Crowdfunding beendet
In diesem dokumentarischen Theater Projekt beschäftigt sich das Katharsis Kollektiv mit dem Aufeinandertreffen zweier Kulturen, deren Ideale, Vorurteile, Ängste und Hoffnungen.
350 €
Fundingsumme
12
Unterstütz­er:innen
Rosalie Mesgarha
Rosalie Mesgarha Projektberatung "Das war eine beachtliche Crowd-Finanzierungsrunde."
Datenschutzhinweis
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 17.08.21 14:43 Uhr - 31.10.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 1.9-27.10
Startlevel 300 €

Mit dem Geld wird die Lücke im Finanzierungsplan geschlossen.

Kategorie Theater
Stadt Köln

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Worum geht es in dem Projekt?

Bei unserem Vorhaben handelt es sich um eine dokumentarische Theater Arbeit zum deutsch türkischen Anwerbeabkommen von 1961, dessen historische Protagonist*innen und deren Geschichten.
Für die Entwicklung des Stückes führt und verarbeitet unser Kollektiv Interviews mit Zeitzeug*innen, die als Text- und Informationsgrundlage für das Projekt dienen sollen. Um ein möglichst diverses Publikum zu erreichen, arbeiten wir in gleichen Anteilen mit deutschen und türkischen Texten. Am Ende des Projektzeitraumes trifft unser Stück auf die Ausstellung des Jugendwagon Buer e.V (“Nachgekommen - Frauen in der Gastarbeitergeschichte”). Aktuell werden wir vom Landesbüro freie darstellende Künste NRW (Fonds: Interkulturelle Impulse) gefördert.
Die Première findet am 21. Oktober im Vielrespekt Zentrum in Essen statt. Am 27. Oktober wird unser Stück dann im Kulturbunker gastieren.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir wollen einerseits zu einer Erinnerungskultur beitragen, die die wichtige Arbeit und die Lebensumstände dieser Generation sichtbar macht und gleichzeitig den Bogen zu heute spannen:
Migration ist ein Teil unserer Gesellschaft und Demokratie. Sie ist Realität und Normalzustand in einer globalisierten Welt. Dazu wollen wir die Geschichte der Gastarbeiter*innen als unsere gemeinsame Geschichte erzählen.
Um ein möglichst diverses Publikum zu erreichen, arbeiten wir in gleichen Anteilen mit deutschen und türkischen Texten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir beschäftigen uns unter anderem mit folgenden Fragen: Welchen Einfluss hatte und hat die Zuwanderungsgeschichte der Gastarbeiter*innen auf unser heutiges Zusammenleben? Wer möchten wir als Gesellschaft sein, wie möchten wir uns erinnern und vor allem: was können wir aus den Erfahrungen der Gastarbeiter*innen für die Gegenwart mitnehmen und lernen?
Interessieren dich die Antworten? Dann solltest du uns unterstützen :)

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Um eine Lücke im Finanzierungsplan auszugleichen fehlen uns noch 300€. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir die Mittel dafür nicht aus eigener Tasche zahlen müssen.
Außerdem wollen wir somit jeder*m die Chance geben unser tolles Projekt zu unterstützen und somit einen Teil zur Erinnerungskultur beitragen zu können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die jungen Theatermacherinnen, Schauspielerinnen und Sängerinnen Miriam Meißner, Burçin Keskin und Kikki Géron gründen im April 2020 das Katharsis Kollektiv. Mit Hilfe von Elementen aus dem Musiktheater untersuchen sie die Frage nach der Wechselwirkung zwischen dem Einzelwesen und der Gesellschaft. Oder aber: Wo können wir als Künstler*innen für mehr Transparenz in dieser Beziehung sorgen und mit den Mitteln der Kunst soziokulturelle Themen für Zuschauer*innen aller Bevölkerungsgruppen übersetzen und zugänglich machen? Mit Wurzeln in Deutschland, den Niederlanden und der Türkei steht das Katharsis Kollektiv für Diversität - auf und hinter der Bühne. Mit einem vielseitigen Repertoire mit Ursprung in der klassischen Musik haben sich die Künstlerinnen in deutschen Chanson, Kabarett, Close Harmony und türkischen Volksliedern spezialisiert. Musik und Spiel dienen dabei als gleichwertige Elemente, die uns in Kontakt bringen mit dem was uns als Theatermacherinnen mit der Welt verbindet.

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Gastfrau
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