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Projekte / Theater
Die Geschichte vom Kannibalen A. Spica der seinen Leib verlor
Wir, FRANK - das lose Theaterkollektiv, sind eine Gruppe junger Theatermacher_innen aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz. Im August erarbeiten wir gemeinsam unser erstes Stück „Die Geschichte des furchtbaren Kannibalen A. Spica, der seinen Leib verlor“ (Text/Regie: Greta Lippauer) in Berlin und bringen es am 27. August in Basel zur Aufführung. Im Stück geht es um den Restaurantbesitzer Albert, der mit seinem zwanghaften Verhalten seine Frau, den Koch und den Kellner tyrannisiet.
Berlin
3.002 €
3.000 € Fundingziel
40
Fans
37
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Die Geschichte vom Kannibalen A. Spica der seinen Leib verlor

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.07.15 11:50 Uhr - 17.08.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum August 2015
Fundingziel 3.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Wir wollen Theater machen!

Mit seinem zwanghaften Verhalten tyrannisiert der Restaurantbesitzer Albert seine Frau, den Koch und den Kellner. Als Gesundheitsfanatiker, versucht er seinen Koch zu zwingen, für sein Menu andere Zutaten zu verwenden: Gut verträgliches Essen für körperliches Wohlbefinden, Sauberkeit und Selbstbeherrschung haben oberste Priorität.
Er beruft sich auf die Vernunft und wertet die Argumente der Anderen als irrational ab. Trotz seiner vermeintlichen Selbstdisziplin, zeichnet sich schon bald ein Ungleichgewicht zwischen Anspruch und Realität ab.
Als Alberts Frau Georgina eine Affäre mit dem Kellner beginnt, verliert er vollends die Kontrolle – Sein Körper begehrt auf und wird zu seinem größten Feind.

Angelehnt an Peter Greenaways Film »The Cook, The Thief, His Wife & Her Lover« untersucht Greta Lippauers Stück die Wechselwirkungen von sinnlichem Genuss und Vernunftdenken in einem zeitgenössischen Kontext.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir schreiben, planen, bauen, entwerfen, komponieren, musizieren, lernen, fragen, diskutieren, organisieren, kritisieren, lesen, suchen …

Ziel ist es, ein selbstgeschriebenes Stück mit einer Gruppe junger, professioneller und aus den verschiedensten Disziplinen stammender Theatermacher_innen zur Aufführung zu bringen.
Nach einer längeren Vorlaufzeit wollen wir uns alle in einer vierwöchigen Probenphase vom 3.–26. August in Berlin versammeln und die verschiedenen Stränge zu einer Inszenierung zusammenbauen.
Am 27. August feiern wir dann in Basel Premiere.

Vom 2.–4. Oktober zeigen wir das Stück in der Expedit Halle in der Brotfabrik Wien. Weitere Vorstellungen in Berlin sind in Planung.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil das Fördergeld für eine Selbstfinanzierung nicht ausreicht.
Weil uns unsere bisherigen Theatererfahrungen dazu motiviert haben, selbst zu „schaffen“.
Weil wir uns an einer vielschichtigen Übersetzung des Films versuchen wollen.
Weil es uns dringlich ist.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Reisekostendeckung (wir leben in drei verschiedenen Städten und legen im Laufe des Projekts einige Kilometer zurück)
Mieten für Aufführungsorte
Finanzierung der Unterkunft in Basel
Materialkosten für Bühnenbild und Kostüm
Kunstblut, Zigaretten und andere Requisiten

Wer steht hinter dem Projekt?

Noemi (Bühne und Kostüm) und Greta (Text und Regie) haben sich bei einer Hospitanz in Berlin kennen gelernt und zusammen mit Anna (Produktion) haben sie FRANK – Das lose Theaterkollektiv gegründet.

www.franklose.de


Es spielen:
Winfried Goos, Alina Hagenschulte, Bernardo Arias Porras, Anna Dillinger
Winter&Winter (Can Winter, Deniz Winter, Simon Wender) und Matthias Vieider

http://www.winfriedgoos.de/

https://www.schaubuehne.de/de/personen/bernardo-arias-porras.html

https://soundcloud.com/winterandwinter


Team:
Text, Regie: Greta Lippauer
Bühne, Kostüm: Noemi Baldelli
Bühne: Alessandro Vincenzi
Musik: Matthias Vieider
Dramaturgie: Giulia Baldelli
Produktion, Requisite: Anna Steffen


Greta Theresa Lippauer (Text und Regie)
Geboren 1990 in Klagenfurt (Österreich). Seit 2009 Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Wien. Regieassistenz und Abendspielleitung am Berliner Ensemble »Denk ich an Deutschland...« (Regie: Jutta Ferbers, 2012) und Regiehospitanzen am Staatsschauspiel Stuttgart bei »Szenen einer Ehe« (Regie: Jan Bosse, 2013) und am Burgtheater Wien bei »Die Möwe« (Regie: Jan Bosse, 2014) sowie an der Schaubühne am Lehniner Platz bei »Richard III.« (Regie: Thomas Ostermeier, 2015). Text und Regie: »das haus. ein sommerdialog, wieder.«, aufgeführt 2013 im Container25 und am Kletterfelsen in Lavamünd, Kärnten. Teilnahme an der Schreibklasse des Schauspielhaus Wien 2014. Nominierung für den Retzhofer Dramapreis 2015.

Noemi Baldelli (Bühne und Kostüm)
Geboren 1990 in Aarau (Schweiz). Seit 2012 Studium der Innenarchitektur und Szenografie an der Hochschule für Kunst und Gestaltung in Basel sowie am Institut für Spatial Design in Rotterdam. Diverse Praktika im Bereich Bühnenbild, u. a. am Theater Neumarkt in Zürich bei der Stückentwicklung »Leben, Lügen, Sterben« (Regie: Uta Plate, 2014) sowie an der Schaubühne am Lehniner Platz für »Richard III.« (Regie: Thomas Ostermeier, 2015) und »Ödipus der Tyrann« (Regie: Romeo Castellucci, 2015). Austattungsassistenz beim Film »Doug&Walter« (Buch und Regie: Samuel Morris, 2015).

Alessandro Vincenzi (Bühne und Technik)
Geboren 1985 in Ferrara (Italien). Bühnenbildstudium an der Accademia di Belle Arti in Bologna sowie Studium der Theaterwissenschaften an der Università di Architettura in Venedig. Bühnenbild für eine der 14 Performances zu »Faust `08« (Regie: Csaba Antal, 2008) sowie Bühnenbild und Kostüm für die Performance »Il deserto dei Tartari« (Gruppe Neuma, 2010). Bereits während dem Studium Mitarbeit als Techniker für diverse Theater und Ausstellungen. Von 2012–15 war er Bühnentechniker an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin. Seit 2010 ist er technischer Leiter am Theaterfestival der freien Szene »Schiume« in Venedig.

Matthias Vieider (Musik)
Geboren 1990 in Bolzano/Bozen (Südtirol, Italien). Studium der Philosophie an der Universität Wien und La Sapienza Rom, der Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien und des Jazz-Saxophons an der Bruckneruni Linz. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, u. a. in Idiome Nr. 8 (Wien, 2015), zahlreiche Performances zwischen Text und Musik, u. a. »Die Reise nach Sils Maria« (Literaturhaus Wien, 2015) und Solo-Shows. Musikalische Projekte im Bereich Jazz und improvisierte Musik, Musik für Theater, u. a. am Landestheater Linz. Nibelungen-Förderpreis für Jazz-Solisten 2014.

Anna Steffen (Produktion)
Geboren 1990 in Scherzingen (Schweiz). Von 2011–14 Requisiteurin am Berliner Ensemble. Diverse Praktika im Bereich Requisite u. a. am Schauspielhaus St.Gallen sowie am Opernhaus Zürich. Requisite für den Film »Mikrokosmonauten« (Regie: Bastian Kabuth, 2013). Momentan studiert sie Nahoststudien und Arabistik in Berlin.

Giulia Baldelli (Dramaturgie)
Geboren 1987 in Aarau (Schweiz). Studium der Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaften in Basel und Bern sowie der Neueren Deutschen Literatur an der FU Berlin. Diverse Lektorate und Übersetzungsarbeiten, u. a. für »Carl Sternheim: Revolution der Sprache in Drama und Erzählwerk« und für »Die Krise leben« von Antonio Negri. Von 2013–15 Dramaturgieassistentin und Dramaturgin an der Schaubühne am Lehniner Platz. Dort betreute sie u. a. »Karl und das zwanzigste Jahrhundert« (Regie: Ingo Hülsmann, 2014) und das Salonformat »Wengenroths Autorenklub«. Die Produktion »thisisitgirl« (Realisation: Patrick Wengenroth) hat im September an der Schaubühne Premiere.

Impressum
Frank Theaterkollektiv
Anna Steffen
Neissestrasse 2
12051 Berlin Deutschland

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