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Projekte / Film / Video
Kurzfilm Abschlussprojekt  "erlöse uns von dem Bösen"
"erlöse uns von dem Bösen" ist unser Bachelor-Abschlussprojekt für die Fachhochschule Salzburg im Bereich MultiMediaArt. Behandelt wird das Thema des christlichen Glaubens in Verbindung mit Homosexualität. Der Hauptcharakter Gottfried ist ein strenggläubiger Christ, der Homosexualität als Krankheit sieht, die man "heilen" müsse.
Salzburg
900 €
600 € Fundingziel
33
Fans
9
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 31.12.12 13:08 Uhr - 25.03.13 23:59 Uhr
Fundingziel 600 €
Stadt Salzburg
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der Film ist unser Bachelor-Abschlussprojekt an der Fachhochschule Salzburg und wird ca. 30 Minuten lang.

Zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter lebt Gottfried in einer ruhigen Vorstadt.
Gottfried ist ein strenggläubiger Christ, der sich dazu berufen fühlt, homosexuelle Menschen zu heilen. Wenn diese jedoch nicht auf ihn hören wollen, fühlt er sich von Gott dazu berufen sie zu töten, um die Welt von diesen Sündern zu befreien. Dies macht ihm schwer zu schaffen, doch er sieht es als seine Pflicht an und wird so für Gott zum Mörder.
Als eines Tages sein Bruder in die Nachbarschaft zieht, ihm seinen neuen Lebensgefährten vorstellt und ihm damit gesteht schwul zu sein, bricht für Gottfried eine Welt zusammen. Er versucht vergeblich die beiden zu einer Therapie zu bewegen, womit er sich nicht nur bei den beiden, sondern auch bei seiner Tochter sehr unbeliebt macht. Da die beiden aber nicht von ihrer Sünde ablassen wollen, glaubt er, dass Gott von ihm verlangt, sie umzubringen.
Da weiß er jedoch noch nicht, dass sein neuer potentieller Schwager nicht der ist, der er zu sein vorgibt...

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Dieser Kurzfilm soll eine Kritik an den Umgang der Kirche mit dem Thema Homosexualität sein. Noch
immer vertritt diese die Auffassung, dass es sich bei Homosexualität um eine Krankheit handle, die therapiert werden müsse. Dieses Projekt soll durch überspitzte Darstellung der Thematik, zum Nachdenken anregen.
Auch das Thema Heiliger Krieg, bzw. die Intoleranz Menschen gegenüber, die nicht derselben Meinung
sind, gehört zum Thema des Films.

Da sich Homosexualität und Glaube durch das ganze Leben ziehen, gibt es keine spezielle Zielgruppe. Dieser Film richtet sich sowohl an Jung als auch an Alt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Diskriminierung von Homosexuellen ist ein wichtiges und aktuelles Thema. Homophobie ist eine Form von Rassismus. Auch wenn sich in den letzten Jahren bereits einiges verbessert hat, vor allem hinsichtlich der rechtlichen Gleichstellung von Schwulen und Lesben, werden diese auch heute noch sehr benachteiligt und werden oft mit Gewalt konfrontiert. Gerade im Raum der Kirche treffen sie auf massive Diskriminierungen.
Daher ist es uns ein Anliegen darauf aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass Homosexualität keineswegs eine Sünde ist, sondern, dass diese Menschen genauso normal sind wie Heterosexuelle.

Eine weitere problematische Thematik auf die unser Film aufmerksam machen soll, ist die Annahme vieler religiöser Fanatiker, dass ihr Glaube all ihre blutigen und gewaltsamen Taten rechtfertigen würde. Sie denken sie hätten das Recht andere Menschen zu foltern, quälen oder gar zu töten, nur weil diese nicht dieselben Weltanschauungen teilen.

Doch wird nicht gleichzeitig immer wieder gepredigt, dass vor Gott alle Menschen gleich wären?

Wenn ihr also unsere Meinung teilt, dass Homosexualität nicht länger als Krankheit angesehen werden darf, wären wir euch sehr dankbar, wenn ihr uns bei der Realisierung unseres Projektes unterstützen würdet.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld benötigen wir für allgemeine Kosten wie zum Beispiel: Anreise, Schlafmöglichkeiten, Catering, Drehgenehmigungen, Maske, Requisite, Kostüm, ...

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir, die Hauptverantwortlichen, sind Studenten der FH Salzburg.
Dazu gehören unter anderem Stefanie Cervenka, Till Cortiel, Daniel Singer, Rene Metzger, Ester Kao und ich, Thomas Traschwandtner.

Über Startnext

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