Crowdfunding beendet
Der Auftakt des Feuer-Zyklus erzählt die Geschichte einer Botenreiterin, die Feuergardistin werden und zusammen mit einem Drachenpartner das Reich schützen will. Und die Geschichte eines Jungdrachen, der in den Entscheidungen des obersten Drachen eine Gefahr für den drohenden Krieg sieht. Einem Krieg, der der letzte Ausweg für einen Feldherren des Nachbarreichs ist, um sein Volk vor den blutrünstigen Wyvern zu retten ...
23.465 €
Fundingsumme
225
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung "Grandios wie hier die Kraft der Crowd sichtbar wurde."
10.09.2021

Entwicklung der 3D-Druck-Figuren

Janika Hoffmann
Janika Hoffmann2 min Lesezeit

Liebe Unterstützer*innen,

auf den sozialen Medien kam gerade schon ein neues Foto zum Feuer-Zyklus, welches nun auch hier kommen soll. (Der Beitrag hat sich im Vergleich etwas verzögert, weil sich mein Office und damit auch Word spontan auf „nicht freigeschaltet“ gestellt und deinstalliert hat und ich Office neu installieren musste. Technik, die begeistert ...)

Auf vielfachen Wunsch hin folgt auch das Projektupdate, das es neulich bereits auf Twitch gab, hier auf Startnext als eigener Post in allen Einzelheiten noch einmal. Ich versuche dieses noch heute zu veröffentlichen, kann es jedoch nicht versprechen. Behaltet die Mail-Infos zu neuen Blogbeiträgen einfach im Blick.

Anbei nun das Foto. Tobi und Simone, von denen ihr vielleicht schon gehört habt, wenn ihr meine Streams verfolgt, sind seit Monaten fleißig dabei, die 3D-Druck-Figur zu Kaleyah zu entwickeln, die Teil des Großen Ganzen Pakets sein wird. Es gibt bereits etliche Prototypen, sie arbeiten aber noch an der bestmöglichen Ausführung samt Material.
Zuletzt haben Sie diese Negative erstellt und damit dann eine zweiteilige Silikonform gegossen, in der die Figur mit allen möglichen Materialien, z.B. Kunstharzen, gegossen werden kann. Die Form ist dabei wiederverwendbar, die Figuren müssen aber nachbearbeitet werden, weil insbesondere am Übergang zwischen beiden Teilen der Form Kanten entstehen, egal wie passgenau die Form ist.
Auch musste die Druckdatei, die als Basis diente, angepasst werden, um ein Gießen anstelle von 3D-Druck jeder einzelnen Figur überhaupt möglich zu machen, ohne die Form beim Auspacken der Figur beschädigen zu müssen.
Der aktuelle Versuch sieht in meinen Augen sehr gut aus, das abschließende Urteil überlasse ich aber den beiden Profis. Sobald das richtige Material gefunden ist, können die Figuren hergestellt werden.

Weitere Updates im nächsten Beitrag wie oben angekündigt!

Liebe Grüße aus der Schreibstube,
Janika

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