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Projekte / Film / Video
Die Aussage - Kurzfilm
"Die Aussage" ist eine 1947 erschienen Kurzgeschichte von Günther Weißenborn. Sie beschreibt die Erfahrungen eines Todeskandidaten in einem Gestapo-Gefängnis, dem es gelingt, sich heimlich mit seinem Zellennachbarn zu verständigen und sich so wahrscheinlich vor der Todesstrafe zu retten. Basierend auf dieser Geschichte ist das Drehbuch für den gleichnamigen Kurzfilm entstanden.
München
3.195 €
2.400 € Fundingziel
39
Fans
26
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Die Aussage - Kurzfilm

Projekt

Finanzierungszeitraum 02.09.15 18:36 Uhr - 05.10.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum November 2014 - August 2015
Fundingziel 2.400 €
Stadt München
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

"Als ich abends gegen zehn Uhr um mein Leben klopfte, lag
ich auf der Pritsche und schlug mit dem Bleistiftende unter
der Wolldecke an die Mauer. Jeden Augenblick flammte das
Licht in der Zelle auf, und der Posten
blickte durch das Guckloch. Dann lag ich still."

Günther Weisenborn war ein deutscher Schriftsteller und Widerstandskämpfer.
Im September 1942 wurde er verhaftet und vom Reichskriegsgericht wegen Hochverrats zum Tode verurteilt. Aufgrund der entlastenden Aussage eines Zellengenossen wurde das Todesurteil gegen ihn in zehn Jahre Festungshaft umgewandelt. 1942/43 war er in der Berliner Prinz-Albrecht-Straße inhaftiert. In der Dauerausstellung Topographie des Terrors ist seine Gestapo-Haft dokumentiert. Im April 1945 wurde Günther Weisenborn von der Roten Armee aus dem Zuchthaus Luckau befreit. Seine Kurzgeschichte Die Aussage beschreibt Erlebnisse der Todeshaft.

Die Kurzgeschichte ist auszugsweise aus dem Buch "Memorial", dass er an die Nachwelt verfasste.
Wir möchten mit dem Kurzfilm - 70 Jahre nach Kriegsende, an den Einsatz von Weißenborn erinnern und ihm zu Ehren diesen Kurzfilm realisieren.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir verstehen unseren Film als Teil eines gesellschaftlichen Diskurses und wollen ihn möglichst breit zugänglich machen, d.h. ihn den Menschen „zurückgeben“.
Unser Film soll ein Beitrag dazu sein, sich in unserer heutigen Zeit, 70 Jahre nach Kriegsende mit dem Thema Versönung auseinanderzusetzen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Filme kosten Geld. Ab einen bestimmten Qualitätsanpruch und der damit verbunden Größe eines Projekts, lassen sich die Kosten nicht mehr privat tragen, auch wenn das gesamte Team mit vollem Einsatz dabei ist und keiner irgendetwas verdient.

Vor diesem Hintergrund kam uns die Idee des Crowdfundings. An den jetzigen Punkt des Projektes konnten wir auch nur durch gemeinsames Arbeiten und die Unterstützung von Freunden und Bekannten kommen, also warum nicht noch mehr Mitstreiter suchen, die die Idee gut finden und Lust haben, uns zu unterstützen? Sei es finanziell im Austausch mit einem (oder mehrerer) unserer spannenden Dankeschöns oder mit Ideen zu Drehorten und Vermarktungsmöglichkeiten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Da das Projekt bereits läuft und einigen Szenen schon gedreht wurden, werden als erstes die entstandene Kosten (1558,30€) damit gedeckt (Kostüme, Fahrtkosten zu den Drehorten, Kameraequipment, Catering und Requisiten für 4 Szenen).

Mit dem Rest können dann die noch ausstehenden Szenen finanziert werden.
Durch eure Unterstützung wird die Finanzierung für das Kameraequipment, Musiklizenzen, Kostüme, Requisiten, Catering, Fahrtkosten und die Filmproduktion möglich.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht eine 13-köpfige Crew die sich teils aus Schülern und teils aus Freischaffenden zusammensetzt.

+++ David - Michel - Sarah - Toto - Jakob - Armgard - Roland - Johann - Paul - Nicolaus - Andy - Lilith - Nikolai +++

Projektupdates

08.10.15

Lasst die Sektkorken knallen, wir haben's geschafft und können den ersten Meilenstein verzeichnen. 3.195€ und mit 133% noch viel erfolgreicher als wir es uns erträumt haben.
Ein riesen DANKESCHÖN vom gesamten Team. ❤

Über Startnext

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