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Projekte / Film / Video
EUPOLY - Ein Europäischer Alptraum auf Englisch
http://www.eupoly.com Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel. Nun - mehr als 10 Jahre danach - versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders stark betroffen. Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren.
8.757 €
7.500 € Fundingziel
229
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
26.11.13, 08:41 Jens Blecker

Ein bemerkenswerter „Abend“ …
Als einer der „Gewinner“ des Crowdfunding Projekts EUPOLY durfte ich einen angenehm netten, informativen und vor allem langen Abend mit Jens Blecker in der Helmstedter Innenstadt Szene verbringen.
Nachdem im Vorfeld schon mal ein Paar Mails gewechselt und Telefonate zur Terminabstimmung geführt wurden, kam es dann am 16.11.2013 zum Treffen. Das empfohlene Hotel und auch der Italiener „um die Ecke“ ließen nichts zu wünschen übrig. Gegen 18:00 Uhr ging es dann los. Bei diversen Leckereien, von Vor- über Hauptspeise bis zum Nachtisch mit entsprechend dazugehörigen Getränken, wurde die Zeit schon mal zum näheren Kennenlernen genutzt.
Dem wunderbaren Essen folgten dann intensivere Gespräche zu den unterschiedlichsten Themen aus Politik, Wirtschaft und anderen Bereichen. Zu etwas vorgerückter Stunde war es an der Zeit die Lokalität zu wechseln und so ging es fußläufig zur ersten Kneipe. Auch hier war der Gesprächsstoff (und das Bier ! ) noch lange nicht ausgegangen. Nun ging es teilweise um’s „Eingemachte“, Informationen auf die man so normalerweise keinen Zugriff über den Mainstream bekommt. Dabei kam es zu sehr interessanten Einblicken in alte und zukünftige Storys!
Nach Mitternacht (und vielen Fragen meinerseits) wurde dann der Morgen mit einem weiteren Szene-Wechsel begrüßt. In der letzten Kneipe wurden die Gespräche dann fast genauso tiefsinnig, wie der Blick ins Bierglas, was gegen 4:30 Uhr nicht weiter verwunderlich war. Nichts desto trotz war es ein spannender und interessanter Abend, den ich nicht missen möchte!
Danke, Jens!