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Projekte / Film / Video
Fikkefuchs
Der Fikkefuchs ist ein Kinospielfilm, der an Grenzen geht. Ein satirisches Spiel mit dem Feuer, hart und sehr komisch. Er wird überraschen und reitet auf der Rasierklinge der politischen Korrektheit. Schillernd, unvorhersehbar, verstörend, wütend und auch erbärmlich. Es gibt diese Art von schwarzem Humor und Kino, das manchmal nur in kleinem Team und mit größtem Engagement entstehen kann: solch ein Film ist unser Fikkefuchs .
Berlin
70.184 €
200.000 € Fundingziel
186
Fans
145
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Fikkefuchs

Projekt

Finanzierungszeitraum 25.03.15 14:10 Uhr - 06.05.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Mai 2015
Fundingschwelle 70.000 €
Fundingziel 200.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Eines Tages klingelt es bei Richard Ockel (49), genannt Rocky, an der Wohnungstür in Berlin. Es ist Thorben (25), ein junger Mann, der ihm mitteilt, er sei sein Sohn.
Rocky hat keinen Sohn und schmeißt die Tür wieder ins Schloss, doch sein Sohn ist schneller und stellt den Fuß dazwischen: Thorben erklärt, er sei nur deswegen zu seinem „Arschlochvater“ gefahren, um von Rocky, laut seiner Mutter dem „größten Stecher von Wuppertal“, zu lernen, wie man Frauen rumkriegen würde.
Rocky will davon nichts mehr wissen – er hat Prostatakrebs im Endstadium und will sicherlich weder
seinem Sohn noch sich eingestehen, dass seine goldene Zeit eindeutig vorbei ist. Aber Thorben insistiert: Er sei jetzt schon 25 und habe immer noch nicht mit einer Frau geschlafen, und da sei Rocky nun mal der letzte Strohhalm.
Ein trauriger, kaputter Strohhalm, wie der Vater da im fleckigen Unterhemd an der Tür zerrt und versucht, den Fuß seines Sohnes wieder herauszubekommen. Aber auch wenn bei Thorben erste Zweifel kommen, ob der Typ da wirklich noch der Baggerkönig des Ruhrgebiets ist, so nimmt Rocky die Herausforderung, Thorben in die Welt der Frauen einzuführen, lieber an, als der Wahrheit der eigenen Vergänglichkeit ins Auge zu sehen. Der „einäugige“, überforderte Vater und der „blinde“ Sohn ziehen los – und fallen natürlich sofort deftig auf die Schnauze und das nicht nur einmal. Aufgeben tun sie jedoch nie und so beginnt die aufregende Reise von Vater und Sohn...

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Fikkefuchs wird ein kleiner, schmutziger Film sein. Ein unbequem unterhaltsamer Film. Ein Film, der absolut nicht allen gefallen wird. Aber hoffentlich werden ihn dafür umso mehr Menschen lieben. Er richtet sich an Männer und Frauen, an emanzipierte und ewig gestrige. Manchmal ist der Fikekfuchs der Aufschrei des Hetero-Mannes, der ein Recht hat zu wissen, wer er ist. Manchmal ist er ein Film der zeigt, dass den Männern die Emanzipation noch fehlt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Warum man den Fikkefuchs unterstützen sollte? Weil es mehr Filme braucht, die sich den großen Problemen mit feiner Komik und Ehrlichkeit nähern. Filme, die fernab der üblichen Erklärungen Fragen aufwerfen, sie nicht beantworten und dennoch vorzüglich unterhalten, während sie den Finger in die Wunde legen. Den Fikkefuchs zu unterstützen bedeutet einer Handvoll größenwahnsinniger Filmemacher das Vertrauen auszusprechen und dafür mit einem wunderbaren handgemachten Film belohnt zu werden.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Sobald wir die Fundingschwelle von 70.000 € durchbrochen haben, werden wir anfangen zu drehen. Komme was wolle. Der Fikkefuchs steht in den Startlöchern und will gemacht werden. Das Geld verwenden wir, um alles zu bezahlen, was für einen Film benötigt wird: Kameraequipment, Locations, Kostüm, Maske, Kabel, Butterbrote, Transportfahrzeuge und viele, viele Kleinigkeiten. Um einen richtig guten Film zu machen, brauchen wir allerdings noch mehr Geld, deshalb liegt unser Fundingziel bei 200.000 Euro. Schließlich würden wir gerne gute Musik verwenden, statt selbst zu trommeln, ab und an Spaghetti mit Tomatensoße essen, statt immer nur alte Brötchen und tatsächlich nach Griechenland fahren, statt vor einer Phototapete zu paddeln. Eure Unterstützung könnte uns dabei helfen!

Wer steht hinter dem Projekt?

Buch und Regie

Jan Henrik Stahlberg

Jan Henrik Stahlberg arbeitet als Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Der preisgekrönte Film „Muxmäuschenstill“, zu dem er das Buch schrieb und die Hauptrolle spielte, lief auf der Berlinale 2004, wurde für den Deutschen Filmpreis nominiert und erhielt 4 Max-Ophüls-Preise.

„Bye Bye Berlusconi“ (Berlinale 2006) und „Short cut To Hollywood“ (Berlinale 2009) folgten. Stahlberg war bereits in über 50 Kino- und TV-Produktionen zu sehen. Beim ‚Fikkefuchs‘ entwickelte er mit Wolfram Fleischhauer das Drehbuch und wird die Hauptrolle spielen sowie die Regie übernehmen. Das Buch ist seine Herzensangelegenheit, die es nun in einen Film zu übersetzen gilt.

Wolfram Fleischhauer

Wolfram Fleischhauer ist der Autor von bisher insgesamt neun Romanen wie „Die Purpurlinie“, „Drei Minuten mit der Wirklichkeit“ oder „Schule der Lügen.“ Inspiriert von Eve Enslers „Vagina-Monologen“ entstand die Idee für eine Theater-Replik aus männlicher Sicht.

„Ich wusste auch sofort, wer diesen Text auf jeden Fall spielen sollte: Jan Stahlberg, den ich aus seiner Brüsseler Theater-Zeit kannte, wo er mich mit einem Monolog aus einem Belbel-Stück total begeistert hatte.“

Innerhalb von zwei Jahren gemeinsamer Entwicklungsarbeit wuchs sich der Stoff zur abendfüllenden Filmkomödie Fikkefuchs aus.

Sarah Clara Weber

Sarah Clara Weber studierte Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Babelsberg und hat noch vor dem Vordiplom den ersten Film von Jan Stahlberg "Muxmäuschenstill" montiert, für den sie einen Deutschen Filmpreis in Gold für den besten Schnitt gewann. Auch in der Zusammenarbeit mit Oliver Rihs ("Schwarze Schafe", "Dating Lanzelot") hat sie ihre Liebe zu kleinen, schmutzigen Filmen, die große schwarze Komödien sind, gezeigt. Nach der Zusammenarbeit bei "Die Höhle des gelben Hundes", für den es 2005 einen Deutschen Filmpreis in Gold für den besten Kinderfilm gab, hat sie gemeinsam mit Stephan Schesch einen großen Animationsfilm "Der Mondmann" als Co-Regisseurin realisiert, der eben von der "Zeit" als einer der "10 schönsten Familienfilme" editiert wurde. Beim Fikkefuchs steht sie Jan Stahlberg nun das erste Mal nicht mehr nur als Cutterin, sondern auch als künstlerische Beratung am Set zur Seite.

Produktion

Saralisa Volm

Saralisa Volm studierte Kunstgeschichte und Philosophie und schloss 2011 mit einem Bachelor of Arts ab. Seit acht Jahren ist sie als Schauspielerin in unterschiedlichsten Produktionen zu sehen. Unter anderem drehte sie mehrere Filme mit Klaus Lemke, wobei sie auch als Regie- und Produktionsassisstentin tätig war und einen guten Einblick in die Produktion von szenischen Stoffen bekam.

2009 wurde ihr Film ‚Dancing with Devils‘ mit dem Norddeutschen Filmpreis als Bester Fernsehfilm ausgezeichnet. Die Entwicklung eigener Projekte wurde ihr dadurch zum Anliegen und machte die Gründung der eigenen Produktionsfirma POISON zu einem logischen Schritt. So entstand im Herbst 2014 in Zusammenarbeit mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem Bayerischen Rundfunk der Kurzfilm ‚Die Verwandlung‘ (R: Igor Plischke) mit Golo Euler in der Hauptrolle. Mit ‚Fikkefuchs‘ wird nun der erste Langfilm folgen in dem daher alle Motivation und Erwartung steckt.

Patrick Volm-Dettenbach

Nach seinem Studium der Germanistik und Philosophie geriet Patrick Volm-Dettenbach über ein Praktikum in die Werbefilmbranche.

Über die beruflichen Stationen der Aufnahmeleitung und Produktionsleitung als Freelancer, ist er seit 2005 durchgehend als Produzent für die element e filmproduktion tätig. Auf diesem Weg war er an über 40 nationalen und internationalen Awards für Werbefilme wie Mercedes Benz E-Klasse, VW Passat, Loewe Fernseher, Renault Crashtest, Parship und vielen anderen Projekten als Produzent beteiligt.

Es wird nun Zeit, dass Patrick Volm-Dettenbach seine Talente und Visionen auch in den szenischen Film trägt. Nach Erfahrungen als Production Manager bei Projekten wie ‚Erbsen auf halb sechs‘ (R: Lars Büchel) und ‚Bis zum Ellenbogen‘ (R: Justus von Dohnányi) war der Wunsch geboren etwas Eigenes zu machen. Mit ‚Die Verwandlung‘ (R: Igor Plischke) war POISON ein guter Auftakt gelungen, der nun mit dem Film Fikkefuchs fortgesetzt werden soll.


DANK den vielen Unterstützern, Teammitgleidern und und und...

  • Kathleen Georgi: unsere zauberhafte Produktionsleiterin und unser gesamtes Produktionsteam
  • Jule Senkbeil: die mit Senkbeil PR die Pressearbeit und vieles weitere stemmt
  • Ferhat Yunus Topraklar: unser phantastischer Kameramann
  • Pawel Bartosik: der den Fikkefuchs auf alle Flyer, T-Shirts und Kondome bringt und das Pitchvideo gedreht und geschnitten hat
  • Oliver Rath: der die schönen Pressebilder geschossen hat

Was ist die Fundingschwelle?

Sobald wir die Fundingschwelle von 70.000 € durchbrochen haben, werden wir anfangen zu drehen. Komme was wolle. Der Fikkefuchs steht in den Startlöchern und will gemacht werden. Das Geld verwenden wir, um alles zu bezahlen, was für einen Film benötigt wird: Kameraequipment, Locations, Kostüm, Maske, Kabel, Butterbrote, Transportfahrzeuge und viele, viele Kleinigkeiten. Um einen richtig guten Film zu machen, brauchen wir allerdings noch mehr Geld, deshalb liegt unser Fundingziel bei 200.000 Euro. Schließlich würden wir gerne gute Musik verwenden, statt selbst zu trommeln, ab und an Spaghetti mit Tomatensoße essen, statt immer nur alte Brötchen und tatsächlich nach Griechenland fahren, wie es im Drehbuch steht, statt vor einer Phototapete zu paddeln. Eure Unterstützung könnte uns dabei helfen!
Impressum
POISON GmbH
Saralisa Volm
Greifswalder Str. 2
10405 Berlin Deutschland

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