Crowdfunding beendet
Wir bei Frontline beabsichtigen, gesamtgesellschaftlich Kapazitäten aufzubauen – zunächst am Arbeitsplatz, später auch im Gesundheits-, Polizei- und Bildungswesen –, um eine Welt zu schaffen, in der Missbrauchsopfer nicht lange suchen müssen, um von der Gesellschaft, in der sie leben, die Unterstützung zu erhalten, die sie brauchen und verdienen.
9.453 €
Fundingsumme
92
Unterstütz­er:innen
Michael Schmidt
Michael Schmidt Projektberatung "Eindrucksvoll durchgezogene Crowd-Finanzierungsrunde."
Datenschutzhinweis
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 03.11.21 19:38 Uhr - 12.12.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 01.11.2021 - 07.12.2021
Kategorie Social Business
Stadt Berlin

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Über ein Fünftel aller Betroffenen von häuslicher Gewalt reden nicht über das, was ihnen widerfährt. Aber auch diejenigen, die ihre Erfahrung teilen, werden oft mit Unsicherheit, Anzweiflungen, Vorteilen, bis hin zu offener Ablehnung konfrontiert. In der Konsequenz erreichen die verfügbaren Hilfsangebote nur ein Bruchteil der Opfer, und das oft erst nach mehreren Jahren des Missbrauchs.

Es ist an der Zeit, das zu ändern.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir von Frontline möchten die Kultur des Schweigens über Missbrauch beenden. Das Stigma, das die Diskussion über häusliche Gewalt umgibt, ermutigt und schützt nicht nur die Täter:innen - es verlängert auch die Zeit, die Opfer in missbräuchlichen Beziehungen verbringen. Deshalb entwickeln wir Trainings, die es den Personengruppen, die am Häufigsten mit Opfern häuslicher Gewalt in Berührung kommen, ermöglicht, mit Selbstvertrauen und Empathie auf Betroffene zuzugehen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

In Deutschland gibt es hervorragende institutionelle Dienste - so wie Frauenhäuser - zur Unterstützung von Missbrauchsopfern. Aber wir brauchen Dienste, die mehr Menschen früher unterstützen können, weil sie in ihrem alltäglichen Leben integriert sind - und damit schnell, einfach und unkompliziert verfügbar.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Derzeit bauen wir Frontline ehrenamtlich auf. In den nächsten Monaten werden wir nach Kunden suchen, über die wir unsere Arbeit finanzieren können. Bis dahin brauchen wir jedoch eure finanzielle Unterstützung. Mit dieser Unterstützung werden wir auch bessere Trainingsprogramme finanzieren können, da wir mehr Ressourcen für iterative Tests und Weiterentwicklung gewinnen. Wenn ihr der Meinung seid, dass Menschen, die wichtige Arbeit leisten, einen fairen Lohn verdienen, gebt bitte, was ihr könnt.

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  • Wenn ihr uns mit 9k unterstützt: Damit können wir für den Rest unserer Pilotphase die grundlegendsten Strukturen sicherstellen.
  • Wenn ihr uns mit 10-15k unterstützt: Wir werden in die Einrichtung eines technischen Beirats investieren, das unser User Panel ergänzt. Beide werden dafür bezahlt, uns Feedback zu geben, wie wir unsere Schulungsprodukte kontinuierlich weiterentwickeln können.
  • Wer steht hinter dem Projekt?

    Wir haben uns über den Master of Public Policy an der Berliner Hertie School kennengelernt, wo drei von uns studiert haben. Die vierte im Bunde, Abigail, macht ihren Doktor in Oxford. Abigail ist spezialisiert auf Bildungsprogramme wie die, die wir bei Frontline bauen wollen. Wir alle bringen unsere eigene Perspektive mit zu Frontline: Aus der Arbeit mit deutschen und britischen Ministerien, der Durchführung weitreichender Kampagnen wie BiteBack in Großbritannien, aus politischer Bildungsarbeit und Sozialunternehmertum. Drei von uns haben bereits vor Frontline im Bereich der Bekämpfung von häuslicher und sexueller Gewalt gearbeitet und beraten, sodass wir sektorspezifisches Wissen mitbringen.

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    Frontline - Trainings gegen Häusliche Gewalt
    www.startnext.com

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