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Projekte / Bildung
"Drogen Macht Welt Schmerz" ist eine Infokampagne und Ausstellung über die Folgen von Drogenanbau, -handel und –konsum. Die gravierenden Auswirkungen auf Staat, Gesellschaft und Umwelt in den Herkunfts- und Transitländern sind bei uns kaum bekannt. Im Laufe von 2 Jahren erreichen wir mit der Ausstellung 100.000 Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte und Eltern. Werde Fan dieser Crowdfunding-Aktion und du bekommst automatisch alle Neuigkeiten zum Projekt mit.
München
2.008 €
16.000 € Fundingziel
20
Fans
15
Unterstützer
Projekt erfolgreich
11.11.2016, 14:59 Bernhard Henselmann
Wow, die letzten Tage kam unsere Aktion ganz gut voran: Wir brauchen jetzt nicht mehr ganz 1.000 EUR um die Fundingschelle zu erreichen. Aber wir haben auch nur noch 2 Tage (bis Sonntag abend) Zeit! Unterdessen sind unsere beiden Wanderausstellungen gerade im Johann-Schöner-Gymnasium in Karlstadt und in der Sportsekundarschule Hans-Schellheimer in Magdeburg. Bis Weihnachten touren sie dann noch durch Schulen in Münster, Neuss, Lindau, Bonn und Essen. Damit wir im nächsten Jahr unsere Ausstellungen durch noch mehr Schulen touren lassen können, brauchen wir in den nächsten 2 Tagen eure Unterstützung! Bitte helft jetzt mit, dass es ein erfolgreicher Endspurt wird! Als kleines zusätzliches Dankeschön für´s mitkämpfen und mitfiebern verschicken wir an alle Unterstützer pünktlich zum 1. Dezember unseren wunderschönen Regenwald-Adventskalender. Sogar wenn die Fundingschwelle nicht erreicht werden sollte - wovon wir natürlich nicht ausgehen! Da wir die Adventskalender von Artists United for Nature für solche Aktionen geschenkt bekommen haben, kannst du sicher sein, dass deine Spende nicht für die Herstellung des Kalenders verwendet werden muß, sondern direkt und zu 100 Prozent unserer Arbeit zu Gute kommt!
03.11.2016, 14:53 Bernhard Henselmann
Liebe UnterstützerInnen, liebe Fans, 10 Tage bleiben noch um unsere erste Crowdfunding-Aktion erfolgreich zu machen. Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir schon einige Unterstützer für unsere Wanderausstellung gewinnen konnten. Ganz herzlichen Dank dafür schon mal! Ursprünglich wollten wir wenigstens 6.000 EUR auf diesem Weg zusammen bekommen, um vor allem die 3 neuen Wanderausstellungen finanzieren zu können. Einerseits erscheint uns dieses Ziel im Moment nicht mehr ganz realistisch. Andererseits haben wir in den vergangenen Monaten ein paar unerwartete Spenden für das Projekt direkt bekommen. Wir haben uns deshalb in Abstimmung mit Startnext dazu entschlossen die Finanzierungsschwelle abzusenken. Die neue große Hürde liegt nun bei 2.000 EUR. Damit könnten wir auf jeden Fall ein zusätzliches Ausstellungsexemplar finanzieren und damit die Kampagne "Drogen Macht Welt Schmerz" erfolgreich weiterführen. Macht also mit, unterstützt dieses Projekt und sucht euch ein schönes Dankeschön aus! Und bitte teilt das Projekt auch mit euren Freunden! Herzliche Grüße vom ganzen Team!
02.10.2016, 16:41 Bernhard Henselmann
Liebe UnterstützerInnen und Fans, zugegeben, das Thema unserer Kampagne ist für viele wahrscheinlich nicht gerade naheliegend. Gibt es doch zahlreiche wichtige Probleme, die uns scheinbar viel unmittelbarer betreffen. Ich möchte deshalb hier einmal darstellen, wie wir überhaupt auf das Thema gekommen sind. Vor vielen Jahren haben uns die Awa-Indianer um Unterstützung gebeten. Die Awa leben im Regenwald zwischen dem Pazifischen Ozean und den Gipfeln der Anden im Südwesten Kolumbiens. Immer wieder bin ich deshalb dorthin gereist, um mit den Awas zu überlegen und zu planen, wie wir bei ihrem Wunsch nach dem Schutz ihres traditionellen Lebensraumes, dem Regenwald, und bei der Erhaltung ihrer Kultur überhaupt helfen können. Zunächst ging es um die Sicherung des Regenwaldes, in den Siedler eindrangen um Holz herauszuholen, große Flächen rodeten um Vieh zu züchten oder gar mit Dynamit in den Flüssen fischten. Später hörten wir dann von illegalen Goldschürfern und von zunehmenden Waldrodungen für Ölpalmplantagen. Zuletzt war eines der wichtigsten Probleme im Gebiet der Awas aber der zunehmende Drogenanbau, der in anderen Regionen Kolumbiens intensiver bekämpft wurde und deshalb in noch entlegenere Gebiete auswich. Ich erfuhr dadurch aus erster Hand von den großen gesellschaftlichen und ökologischen Problemen, die der illegalisierte Anbau von Koka und dessen Bekämpfung für die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten mit sich bringen. Indianische Bauern werden von der Drogenmafia gezwungen, Koka anzubauen. Wer sich weigert, dessen Familie wird bedroht, wer mitmacht, den verfolgt das Militär. Entdeckte Drogenfelder werden von Flugzeugen aus mit Pflanzengift besprüht, wodurch nicht nur die Kokapflanzen vernichtet, sondern auch die umliegenden Felder, Flüsse und der Wald vergiftet werden. Das Trinkwasser ist dann ungenießbar und Menschen und Tiere werden krank. Die Drogen-Kartelle beherrschen den kompletten Weg, vom Anbau der Kokapflanze über die Herstellung von Kokain in versteckten Drogenlaboren tief im Regenwald bis hin zum Transport des Kokains, zum Beispiel nach Europa, wo das Kokain dann Tausende mal mehr wert ist. Auf diesem Weg kennen die Drogenbosse keine Gnade. Wer sich ihnen in den Weg stellen könnte, wird gekauft oder vernichtet. Und das gleiche gilt für die anderen pflanzlichen Drogen, sei es Opium und Heroin aus den Mohnanbaugebieten in Afghanistan oder dem Goldenen Dreieck, Marihuana oder Haschisch aus Nordafrika, dem Mittleren Orient oder Südwestasien. Und auch bei den synthetischen Drogen hat die Drogenmafia ihre Finger im Spiel. Die Zahl der Toten entlang dieses Weges übersteigt bei weitem die Zahl der Drogentoten in Europa. Wir bei earthlink fanden, dass mehr und vor allem junge Menschen davon erfahren sollten und so entstand die Idee für unsere Info-Kampagne und Wanderausstellung „Drogen Macht Welt Schmerz“. Alle, die das Thema ebenso wichtig finden, bitten wir sehr herzlich jetzt unsere Crowdfunding-Aktion hier zu unterstützen! Wer möchte, kann das nicht nur finanziell tun, sondern - durch Auswahl des entsprechenden Dankeschöns - die Wanderausstellung gleich für "seine" Schule zum Wunschtermin reservieren. Viele Grüße Bernhard Henselmann
16.09.2016, 18:17 Bernhard Henselmann
Unsere Wanderausstellung tourt im neuen Schuljahr schon wieder fleißig durch Deutschland: Diese und nächste Woche an einer Berufsschule in Braunschweig und einem Gymnasium in Duisburg. Danach geht´s weiter nach Siegen und Magdeburg, Karlstadt, Lindau und Essen. Die genaueren Zeit- und Ortsangaben gibt´s in unsererem stets aktuellen Ausstellungskalender auf der Kampagnen-Website. Dort seht ihr auch, an welchen Schulen die Ausstellung schon war. Darunter auch das Staatliche Berufsschulzentrum Alfons Goppel Schweinfurt, das auf seiner Schul-Website darüber berichtete .
16.09.2016, 17:57 Bernhard Henselmann
Liebe UnterstützerInnen und Fans, die erste Spende ist gleich nach dem Start in die Finanzierungsphase eingegangen. Herzlichen Dank schon mal an alle! Das hat uns sehr gefreut! Dass es dann etwas ruhiger war, könnte an den noch verbreiteten Sommerferien gelegen haben. Nachdem nun wohl die meisten wieder aus dem Urlaub zurück sind, geht es bei uns aber wieder mit viel Elan in die weitere Finanzierungsphase. Da wir den Eindruck hatten, ein wenig mehr Zeit zu brauchen um unsere Finanzierungsschwelle von 6.000 EUR sicher erreichen zu können, haben wir die Finanzierungsphase nun bis 13. November verlängert. Bis dahin schaut doch immer wieder mal hier vorbei. Herzliche Grüße vom ganzen earthlink-Team
23.08.2016, 15:51 Christian Wanninger
2006 rief der ehemalige mexikanische Präsident, Felipe Calderon, den sogenannten `War on drugs´ aus. Dies bedeutete den massiven und vermehrten Einsatz des Militärs gegen die immer mächtiger werdenden Drogenkartelle des Landes. Aufgrund dessen mussten seither knapp 184.000 Menschen ihr Leben lassen, viele von ihnen Unschuldige, die in die Schusslinie gerieten. Mexiko ist aufgrund seiner Transitstellung zwischen den Drogen produzierenden Staaten in Südamerika und einem der größten Absatzmärkte für Drogen, den Vereinigten Staaten, einer der am schlimmsten betroffenen Staaten im Rahmen der Drogenproblematik. Zahlreiche kleine und große Kartelle balgen sich um die wichtigsten Routen zum Transport der begehrten Suchtstoffe nach Norden. Das lateinamerikanische Land ist eines der anschaulichsten Beispiele, was die Nachfrage nach Drogen in Regionen anrichten kann, die unglücklicherweise auf dem Weg von Produktion zu Absatz liegen. Doch das Land liegt weit entfernt und viele Menschen denken nicht an derartige Zusammenhänge, wenn sie in ihrer Freizeit beispielsweise zu Kokain greifen. Genau diese Zusammenhänge möchten wir mit unserer Ausstellung an deutschen Schulen jungen Menschen näher bringen. Der Drogenkrieg in Mexiko ist eines der zentralen Themen auf unseren Bannern.
16.08.2016, 13:25 Bernhard Henselmann
Liebe Fans, liebe Leserinnen und Leser, nachdem wir eure Kommentare und Tipps der letzten Wochen zu unserer Präsentation nun eingearbeitet haben, starten wir jetzt mit Volldampf in die Finanzierungsphase. Bitte teilt unsere Crowdfunding-Aktion über eure Facebook-, Twitter- oder Google+-Accounts, damit möglichst viele Menschen davon erfahren! Wir schreiben hier im Blog übrigens auch laufend über Aktuelles und Hintergründe zu der Kampagne. Als Fan dieser Seite bekommst du das automatisch mit.

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