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Projekte / Film / Video
DOWN SOUTHERN ROADS
DOWN SOUTHERN ROADS ist ein Film über die Reise einer deutschen Fotografin und eines amerikanischen Poeten durch fünf Südstaaten der USA. Viele Menschen dort sind gezwungen, mit Katastrophen fertig zu werden, sich gegen ignorante Bürokraten und Politiker durchzusetzen, die mühsam erkämpften Rechte wieder und wieder zu verteidigen. Dennoch blicken sie mit bewundernswerter Hoffnung in die Zukunft. Der Film DOWN SOUTHERN ROADS lässt diese Menschen zu Wort kommen.
Vereinigte Staaten
10.828 €
10.000 € Fundingziel
115
Fans
40
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 DOWN SOUTHERN ROADS

Projekt

Finanzierungszeitraum 03.04.12 14:55 Uhr - 03.07.12 23:59 Uhr
Fundingziel 10.000 €
Stadt Vereinigte Staaten
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

"Eine Reise in das Leben der Anderen ist auch immer eine Reise in das eigene."
DOWN SOUTHERN ROADS ist eine dokumentarische Filmreise durch die Südstaaten der USA. Wir wollten herausfinden was hinter den Schlagzeilen, die bei uns über den Bildschirm rauschten, verborgen ist und haben dort, im "tiefen Süden", Menschen gefunden, die von historischen Ereignissen wie der Civil Rights Bewegung, von Katastrophen wie Hurricane Katrina und der Ölpest im Golf von Mexiko vom ständigen Kampf um Arbeit, Krankenversicherung und Schulbildung geprägt sind und trotz allem voll Humor und Hoffnung in die Zukunft blicken. Wir haben mit Bewohnern des "Lower Ninth Ward" in New Orleans gesprochen, die fünf Jahre nach Hurricane Katrina noch immer versuchen, ihre Häuser und Kirchen wieder aufzubauen; mit einem Farmer aus Greenville, Mississippi, der auf seinen Baumwollfeldern Fischteiche angelegt hat, weil die Baumwolle nichts mehr einbringt; mit einem Angehörigen der National Guard in Clarksdale, Mississippi; einem Mitglied der Teaparty in Baton Rouge, Louisiana. Wir sind an den Bayous von Louisiana vorbei gefahren, an den schlammigen alten Swamps, durch Staub und Sonne Mississippis, an endlosen Zuckerrohrfeldern entlang, auf einsamen Straßen. Wo auch immer wir hinkamen hatten wir das Gefühl, die Menschen hätten nur auf uns gewartet um uns ihre Geschichte zu erzählen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Film soll weitergeben, was wir gesehen und gehört haben und den Zuschauern ermöglichen, etwas über die Lebensumstände anderer Menschen zu erfahren - einen Blick in eine Welt zu werfen, die im täglichen Bildschirmflimmern nicht erfasst werden kann, sie ermutigen, mehr über diesen Teil Amerikas und den Alltag seiner Bewohner herauszufinden. Unsere Zielgruppe sind Menschen die mehr über politische, kulturelle und soziale Zusammenhänge erfahren wollen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil der Film zeigt, was hinter den Schlagzeilen steckt. Wir glauben, dass die Menschen im Süden eine Menge Mut auf dem langen Weg von der Sklaverei zur Menschenrechtsbewegung bewiesen haben. Sie haben die Tragödie von Hurricane Katrina überstanden und die letzte Ölkatastrophe. Sie haben es verdient, einen Platz im kollektiven Gedächtnis unserer Welt zu erhalten. Wer den Film unterstützt gibt diesen Menschen eine Stimme.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Reise- und Drehkosten wurden aus eigenen Mitteln finanziert. Jetzt wird Geld benötigt:

1. Für den Schnitt

2. Für den Soundtrack

3. Für die Bearbeitung der Tonaufnahmen

4. Für die Promotion des Films

5. Für Kopien

Jede Unterstützung und sei sie auch noch so klein, hilft uns, den Film zu realisieren

Wer steht hinter dem Projekt?

Die deutsche Fotografin SIGNE MÄHLER und der amerikanische Poet WILLIAM CODY MAHER
(Signe Mähler ist Co-Autorin des Dokumentarfilms "Ich hieß Sabina Spielrein" der Regisseurin Elisabeth Márton. Sie arbeitet an einem Langzeit-Fotoprojekt über den Amerikanischen Stützpunkt Heidelberg und die Veränderungen, die das Verhältnis der Bevölkerung zu den amerikanischen Soldaten im Laufe der Zeit erfahren hat.
William Cody Maher wuchs als Kind einer weißen Arbeiterfamilie in einem schwarzen Viertel von San Francisco auf. Seine Gedichtsammlung "My Name is Hunter's Point" zeichnet Codys Kindheit in den 50ern und 60ern in diesem Viertel nach. Unter der Regie von Alexandre Rockwell (In the Soup) spielte William Cody die Hauptrolle in dem Film "Hero" und den "Oberlin" in "Lenz", nach Georg Büchner.

Projektupdates

25.05.12

Hurrah, das erste Zehntel ist geschafft. Jetzt sind es noch 493 Stunden bis zum Countdown..

08.04.12

We want to thank all our fans once again. It worked perfectly. Now we are in the financial status and very excited. We wish you all a lot of easter-eggs and sunlight... Signe and Cody

08.04.12

WIr möchten uns hier nochmal ganz herzlich bei unseren Fans bedanken. Das hat großartig geklappt. Super! Jetzt sind wir im Finanzierungsstatus und natürlich sehr gespannt auf die Ergebnisse. Noch haben wir 52 Tage Zeit!!! Wir wünschen allen viele viele Ostereier und viel Sonne... Signe und Cody

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