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Projekte / Bildung
12 Monate Entwicklungshilfe leisten - in Zentralindien, Nagpur - eine Doku
Mein Traum ist es seit einigen Jahren mich aktiv an der Entwicklungshilfe zu beteiligen. Im September 2012 startet ein höchst interessantes Weltwärts-Programm (gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) in Indien zur Regenwasserrückgewinnung, an dem ich mich gerne beteiligen möchte. Meine Eindrücke, Erlebnisse und Grenzsituationen teile ich selbstverständlich mit Euch! Eine Dokumentation erfolgt mittels Tagebuch, Fotos und Videos.
Berlin
1.079 €
999 € Fundingziel
51
Fans
13
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 27.03.12 14:58 Uhr - 11.06.12 23:59 Uhr
Fundingziel erreicht 999 €
Stadt Berlin
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Im Sommer diesen Jahres werde ich mein Masterstudium (Urban Ecosystem Science) abschließen. Höchste Zeit, um mein Wissen in Regionen weiterzugeben, die es wirklich gebrauchen können.

Im September 2012 startet ein höchst interessantes Weltwärts-Programm (gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) in Indien zur Regenwasserrückgewinnung, an dem ich mich gerne beteiligen möchte.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ich werde das Projektteam von "Comprehensive Rural Tribal Development Programme" und die lokale Bevölerung vor Ort unterstützen und das Regenwasserrückgewinnungsprogramm voran bringen, das vor allem dem Bevölkerungsteil der Ureinwohner im Zielgebiet zu Gute kommt.

Meine Tätigkeiten vor Ort umfassen u.a.:
- Feldbegehungen und Sammlungen von Bodendaten für spätere Landwirtschaft
- Bau von Dämmen und Entwässerungskanälen
- Umweltkommunikation
- Erstellung und der Benutzung von Auszahlungsbelegen für die Mitarbeiter aus der Zielgruppe auf dem Gebiet der Regenwasserrückgewinnung

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Ihr solltet mich unterstützen, weil Ihr dadurch meinen Traum erfüllt und gleichzeitig einen sinnvollen Beitrag für die Entwicklungshilfe leistet.

Aber auch Ihr bekommt Einiges geboten, denn ich dokumentiere meinen Auslandsaufenthalt und stelle Euch auf einer Internetplattform u.a. zur Verfügung:
- Tagebuch mit den prägendsten Erlebnissen
- Fotos und Videos von den Lebensbedingungen vor Ort
- Eindrücke von dem Projekt zur Regenwasserrückgewinnung

Checkt außerdem meine Goodies, da ist sicherlich auch etwas für Euch bei :)

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Entsendeorganisationen erhalten durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Förderung von maximal 580 Euro pro Freiwilligen und Monat, womit wiederum maximal 75% der Kosten abgedeckt werden können. Folglich sind 100% 773 Euro. Die fehlenden 25%, also 193 Euro, müssen von der Organisation selber aufgebracht werden und alles was über die Gesamtsumme hinaus geht natürlich auch. Diese 25% dürfen die Organisationen teilweise auch über Spenderkreise der Freiwilligen abdecken, die maximal 150 Euro pro Monat und Freiwilligen umfassen können.
Das Geld (999 ) geht im Falle der erfolgreichen Finanzierung also direkt an die Entsendeorganisation Deutsch-Indische Zusammenarbeit e. V..
Sollte das Projekt sogar überfinanziert werden, stecke ich den Überschussbetrag in ein Equipment, das ich vor Ort gebrauchen werde. Das kann bspw. ein festes Schuhwerk sein oder eine Kamera, um Eindrücke besser für Euch festhalten zu können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Die Entsendeorganisation Deutsch-Indische Zusammenarbeit e. V., der Projektpartner Comprehensive Rural Tribal Development Programme und ich (Jonas Schulze).

Grundsätzliche Infos über Weltwärts findet Ihr u.a. unter
http://www.weltwaerts.de/ueber_weltwaerts/idee_hintergrund.html

Projektupdates

22.05.12

Eine Spendenquittung lasse ich bei Bedarf selbstverständlich von der Deutsch-Indischen Zusammenarbeit ausstellen!

03.05.12

Ich möchte Euch einen interessanten Artikel von der DIZ nicht vorenthalten. Er erklärt kurz und bündig die Problematik und Lösungsansätze zu dem Projekt. Nachzulesen auf http://www.diz-ev.de/?q=crtdp „Wie in vielen Regionen Indiens leidet die Landwirtschaft in den Dörfern um Nagpur unter starkem Wassermangel. Im indischen Monsunklima fällt fast der gesamte Jahresniederschlag in der Regenzeit zwischen Juni und September. Der Rest des Jahres ist trocken und heiß, so dass die Landwirtschaft auf künstliche Bewässerung angewiesen ist. Die Bauern bewässern die Felder mit Brunnenwasser. Die Brunnen speisen sich aus vorhandenem Grundwasser, das durch das Versickern von Niederschlägen wieder aufgefüllt wird. Erfolgt das jedoch nicht in ausreichendem Maße, kann im Lauf des Jahres der Grundwasserspiegel so weit sinken, dass die Brunnen austrocknen. Die Folge sind Ernteausfälle, wodurch Bauern in die Schuldenfalle getrieben und in ihrer Existenz bedroht werden. Viele sehen als einzigen Ausweg den Suizid. Dem Absinken des Grundwasserspiegels kann durch verschiedene Maßnahmen entgegengewirkt werden, die man zusammenfassend als Watershed Development (= Entwicklung des Wassereinzugsgebiet) bezeichnet. Das Hauptproblem besteht darin, dass Niederschläge während der Monsunzeit zwar in großer Menge fallen, der kurze Zeitraum jedoch nicht ausreicht, um genug Wasser zu speichern. Stattdessen fließt das Wasser oberflächlich ab und erodiert dabei den fruchtbaren Boden. Beim Watershed Development verhindern Rückhaltegräben und kleine Staustufen das schnelle Abfließen des Wassers und reduzieren die Erosion. Das aufgefangene Wasser verbleibt in den Gräben, versickert mit der Zeit im Boden und füllt dadurch das Grundwasser auf. CRTDP führ t in mehreren Dörfern in der Umgebung von Nagpur Watershed-Projekte durch. Die Projekte haben eine Laufzeit von jeweils drei Jahren und werden von intensiven sozialen Programmen begleitet, um ihre Nachhaltigkeit zu sichern. Dabei werden die Bewohner in alle Arbeitsschritte eingebunden und verrichten den größten Teil der Bauarbeiten selbst, wofür sie über CRTDP eine Entlohnung erhalten. Die Watershed-Projekte bringen den Dörfern erfahrungsgemäß innerhalb weniger Jahre eine deutlich sichtbare Verbesserung des Lebensstandards.“

27.03.12

28 Fans und die Freischaltung in die Finanzierungsphase innerhalb von 24 Stunden! Ihr seid großartig! Jetzt zählt jeder Euro, ich bin gespannt :)

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