Crowdfunding beendet
Aufgrund der aktuellen Corona-Krise benötigen wir dringend finanzielle Hilfe, um das Schüler*innen-Programm 2020/2021 wie geplant stattfinden zu lassen. Bereits seit vielen Jahren kommen Kinder und Jugendliche während unseres Festivals mit Film, interkulturellem Lernen und Schule in Berührung. Die Begeisterung der Schüler*innen sowie die positive Resonanz der Lehrkräfte und Eltern sind für uns Motivation, dieses Programm weiterhin zu finanzieren und auszubauen.
1.751 €
Fundingsumme
42
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung "Das war eine fantastische Crowd-Finanzierungsrunde."
Datenschutzhinweis
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 FFT - das Schüler*innen-Programm braucht dringend Eure Hilfe
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 15.05.20 08:53 Uhr - 30.06.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2020/2021
Kategorie Film / Video
Stadt Tübingen

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Worum geht es in dem Projekt?

Unser Programm besteht aus der Jugendjury, dem Schulkino, dem Kurzfilmwettbewerb und der Filmmusik.

Einen Einblick in die kreative Arbeit der Schüler*innen finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=QuAuBcCpx1o

Filmbegeisterte Schüler*innen aus Tübingen und Stuttgart im Alter von 15 bis 18 Jahren bilden gemeinsam die Jugendjury und wählen aus 5 Spielfilmen einen Preisträger aus. Hierbei werden sie medienpädagogisch begleitet und können sich mit Filmexpert*innen austauschen.

Gemeinsam mit Filmdidaktiker*innen werden im Rahmen unserer Schulkinos aktuelle und gesellschaftlich relevante Filme ausgewählt. Mit den eigens dafür konzipierten Unterrichtsmaterialien können Lehrende ihre Klassen optimal auf den Kinobesuch vorbereiten und ihn im Anschluss nachbereiten.
Jährlich nehmen rund 2.500 Schüler*innen innerhalb von nur drei Tagen das Angebot wahr.

Seit 2014 ermöglichen wir Schüler*innen, an einem Kurzfilmwettbewerb teilzunehmen, indem sie selbst einen Kurzfilm zu vorgegebenen Themen drehen und ihn beim Wettbewerb einreichen. Insgesamt werden jährlich ca. 30 Kurzfilme angemeldet. Darüber hinaus gibt es Filmateliers, die von Filmemacher*innen und Medienpädagog*innen begleitet werden. Hierbei können die Jugendlichen u.a. ihre Drehbücher optimieren und Filmtechniken in der Produktion und Postproduktion erlernen.
Hier sind nicht nur die aktuellen Preisträger des Schülerkurzfilmwettbewerbs 2019, sondern auch alle anderen eingereichten Filme zu sehen: https://franzoesische.filmtage-tuebingen.de/hier-sind-die-schuelerkurzfilme-2019-zu-sehen/
Viel Spaß beim Anschauen!

Zum Erfolg eines Filmes trägt die Filmmusik – sowohl auf emotionaler als auch auf erzählerischer Ebene – maßgeblich bei. Musikschüler*innen vom Jamclub Tübingen bekommen die Möglichkeit, selbst Filmmusik zu komponieren und diese im Zuge von Live-Vorführungen dem Kinopublikum während des Filmfestivals zu präsentieren. Im Zentrum steht dabei der Klassiker "Nosferatu" von Friedrich Wilhelm Murnau, der in einem sechsmonatigen Musikprojekt unter der Leitung von Thomas Maos zu einem Cinéconcert aufbereitet wird.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Programm richtet sich an ein breites junges Publikum in Tübingen, Stuttgart und Umgebung und teilweise auch an deren Familien und Lehrkräfte.

Eines unserer Ziele ist es, den Französischunterricht zu öffnen und zu bereichern, indem interkulturelles Lernen mit einem für die Schüler*innen ansprechenden und nachhaltigen Kinoerlebnis verbunden wird.

Darüber hinaus verfolgen wir auch Ziele im außerschulischen Bereich: Selten haben Kinder und Jugendliche, die ein Instrument erlernen, die Möglichkeit, intensiv in die faszinierende Welt der Filmmusik einzutauchen oder selbst zu komponieren. Mit dem Projekt „Cinéconcert“ sollen sie zunächst grundlegende Kenntnisse in den Bereichen Komposition und Filmmusik erwerben, u. a. auch, um ein Gespür dafür zu entwickeln, wie sehr Musik die emotionale und erzählerische Ebene eines Filmes mitträgt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Kino bzw. die "siebte Kunst", wie es in Frankreich genannt wird, besitzt ein immenses Potenzial: So ermöglicht es den Zuschauer*innen intensiv über gesellschaftlich relevante Themen nachzudenken, andere Kulturen zu entdecken und sich in die Lage anderer Menschen hineinzuversetzen. Automatisch werden dadurch Fragen aufgeworfen und Gefühle ausgelöst, die die eigene Perspektive einbeziehen: Wie würde ich selbst darüber denken? Wie würde ich handeln? Was würde ich fühlen? Diese vergleichende Auseinandersetzung mit "dem Anderen" auf der einen Seite und "dem Selbst" samt den eigenen Gefühlen auf der anderen Seite finden wir - gerade mit Blick auf unsere Jugend - extrem wichtig. Wenn die Geschichten anderer auch emotional verständlich werden, wenn Perspektivwechsel und Empathie gelingen, leistet Kino einen wertvollen Beitrag auf dem Weg zu einer toleranteren und humaneren Gesellschaft.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Jede finanzielle Hilfe trägt dazu bei, das Programm zu organisieren, die Dozierenden und Filmdidaktiker*innen sowie die Technik, Filmrechte und Filmuntertitelungen zu bezahlen.

Die Kosten verteilen sich folgendermaßen:

- Jugendjury = 2.500 € (u.a. Vergütung der Medienpädagog*innen, Preisgeld, Filmmiete)
- Schulkino = 2.500 € (u.a. Vergütung der Filmdidaktiker*innen, Filmmiete, Filmuntertitelung, Reise- und Unterkunftskosten für die Filmregisseur*innen)
- Kurzfilmwettbewerb = 1.500 € (u.a. Vergütung der Medienpädagog*innen, Preise für die Gewinner*innen, Empfang für die Schüler*innen)
- Filmmusik = 3.500 € (u.a. Vergütung für den Musikdozenten, Ausrüstung bei den Konzerten)

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart

Das Festival ist das größte Schaufenster des frankophonen Kinos im nicht-frankophonen Europa. Im 37. Jahr seines Bestehens werden die neuesten Lang- und Kurzfilme aus der gesamten Frankophonie, spannende Retrospektiven, Schulkino-Filme, Hommagen und Cinéconcerts in Tübingen, Stuttgart, Rottenburg und Reutlingen präsentiert. Die FFT sind mit durchschnittlich 16.000 Besucher*innen ein erfolgreiches Publikumsfestival, welches über das Medium Film hinaus mit einem attraktiven Rahmenprogramm und zahlreichen Gästen aus aller Welt kulturelle Brücken zwischen Deutschland und den französischsprachigen Ländern schlägt.

Filmtage Tübingen e.V.

Der Trägerverein hat seinen Sitz in Tübingen. Aufgabe des Vereins ist die Förderung der Filmkultur sowie der internationalen Freundschaft und Verständigung mit Frankreich, aber auch den anderen Herkunftsländern der im Rahmen des Festivals präsentierten Filme. Aus diesem Grund organisiert er Filmvorführungen, Filmfestspiele – insbesondere die "Französischen Filmtage Tübingen I Stuttgart“ und das "CineLatino", Ausstellungen, Seminare und vieles mehr. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigten Zwecke“ der Abgabenordnung. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

Christopher Buchholz

Seit 2010 Künstlerischer und Kaufmännischer Leiter der Französischen Filmtage Tübingen I Stuttgart; Schauspieler, Regisseur und Produzent; Geschäftsführer der Say Cheese Productions GmbH. www.christopher-buchholz.com

Prof‘in Beate Nonhoff
Kommissarische stellvertretende Seminarleiterin des Seminars für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Tübingen (Gymnasium); Bereichsleiterin Innovation im Unterricht; Fachbereich Französisch

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