem wird nur ein Raum gezeigt, alle weiteren äußeren Geschehnisse vor dem Fenster werden im Off dargestellt: Andere Personen, Geräusche, etc.

Kurzinhalt:
Als Berta, eine ergraute Dame Anfang 70, von der Beerdigung ihres Mannes nach Hause kommt, begreift sie nur sehr langsam, dass sie jetzt alleine ist. Um in Erinnerung zu schwelgen holt sie alte Bilder hervor und blättert diese durch. Dabei stößt sie auf die Hochzeitseinladung ihres Sohnes. Seit über zehn Jahren haben die beiden keinen Kontakt mehr, da Berta der Meinung ist, dass seine dunkelhäutige Freundin nicht gut genug für ihn sei. Aus ihrer Einsamkeit heraus beschließt sie ihn dennoch anzurufen. Dabei muss sie feststellen, dass er eine neue Nummer hat und er diese nicht an sie weitergab. Nachdenklich steht sie am Fenster und schaut hinaus. Dort trifft sie auf den kleinen Jungen Tobi. Sie ignoriert den dunkelhäutigen Jungen zunächst ablehnend. Tobi kommt immer wieder auf sie zu, da die alte Dame ihm Leid tut und er ebenfalls einsam ist, weil er von den anderen Kindern ausgegrenzt wird. Nachdem er darauf drängt bei ihr mitessen zu dürfen und sie dies widerwillig zustimmt erfährt er von der gescheiterten Beziehung zwischen Berta und ihrem Sohn. Tobi hakt weiter nach bis Berta preis gibt, wieso sie so gehandelt hat. Schockiert von der rassistischen Einstellung gegenüber ihrer Schwiegertochter stellt der Junge ihre Meinung in Frage, woraufhin Berta ihn beschämt wegschickt. Am Abend beginnt Berta ihre Einstellung zu überdenken, da sie den Jungen liebgewonnen hat, denn er erinnert sie sehr an ihren Sohn in jungen Jahren. Sie betrachtet Bilder ihres Sohnes und dessen Frau. Dabei wird ihr klar, dass die Beziehung zu ihrem Sohn im Vordergrund stehen sollte und ihre rassistische Einstellung gegenüber ihrer Schwiegertochter eigentlich überflüssig ist. Aus dieser Entscheidung heraus beschließt sie sich bei dem kleinen Tobi zu entschuldigen und lädt ihn nochmal zum Essen bei sich ein. Tobi willigt ein und isst bei ihr mit. Wieder reden sie über Bertas Sohn und das Grundproblem von Berta, dass sie ihn nicht mehr erreichen kann, obwohl sie es inzwischen gerne möchte. Der Junge, der ihr nun dabei helfen will, googelt nach der Nummer und findet sie. Er drängt Berta anzurufen .......

Es ist eine Gesellschaftsstudie, verpackt in einem Kurzspielfilm, die auf die immer noch vorhandene zwei Klassen Gesellschaft der älteren Generation aufmerksam macht und die eine mögliche Entwicklung hin zu einem modernen Weltverständnis behandelt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Ziel des Films ist es ein Zeichen gegen den Rassismus zu setzen und aufzuzeigen, dass jeder Mensch auf Erden gleich ist und gleich viel Wert hat.

Die angestrebte Zielgruppe lässt sich sehr weit fassen, denn mit dem Thema Rassismus wurde jeder schon einmal in irgendeiner Weise konfrontiert.
Man kann sich so sehr gut in die Personen hineinversetzen.
Trotzdem ist die angestrebte Altersgruppe zwischen 30-65 Jahren geplant, da die Geschichte ebenfalls das Thema zerbrochene Beziehungen behandelt und damit die ältere Zielgruppe schon mehr Erfahrungen gemacht hat.
Die Zielgruppe sind eher Frauen mit Familie und Kind, weil sie sich als Mütter besser in die Situation der Hauptperson hineinversetzen können. Allerdings auch familiäre Personen die sich nicht vorstellen können allein zu leben.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Der Kurzfilm richtet sich gegen Rassismus und versucht ein Zeichen zu setzen, dass jeder Mensch gleich viel Wert auf dieser Welt hat bzw. haben sollte.
Mit ihrer Unterstützung dieses Films setzen sie ein Zeichen gegen Rassismus!

Mit der Drehweise versuchen wir einen besonderen einzigartigen Blick auf die Situation der alten Dame zu vermitteln. Gefangen in ihrer eigenen festgefahrenen Welt bekommt sie nur die Möglichkeit zur Änderung durch den kleinen Jungen Tobi.

Um eine hohe Qualität zu gewährleisten wird mit Profiequipment gearbeitet und professionelle Schauspieler engagiert.
Für Film wird für die Hauptrollen mit einigen erfahrenen Schauspielern besetzt, welche die Emotionen des Films gekonnt vermitteln können. Hierfür ist Erfahrung unabdingbar.
Der Cast ist eine Überraschung, die wir auf unserer Facebook-Seite lüften! Schaut vorbei!

Wir würden uns sehr über ihre Unterstützung für dieses Projekt freuen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird ausschließlich für die konkrete Umsetzung des Films genutzt:
- Ergänzung des Equipments
- Betreuung der professionellen Schauspieler (Essen, Anreise,…)
- Requisite (Denn Details machen einen guten Film aus!)

Wichtig ist noch zu erwähnen, dass der Crew keine Gage gezahlt wird, sondern der Regisseur selbst den Film mitfinanziert.
Deswegen sind wir für jede Hilfe und Unterstützung von Ihnen mehr als dankbar, um diesen Film mit Botschaft umsetzen zu können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Ich bin Leon Fuchs und studiere jetzt im 5. Semester Mediendesign an der Ostfalia Hochschule in Salzgitter.
Mittlerweile konnte ich viele Dreherfahrungen sammeln und konnte auch schon andere Firmen und Personen vom Fach von meinem Können überzeugen.

Das Projekt ist für mich eine Chance mich komplett frei mit professionellen Schauspielern zu verwirklichen.
Dabei werde ich unterstützt von einer tollen Crew aus Mediendesign-Studenten und Set-Helfern.

Impressum
Leon Fuchs
Hagenstr. 22
38259 Salzgitter Deutschland

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