Crowdfunding beendet
Dieser Essay nimmt Fäden aus der Vergangenheit auf, um sie in der Gegenwart miteinander zu verknüpfen: Er beginnt mit Seidenraupen in einem Leipziger Kleingartenverein, die für die NS-Rüstungswirtschaft gezüchtet wurden, um daraus Fallschirmseide zu gewinnen. Im Mai 1941 überfielen Tausende deutsche Fallschirmjäger Kreta. Zeitzeuginnen erinnern sich an die Verbrechen der Wehrmacht und das Verarbeiten der Seidenfäden – weibliche Memoriertechniken, wo Programm und Muster ineinander übergehen.
2.416 €
Fundingsumme
46
Unterstütz­er:innen
Rosalie Mesgarha
Rosalie Mesgarha Projektberatung Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich sehr, dass diese Idee umgesetzt wird!