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Projekte / Erfindung
Der k├╝hne Traum eines selbstgebauten open source lasercutter f├╝r Dresden soll Wirklichkeit werden. Eine Gruppe bestehend aus Ingenieuren, Programmierern, Gestaltern und anderen Bastlern ist schon dabei. Ihr Motto: Alle f├╝r den Laser, der Laser f├╝r Alle! ALLE DANKESCH├ľNS SIND MITHILFE EINES GELIEHENEN LASERCUTTER ENTSTANDEN.
5.949 ÔéČ
4.500 ÔéČ Fundingziel
191
Fans
136
Unterst├╝tzer
Projekt erfolgreich
 Do it together Laserbau

Projekt

Finanzierungszeitraum 30.11.12 14:52 Uhr - 01.02.13 23:59 Uhr
Fundingziel 4.500 ÔéČ
Stadt Dresden
Kategorie Erfindung

Worum geht es in dem Projekt?

Der DO IT TOGETHER LASER BAU beinhaltet den Selbstbau eines Lasercutter auf Grundlage der vielfach und weltweit erprobten Pl├Ąnen des Open Source Projekts LASERSAUR (http://labs.nortd.com/lasersaur) - sowie die anschlie├čende geteilte, f├╝r alle offene und dauerhafte Nutzung des Ger├Ąts im Kollektiv. In Workshops rund um den Lasercutter m├Âchten wir gemeinsam mit euch zeitgem├Ą├če Einsatzgebiete der Technik f├╝r lokale Strukturen und Nachhaltigkeitsbewegungen erkunden. Zum Beispiel welche M├Âglichkeiten f├╝r das upcycling und dem low budget design entstehen, oder wie sich lokale Produktionen damit st├Ąrken lassen.

DO IT TOGETHER
Einen Laser bauen ist nicht einfach, m├Âglich wirds nur im Team und durch eure Unterst├╝tzung

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das DIY LASER LAB zeigte deutlich: Das schneiden und gravieren mit dem Laser ist eine moderne Technik, die vom Ingenieur bis Hausmeister alle gebrauchen k├Ânnen. Einerseits erleichtert sie die Ausf├╝hrung nervt├Âtender und langwieriger Laubs├Ągearbeiten und erh├Âht die Produktionsrate gebauter Vogelh├Ąuser um ein vielfaches. Andererseits r├╝ckt mit Hilfe des Lasers der Traum von der eignen Raketenbasis in greifbare n├Ąhe.

Mit dem DIT LASER BAU richten wir uns an die gesamte Menschheit; ob Selbst├Ąndige, freien Initiativen, Sch├╝ler, Studenten, kleine Unternehmen, Arbeitnehmer, Arbeitsuchende, Arbeitslose, Rentner und alle anderen sind eingeladen mitzuwirken und von dem Projekt zu profitieren.

Unsere Ziele sind

1.Durch den Selbstbau eines im Internet dokumentierten Lasercutters aktiv eine Zusammenarbeit verschiedener Gruppen und Einzelpersonen f├Ârdern.
2. St├Ąrkung des lokalen Mittelstandes, sowie der freien Szene durch die Bereitstellung einer modernen und flexibel nutzbaren Produktionstechnik.
3. F├Ârderung individueller Gestaltungskompetenzen durch ├Âffentliche Nutzungsm├Âglichkeiten des Lasercutters f├╝r Privatpersonen, sowie das Angebot von Anwendungskursen.

Voraussetzung f├╝r das erkennen der pers├Ânlichen Einsatzm├Âglichkeiten ist der offene und uneingeschr├Ąnkte Zugang, sowie die selbstst├Ąndige Bedienung des Ger├Ątes. In Dresden gibt es zwar die M├Âglichkeit Dinge lasern zu lassen, aber nicht selbst zu lasern.
Dass soll sich mit dem DIT LASER BAU ├Ąndern!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterst├╝tzen?

Der kollaborative Bau und die offene Bereitstellung eines Lasercutters stellt unabh├Ąngigen Netzwerken nicht nur ein kraftvolles Werkzeug zur Verf├╝gung, sondern st├Ąrkt in der Herausforderung alle beteiligten Partner, ob Einzelperson oder Institution. Der Prozess ist offen und jeder kann nach seinen Interessen und F├Ąhigkeiten Teil des Projektes werden.

GANZ DIREKT unterst├╝tzt ihr
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Kreative aus allen Klassen, ob nun Designer, Modellbau Nerd oder Bastelfreund, bekommen mit dem Lasercutter ein Tool in die Hand, mit dem ansonsten aufwendige und langwierige Produktionen in kurzer Zeit und kosteng├╝nstig realisierbar werden. Diese Technik erm├Âglicht auch kleinen Unternehmen, Einzelpersonen und freien Initiativen Einzelanfertigung, Kleinserien und Prototypenproduktion auf hohem Niveau - etwas, das bislang nur einem sehr kleinen, technologisch hoch-kompetenten und finanzkr├Ąftigen Expertenkreis vorbehalten war. Lang gehegte Tr├Ąume k├Ânnen endlich Wirklichkeit werden!

und WELTVERBESSERISCH GEDACHT
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├╝bertragen Ger├Ąte wie Lasercutter oder 3D-Drucker (Rapid Prototyping) den Open Source Gedanken auf materielle G├╝ter. Auf der einen Seite der Welt entwickelte Gegenst├Ąnde k├Ânnen durch die freie Datenweitergabe im Internet und schnelle Herstellung von Musterbauteilen, auf der Anderen unkompliziert und rapide reproduziert werden. Im gro├čen Ma├čstab gedacht, erh├Âht diese Entwicklung die Unabh├Ąngigkeit von weltweit agierenden Gro├čkonzern und nimmt positiven Einfluss auf die Verteilung von bestimmten Produktionsg├╝tern, sowie auf die damit verbundene Lohnabh├Ąngigkeit. Mit dem fertig gestellten Laser sind wir in der Lage, Teile f├╝r weitere Cutter zu produzieren und anderen Baugruppen zur Verf├╝gung zu stellen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Nach Lasersaur St├╝ckliste kosten alle Teile zusammen etwa 7000Č. Durch gute Kontakte und flei├čiges sammeln k├Ânnen wir einen Eigenanteil von etwa 3000Č aufbringen.
Das hei├čt von dern crowd ben├Âtigen wir noch etwa 4000Č f├╝r Bauteile und Material. Darunter z.B. die essentielle und ca. 2000Č teure Lasereinheit, oder andere wichtige Bauteile wie z.B. Schrittmotoren oder Servos.
Die restlichen 500Č sind zur Finanzierung der Bildungsangebote. Bezahlt werden von dieser Summe organisatorische Unkosten, Referentenhonorare und eine Bildungsreise nach K├Âln in die Dingfabrik (http://dingfabrik.de), denn die haben schon ihren Lasersaur fertig gebaut!

Ihr stellt also mit eurem Geld sicher, dass der Lasercutter gebaut werden kann und dann zur Nutzung und f├╝r Bildungsangebote zur Verf├╝gung steht.

Wer steht hinter dem Projekt?

MEHR ZUM PROJEKT AUF DEM LASER BLOG - http://laserlab.posterous.com/pages/das-bauprojekt

DAS TEAM

Matthias vom Werk.Stadt.Laden.
Ist Initiator und Koordinator des Projektes, von hier aus wird der Gesamtablauf organisiert und fungiert als offizieller Ansprechpartner, sowie B├╝roadresse. Auch die Veranstaltungen rund um den Laser werden hier entwickelt und zum Teil auch stattfinden.

Daniel vom Werkstadtpiraten e.V.
k├╝mmert sich um die Betreuung eigentlichen Laserbaus in der Piraten-Werkstatt. Dort wird die Maschine im Aufbau geplant und Einzelteile hergestellt. Die M├Ądels und Jungs von dort kennen ihre Werkzeuge bis ins letzte Detail. Dieses Wissen geben sie weiter an die Teilnehmenden und betreuen die Arbeitsabl├Ąufe.

Marco von der Nikkifaktur
stellt freundlicherweise seine heiligen T-Shirt-Produktionshallen zum zusammenschrauben des Lasers bereit. Bei ihm ist es warm und es kann auch mal ein Schraubenzieher liegen bleiben. Pers├Ânlich ist er auch ein freundlicher Zeitgenosse und unterst├╝tzt das Projekt wo und bei wem es nur geht.

Brian und Hannes von KAZOOSH!
KAZOOSH! ist eine offene Plattform f├╝r alle Freunde des digitalen und elektronischen Bastelns, egal ob jemand lieber mit Code oder Kondensatoren spielt. Die zwei und weitere von der Gruppe m├Âchten beim Erstellen der Web-Applikation helfen, sowie bei der Entwicklung der Lasersteuerung unterst├╝tzen.

Robert Mi├čbach ├╝berlegt unabh├Ąngig der Projektentstehung schon seit geraumer Zeit ein multifunktionales Rapid Prototyping Ger├Ąt f├╝r den Heimgebrauch zu bauen. Bisher fehlte es ihm an personeller Unterst├╝tzung. Durch seine Arbeit in einer Forschungsfirma und seinen ausf├╝hrlichen Recherchen zu Thema ist er pr├Ądestiniert f├╝r den Posten des informellen Bauleiters. J├Ârg Eichhorn ist Softwareentwickler und hilft Programmabst├╝rze zu vermeiden. Anne Lange, Produktdesign Studentin ist an partizipativer Gestaltung interessiert und h├Ąlt den Kontakt zur HTW. Sebastian Veit hat mithilfe des Lasercutters sein erstes Windrad gebaut und m├Âchte als n├Ąchstes ein faltbares Modell f├╝r den mobilen Einsatz entwickeln und das Wissen an Jugendliche weitergeben  vielleicht in Kooperation mit den Produktgestaltern der HTW. Paul Breiter ist Gestalter und hat die wunderbaren Weihnachsterne entworfen. Er wei├č den Lasercutter f├╝r Dinge einzusetzen, auf die noch keiner gekommen ist. Ein wichtiger Mann f├╝r die Workshops.


KOOPERATIONSPARTNER

Evoluzzer
Diskutieren regelm├Ą├čig neue Ideen in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit Blick auf eine lebenswerte Zukunft in der Region und Welt.Vision├Ąren und kreativen Personen und Gruppen helfen sie bei der Verbreitung ihrer Gedanken. Sie beleuchten das Projekt in Informationsveranstaltungen unter dem Aspekt der globalen Zusammenh├Ąnge und Herausforderungen unserer Zeit.

TU-Dresden, Hochschulgruppe Turmlabor
Aufschrauben, auseinanderbauen, verstehen, Ideen, verbinden, bauen, freuen! Was hier passiert, ist nicht vorhersagbar. Das Turmlabor sind drei Dinge auf einmal: Spannung, Spiel und Schokolade. Es ist der Ort zum Werken, Lernen, Treffen. Der Gruppe geh├Âren Studenten der Fachrichtungen Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau und Informatik an und k├Ânnen fachliche Unterst├╝tzung bei Bau und Planung des Lasers leisten. Beim Bau eines 3D-Druckers konnte die Gruppe schon Erfahrungen sammeln, die auch dem Laserprojekt zugutekommen.

HTW Dresden, Fakult├Ąt Gestaltung
zur Vermittlung von Gestaltungskompetenzen ist die Fakult├Ąt Gestaltung an der Hochschule f├╝r Technik und Wirtschaft in Dresden, bestens geeignet. Im interdisziplin├Ąren Austausch mit den StudentInnen des Studiengangs Produktgestaltung suchen wir nach M├Âglichkeiten des nachhaltigen Einsatzes dieser Technik. Globale Kommunikation, lokale Produktion, M├╝ll als Werkstoff und partizipatives Verfahren sind hier die Gestaltungsgrundlagen.

Initiative Nachbarschaft f├╝r Morgen - Krea(k)tiv f├╝r Morgen gemeinn├╝tzige UG
Die Mitwirkenden der Initiative Nachbarschaft f├╝r Morgen wollen sich sowohl am Aufbau des LASER beteiligen, als auch bei der gemeinschaftlich-offenen Nutzung nach dem Motto Freunde erkl├Ąren Freunden, wie┬┤s geht. Dar├╝ber hinaus beteiligen Sie sich an der Koordination und Entwicklung einer schnell verf├╝gbaren L├Âsung f├╝r die Zusammenarbeit ├╝ber eine Plattform. Der gemeinn├╝tzige Tr├Ąger der Initiative - Krea(k)tiv f├╝r Morgen gemeinn├╝tzige UG (haftungsbeschr├Ąnkt) ├╝bernimmt bei Bedarf das Hosting der Webseite.

Sichtbetong Crew
setzt sich aus einer kleinen Gruppe junger Menschen zusammen, die das Interesse an der Gestaltung des st├Ądtischen Umfeldes mittels urbaner Kunst teilen. Seit zwei Jahren werden die Sichtbetong Wandmaltage im Plattenbauviertel Dresden Prohlis organisiert. Sie sorgen f├╝r eine Gesicht des Projektes auf der Stra├če, erstellen und Verteilen Plakate, Flyer und Schablonen. Niemand muss in tristen, grauen R├Ąumen schrauben!

Martin Reichel unterst├╝tzt den Werk.Stadt.Laden bei der Strukturierung des Projektes und hilft durch seine Arbeit im Kulturb├╝ro Dresden, das Projekt Publik zu machen und weitere Partner zu finden.

Partner

Der Studiengang Produktgestaltung bildet Gestalter/Innen aus f├╝r Objekte und Einrichtungen des industriellen Bereichs, des Diensteistungs- und Transportsektors, des ├Âffentlichen Bedarfs und der privaten Lebenswelt.

Der Dachverband in f├╝r offene Werkst├Ątten, FabLabs und andere open source Entwicklungen in Deutschland. Der Werk.Stadt.Laden. und die Werkstadtpiraten sind ein Teil einer ganzen Reihe solcher Initiativen.

Warum wir im Werk.Stadt.Laden. Projekte wie den Laserbau anschieben

Kuratiert von

Dresden Durchstarter

Dresden Durchstarter bietet Menschen mit Ideen die Plattform f├╝r innovative Bildungsinitiativen, Forschungsvorhaben und Kunstprojekte. Der Dialog ├╝ber sie und mit ihnen bringt Dresden voran. Deshalb unsere Bitte: weitersagen! Alle, die ├╝ber Dresden Durchstarter berichten, es empfehlen und andere...

├ťber Startnext

Startnext ist die gr├Â├čte Crowdfunding-Plattform f├╝r kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz. K├╝nstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterst├╝tzung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

38.538.159 ÔéČ von der Crowd finanziert
4.490 erfolgreiche Projekte
755.000 Nutzer

Sicherheit

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