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Projekte / Film / Video
Die Grenzen der Stadt - Spielfilm
Der erste Kuss, der erste Rausch und die ersten Probleme. Johannes (15) fragt sich: Ist der Familienbetrieb "Bauernhof" für ihn als Heimat wichtig genug, um auch gleichzeitig seine Zukunft sein zu können? Fakt ist: Er muss seine Zukunft selbst gestalten.
Ennepetal
5.800 €
5.000 € Fundingziel
25
Fans
81
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Die Grenzen der Stadt - Spielfilm

Projekt

Finanzierungszeitraum 09.07.16 13:46 Uhr - 28.08.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 18. September bis 31. Oktober
Fundingziel 5.000 €
Stadt Ennepetal
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Am Anfang von DIE GRENZEN DER STADT stand ENNEPETAL - eine Kleinstadt am Rande des Ruhrgebiets und die Heimatstadt des Regisseurs Henning Beckhoff.

Die visuell einnehmende Kleinstadt schmiegt sich zwischen Hügel, Berge, romantische Wälder, Industriegebiete und Neubauten. Man spürt sofort den Kontrast zwischen Moderne und Tradition sowie Stadt und Land.

Das Coming of Age - Drama DIE GRENZEN DER STADT fügt sich inhaltlich genau in diese Zerrissenheit ein. Johannes, 15 Jahre alt, steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden und spürt zunehmend die starke Kluft zwischen Kindheit und Erwachsensein und die Unterschiede zwischen der Stadt und seiner Heimat: dem Bauernhof.

Auf der Suche nach seinem Platz in der Gesellschaft lässt sich Johannes auf seinem Fahrrad durch die Stadt treiben, schwänzt Schule und eifert seinem größeren, rebellischen Bruder nach.

Die wirtschaftliche Lage gefährdet die Existenz des kleinen Familienbetriebs. Und mit dem drohenden Verkauf wird auch der Verlust der Heimat für Johannes präsent.

Johannes streunt durch die Stadt und lässt sich bei nächtlichen Aktionen mitreißen, doch seine passive Haltung führt immer mehr zu einer Kluft zwischen ihm und seiner besten Freundin und ersten Liebe MARIKE - die vernünftige Städterin, die gut in der Schule ist und sich im Flüchtlingsheim der Kleinstadt sozial engagiert.

Eigentlich will Johannes, dass alles so bleibt wie es ist, aber dafür muss er endlich aktiv werden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Film ist NICHT NUR für das Ennepetaler Publikum, bzw. Leute aus unserer Drehregion interessant.

Es ist auch ein Film für Jugendliche, Arthouse-Fans und Kulturinteressierte.

Gleich zwei relevante Themen arbeiten wir in unserem Film auf: Das Bauernsterben und die Landflucht, dabei aber nicht abstrakt, sondern stets greifbar und authentisch mit unserem Protagonisten Johannes, der als Held durch diese Herausforderungen wächst.

So steht unsere Geschichte für den Umbruch und die Schwebe zwischen zwei Zuständen und spiegelt auch unser Zielpublikum wieder: Jung & Alt, Stadt & Land.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Dieses Projekt richtet sich an alle, die einen Film mit außergewöhnlichen Bildern, starken Charakteren und vielleicht sogar in der eigenen Stadt sehen wollen: Wir bringen Kino in die Kleinstadt und aus der Kleinstadt nach ganz Deutschland.

Warum jetzt: Politischer und demografischer Wandel hält seit Jahren nunmehr Einzug in der deutschen Gesellschaft. Ein Phänomen ist auch die zunehmende Landflucht der Bevölkerung.
Wir wollen genau jetzt, in Zeiten vieler Krisen, die Suchenden nach Heimat der deutschen Gesellschaft zeigen. Ein Spiegel der Zeit und ein Querschnitt der Gesellschaft.

Eine Zeitdokumentation im Rahmen eines zugänglichen Spielfilms der nicht nur unterhält, sonder auch zum Nachdenken anregt. Und wer könnte uns besser von dem gegenwärtigen Leben in einer deutschen Kleinstadt erzählen, als Johannes, ein Junge zwischen Kindheit und Erwachsensein?

Unser ambitioniertes Projekt benötigt Ihre Unterstützung, denn wir wollen diese Fragen, diese Geschichte, diese Zeitaufnahmen auf die große Leinwand bringen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Als Studenten der Filmuniversität Babelsberg bekommen wir zwar Unterstützung in Form von Technik und einem kleinen Budget für unsere Filme während der Ausbildung, aber auch ein Studentenfilm braucht Geld für:

  • die Verpflegung
  • Unterkunft
  • Ausstattung & Requisiten
  • Kostüme
  • und An-/ bzw. Abreise von Schauspielern und Teammitgliedern.
  • Festplatten
  • Zusatztechnik
  • Benzin & Fahrzeugmieten zum Techniktransport.

Erst bei erfolgreicher Finanzierung kriegen wir die Drehgenehmigung seitens der Filmuniversität, denn ohne geschlossene Finanzierung würde unser Film wohl niemals fertig werden, sondern auf halber Strecke versiegen. Deshalb kommt es jetzt auf jeden Euro an, damit wir unseren Film qualitativ hochwertig und dem Thema und den bisherigen Unterstützern gerecht werden können und DIE GRENZEN DER STADT Ende 2017 auf der großen Leinwand zeigen können!

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind Studenten der Filmuniversität Babelsberg, die schon mehrfach mit preisgekrönten Filmen ihr Können unter Beweis stellen konnten und bereits in der Vergangenheit zusammenarbeiten durften.

Wir sind:

  • Henning Beckhoff (Regisseur)


geboren 1991 in Ennepetal. Schon in jungen Jahren wandte er sich zunächst der Fotografie, dann dem Theater; hier zum Schauspiel - und schließlich der Regie zu. Henning Beckhoff studiert seit 2012 Regie an der Filmuniversität Potsdam-Babelsberg Konrad Wolf. Der 30 minütige Spielfilm „Vogelfrei“ war in Kooperation mit dem RBB die beste Vorbereitung für den ersten Langspielfilm im weiteren Masterstudium an der Filmuniversität.

  • Genia Krassnig (Producerin)


geboren 1991 in Magdalensberg, Österreich, zog mit 18 Jahren von Wien nach London um ihren Bachelor in Film- und Fernsehproduktion an der University of Westminster zu absolvieren. Ihre Kurzfilme "Rest Stop", "Bun Oven" und "Valentine", sind, nach erfolgreicher internationaler Festivalauswertung, nun auch online zu sehen. Im Oktober 2015 begann sie ihren Master in Produktion an der Filmuniversität Babelsberg und befindet sich zurzeit in Vorbereitung für ihren ersten Langspielfilm.

  • Diana Hellwig (Producerin)


geboren 1991 in München, studierte Film- und Fernsehregie in München. Nach Arbeitserfahrungen in den verschiedensten Bereichen von Musikvideo, Werbefilm und als Junior Producer bei einer Produktionsfirma für Marken- und Imagefilm in Berlin, beschloss sie sich vollständig der Produktion von fiktionalem Film zu widmen und begann 2014 das Masterstudium in Film- und Fernsehproduktion an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und produzierte bereits im ersten Jahr zwei mittellange Spielfilme.

  • Sabine Panossian (Kamera)


geboren 1982 in Wien, Österreich.
Bereits während ihres Diplomstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien arbeitete sie bei Produktionsfirma OVALFILM in Berlin und gewann 2011 den Deutschen Filmpreis für die beste Tongestaltung für den Film PIANOMANIA. Seit 2012 ist sie im Kamerastudium an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.
2013 war sie Start-Stipendiatin des bm:ukk Österreich. 2015 nahm sie an dem DAAD Austauschprojekt mit der Soore Filmhochschule Teheran, Iran teil.
Der Kurzfilm AM ENDE DER WALD lief 2016 im Wettbewerb der mittellangen Filme beim Filmfestival Max-Ophüls-Preis und hatte im April 2016 seine TV-Erstausstrahlung im MDR.

  • Josefine Lindner (Szenografie)


geboren 1987 in Potsdam, hospitierte, assistierte und arbeitete nach dem Abitur in der Berliner Staats- und Off-Theaterlandschaft. Im November 2012 begann sie im Studiengang Szenografie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf zu studieren. Seitdem an vielen Projekten im Kurz-, Werbe- und Langfilmbereich beteiligt u.a. von Axel Ranisch, Christian M. Müller und everydayaniceidea.

Impressum
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
Marlene-Dietrich-Allee 11
14482 Potsdam-Babelsberg Deutschland

Partner

Mit ihrem einzigartigen gewerke- und teamorientierten Ausbildungsprofil, erfolgreichen Produktionen für Kino und TV und innovativen Forschungsprojekten trägt die Filmuniversität zur Zukunft der Bewegtbildmedien bei.

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