Login
Registrieren
Newsletter

Mit deiner Anmeldung akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen.

Projekte / Journalismus
interstellarum
interstellarum, das ist seit 20 Jahren die einzigartige Zeitschrift für praktische Astronomie. interstellarum, das ist der größte astronomische Nachrichtendienst in deutscher Sprache. interstellarum, das ist qualitativ hochwertiger Journalismus abseits vom Mainstream. interstellarum ist in Gefahr! Wir benötigen Ihre Hilfe, damit die Zeitschrift und der Newsletter weiterhin erscheinen können!
Erlangen
125.225 €
115.000 € Fundingziel
923
Fans
1159
Unterstützer
Projekt erfolgreich
15.01.16, 18:26 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, es ist soweit: Soeben ist unsere neue Webseite online gegangen. Die erste Ausgabe von Abenteuer Astronomie ist bereits in der App verfügbar. Die Abonnenten erhalten das Heft im Lauf der kommenden Woche, ab dem kommenden Freitag ist es dann auch am Kiosk erhältlich! www.abenteuer-astronomie.de Unter diesem Namen finden Sie ab sofort den Online-Auftritt der Zeitschrift. Das sind einige der neuen Features: - Täglich aktuelle Newsmeldungen zu Himmelsereignissen, Forschung und Astroszene - Kommentarfunktion und Möglichkeiten, Beiträge in sozialen Netzwerken zu teilen - Umfangreiche Informationen zu jedem Heft mit Leseproben - Übersicht aller Abo-Optionen mit direkter Bestell- und Bezahlmöglichkeit - u.v.m. Die neue Seite ist lesbar auf allen Endgeräten vom Smartphone bis zum PC – eine enorme Verbesserung zu unserem bisherigen Angebot. Wenn Ihnen die Seite gefällt, drücken Sie doch den »Gefällt mir«-Button auf Facebook und folgen Sie uns auf Twitter! Astrofoto-Community und Shop folgen Leider noch nicht heute freigeben konnten wir unsere neue Astrofoto-Community exklusiv für Abonnenten – eines unserer Versprechen aus dem Crowdfunding. Wie beim neuen Online-Shop für Einzelhefte und Bücher wird im Hintergrund noch mit heißer Nadel gestrickt, wir hoffen Ihnen diese Seiten kommende Woche anzubieten – regelmäßig reinschauen lohnt sich also. Leserforum auf Astrotreff gestartet Heute war ebenso der Start für unser neues Leserforum auf Astrotreff. Unter http://www.astrotreff.de/forum.asp?FORUM_ID=98 können Sie sich ab sofort über die Zeitschrift und einzelne Beiträge austauschen. Wir freuen uns auf eine offene und faire Diskussion mit Ihnen. Auf Wiedersehen bei Abenteuer Astronomie An dieser Stelle beende ich diesen Blog auf Startnext. Sie finden zukünftig Nachrichten von mir und der gesamten Redaktion auf der neuen Webseite. Wenn Sie regelmäßig informiert bleiben möchten, abonnieren Sie dort bitte unseren Newsletter (falls Sie nicht bereits bisher den interstellarum-Newsletter erhalten haben). Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und kritische Begleitung in den letzten 14 Monaten. Ich wünsche mir, dass Sie Abenteuer Astronomie wohlwollend aufnehmen – bleiben Sie dieser besonderen Zeitschrift treu! Clear skies, Ronald Stoyan
12.01.16, 12:10 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, wir haben eines der 10 erfolgreichsten Crowdfunding-Projekte auf dieser Seite geschafft - dank Ihrer Hilfe: https://www.startnext.com/blog/Blog-Detailseite/b/Die-10-erfolgreichsten-Crowdfunding-Projekte-auf-S-920. Nun schreiben wir das nächste Kapitel. Am kommenden Freitag, 22.1., wird es den größten Neustart einer astronomischen Zeitschrift seit Jahrzehnten geben: Abenteuer Astronomie kommt! Die digitale Ausgabe gibt es bereits diese Woche in unserer App! Das ist neu - Mehr Inhalt! Jedes Heft umfasst ab sofort 100 Seiten, die Themenhefte 144 Seiten. - Mehr Experten: Von Kosmologie bis Teleskop-Tuning, von Mond-Spaziergängen bis Fernglas-Wanderung: 17 Experten ihres Fachs schreiben regelmäßig für Abenteuer Astronomie. - Mehr für Interessierte: Zahlreiche unterhaltende Elemente ergänzen das Praxisangebot. - Mehr für Einsteiger: Mit einem besonderen Symbol werden Neulinge im Hobby zu extra auf sie abgestimmten Beiträgen geleitet. - Mehr Jugend: »Space Checker« ist unsere neue Rubrik für Kinder und Jugendliche! Bewährtes bleibt Von interstellarum haben wir die seit Jahrzehnten bewährten und beliebten Rubriken übernommen: Von Sonne aktuell bis zur Galerie der Leserbilder ist alles dabei, was erfahrene Ameteurastronomen schätzen. Wir schreiben außerdem nach wie vor die Deep-Sky-Beobachtung und Technik-Tests groß. Anstatt langer Worte gibt das Inhaltsverzeichnis ein Gefühl dafür, was Sie erwartet! Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und holen Sie sich die erste Ausgabe von Abenteuer Astronomie gedruckt oder digital! Clear skies, Ronald Stoyan
23.12.15, 12:58 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, kurz vor Weihnachten ist für viele Menschen Zeit, inne zu halten und das Jahr Revue passieren zu lassen. 2015 war für uns ein sehr ereignisreiches Jahr. Nach dem erfolgreichen Crowdfunding im Februar haben wir unser Team neu aufgestellt, neue Büroräume bezogen und neue Projekte in die Wege geleitet. Die Zeitschrift konnte mit vier Ausgaben wieder erscheinen. Ende des Jahres wurde mit interstellarum 100 ein Meilenstein erreicht – nur möglich dank Ihrer Unterstützung. Abenteuer Astronomie wartet Die größte Herausforderung liegt direkt vor uns: Am 22. Januar wird die erste Ausgabe von »Abenteuer Astronomie« erscheinen. Ein halbes Jahr Arbeit steckt in diesem Heft, die vielen Rückmeldungen von Lesern sind darin verarbeitet. Heute geht es in die Endkorrektur, um im neuen Jahr dann gedruckt zu werden. Ich werde nach den Feiertagen einen ersten Einblick geben, was unsere Leser erwartet. Neuer Chefredakteur gesucht Ich habe seit 20 Jahren die Redaktion dieser Zeitschrift geleitet. Mit dem Neustart von »Abenteuer Astronomie« ist das Feld bereitet für eine neue personelle Aufstellung der Redaktion. Ich werde mich auf den Posten des Herausgebers zurückziehen. Meine Hauptaufgabe wird darin bestehen, das Geschäftsmodell der Zeitschrift zukunftsfähig zu machen gegen die allgegenwärtige Krise der Printmedien – eine große Herausforderung, die nicht mit der täglichen Arbeit am Magazin vereinbar ist. Für den Posten des Chefredakteurs suchen wir daher eine Kandidatin/einen Kandidaten, der die Redaktion in bewährter Form weiterführt, aber auch neue Ufer ansteuert. Wenn Sie Interesse haben, oder einen geeigneten Bewerber auf unsere Stelle hinweisen möchten, beachten Sie bitte unsere Ausschreibung: http://www.oculum.de/stellen/chefredakteur_stellenanzeige.pdf Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2016. Ihr Ronald Stoyan
27.11.15, 18:14 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, wir freuen uns sehr Ihnen mitteilen zu können, dass Ihnen die interstellarum App nun auch als Browser-Variante zur Verfügung steht. Zusätzlich zur Android- und iOS-App haben Sie nun die Möglichkeit Ihre Ausgaben auch auf Ihrem PC und anderen Geräten zu lesen. So geht's: 1. Rufen Sie einfach folgende URL in Ihrem Browser (Internet Explorer, Google Chrome & Co) auf: http://interstellarum-app.oculum.de 2. Klicken Sie auf den Button „Login“. 3. Geben Sie dann unter „Produktaktivierung“ Ihre Benutzerdaten in die Felder ein, die Sie bereits für die Android- und iOS-App erhalten haben (Achtung: „Aktivierungscode“ wurde früher als „Benutzername“ bezeichnet). 4. Eine zusätzliche Registrierung unter „Mein Account“ innerhalb der App ist nur notwendig, sofern Sie Lesezeichen, Markierungen und Notizen über mehrere Geräte hinweg synchronisieren möchten. Viel Spaß beim digitalen Lesevergnügen! Sie sind noch kein digitaler Abonnent? Bestehende Abonnenten können Ihr Printabo mit 8 Euro Zusatzkosten pro Jahr zu einem Plus-Abo upgraden lassen. Mehr Infos gibt es unter: http://www.oculum.de/interstellarum/jahresabo.asp clear skies, Ronald Stoyan
19.11.15, 16:46 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, Sie haben es möglich gemacht: ab morgen ist Heft 100 am Kiosk erhältlich! Die Print-Abonnenten haben die Ausgabe bereits diese Woche erhalten, im Digital-Abo sogar schon vor knapp zwei Wochen. (Übrigens: Die PC-Version der App wurde uns von unserem Dienstleister zur Verfügung gestellt! Wir informieren kommende Woche ausführlich über den Zugang!) Zwei Überraschungen für unsere Leser 100 Hefte haben wir seit 1994 für Sie herausbringen dürfen! Dies feiern wir mit zwei Extra-Überraschungen für unsere Leser im Heft selbst: Dem Cover haben wir anlässlich des Jubiläums eine besondere Gestaltung gegeben. Die Zahl 100 wird mit einem speziellen Druckverfahren besonders hervorgehoben. Außerdem liegt dem Heft ein kostenloses Extra bei: Die Beilage behandelt 100 Dinge, die man als Amateurastronom gesehen haben sollte – natürlich eine subjektive Auswahl der Redaktion. Auf wie viele Punkte kommen Sie? Nr. 100 Im Heft selbst steht die Zahl 100 in einem besonderen Fokus: Wir blicken 100 Jahre zurück, aber auch 100 Jahre voraus in die Vergangenheit und Zukunft der Astronomie. Wir stellen die Nr.-100-Objekte aus bekannten Katalogen vor. Und auf dem Cover ist M 100 zu sehen. Hinweisen möchte ich auf unser Preisausschreiben zum Jubiläumsheft – mit 100 Gewinnmöglichkeiten für unsere Leser. Sie finden alle Informationen dazu in der Beilage des aktuellen Hefts in der hinteren Umschlagseite. Ihre Meinung Wir wollen von Ihnen wissen, was Sie über unser Jubiläum und das 100. Heft denken. Schreiben Sie uns doch hier im Blog, über Facebook oder per Email an redaktion@interstellarum.de. Clear skies, Ronald Stoyan PS: Die Beilage wird bis kommenden Mittwoch auch in der App digital verfügbar sein.
30.10.15, 14:50 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, in den 1990er Jahren gab es ein Standardwerk zur Astronomie, das jeder Hobby-Astronom im Regal stehen hatte: Das "Handbuch für Sternfreunde" aus dem Springer-Verlag. Bereits vor etwa 10 Jahren hatte ich die Idee, ein neues, zeitgemäßes, farbiges und praxisrelevantes Handbuch für Amateurastronomen herauszugeben. Ein neues Astronomie-Handbuch Nun ist dieses Buch nach vielen Jahren anstrengender Arbeit erschienen. Mit 560 Seiten und 2,7 Kilogramm Gewicht ist es ein echtes Schwergewicht. Kostenlos dabei ist eine DVD mit Programmen, Animationen, Filmen und Bildern. Der Inhalt des durchgehend farbigen Buches spannt sich von den grundlegenden Koordinaten von Raum und Zeit über Optik und die Beobachtungsmethoden hin zu den Objekten: Vom Sonnensystem bis zu den Quasaren geht die ausführlich bebilderte Reise. Den Endpunkt setzen sie aktuellen kosmologischen Erkenntnisse. Zielgruppe: Hobby-Astronomen Es gibt einige Fach- und Lehrbücher zum Thema Astronomie. Das Besondere an diesem Buch aber ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und eigener Beobachtung: Zahlreiche Beispiele, Praxistipps und Links verweisen auf die Möglichkeiten von Hobbyastronomen. Für diesen einmaligen Anspruch braucht es Autoren, die sowohl professionelle, als auch praktisch tätige Astronomen sind - in Susanne und Peter Friedrich sowie Klaus-Peter Schröder haben wir sie gefunden. Möglich dank Crowdfunding Dieses Buch ist das mit Abstand größte Vorhaben des Oculum-Verlags bisher. Seine Fertigstellung wurde nur möglich dank des erfolgreich bestandenen Crowdfundings. Von seinem Erfolg hängt die weitere Entwicklung des Verlags entscheidend ab. Wir bitten deshalb alle Unterstützer um wohlwollende Aufnahme und "Mundpropaganda". Übrigens: Unsere Sponsoren-Abonnenten und die Partner-Sternwarten erhalten Exemplare kostenlos! Weitere Informationen: http://www.oculum.de/oculum/titel.asp?ID=3010201514464549&Nr=87 clear skies, Ronald Stoyan
27.09.15, 18:49 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, heute Nacht wird sich der Mond rot färben - eine Totale Mondfinsternis findet statt. Die "heiße Phase" beginnt ab 3:07 MESZ mit dem Eintritt in den Kernschatten. Detaillierte Informationen sind im Heft 98 oder unserem Himmels-Almanach nachzulesen. Beste Finsternis der nächsten 15 Jahre Trotz der frühen Morgenstunde sollte man dieses Ereignis nicht verpassen: Es wird die letzte vollständig beobachtbare Totale Mondfinsternis bis zum Dezember 2019 sein! Bis dahin sind nur Teile von Mondfinsternissen bei uns zu sehen (siehe aktuelle Ausgabe, Seite 38/39). Senden Sie uns Ihre Resultate! Wenn Ihnen heute Nacht schöne Bilder gelingen, senden Sie uns diese doch über unseren Bilder-Upload: http://www.oculum.de/interstellarum/aktuelleereignisse.asp Eine Auswahl der Bilder, die uns morgen und übermorgen erreichen, schaffen es sogar noch in unsere Jubiläums-Ausgabe Nr. 100! Auch Berichte gesucht Wenn Ihnen das Wort mehr liegt, können Sie auch einen Erlebnisbericht einsenden. Schreiben Sie dazu eine Mail an redaktion@interstellarum.de. Wir wünschen allen Unterstützern klaren Himmel und gute Ergebnisse! clear skies, Ronald Stoyan
18.09.15, 12:04 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, am kommenden Wochenende finden eine Reihe von interessanten Veranstaltungen statt. interstellarum wird erstmals auf zwei davon parallel mit einem Stand vertreten sein! Termin #1: Astromesse in Villingen-Schwenningen Die AME im Südwesten hat sich längst zu einem Pflichttermin entwickelt. Auch der Oculum-Verlag/interstellarum ist wieder mit dabei. Unser Stand ist dieses Jahr mit einigen Sitzgelegenheiten ausgestattet, die Sie dazu einladen, einfach mal ganz in Ruhe durch unsere Buchtitel zu blättern. Unser Team hat zahlreiche Aktionen für Sie vorbereitet: heute ist die neue Ausgabe von interstellarum im Handel erschienen – diese können Sie bei uns am Stand druckfrisch genießen. Außerdem gibt es wieder unser beliebtes Gewinnspiel, bei dem Sie mit den Hauptgewinnen in Form eines Jahresabos oder einem Buchpaket im Wert von 244,70€ richtig absahnen können. Falls Sie jemanden in Ihrem Freundeskreis kennen, der bei Filamentketten und Plasmaschweifen nur Bahnhof versteht, besteht die Möglichkeit, unsere Neuerscheinung »Handbuch Astronomie« vorzubestellen. Ihr Messevorteil: Versandkostenfreie Lieferung zum Erscheinungstermin 26.10.2015. Für unsere Facebook-Fans gibt es noch ein Extra: Lassen Sie sich mit unserem sympathischen Team vor dem Oculum-Stand ablichten! Wenn Sie das Bild auf unserer Facebook-Seite posten, erhalten Sie ein hochwertiges Astro-Poster als Geschenk! Termin #2: Herzberger Teleskoptreffen Es ist die größte regelmäßige Astronomie-Veranstaltung im Osten Deutschlands: Das Herzberger Teleskoptreffen. Das Team ist dieses Jahr durch den Unterzeichner und interstellarum-Urgestein Klaus Veit vertreten. Mit dabei im Gepäck: Die soeben erschienene Ausgabe interstellarum 99 interstellarum Deep Sky Atlas in verschiedenen Varianten (auch Premium!) stark preisreduzierte Mängel- und Restexemplare, z.B. Deep Sky Reiseatlas, Astro-Praxis "Die Sonne" Wir freuen uns Sie unter hoffentlich klarem Himmel zu treffen! Clear skies, Ronald Stoyan
21.08.15, 15:22 Ronald Stoyan
Liebe Leserinnen und Leser, hier gelangen Sie direkt zur Leserumfrage, die Ihnen bis zum 13.September zur Beantwortung zur Verfügung steht: https://de.surveymonkey.com/r/28YM9NQ Viel Freude beim Ausfüllen und ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement. Neben der neuen Leserumfrage ging soeben auch unser aktueller Newsletter online. Wie immer finden Sie hier die allerneuesten Informationen zu Ereignissen am Himmel, Beobachtungshinweise, moderne Berichte aus der Forschung und interessante Meldungen aus der interstellarum-Redaktion: http://www.oculum.de/newsletter/astro/200/20/8/228.asp Sie bekommen unseren kostenlosen Astronomie Newsletter noch nicht? Dann jetzt schnell anmelden und nichts mehr verpassen: http://www.oculum.de/interstellarum/newsletter.asp Schönes Wochenende, Clier skies Marion Faisst
05.08.15, 14:12 Ronald Stoyan
Unser Themenheft »Teleskope & Ferngläser« (im Bild die letzte Ausgabe 2013) ist das meistgelesene interstellarum-Heft. Die nächste Ausgabe, die am 23. April 2016 erscheinen wird, wirft jetzt schon ihre Schatten voraus. Mehr Tests, mehr Praxis Wir haben uns für dieses Heft viel vorgenommen: - Die Anzahl der in diesem Heft veröffentlichten Produkttests/vergleiche soll massiv gesteigert werden. - Die Anzahl der »Praxischeck«-Kurztests soll verdoppelt werden. - Die bisherigen Vorstellungen von Neuheiten werden verändert: Künftig soll es zu jedem neuen Produkt statt der bisherigen Aufzählung der Merkmale eine Einschätzung eines Experten geben. Insgesamt sollen wir das Themenheft wesentlich erweitern und mit mehr Praxisrelevanz bereichern. Tester gesucht! Dabei können Sie uns helfen! Wir suchen für unsere Praxis-Checks erfahrene Sternfreunde in den Bereichen Teleskope, Montierungen, Kameras, Ferngläser und Okulare. Aber auch Zubehörlösungen wollen wir prüfen. Wenn Sie diese Anforderungen erfüllen… - Haben Sie mindestens 5 Jahre tiefgreifende Praxiserfahrung in der Amateurastronomie? - Kennen Sie die Produktbreite in Ihrem Gebiet und haben ausreichend Vergleichserfahrungen? - Haben Sie schon einmal einen Test durchgeführt und können uns eine Referenz (Webseite, Zeitschrift, Forum) nennen? - Sind Sie mit keinem Hersteller oder Händler durch Aufträge oder Mitarbeit verbunden? …dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Schreiben Sie uns an redaktion@interstellarum.de. Ihre Wahl Für Praxis-Checks kommen aktuelle Neuheiten am Astro-Markt infrage. Ziel ist es, dem Leser einen ersten Eindruck vom Produkt zu vermitteln, so als ob er es selber in die Hand nehmen würde. Sie können selbst Produkte für den Praxis-Check vorschlagen, oder wir lassen Ihnen aus Ihrem Spezialgebiet ein Produkt zusenden. Alle weiteren Informationen inkl. Honorar erhalten ernsthafte Interessenten auf Anfrage. Clear skies, Ronald Stoyan
24.07.15, 15:34 Ronald Stoyan
Liebe Leserinnen, liebe Leser, es ist soweit: der von Vielen heiß ersehnte Tag ist da! Heute haben wir es geschafft: - interstellarum ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz wieder am Kiosk erhältlich - die digitale Ausgabe für Apple und Android ist ebenfalls verfügbar - die Abonnenten haben das Heft bereits erhalten bzw. Zugriff auf die digitale Ausgabe Wir feiern das heute Abend bei einer Relaunch-Party mit unseren Partnern und Sponsoren - ein wichtiger Meilenstein ist geschafft! Erst der Anfang Wir haben damit Ihre Unterstützung aus dem Crowdfuning im März nun umsetzen können! Das Team arbeitet bereits an weiteren Ausgaben - die redaktionellen Arbeiten an Heft 99 stehen vor dem Abschluss, die Erstellung des Jahrbuchs läuft auf Hochtouren. Und wir haben bereits viele Ideen für unser Jubiläumsheft gesammelt. Newsletter wieder da! Auch ein zweites Versprechen aus dem Crowdfunding können wir heute einlösen: Unser beliebter Newsletter kann wieder kostenlos für Sie erscheinen. Die erste Ausgabe ging soeben online: http://www.oculum.de/newsletter/astro/200/20/6/226.asp Weitere Ausgaben werden wie gewohnt im 14-tägigen Rythmus erscheinen. Facebook: Liken Sie uns! Ebenfalls online ist unsere neue Facebook-Seite! Wenn Sie auf Facebook sind, schauen Sie doch vorbei und vergeben Sie ein "Like!" Nehmen Sie unsere Kommunikationsangebote aus dem aktuellen Heft auf - überall dort, wo Sie das Facebook-Zeichen sehen. Und wenn Sie kein Facebook nutzen: Schreiben Sie uns an redaktion@interstellarum.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht! clear skies & schönes Wochenende, Ronald Stoyan PS: Für Heft 98 suchen wir noch gelungene Astrofotos für die Galerie! Wer über das Wochenende Bilder über unsere Uploadseite http://www.oculum.de/interstellarum/galerie.asp einstellt, kommt in die engere Auswahl!
21.07.15, 18:05 Ronald Stoyan
Liebe Leserinnen, liebe Leser, das ist der dritte Teil mit der Vorschau auf unser erstes neues Heft nach dem Crowdfunding. Fragen an Freistetter Florian Freistetter ist der erfolgreichste Astronomie-Blogger im deutschen Sprachraum. Bei uns im Heft wird er ab sofort astronomische Fragen der Leser beantworten. Den Auftakt in Ausgabe 98 bildet die Frage, was eigentlich unter einem Mond zu verstehen ist. Deep-Sky-Touren Die Vorstellung von lohnenden Zielen für visuelle Deep-Sky-Beobachter war einer der am häufigsten genannten Wünsche während des Crowdfundings und in der Leserumfrage. Dabei sollen "normale" Teleskopöffnungen von 8 bis 12 Zoll Öffnung (200mm bis 300mm) im Fokus stehen. Wir bringen ab sofort eine Deep-Sky-Tour in jedem Heft. Den auftakt macht Nico Schmidt mit einem Streifzug durch das Sternbild Herkules: Von M 13 geht die Reise zu exotischen Zielen wie Markarian 501. Nur noch wenige Tage! Am 24. Juli erscheint Heft 98. Die Abonnenten haben das Print-Heft bereits erhalten, aufgrund von Problemen mit unserem Dienstleister folgen die digitalen Hefte erst diese Woche - zukünftig werden sie immer vor dem Print-Heft veröffentlicht werden. Und auch unsere Facebook-Präsenz geht diese Woche noch online. clear skies, Ronald Stoyan
15.07.15, 09:15 Ronald Stoyan
Liebe Leserinnen, liebe Leser, weiter geht es mit der Vorschau auf unser erstes neues Heft nach dem Crowdfunding. Wir haben uns einige neue Rubriken überlegt – ein Vorgeschmack auf das, was wir ab 2016 vorhaben. Spix' Spechteltipps Neulinge im Hobby kommen derzeit im Heft viel zu kurz. Sie mussten sich bisher oftmals durch schwer verständliche Artikel kämpfen und die gewünschten Anleitungen und Informationen zwischen den Zeilen herauslesen. Mit der neuen Rubrik »Spix' Spechteltipps« ändern wir das. Unser langjähriger Autor Lambert Spix, auch bekannt von seiner scout-Buchserie, wird zukünftig Einsteigern passgenaue Anleitungen liefern. Den Anfang macht ein Beitrag über die Beobachtung der Mondfinsternis am 29. September. Mein bestes Astrofoto Galerien gibt es in jeder Zeitschrift. Aber oft verstehen selbst Experten nicht, wie das gezeigte beeindruckende Foto aufgenommen wurde. Und auch die emotionale Geschichte hinter der Aufnahme bleibt meistens verborgen. Unsere neue Rubrik »Mein bestes Astrofoto« schlägt genau in diese Kerbe. Leser der Zeitschrift – es müssen keine bekannten Top-Astrofotografen sein – stellen ihr persönlich bestes Foto vor und erklären, wie sie es aufgenommen haben. Dabei kommt auch die Emotion nicht zu kurz. Den Anfang macht Hartmuth Kintzel mit einem Mosaik des Milchstraßenzentrums. Wenn Sie Ihr persönlich bestes Foto vorstellen möchten, schreiben Sie mir: stoyan@oculum.de. Noch zwei Wochen! Am 24. Juli erscheint Heft 98. Alle alten und neuen Abonnenten haben das Heft bis zu diesem Tag im Briefkasten! Im nächsten Blog werde ich weitere Inhalte präsentieren. clear skies, Ronald Stoyan
03.07.15, 15:29 Ronald Stoyan
Liebe Leserinnen, liebe Leser, unser erstes neues Heft ist fast fertig. In den folgenden Blogeinträgen möchte ich zeigen, was unsere Leser erwartet. Die Entdeckung des Lichts In der Titelgeschichte greift Autor Nico Schmidt das für 2015 von der UNESCO ausgerufene internationale Jahr des Lichts auf. Er skizziert die Bedeutung dieses Naturphänomens für die Astronomie und zeichnet die historische Entwicklung seiner Analyse nach – von Fraunhofers Sonnenspektrum bis zu den modernen Surveys in Wellenlängenbereichen, die das menschliche Auge nicht mehr sehen kann. Anhand spektakulärer Beispiele wie den Gravitationsbögen in Galaxienhaufen wir gezeigt, welche Informationen im Licht kosmischer Quellen steckt. Ich finde, dies ist eine würdige Titelgeschichte für interstellarum nach den »dunklen« sechs Monaten ohne das Heft. Sonnenfinsternis live erlebt Nicht nur für viele Leser war die Sonnenfinsternis vom 20. März das absolute Highlight der letzten Monate. Aufregung gab es in der Öffentlichkeit über das Wegsperren von Schulkindern während der Finsternis – in unserer neuen Diskussionsrubrik sagen zwei Lehrer dazu ihre Meinung. Außerdem: Eine sechsseitige Bilderstrecke gibt Bildergebnisse unserer Leser wieder und berichtet von ihren Erlebnissen während der Finsternis. Schließlich widmen sich zwei ausführliche Erlebnisberichte der totalen Phase im Nordatlantik: Während sich interstellarum-Redakteur Paul Hombach an Bord eines Finsternisflugs befand und den Mondschatten »von oben« über die Wolken rasen sah, fuhr Rainer Mannoff kurz entschlossen und auf eigene Faust nach Spitzbergen – und erlebte eine perfekte Finsternis bei arktischen Minusgraden. Noch drei Wochen! Am 24. Juli erscheint Heft 98. Alle alten und neuen Abonnenten haben das Heft bis zu diesem Tag im Briefkasten! Im nächsten Blog werde ich weitere Inhalte präsentieren. clear skies, Ronald Stoyan
16.06.15, 13:32 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, ich habe heute ein Posting in eigener Sache. Ich habe zwei Teleskope abzugeben, eventuell könnte das für den einen aoder anderen interessant sein. 1. 14"-Newton f/5 Von 1994 bis 2014 hat dieses Teleskop so viel Deep-Sky gesehen wie kaum ein anderes Gerät. Ich habe damit schätzungsweise 2500 Objekte beobachtet und über 500 Zeichnungen erstellt. Zwischen 40x und 600x hat dieses Teleskop einfach nur geliefert. Es ist ein Arbeitstier. Den Gebrauch sieht man dem Dobson an, es ist rein äußerlich in einem stark benutzten Zustand. Es handelt sich um einen Volltubus, der 2005 von Astro-Optik Meier für den 360/1780mm-Spiegel gefertigt wurde. AOM lieferte auch die 18-Punkt-Spiegellagerung und die Spinne. Der Okularauszug ist ein NGF2, im Tubus sitzt ein Filterschieber mit drei 2"-Plätzen. Dazu gehört ein 8x50-Winkelsucher von Celestron mit aufrechtem und seitenrichtigen Einblick. Ich habe das schnelle Aufbauen immer sehr geschätzt: Tubus auf die Rockerbox, fertig. Der Volltubus ist schwer, aber dank zwei gut angebrachter Griffe von einer kräftigen Person gut zu tragen. Dennoch wäre es sicher nicht verkehrt hier eine leichtere, andere Lösung zu finden. Das interessanteste am Teleskop ist sicher der Spiegel, denn der ist einfach gut. Vorbesitzer Andreas Alzner hatte den ursprünglichen Spiegel - Marke "Dark Star" aus England - bei Zeiss in Jena überschleifen lassen. Das Ergebnis ist eine relativ gute Optik, die man voll bis an die Grenzen ausfahren kann. Ich trenne mich von diesem Gerät, weil ich seit dem Umstieg auf den 20"-Dobson keine Verwendung dafür habe. Zum in der Garage stehen ist das Teleskop zu schade. Ich würde mich freuen wenn es weiterhin den Himmel sehen kann. Ernst gemeinte Angebote bitte direkt an mich unter stoyan@oculum.de. 2. Takahashi Mewlon 210 Das zweite Gerät ist ein richtiges Schätzchen. Es handelt sich um einen Takahashi Mewlon 210, ein Dall-Kirkham-Spiegelteleskop mit 210mm Öffnung und 2415mm Brennweite. Diese Konstruktion ist für sehr gute Schärfe auf der optischen Achse bekannt. Das geniale an diesem Gerät sind die geringen Abmessungen von 700mm x 250mm. Es ist die maximale Teleskopgröße, wenn man mobil sein will oder nur wenig Platz zur Verfügung hat, aber sich keinen Bruch heben will. Eine GP-DX trägt das 8kg leichte Teil noch gerade so. Absolut begeisternd ist die Takahashi-mäßige Mechanik des Geräts. Die Verarbeitung ist bis in kleinste Details schön gelöst. Toll ist die Doppelfunktion des sehr guten 7x50-Suchers als Tragegriff. Die Fokussierung erfolgt über einen Knopf am Okularende. Zum Lieferumfang gehört ein Schwalbenschwanz nach Vixen-Standard. Das Gerät ist in absolut neuwertigem gepflegten Zustand. Ich habe außerdem die originale Verpackung und die orginalen Unterlagen. Dieses schöne Teil muss für eine Neuanschaffung weichen. Die abgebildete Montierung gehört nicht zum Verkaufsumfang. Meine Preisvorstellung sind 2200 Euro. Bitte bei Interesse mich direkt per Email an stoyan@oculum.de kontaktieren. clear skies, Ronald Stoyan
10.06.15, 12:18 Ronald Stoyan
Liebe Leserinnen und Leser, dies ist eine wichtige Information für Abonnenten, die bereits vor dem Crowdfunding interstellarum bezogen haben. Am 24.7. wird interstellarum Nr. 98 erscheinen, das erste Heft nach der durch das Crowdfunding verursachten Pause. Wenn Sie Ihr Abo nicht gekündigt haben, erhalten Sie dieses Heft automatisch zugesandt. Sie haben die Wahl Vor dem Crowdfunding haben wir es versprochen: Bevor die Abo-Lieferungen wieder aufgenommen werden, können Sie entscheiden, wie Sie interstellarum in Zukunft lesen möchten. Sie haben die Wahl zwischen dem gedruckten Heft, geliefert frei Haus, oder der digitalen Zeitschrift über unsere App – oder beidem. Die digitale Ausgabe kann an allen Endgeräten (Smartphone, Tablet, PC) gelesen werden. Sie bietet gegenüber dem gedruckten Heft zusätzliche Funktionen wie Volltextsuche, Heft-Archiv sowie die Möglichkeit eigene Kommentare und Bilder zu integrieren und Inhalte mit anderen Lesern zu teilen. Sie können die App vorab kostenlos testen – laden Sie dazu die interstellarum-App auf Ihr Endgerät und installieren Sie die kostenlose Ausgabe Nr. 97. Sie gehen dadurch keine Verpflichtung ein. Print oder digital? Der Abo-Preis der digitalen Ausgabe ist identisch mit dem gedruckten Heft und beträgt einheitlich 69,90€ für alle Länder. Wenn Sie sowohl digital als auch print lesen möchten, kostet dies 77,90€ im Jahr. Diese Preise werden mit der nächsten Jahresrechnung berechnet, bereits bezahlte Hefte erhalten Sie natürlich noch zum alten Preis. Bitte schreiben Sie uns bis spätestens zum 30. Juni 2015 an aboservice@interstellarum.de, wenn Sie die Zeitschrift in Zukunft digital oder digital+print lesen möchten. Wenn Sie uns nicht schreiben, wird Ihr Abo wie bisher mit dem gedruckten Heft weitergeführt. Alle, die im Rahmen des Crowdfundings ein Abo oder das Plus-Upgrade gebucht haben, müssen uns ebenfalls nicht benachrichtigen - Ihre neuen Abos wurden bereits eingerichtet. Noch Fragen? Schreiben Sie uns an oder greifen Sie zum Telefon! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! clear skies, das interstellarum-Team
08.06.15, 16:24 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, vergangenes Wochenende machte interstellarum auf Europas größter Astronomiebörse ein Fass auf und lockte so viele gut gelaunte und an Astronomie interessierte Besucher an den Stand von interstellarum. Aber nicht nur Bier & Brezen waren ein Magnet, sondern auch das Gewinnspiel mit zwei äußerst attraktiven Preisen. Tobias Schönebeck war vor Ort um die glückliche Nachricht über das gewonnene Jahresabonnement entgegen zu nehmen. Symbolisch wurde ihm ein Heft von interstellarum überreicht (siehe Foto). Das Buchpaket war der Hauptpreis, beinhaltete es doch den Premium interstellarum Deep Sky Atlas englisch neben dem beliebten Titel der Sonne und den beiden fotografischen Atlanten über Mond und Sterne. Gezogen wurde Stefan Graichen, der zum Zeitpunkt der Verlosung leider nicht mehr auf der Messe verweilte und sich nun umso mehr über Post freut. Wir bedanken uns bei allen die uns auf dem ATT besucht haben und die Messe für uns zu einem wunderschönen ersten öffentlichen Auftritt nach der aufregenden Zeit des Crowdfundings gemacht haben. Nicht vergessen: Am 24.7.2015 ist es wieder soweit, eine neue Ausgabe von interstellarum, der Zeitschrift für praktische Astronomie, wartet auf Sie - mehr dazu bald an dieser Stelle. Herzliche Grüße & clear skies, das interstellarum-Team
28.05.15, 21:13 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, viele von Ihnen haben uns bereits mit einem Abonnement der Zeitschrift unterstützt. Unser Ziel ist es, viele weitere Abonnenten zu gewinnen - je mehr Sternfreunde wir für interstellarum begeistern können, desto sicherer wird die Zukunft der Zeitschrift sein. Wir freuen uns deshalb besonders, dass unsere Partner-Firmen aus dem Crowdfunding für das ATT am kommenden Wochenende die Gutscheinaktion noch einmal aufleben lassen: Für jedes auf dem ATT abgeschlossene Abo erhält der neue Abonnent ZWEI Gutscheine im Wert von 50€ bei 250€ Mindesteinkauf! Sie können wählen zwischen Gutscheinen der Firmen: - Astroshop (www.astroshop.de) - Bresser (www.bresser.de) - Euro EMC (www.euro-emc-astro.de) - Teleskop Austria (www.teleskop-austria.de) - Teleskop-Service (www.teleskop-service.de) Aber Achtung: Die Gutscheine gibt es nur für die während des ATT 2015 direkt auf der Messe an unserem Stand abgeschlossenen Abos! Die Aktion ist weder im Internet noch danach bei uns möglich! Also: Wenn Sie noch kein Abonnent sind - kommen Sie zu unserem Stand auf dem ATT (www.att-essen.de) am 30.5. Und wenn Sie schon ein Abo haben: Bitte erzählen Sie anderen Sternfreunden von unserer Aktion! Herzliche Grüße & clear skies, Ronald Stoyan
22.05.15, 14:22 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, wir haben es geschafft: Die neuen Mitarbeiter sind gefunden, das Team steht! Somit steht der ersten neuen interstellarum-Ausgabe nichts mehr im Wege. Das Heft 98 wird am 24.7. erscheinen. Dazu bald mehr an dieser Stelle! Einladung nach Essen Vorher steht am 30. Mai, also kommenden Samstag, die Astronomiebörse ATT in Essen an (www.att-essen.de). Auch interstellarum ist wieder mit dabei und möchte mit unseren Unterstützerinnen und Unterstützern den Erfolg des Crowdfundings feiern: Für jeden, der diesen Text ausgedruckt am ATT an unseren Stand mitbringt, warten ein kostenloses Bier und eine Breze – solange der Vorrat reicht! Außerdem findet eine Verlosung statt: Unter allen Teilnehmern wird ein Plusabo von interstellarum und ein Buchpaket bestehend aus interstellarum Deep Sky Atlas Field Edition (englische Premiumversion), Fotografischer Mondatlas und Fotografischer Sternatlas und der 2. Auflage des Buches Die Sonne verlost. Noch kein interstellarum-Abonnent? Extra und nur für die Dauer des ATT machen wir ein besonderes Angebot: Mit jedem auf der Messe neu abgeschlossenen Abo gibt es Händlergutscheine im Wert von 50 Euro bei einem Mindesteinkauf von 250 Euro dazu (gilt nur für Lagerware, nicht am ATT einzulösen)! Sie können die neuen Abos direkt am interstellarum-Stand abschließen! Natürlich haben wir auch das gesamte Oculum-Buchprogramm dabei, darunter auch Mängel- und Restexemplare zu stark reduzierten Preisen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! clear skies, Ronald Stoyan und das interstellarum-Team
24.04.15, 15:24 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, die Leserumfrage war ein voller Erfolg: 897 Personen haben daran teilgenommen. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer! Ich möchte an dieser Stelle einige erste Ergebnisse teilen. Ausführlich werden wir in der ersten neuen Ausgabe berichten. Themen Himmelsereignisse, Deep-Sky, Know-How und Tests: in dieser Reihenfolge verläuft die Wichtigkeit unserer Themen für Sie. Weniger beliebt sind die Rubriken Menschen, Selbstbau, und die Leserbeobachtungen. Auch die Berichte aus der Szene und die Rezensionen werden als weniger wichtig empfunden. Insgesamt werden aber alle Rubriken weitaus mehr gemocht als gemieden. Tests und Anzeigen Unsere Produkttests werden zu 30% mit Note 1, 36% mit Note 2 und 21% mit Note 3 bewertet. Allerdings verteilen 8% die Note 4, 3% die Note 5 und 1% die Note 6. Überraschend: Zwei Drittel der Leser empfinden die Anzeigen im Heft als wichtigen Bestandteil. Das Verhältnis von Inhalt und Werbung sehen 10% als kritisch an, 90% sind mehr oder weniger einverstanden. Leseverhalten 24% lesen immer alle Artikel, 42% meistens. Dagegen steht etwa ein Drittel der Leser, die sich nur für sie interessante Artikel heraussuchen. Am häufigsten sind jene Leser, die sich gezielt das Inhaltsverzeichnis auf der Suche nach Artikeln ansehen und dann den interessantesten Beitrag lesen. Etwa ein Drittel lässt sich beim Durchblättern inspirieren. Lange Artikel werden von 32% gemocht, über mehrere Hefte verteilte Beiträge jedoch nur von 6%. Von hinten nach vorne lesen 9% das Heft. Gesamtbewertung Bestnoten erhält interstellarum bei der fachlichen Kompetenz, Gestaltung und Aktualität. 50% beurteilen die Zeitschrift insgesamte mit "sehr gut", 43% vergeben Note 2 - also 93% Zustimmung. Die Noten 3, 4, 5 und 6 werden jeweils zu 6%, 0,8%, 0,2% und 0,1% gewählt. Auch die Themenhefte erhalten mit jeweils ca. 85% eine große Zustimmung, der Himmelsalmanach hat knapp die Nase vorn. Alles gut also? So einfach machen wir es uns nicht. In den Gewichtungen des Lobs sind deutlich kritische Tendenzen zu erkennen. Bei Tipps zur Anschaffung von Equipment, Veranstaltungshinweisen und Brancheninfos sehen die Leser offenbar Defizite. Und Sie haben uns zahlreiche Anregungen für Inhalte gegeben, die Sie gerne lesen würden – für uns Anlass genug, unser bisheriges Tun zu hinterfragen und neu auszurichten. Was wir vorhaben, werden wir an dieser Stelle berichten. clear skies, Ronald Stoyan PS: Etwas schleppend laufen die Bewerbungen für unsere offenen Stellen: Wir suchen eine(n) Chef(in) vom Dienst, Webentwickler(in) und Hersteller/Layouter(in). Möchten Sie Ihr Hobby zum Beruf machen, sich weiterentwickeln und mit uns zusammen interstellarum neuen Zielen entgegenführen? Kommt einer dieser Jobs für Sie infrage? Bewerben Sie sich doch: www.interstellarum.de . Und wenn für Sie nichts dabei ist, leiten Sie unsere Stellenangebote bitte an Ihren astronomischen Bekanntenkreis weiter!
17.04.15, 14:33 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, es ist uns diese Woche nach langem Hin und Her endlich gelungen, das Paypal-Problem zu lösen. Fast alle Zahlungen haben uns nun erreicht. Lediglich von 12 Unterstützern konnten die Zahlungen nicht gebucht werden, diese sind von Startnext bereits kontaktiert worden. Wir haben auch bereits die Listen der Gutschein-Bezieher erstellt und an die Händler weitergeleitet. Bitte lassen Sie diesen jedoch noch etwas Zeit, um die Datenmengen zu verarbeiten und die Gutscheine auszustellen. Bis Ende dieses Monats sollten jedoch alle Gutscheine ausgestellt worden sein. Leserumfrage im Schlussspurt Währenddessen hat unsere aktuelle Leserumfrage schon große Aufmerksamkeit erregt: 850 Personen haben bereits daran teilgenommen! Wir setzen nun zum Schlussspurt an: Die Umfrage läuft noch bis Sonntag. Wir laden alle Fans und Unterstützer ein, noch an der Umfrage teilzunehmen - jede Stimme zählt! clear skies, Ronald Stoyan
02.04.15, 10:43 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, in den vergangenen Wochen hat uns die Problematik mit den über Paypal eingezahlten Crowdfunding-Beträgen beschäftigt. Bis heute konnten diese Crowdfunding-Beiträge nicht eingezogen werden. Es ist uns somit bisher nicht möglich gewesen, das Crowdfunding abzuschließen und die Ausstellung der Gutscheine zu veranlassen. Probleme dieser Art mit PayPal treten offenbar öfter auf, so dass sich Startnext auch aufgrund unseren Falles sogar genötigt sah, die Zusammenarbeit mit PayPal komplett zu beenden. Dies betrifft aber noch nicht das Crowdfunding von interstellarum. Gestern konnten wir eine der wesentlichen Hürden bei PayPal nehmen, so dass wir nun hoffen, dass der fehlende Betrag über die Feiertage bei uns eintreffen kann. Wenn das klappt, können wir nach Ostern die Daten der Gutscheinbezieher herunterladen. Die Gutscheine könnten dann bis zum Ende des Monats April von den Händlern ausgestellt werden. Wir möchten uns bei allen Unterstützern für diese Problematik entschuldigen. Leider war uns dieses Thema nicht bewusst. Wir bitten deshalb noch einmal ganz herzlich um Geduld! Nicht untätig waren wir auch in anderer Hinsicht: Seit heute ist die versprochene Leserumfrage online. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie teilnehmen! Alle Antworten werden anonym erhoben. Die Ergebnisse werden wir an dieser Stelle und ausführlich in der ersten neuen Ausgabe veröffentlichen. Link: https://de.surveymonkey.com/s/interstellarum Das gesamte Team wünscht Ihnen herzlich schöne Osterfeiertage! clear skies, Ronald Stoyan
24.03.15, 15:01 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer von interstellarum, die Sonnenfinsternis vergangenen Freitag war für alle Redakteure ein großes Erlebnis. Während Frank und Hans-Georg in heimischen Gefilden beobachteten, nahmen Paul und Daniel an einem Finsternisflug über dem Kernschattenpfad teil - mit beeindruckenden Aussichten auf den Mondschatten vom Flugzeugfenster. Ich selbst hatte trotz der extrem schlechten Wetteraussichten den Mut gehabt, auf die Färöer-Inseln zu reisen. Trotz eines Wetterkrimis bis zum Schluss gab es die ersehnte Belohnung: Zwei Wolkenlücken erlaubten den Blick auf die total verfinsterte Sonne mit herrlicher Perlschnur, Protuberanzen und Koronastrukturen - ein unvergessliches Erlebnis! Aufruf: Senden Sie uns Ihre Sofi-Fotos und Erlebnisberichte Für unser erstes neues Heft suchen wir Ihre Fotos und Erlebnisberichte zur Sonnenfinsternis - egal ob Sie in der Totalitätszone Glück hatten oder von Mitteleuropa aus die partielle Finsternis beobachtet haben. Senden Sie bitte Ihre Texte und Bilder direkt an mich: stoyan@oculum.de. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen! Leserumfrage steht bevor Noch vor Ostern startet unsere während des Crowdfundings versprochene Leserumfrage. Eine Liste möglicher Fragen wurde bereits von der Redaktion erarbeitet. Wir möchten aber auch die Gelegenheit nutzen und Sie aufrufen, Ihre eigenen Fragestellungen einzubringen: Welche Fragen wünschen Sie sich? Schreiben Sie mir bitte oder antworten Sie hier auf Startnext auf diesen Blogeintrag. Wir werden alle eingehenden Ideen sichten und eine Auswahl Ihrer Vorschläge in der Umfrage berücksichtigen. Herzlichen Dank für Ihre Beteiligung! Ronald Stoyan
17.03.15, 14:27 Ronald Stoyan
Das Crowdfunding ist überstanden – wie geht es nun weiter? Dieser Frage versuchte die interstellarum-Redaktion vergangene Woche auf den Grund zu gehen. In idyllischer Lage in der Eifel – wo einer der Redakteure zu Hause ist – trafen sich Daniel Fischer, Frank Gasparini, Paul Hombach, Hans-Georg Purucker und ich zu einem zweitägigen Treffen. Jede Menge zu besprechen Auf der Agenda standen eine Menge Themen: Von alternativen Wegen Geld zu verdienen über inhaltliche Verbesserungen bis zur konkreten Planung der Leserumfrage. Gesprochen wurde auch über die zukünftige Struktur der Redaktion, Verbesserungen in der internen und externen Kommunikation sowie der Arbeit am Newsletter. Schließlich wurden Ideen für die 100. Ausgabe, die Ende 2015 ansteht, gesammelt. Der erste Tag diente dem freien Gedankenaustausch: Alle Ideen, so verrückt sie auch zunächst klingen sollten, wurden gesammelt und notiert. Dazu hatten wir die Forendiskussionen auf astronomie.de und Astrotreff, die Diskussion hier auf Startnext sowie in kleineren Foren und auf Facebook exzerpiert und Vorschläge, die direkt an die Redaktion gingen, aufgenommen. Am Nachmittag sammelten wir bei strahlendem Sonnenschein eigene Gedanken. Astronomie kommt nicht zu kurz Abends ergab sich die Möglichkeit zur eigenen Beobachtung im Kernbereich des Nationalparks Eifel. Hier ist ein Dark-Sky-Schutzgebiet geplant, dessen Initiative auf Harald Bardenhagen zurückgeht. Harald zeigte uns seinen Beobachtungsplatz, und mit dem 25×150-Großfernglas wurden dann zahlreiche Objekte – darunter Komet Lovejoy – gejagt. Am frühen Morgen leistete die Redaktion dann noch einen wissenschaftlichen Beitrag bei der Sternbedeckung durch den Kleinplaneten Kleopatra. Am zweiten Tag stand der Realitätscheck für die am Vortag gesammelten Vorschläge an. Ausgiebig wurden die einzelnen Ideen auf Umsetzbarkeit geprüft. Trotz Crowdfundings bleiben fehlende Finanzierung sowie zu geringe Manpower die größten Hürden, an der so manche gute Idee scheitert – leider. Das Ergebnis der Klausur ist trotzdem eine stattliche Liste von Vorschlägen, die nun zusammen mit den Ergebnissen der Leserumfrage nach und nach konkret umgesetzt werden sollen. Daran sollen auch die Kolumnisten der Zeitschrift beteiligt werden, dazu ist ein zweites Treffen in Planung. Gutscheine: Geduld gefragt Auf der Stelle treten wir leider bei den Gutscheinen. Noch immer konnte ein großer Teil der Crowdfundingsumme nicht an uns ausgezahlt werden. Ursache ist Paypal, deren Systeme bei einer so großen Überweisungssumme besondere Hürden setzen, die uns vorher nicht bekannt waren. Wir versuchen dieser Problematik auf den Grund zu gehen, das hängt jedoch vor allem von Paypal ab – leider ist die Kommunikation dort sehr schwierig. Die Gutschein-Daten können deshalb von uns nicht wie geplant diesen Monat an die Händler weiter gereicht werden – wir bitten ganz herzlich um Geduld. Wenn alles geklappt hat, informieren wir an dieser Stelle. clear skies Ronald Stoyan
20.02.15, 12:48 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer von interstellarum, wir beginnen nun konkret mit der Umsetzung des Crowdfunding-Ergebnisses. Stellenausschreibungen Wir besetzen offene und schaffen neue Stellen im Oculum-Verlag: - Stellv. Chefredakteur(in)/Chef(in) vom Dienst http://www.oculum.de/interstellarum/stelle-cvd.asp - Webentwickler(in)/Leitung IT (m/w) http://www.oculum.de/oculum/stelle-web-it.asp?ID=2002201512195641 - Art Director(in)/Leitung Herstellung (m/w) http://www.oculum.de/oculum/stelle-artdirector-herstellung.asp?ID=2002201512210641 Wenn Sie Ihr Hobby Astronomie mit dem Beruf verbinden wollen, laden wir Sie herzlich ein sich zu bewerben. Diese Stellen sind ausschließlich an unserem Standort in Erlangen verfügbar. Zur freiberuflichen Mitarbeit suchen wir - Grafiker(in)/Mediengestalter(in) http://www.oculum.de/oculum/stelle-grafik-medien.asp?ID=2002201512331441 Wir würden uns freuen, wenn Sie die Stellenausschreibungen weiter verbreiten würden. Bei Fragen dazu schreiben Sie bitte unserer Personalleiterin Britta Gehle unter gehle@oculum.de. Einladung zur Mitarbeit An alle Sternfreunde geht außerdem die herzliche Einladung zur Mitarbeit an zukünftigen Ausgaben der Zeitschrift. Insbesondere für das erste neue Heft suchen wir Beiträge: - Artikel zur Hobby-Praxis: Sonnen-, Mond- und Planetenbeobachtung, Vorstellung interessanter Deep-Sky-Ziele - Anleitungen zur Astrofotografie, Selbstbau, Astrometrie, Spektroskopie - Erlebnis- und Reiseberichte Bitte beachten Sie unbedingt unsere Vorgaben, wir können Ihre Beiträge sonst leider nicht annehmen: http://www.oculum.de/interstellarum/artikel.asp Für jeden veröffentlichten Beitrag zahlen wir ein Honorar. Bitte senden Sie Artikelvorschläge direkt an mich: stoyan@oculum.de. Ich werde versuchen alle Anfragen und Angebote so schnell wie möglich zu beantworten, bitte jedoch jetzt schon um Verständnis dass dies im Einzelfall bis zu einer Woche dauern kann. Herzlichen Dank & clear skies, Ronald Stoyan
18.02.15, 12:18 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer von interstellarum, das Crowdfunding ist erfolgreich absolviert - wie geht es nun weiter? Wir stellen uns neu auf Zunächst werden wir das Team des Verlags neu aufstellen. Bedingt durch das Crowdfunding und den damit verbundenen Umsatzausfall musste einem Teil der Mitarbeiter gekündigt werden, zudem wurden offene Stellen nicht neu besetzt. Erst wenn diese Stellen geschaffen sind, können wir wieder Zeitschrift und Newsletter herausgeben. Zum anderen werden wir neue Räumlichkeiten beziehen, da unser bisheriges Büro gekündigt worden war. Wir hoffen, beide Aufgaben bis Ende April abschließen zu können. Bis dahin kann es zu eingeschränkter Erreichbarkeit per Telefon und Email kommen, dafür möchten wir jetzt schon um Verständnis bitten. Bestehende Abonnements Die bestehenden Abos werden direkt weitergeführt - Sie müssen dazu nicht aktiv werden! Wir planen damit, Ausgabe 98 im Juli diesen Jahres herauszubringen. Rechtzeitig vor diesem Termin werden wir Rechnungen an all jene Abonnenten versenden, deren Abo zum Jahresende ausgelaufen wäre. Bitte bezahlen Sie in jedem Fall noch ausstehende Rechnungen - wir können sonst keine Hefte liefern. Wenn Sie aus Ihrem laufenden Abo noch bereits bezahlte Hefte erhalten, bekommen Sie diese automatisch und ohne Rechnung. Neue Abonnements Die neuen, im Rahmen des Crowdfunding abgeschlossenen Abos beginnen mit der ersten Ausgabe im Juli 2015. Vorher erhalten Sie aus steuerrechtlichen Gründen eine Rechnung zu dem schon im Crowdfunding bezahlten Betrag. Zuvor prüfen wir alle bei Startnext abgeschlossenen Abos mit der bestehenden Abokartei, um Doppellieferungen auszuschließen. Wir schreiben Sie im Einzelfall an. Plus-Upgrades Die Freischaltung der interstellarum-App mit den Plus-Upgrades für bestehende Abos wird voraussichtlich im Monat Mai erfolgen, wenn die dafür zuständigen Mitarbeiter eingestellt sind. Sie haben dann Zugriff auf das Heft-Archiv ab Ausgabe 86 und erhalten alle weiteren Hefte auch digital. Die App können Sie jetzt bereits installieren und einige Hefte kostenlos lesen: www.interstellarum.de/app.asp Gutscheine Sobald die Daten und das Geld von Startnext bei uns eingetroffen sind, werden wir die Daten der Gutschein-Bezieher prüfen und bearbeiten. Damit ist in ca. drei Wochen zu rechnen. Danach leiten wir die Informationen an die Händler weiter. Auch die Händler benötigen Zeit, um die Daten einzupflegen. Es ist deshalb damit zu rechnen, dass Sie Ende März/Anfang April die Gutscheine einlösen können. Fragen zur Gültigkeit, Übertragbarkeit o.ä. richten Sie bitte ausschließlich an die jeweiligen Händler, die die Gutscheine ausstellen. Sternwarten-, Händler- und Herstellerpakete Wir schreiben allen entsprechenden Unterstützern dazu nochmals direkt. Newsletter Auch für das Erscheinen des Newsletters müssen die Voraussetzungen zunächst erst geschaffen werden. Dazu gehört die Neuanstellung der entsprechenden Mitarbeiter auf Verlagsseite, der Relaunch von interstellarum.de sowie die Implementierung eines Redaktionssystems. Aus heutiger Sicht wird der Newsletter deshalb erst parallel zum ersten neuen Heft im Juli wieder erscheinen können. Leserumfrage Voraussichtlich ab April werden wir Sie zu einer großen Online-Leserumfrage einladen. Dort ist jeder Leser eingeladen, die zukünftige Richtung der Zeitschrift mitzubestimmen. Wir informieren gesondert über den Start dieser Aktion. Wir bitten um Geduld! Wir verstehen, dass Sie sich auf Gutscheine, Upgrades und Abos freuen! Auch wir freuen uns darauf, die Arbeit wieder aufzunehmen. Bis wir die Voraussetzungen dafür geschaffen haben, bitten wir Sie herzlich um etwas Geduld. Bis zum Relaunch von interstellarum.de werden wir aktuelle Informationen an dieser Stelle verbreiten. Wenn Sie sich als Fan auf www.startnext.de/interstellarum anmelden (das ist nach wie vor möglich), erhalten Sie automatisch alle Informationen aus diesem Blog per Email. clear skies, Ronald Stoyan
16.02.15, 12:11 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer von interstellarum, am Wochenende wurde die dreimonatige Crowdfunding-Aktion der Zeitschrift interstellarum abgeschlossen. Insgesamt 125.525 Euro kamen zusammen. Es ist die bis dato größte Crowdfundingsumme für eine Print-Zeitschrift in deutscher Sprache und eine der größten erfolgreichen Schwarmfinanzierungen überhaupt. Damit können alle Leser, Autoren und Mitarbeiter durchatmen: Die Zeitschrift und ihr Newsletter werden weiterhin erscheinen! Gemeinschafts-Erfolg An diesem Erfolg hat die ganze Astronomie-Szene Anteil: Sternfreunde, Sternwarten, Händler und Hersteller haben gleichermaßen dazu beigetragen. Hinter den Kulissen haben viele Menschen ihr Wort für interstellarum eingelegt, haben für die Zeitschrift geworben und haben schließlich eine ganz konkrete finanzielle Zusage gemacht. Es war für uns sehr wichtig zu sehen, dass dieser Rückhalt in der Szene besteht und der Fortbestand unserer 20-jährigen Arbeit vielen Menschen etwas bedeutet! Das gibt uns für die nun anstehenden Aufgaben Mut und Zuversicht! Wir haben aus dem Crowdfunding gelernt, mehr als bisher die Wünsche unserer Leser und Partner aufzunehmen und umzusetzen. Wir würden uns wünschen, dass in der Szene die Erkenntnis gereift ist, dass es diesen Verlag und seine Produkte nur durch bewusste Unterstützung langfristig geben können wird. Sternfreunde, Sternwarten, Händler, Hersteller, Astroforen und der Verlag - wir alle sind aufeinander angewiesen. Gemeinsam lassen sich großartige Dinge erreichen, wie dieses Crowdfunding gezeigt hat. Unser Dank Wir möchten uns heute sehr herzlich bei den 1163 Menschen bedanken, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben: - bei den 308 Abonnenten, die ein Plus-Upgrade gebucht haben - bei den 771 Sternfreunden, die ein neues Abonnement abgeschlossen haben - bei den 5 Sternwarten, die ein Sternwarten-Paket gebucht haben - bei den 5 Händlern, namentlich Bresser, Baader, Astroshop, Teleskop-Service, Teleskop Austria und Albireo-Verlag, die ein Händler-Paket gebucht haben - bei den 2 Herstellern Kowa und Nikon, die ein Hersteller-Paket gebucht haben - sowie bei allen, die eine freie Unterstützung ohne Gegenleistung gegeben haben Wir danken aber auch - allen, die für uns Überzeugungsarbeit geleistet haben - allen, die unsere Banner auf ihrer Seite platziert haben - allen, die uns in den Foren verteidigt haben - allen, die uns Mut gemacht und uns aufgebaut haben Insbesondere danken wir Matthias Rückemann von Astrotreff und Stefan van Ree von Astronomie.de für ihre Unterstützung und den Firmen Astroshop, Bresser, Celestron, Euro EMC, Explore Scientific, Intercon Spacetec für die Hilfe mit Gutscheinen. Das Ergebnis Das Ergebnis setzt sich wie folgt zusammen - 2464€ aus 308 Plus-Upgrades - 60.725€ aus 771 Abos - 26.500€ aus 6 Händler-Paketen - 15.000€ aus 2 Hersteller-Paketen - 2500€ aus 5 Sternwarten-Paketen Die Summe ergibt 107.189€ an zusätzlichen jährlich wiederkehrenden Einnahmen. Diese auf den ersten Blick sehr stolze Zahl wird leider durch ca. 130 Abonnenten getrübt, die aufgrund des Crowdfundings gekündigt haben. Außerdem haben 200 Abonnenten trotz zweifacher Mahnung nicht gezahlt, auch diese muss man wohl abschreiben. Dadurch wird die oben genannte Summe um gut 23.000€ vermindert. Positiv dagegen steht die Preiserhöhung bei den bestehenden Abos, die 25.000€ bringt. Insgesamt bleiben uns also 109.000€ mehr als bisher - ein substantieller Fortschritt. So setzen wir das Geld ein Mit diesem Geld werden wir wie versprochen das Team neu aufstellen: Zum einen werden wir die personellen Engpässe durch Neueinstellung auflösen, zum anderen die bestehenden Mitarbeiter fair bezahlen. Damit wollen wir als Arbeitgeber mithalten können im Wettbewerb um gute Arbeitnehmer und die ständige Arbeitsüberlastung, die die letzten Jahre prägte, auflösen. Mit den 18336€ an einmaligen Einnahmen wollen wir den längst überfälligen Onlineshop auf die Beine stellen sowie strukturelle Defizite, wie etwa das selbstgestrickte provisorische Redaktionssystem, endlich durch professionelle Lösungen ersetzen. Dadurch erhoffen wir uns erhebliche Effektivitätssteigerungen. Gleichzeitig werden wir an neuen Geschäftsmodellen arbeiten und versuchen, jenseits der bestehenden neue Felder zu erschließen. Dies können wir nun mit dem beruhigenden Wissen tun, dass die Zeitschrift als wichtigste Säule des Verlags sich selbst tragen kann. clear skies, Ronald Stoyan PS: In einem weiteren Blogeintrag diese Woche werde ich ausführlich darauf eingehen, wie es mit Gutscheinen, Abos, Leserumfrage etc. weitergehen wird.
13.02.15, 11:06 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer von interstellarum, es ist kaum zu glauben, aber wir haben auch unser Fundingziel von 115.000€ erreicht und inzwischen sogar weit übertroffen. Damit kann auch der Newsletter weiterhin finanziert werden! Möglich gemacht haben den letzten großen Sprung die Unterstützung mit je einem Herstellerpaket durch die Firmen Kowa Optimed Deutschland GmbH und Nikon GmbH - herzlichen Dank! Noch 40 Stunden Nun verbleiben weniger als zwei Tage bis zum Abschluss des Crowdfundings am 14.2. um 24 Uhr. Bis dahin sind noch alle Abo-Optionen und das Plus-Upgrade buchbar. Wenn Sie noch nicht teilgenommen haben, springen Sie noch mit auf und tragen zu unserem Erfolg bei! Gutscheine laufen aus Auch die Gutscheine sind nur noch bis Mitternacht am Samstag zu haben! Danach können diese lukrativen Optionen nicht mehr gebucht werden. Wie viel kommen im Schlussspurt noch dazu? Wir danken allen kurz entschlossenen Unterstützern sehr herzlich! clear skies Ronald Stoyan
09.02.15, 12:09 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer von interstellarum, die Zahl der Unterstützer und die Zahl der Unterstützungen hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Inzwischen sind 110.000€ erreicht, damit liegt das eigentliche Fundingziel in greifbarer Nähe. Wir danken allen ganz herzlich, die das möglich gemacht haben! Ihre Abos zählen Für die mittel- und langfristige Zukunft von interstellarum sind die wiederkehrenden Anteile an der Finanzierung wichtig: Hersteller- und Händlerpakete, Sternwartenpakete und vor allem Abos. Je mehr davon wir nun im Ergebnis verbuchen können, desto weniger wird interstellarum noch einmal in eine solche Situation geraten. Deshalb möchten wir auch kurz vor Schluss noch aufrufen: Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit der Buchung einer der Abo-Optionen! Jedes Abonnement wird uns helfen unsere zukünftigen Aufgaben anzugehen und Ihnen ein möglichst optimales Ergebnis zurückzugeben. Nur noch 5 Tage! Die großartigen Gutscheine der Firmen Astroshop Nimax, Bresser, Celestron Deutschland, Euro EMC, Explore Scientific und Intercon Spacetec wird es nur noch 5 Tage lang geben - bis das Crowdfunding endet. Wenn Sie eine Anschaffung planen, ist das die Gelegenheit - und sie unterstützen gleichzeitig das zukünftige Erscheinen von interstellarum! clear skies, Ronald Stoyan PS: Wenn Sie schon Abonnent sind und bisher noch nicht am Crowdfunding teilgenommen haben - unterstützen Sie uns doch mit einem Plus-Upgrade. Damit können Sie zukünftig interstellarum überall digital lesen, ob mit Ihrem Smartphone, Tablet oder am PC. Die App bietet auch zusätzliche Funktionen zum gedruckten Heft: www.interstellarum.de/app
07.02.15, 00:19 Ronald Stoyan
ich kann es noch gar nicht glauben: Wir haben es tatsächlich geschafft: 100.000€ sind erreicht, das rote Herz ist voll! Über 1000 Unterstützer haben dazu beigetragen - eine unglaubliche Zahl. Erreichen wir nun sogar das Ziel von 115.000? Alle Dankeschöns können noch 7 Tage lang gebucht werden! Noch fühlt sich alles sehr irreal an - bis vor Kurzem lag dieses Ergebnis noch in so weiter Ferne. Das muss erst einmal sacken... Eins ist aber jetzt schon klar - unsere Geschichte wird fortgesetzt! Ein riesiges Dankeschön geht an alle, die das ermöglicht haben! clear skies, Ronald
05.02.15, 10:04 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Leser von interstellarum, ein Erfolg ist in greifbare Nähe gerückt! Über 900 Menschen haben uns inzwischen unterstützt - eine großartige Zahl! Nun fehlen weniger als 5.000€. Wir hoffen sehr, dass wir dies in den verbleibenden 10 Tagen zusammen erreichen können. Springen Sie mit auf! Wenn Sie uns bisher noch nicht unterstützt haben und das jetzt nachholen möchten: Bitte buchen Sie ein Plus-Upgrade (als bisheriger Abonnent) oder eine der Abo-Optionen (wenn Sie noch kein Abonnent sind). Einmalige Spenden sind ebenfalls schön, uns helfen aber vor allem solche Unterstützungsformen die langfristig greifen - damit wir nicht demnächst wieder vor dem selben Problem stehen! Jetzt Gutschein sichern! Die Gutschein-Optionen mit bis zu 40% Rabatt bei Ihrem Lieblings-Teleskophändler gibt es nur noch bis zum Ende des Crowdfundings - schlagen Sie jetzt zu, wenn Sie sich einen dieser lukrativen Einkaufsrabatte sichern wollen. Es ist beinahe geschafft: Mit Ihrer Hilfe gelingt der Erfolg! clear skies Ronald Stoyan
03.02.15, 10:04 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer von interstellarum, auf den Buchungen von Abonnements liegt unsere ganze Aufmerksamkeit! Nur mit diesen regelmäßig wiederkehrenden Einnahmen wird es gelingen, das Crowdfunding zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Je mehr Abonnements wir erreichen, desto sicherer wird das weitere Erscheinen der Zeitschrift werden können. Noch kein Abo? Wenn Sie interstellarum bisher sporadisch oder regelmäßig am Kiosk gekauft haben, sind Sie unsere Hoffnung: Bitte entscheiden Sie sich für eine der Abo-Optionen. Sie leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser einmaligen Zeitschrift und bekommen 8× im Jahr 100% praktische Astronomie frei Haus, sondern sichern sich auch weitere Vorteile: • Einsparung von 13,30€ (print oder digital) bzw. 88,60€ (print und digital) jährlich gegenüber Einzelkauf • kostenloser wöchentlicher Newsletter (exklusiv nur für Abonnenten, falls Fundingziel von 115.000€ nicht erreicht wird) • DVD-Heft-Archiv für Print- und Plusabonnenten • digitales Heft-Archiv für Digital- und Plusabonnenten • ausgewählte Rabattaktionen des Teleskophandels • Nachlass auf Bücher des Oculum-Verlags • persönlicher Blog für jeden Abonnenten zum Teilen von Fotos, Beobachtungsberichten etc. Jetzt sichern: Ihre Gutscheine! Die Firmen Astroshop, Bresser, Celestron Deutschland, Euro EMC, Explore Scientific und Intercon Spacetec legen noch eins drauf: Mit jeder Abo-Option haben Sie die Möglichkeit, zwischen extrem lukrativen Gutscheinen zu wählen: Bis zu 40% Rabatt werden Sie sonst im Handel kaum bekommen! Da lohnt sich der Einkauf gleich doppelt: Der Abo-Betrag wird Ihnen hier mehrfach zurückvergolten! Diese Gutscheine gelten nur im Rahmen der Crowdfunding-Aktion - nach dem 14. Februar ist diese Möglichkeit passé. Deshalb: Abonnieren Sie noch heute interstellarum und helfen Sie aktiv mit, das Crowdfunding erfolgreich zu beenden! clear skies Ronald Stoyan
29.01.15, 12:36 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer von interstellarum, in zwei Wochen entscheidet sich die Zukunft der Zeitschrift! Fast 80.000€ sind schon erreicht, aber mit 20.000€ fehlt immer noch ein großer Batzen. Wir danken den Firmen Teleskop Austria, Astroshop Nimax und Teleskop-Service für ihre großzügigen Unterstützungen! Ein Happy End ist greifbar nah, kann aber nur erreicht werden wenn noch einmal ein großer Schwall an Unterstützungen von den Lesern hereinkommt. Dazu brauchen wir mindestens noch einmal 300 Unterstützer, die eine der Abo-Optionen buchen! Ich bin schon Abonnent - wie kann ich unterstützen? Bitte buchen Sie als bestehender Abonnent kein neues Abo, wenn Sie nicht dauerhaft zwei Abos erhalten möchten. Wir müssen beide Abos berechnen, und wenn Sie ein Abo wieder kündigen ist der Effekt der Unterstützung für uns verloren. Es gibt drei bessere Möglichkeiten uns zu unterstützen: 1. Buchen Sie ein Plus-Upgrade! 8€ mehr im Jahr tun nicht weh, und Sie können interstellarum zukünftig auch am Smartphone, Tablet und PC lesen. Das Upgrade bringt uns einen großen Effekt wenn möglichst viele Abonnenten mitmachen. Bisher haben nur 6% aller Abonnenten diesen Weg gewählt, das könnten viel mehr sein! 2. Verschenken Sie ein Abo! Verschenken Sie ein Abo an eine Sternfreundin oder einen Sternfreund. Dazu klicken Sie bei "weitere Optionen" das Kästchen "Ich möchte das Dankeschön verschenken" an und geben die Lieferadresse des Beschenkten ein. Übrigens: Den Händler-Gutschein dazu kassieren Sie selbst! 3. Werben Sie für ein Sternwarten-Paket! Überzeugen Sie Ihre Sternwarte, Planetarium und Astroverein von einem unserer Sternwarten-Pakete (in der Liste der Dankeschöns ganz unten). Das ist für Ihre Sternwarte vorteilhaft und hilft interstellarum. Wenn wir 20 Sternwarten gewinnen, ist das Ziel erreicht! Übrigens: Sie können alle Unterstützungen auch kombinieren! Und wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name in der Liste der Unterstützer auftaucht, ist auch eine anonyme Unterstützung möglich. Denken Sie daran: Es sind nur noch 14 Tage Zeit. Warten Sie nicht länger. Wie funktioniert die Bezahlung/Abbuchung der Unterstützungen? Die Bezahlabwicklung wird komplett von Startnext durchgeführt. interstellarum ist NICHT darin eingebunden. Wir erhalten das Geld erst nach erfolgreichem Crowdfunding von Startnext. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: - Lastschrift - Kreditkarte - Sofortüberweisung - Paypal - Vorkasse Bei Lastschrift und Kreditkarte wird der Betrag erst bei Erreichen der Zielsumme abgebucht. Wird die Zielsumme von 100.000€ nicht erreicht, findet also gar keine Buchung statt. Auch bei Paypal findet der Geldeinzug nur bei erfolgreicher Finanzierung nach dem 14.2. statt. Wer uns unterstützt, muss also bei diesen drei Zahlungsweisen jetzt gar kein Geld zahlen, sondern erst im Fall des Erfolgs! Lediglich bei Sofortüberweisung und Vorkasse wird die Zahlung bereits geleistet und der Betrag nach dem 14. Februar von Startnext zurückerstattet. Wer erhält meine Adress- und Bankdaten? Die auf Startnext eingegebenen Daten werden zunächst nur dort gespeichert. interstellarum erhält die Adressdaten der Unterstützer nur, wenn die Gesamtsumme von 100.000€ erreicht wird. Die Bankdaten werden nicht weitergegeben. interstellarum erhält gar keine Daten, wenn die Gesamtsumme von 100.000€ nicht erreicht wird. Unsere Gutscheinpartner erhalten schließlich bei erfolgreichem Crowdfunding die Adressdaten derjenigen Unterstützer, die eine der Gutschein-Optionen ausgewählt haben. Die ausführlichen ABG von Startnext sind hier nachzulesen: https://www.startnext.com/info/agb.html Herzlichen Dank an alle Unterstützer!
27.01.15, 10:00 Ronald Stoyan
Immer wieder erreichen uns Fragen zum grundsätzlichen Ablauf des Crowdfundings. Offensichtlich gibt es viele Leser, die uns gern unterstützen möchten, von der Methode aber abgeschreckt werden. Um die Schwellenangst zu nehmen, erklären im folgenden das Konzept und beantworten Fragen dazu. Konzept Crowdfunding ist keine Spendenaktion, sondern eine immer häufiger angewandte alternative Finanzierungsmethode. Das Grundprinzip ist nicht anders als bei einem Einkauf: Wir bieten eine Ware an (interstellarum-Abo + Gutschein), Sie können diese kaufen. Ähnlich wie bei einer Subskription erfolgen die Bestellungen vor der Lieferung des Produkts. Beim Crowdfunding geht es darum, in einer festgelegten Zeit eine festgelegte Summe zu erreichen. Nur wenn die Summe (in unserem Fall 100.000€) in der festgelegten Zeit (in unserem Fall 90 Tage) erreicht wird, kommen die in diesem Rahmen abgeschlossenen Abos zustande. Wird die Summe nicht vollständig erreicht (also z.B. nur 70.000€), kommt das Geschäft nicht zustande. Wir liefern keine Abos, Sie zahlen nichts. Kein Risiko Um eine solche Crowdfunding-Aktion durchzuführen, bedient man sich spezieller Plattformen im Internet. Wir haben startnext gewählt, weil es sich um eine deutsche Plattform im Medienbereich handelt, die schon viele Aktionen erfolgreich durchgeführt hat, und die Durchführung selbst für uns mit keinem Kostenrisiko verbunden ist. startnext fungiert als Zwischeninstanz: Es verwaltet nicht nur die Angaben der Unterstützer, sondern sammelt auch die Einnahmen ein. Wir sehen von diesem Geld zunächst keinen Cent. Erst im Erfolgsfall, d.h. wenn die 100.000€ komplett erreicht sind, erhalten wir die Geldsumme und die Adressen der Unterstützer. Wird die Summe nicht erreicht, erhalten wir nichts, und startnext zahlt die bereits geleisteten Unterstützungen komplett zurück. So geht's Das Mitmachen ist auch ohne Internet-Kenntnisse recht einfach: 1. www.startnext.de/interstellarum anklicken 2. Eine der Abo-Optionen rechts in der Spalte "Dankeschöns" auswählen 3. Auswählen, ob man sich auf startnext.de registrieren will oder nicht - beide Optionen sind möglich. Sie können uns auch anonym unterstützen. 4. Daten eingeben und Bezahlmethode (Lastschrift, Kreditkarte, Paypal, Vorkasse) auswählen 5. "Jetzt zahlungspflichtig unterstützen" anklicken Wenn das Crowdfunding-Ziel nicht erreicht wird, werden Sie nach dem 14. Februar von startnext kontaktiert. Sie erhalten Ihr Geld dann wieder zurück. Ihnen entstehen keine weiteren Verpflichtungen. Wird das Crowdfunding-Ziel erreicht, wird das Geld endgültig gebucht. interstellarum erhält diese Summe dann etwa 2-3 Wochen nach Ende des Crowdfundings. Ihre Fragen, unsere Antworten Habt Ihr mit den 100.000€ nicht zu hoch gepokert? Wir pokern nicht. Das Crowdfunding ist kein Spiel, sondern die letzte Chance doch noch den nötigen Umsatz zu erreichen, um die Zeitschrift dauerhaft herausgeben zu können. Die Summe von 100.000€ ist nicht willkürlich gewählt, sondern genau kalkuliert. Das ist der Mindestbetrag den wir benötigen, um das Team ordentlich zu bezahlen. Kann der Betrag oder der Zeitraum des Crowdfundings noch geändert werden? Nein. Wenn am 14.2. nicht insgesamt 100.000€ an Unterstützungen eingegangen sind, ist das Crowdfunding gescheitert. interstellarum erhält in diesem Fall weder das bis dahin eingegangene Geld noch die Adressen der Unterstützer. Wenn das Crowdfunding scheitert, wer zahlt mir das Geld zurück? Startnext. Alle Unterstützer werden nach Beendigung des Crowdfundings kontaktiert. Ist der Geldbetrag eine “Zuwendung”, die man eigentlich noch versteuern müsste (Schenkungssteuer)? Nein. Es handelt sich um einen normalen Bestellvorgang. Sie erhalten im Erfolgsfall eine Rechnung mit Mehrwertsteuer (im Preis inbegriffen) von uns. Wird im Erfolgsfall der eingezahlte Geldbetrag von interstellarum zurückgezahlt oder erwirbt man als Unterstützer Anteile am Verlag wie bei einer Aktiengesellschaft? Beidesmal nein. Es handelt sich bei der Unterstützung nicht um ein Darlehen und auch nicht um eine Firmenbeteiligung. Mit der Unterstützung erwerben Sie das Anrecht auf die Zusendung eines Produkts (in unserem Fall: interstellarum-Abo). Dies entspricht einem Kaufvorgang (Ware gegen Geld). Allerdings kommt das Geschäft nur dann zustande, wenn die Mindestsumme im festgelegten Zeitraum erreicht worden ist. Ist das nicht der Fall, erlischt der Anspruch an die Ware, und das Geld wird zurückgezahlt. Haben Sie weitere Fragen? Schreiben Sie uns! clear skies Ronald Stoyan
23.01.15, 09:10 Ronald Stoyan
Wir geben nicht auf! Es ist es uns gelungen, noch einmal Bewegung in die Unterstützerkurve zu bringen. Mittlerweile hat uns auch die Firma Baader Planetarium mit 5000€ unterstützt. Die erreichte Summe beträgt somit knapp 60.000€. Wir haben uns ein umfangreiches Angebot für die über 250 Sternwarten, Astrovereine und Planetarien überlegt. Dieses "Sternwarten-Paket" (in der Liste der Dankeschöns rechts fast ganz unten!) beinhaltet die Zusendung von interstellarum-Heften und Neuerscheinungen des Oculum-Verlags mit erheblichem Rabatt. Man kann dann selbst entscheiden, ob die Hefte und Bücher verkauft (z.B. an Besucher oder Mitglieder) oder an Mitglieder und Besucher verschenkt werden. Der Wiederverkaufswert liegt etwa beim Doppelten des Paket-Preises. Außerdem erhält jede Sternwarte, die uns auf diese Weise unterstützt, die Möglichkeit sich im Heft in Text (kleines Paket) und Bild (großes Paket vorzustellen) - in jeder Ausgabe! Zusätzlich legen wir für alle unterstützenden Sternwarten einen Link auf interstellarum.de an. Wer das große Paket bucht, bekommt sogar einen kostenlosen eigenen Blog auf der dann völlig neu entstehenden Plattform interstellarum.de. Noch bleiben drei Wochen um die fehlende Summe zu erreichen. Wir hoffen, dass viele Sternwarten unser Angebot annehmen. Aber auch die Unterstützungen einzelner Sternfreunde müssen zunehmen, damit wir das Ziel doch noch erreichen. Wir rufen vor allem alle noch zögernden Sternfreunde auf: Wir sind alle Teil der deutschsprachigen Astro-Gemeinde. Geben Sie sich einen Ruck und unterstützen Sie die einzige kommerzielle Zeitschrift von Hobby-Astronomen für Hobby-Astronomen! clear skies, Ronald Stoyan
20.01.15, 16:58 Ronald Stoyan
Mehr als 50.000€ sind bereits geschafft - damit ist interstellarum schon jetzt eines der erfolgreichsten Crowdfunding-Projekte im Printbereich. Herzlich danken wir der Firma Bresser, die als erster Teleskophändler dazu einen großen Schritt beigetragen hat und uns mit 5000€ unterstützt! Für den Fall dass es weitergeht und das Ziel vollständig erreicht wird, wollen wir folgendes Konzept für den Neustart der Zeitschrift umsetzen: Zielgruppe Hobby-Astronomen von den Sternen faszinierte "Normalbürger" Naturfreunde Fotografen Ziele Neugierde wecken Leidenschaft vermitteln zum eigenen Erleben anregen Erlebnisse der Leser weitergeben Arbeit der eigenen Recherche abnehmen wissenschaftliche Themen so aufbereiten, dass man sie versteht direkten praktischen Nutzen für Leser herstellen neue Themen erschließen Anspruch qualitativ hochwertiger Journalismus glaubwürdig und auf Augenhöhe mit den Lesern die gesamte Breite des Themas abdecken (Sonne, Mond, Planeten, Deep-Sky visuell, Astrofotografie, Selbstbau etc.) in jedem Heft Inhalte sowohl für Einsteiger als auch Spezialisten Ideen und Vorschläge der Leser aufgreifen und umsetzen Leser zu Mitarbeit einladen Aufbereitung farbig und attraktives modernes Layout alle Inhalte bebildert professionelle Aufbereitung von Grafiken und Karten klare Struktur Tipps und Tricks in Kästen Rubriken Wissen & Information: beeindruckende Bilder und Fakten aus der Welt der Astronomie und ein großer Artikel zu einem populären oder kontroversen Thema der Forschung & Raumfahrt Informationen & Hinweise zu aktuellen Himmelsereignissen und attraktiven Beobachtungszielen: Sie verpassen nichts! Anleitungen & Tipps zu aktueller Hardware und Software Tests & Produktvergleiche angemessen, vorurteilsfrei, lesernah Emotion & Erlebnis in Bild und Text transportiert: Reisen, besondere Augenblicke, Leserbilder News & Szene von Sternfreunden für Sternfreunde: Treffen, Termine und die Menschen dahinter Autoren sind selbst Sterngucker schreiben auf Augenhöhe mit den Lesern, weil sie selbst Leser sind anerkannte Experten auf ihrem Gebiet oder Einsteiger, deren Erfahrungen anderen Mut machen Redaktion sind selbst Sterngucker recherchieren unabhängig von geschäftlichen Interessen bearbeiten Inhalte und optimale Verständnis- und Lesefähigkeit zu erhalten erhalten eigenen Stil des Autors Form Print: A4, hochwertiger Hochglanzdruck, Klebebindung Digital: App für alle Plattformen und Geräte, interaktiv wöchentlicher Newsletter, im Abo inbegriffen Erscheinungsweise 6 Hefte zweimonatlich, je 96 Seiten 1 Themenheft Himmels-Almanach, 144 Seiten 1 Themenheft Teleskope & Ferngläser, 128 Seiten Preis Einzelheft 9,90€, Themenheft 11,90€ Abo print oder digital 69,90€ Abo print und digital 77,90€ Verkauf Abonnement direkt beim Verlag Abonnement über Teleskophandel Einzelverkauf direkt beim Verlag Einzelverkauf über Sternwarten Einzelverkauf über Teleskophandel Einzelverkauf am Kiosk Vorteile für Abonnenten Einsparung von 13,30€ (print oder digital) bzw. 88,60€ (print und digital) jährlich gegenüber Einzelkauf kostenloser wöchentlicher Newsletter (exklusiv nur für Abonnenten, falls Fundingziel von 115.000€ nicht erreicht wird) DVD-Heft-Archiv für Print- und Plusabonnenten digitales Heft-Archiv für Digital- und Plusabonnenten ausgewählte Rabattaktionen des Teleskophandels Nachlass auf Bücher des Oculum-Verlags persönlicher Blog für jeden Abonnenten zum Teilen von Fotos, Beobachtungsberichten etc. Kommunikation wöchentlicher Blog der Redaktion täglicher Twitter-Dienst neue interaktive Webseite regelmäßige Leserumfragen Damit dieser Plan aufgeht, benötigen wir Ihre Hilfe! Zögern Sie nicht länger, und werden Sie noch heute einer von über 650 Unterstützern und buchen Sie jetzt eine der Abo-Optionen. Es warten lukrative Gutschein-Angebote von bis zu 400€ Einkaufswert. clear skies Ronald Stoyan
16.01.15, 15:24 Ronald Stoyan
Vermissen Sie was? Vermissen Sie etwas? Fehlt Ihnen etwas? Vielleicht der Gang zum Briefkasten. Dort hätte sich heute ein Umschlag befunden - Aufschrift: "Hier kommen 100% Astronomie!" Sie hätten ihn herausgeholt, geöffnet, und ... dann erst einmal abgeschaltet und interstellarum gelesen. Oder Sie wären zum Zeitschriftenhändler Ihres Vertrauens gegangen. Dort stünde es im Regal. Sie hätten es in die Hand genommen, um die aktuellen Themen zu studieren. Heute wäre der planmäßige Erscheinungstermin für interstellarum Nr. 98 gewesen. Sie hätten ein Heft von 80 Seiten zu Ihrem Lieblingsthema erhalten. Mit einer spannenden Titelgeschichte zu einem interessanten wissenschaftlichen Thema. Mit aktuellen Beobachtungstipps, z.B. zum alle Erwartungen übertreffenden Kometen Lovejoy. Mit Praxisberichten zur Planeten- und Deep-Sky-Beobachtung. Mit Technik-Artikeln, etwa über die Anwendung einer neuen Software oder einen Produktvergleich aktueller Hardware. Außerdem noch Ihre Bilder in der Galerie und bei den Objekten der Saison. Und schließlich News aus der Szene, die Ihnen sonst entgangen wären. Wäre es nicht schade, wenn Sie dieses Heft nie mehr in Händen halten würden? Noch ist es nicht zu spät: Es bleibt genau einen Monat, die endgültige Einstellung von interstellarum zu verhindern. Sie können uns heute dabei helfen und eines der Dankeschöns auf www.startnext.de/interstellarum buchen!
13.01.15, 10:22 Ronald Stoyan
Die interstellarum Story Teil 7: Der interstellarum-Newsletter Im letzten Teil ging es um den großen Relaunch der Zeitschrift mit Heft 20. Heute berichte ich vom interstellarum-Newsletter. Digital ist kein Fremdwort Die interstellarum-Redaktion war schon immer den digitalen Kommunikationswegen aufgeschlossen gewesen: Ab dem Sommer 1995 konnte man die Redaktion über eine eigene Email-Adresse erreichen. Seit 1996 hatten wir eine eigene Internetseite zu bieten. Wenig später begründeten wir mit astro@naa.net und deepsky@naa.net eine der ersten überregionalen Mailinglisten mit. Im November 2005, vor genau 10 Jahren also, betraten wir abermals Neuland. Die Zeitschrift konnte zu diesem Zeitpunkt in punkto Aktualität schon länger nicht mehr mit elektronischen Diensten mithalten. Doch in den zahlreichen Foren, Portalen und Mailinglisten gelang es dem Interessierten nur mühsam, sich Informationen zusammenzusuchen. Vor allem waren diese Informationen nicht unabhängig geprüft und redaktionell bearbeitet worden. Neue Wege Dies änderte sich 2005. Wir gewannen Daniel Fischer, Wissenschaftsjournalist, amateurastronomisches Urgestein, bekannt geworden mit seinem gedruckten Informationsdienst »skyweek«, für das Vorhaben des interstellarum-Newsletters. Zunächst in loser Folge sollten aktuelle Nachrichten aus der Forschung, Beobachtungshinweise in letzter Minute und Tipps für Veranstaltungen digital verbreitet werden – kostenlos. Der neue Dienst setzte sich schnell durch, schon nach wenigen Monaten erreichte er mehrere tausend Adressaten. Besonders wenn aktuelle Himmelsereignisse wie helle Kometen zusätzlichen Informationshunger erzeugten, konnte der interstellarum-Newsletter diesen kompetent und verlässlich stillen. Optimierung Im Laufe der Zeit wurde der Newsletter weiter verbessert: Hatte Daniel anfangs noch selbst das Layout besorgt, wurde der Inhalt bald von einem Verlagsmitarbeiter gesetzt. Extra aufbereitete Grafiken und Karten kamen dazu. Der Inhalt wurde bald nach Rubriken gegliedert, weitere Autoren kamen hinzu. Die redaktionelle Bearbeitung und Korrektur wurde professionalisiert. 225 Ausgaben des Newsletters – eigentlich eine vollwertige Online-Zeitschrift – erschienen alle 14 Tage. Der Versand erfolgte zuletzt an fast 10.000 Adressen. Im nächsten Teil: Neustart mit Heft 50.
09.01.15, 11:09 Ronald Stoyan
Liebe Sternfreunde, immer wieder erreichen uns Anfragen und Mails, in denen nach Änderungen am Konzept der Zeitschrift bzw. neuen Geschäftsmodellen gefragt wird. In vielen Zuschriften wird die Unterstützung des Crowdfundings davon abhängig gemacht. Gleichzeitig erfahren von zahlreichen Unterstützern, dass sie das Heft genau so möchten, wie es bisher ist. Natürlich freuen wir uns über die vielen Anregungen. Diese gehen allerdings z.T. in unterschiedliche Richtungen. Wie bereits angekündigt, wird bei einem Neustart eine Leserbefragung durchgeführt, deren Ergebnis in die künftige Redaktionsarbeit einfließen wird. Dabei geht es aber nicht darum, das Heft komplett neu zu erfinden, schon weil nicht erkennbar ist, dass dies von einer Mehrheit der Leser so gewünscht wird. Wir möchten den Charme und den speziellen Charakter von interstellarum beibehalten - gerne auch weiterentwickeln im Sinne einer praxisnahen Zeitschrift von Hobby-Astronomen für Hobby-Astronomen. Die geforderten alternativen Geschäftsmodelle zu Print haben wir in den letzten Jahren schon beschritten und ausgeschöpft: mit einem großartigen Video-Magazin, mit einer umfangreichen Teleskop-Datenbank, mit innovativen Apps und vielem mehr. Die Szene der aktiv tätigen Sternfreunde ist jedoch sehr klein! So sind die Möglichkeiten begrenzt, wenn man sich auf die reinen Hobbyisten konzentriert. Wir haben aus unserer Sicht alles versucht um neue Einnahmequellen zu erschließen. Die zweite Problematik ist die Wahrnehmung des Crowdfundings an sich: Bereits die Ankündigung unserer Aktion wurde als Eingeständnis des Scheiterns verstanden, wie die Beiträge in den Foren zeigen: Nicht die Rettung der Zeitschrift steht im Vordergrund, sondern der »Abgesang«. Dadurch entsteht bei vielen an sich interessierten Sternfreunden ein negatives Gefühl, denn mit einer gescheiterten Zeitschrift möchte sich niemand assoziieren. Dabei ist Crowdfunding eine legitime Methode der Finanzierung. Es ist eine seriöse und von vielen benutzte Finanzierungsquelle, allein auf startnext laufen derzeit 200 Projekte. Und sie ist bequem und transparent: Unterstützer haben kein Risiko, da jeder sein Geld zurück erhält, wenn es nicht klappt. Durch die Struktur mit Abos sind außerdem langfristige Einnahmen gesichert. Es handelt sich also nicht um eine Finanzspritze in einer Notsituation, sondern um eine langfristig tragende Finanzierungsquelle. Eine Wiederholung wird somit ausgeschlossen. Fazit: Wer sich auch in Zukunft eine kommerzielle Zeitschrift von Hobby-Astronomen für Hobby-Astronomen wünscht, dem bleibt nur die Möglichkeit interstellarum JETZT zu unterstützen! Mehr als 40.000€ an erfolgreicher Finanzierung zeigen, dass eine substantielle Zustimmung zu diesem Weg vorhanden ist. Schließen Sie sich an, damit wir gemeinsam das Ziel erreichen! clear skies Ronald Stoyan
02.01.15, 13:20 Ronald Stoyan
Die interstellarum Story Teil 6: Neue Perspektiven Im letzten Teil ging es um die vorläufige Einstellung und Neugründung von interstellarum 1999 und 2001. Heute berichte ich vom großen Relaunch mit Heft 20. Perspektive gefragt Der Neustart der Zeitschrift Anfang 2001 war erfolgreich gewesen – aber auch erfolgreich genug, um uns dauerhaft von unserer Arbeit ernähren zu können? Daran hatten wir unsere berechtigten Zweifel: Mit der Beschränkung auf die relativ kleine Szene der Deep-Sky-Beobachter war eine Auflagenzahl von 2000 kaum zu übertreffen – viel zu wenig um kommerziell erfolgreich zu sein. Heiß diskutierten wir deshalb die möglichen Zukunftsperspektiven: Wenn wir beim Thema Deep-Sky blieben, müssten wir das Blatt internationalisieren, um mehr Leser gewinnen zu können. Das hieße eine Veröffentlichung in englischer Sprache und vor allem den Vertrieb in den USA und weltweit zu organisieren. Würden wir beim deutschsprachigen Magazin bleiben wollen, müssten auch Sternfreunde, die sich für Sonnen-, Planeten-, Kometenbeobachtung und die vielen anderen Aspekte des Hobbys interessieren, angesprochen werden. Quo vadis? Wir sondierten die Chancen für eine weltweite Deep-Sky-Zeitschrift. Klar war uns: Ohne namhafte Mitstreiter aus den USA und Großbritannien würden wir es von Deutschland aus nicht schaffen, das auf die Beine zustellen. Die Resonanz war gut, doch fürchteten einige kleinere Gruppen um ihren Einfluss und begannen unsere Pläne aktiv zu bekämpfen. Damit war klar: In diese Konfliktzone wollten wir uns nicht begeben. Die Entscheidung fiel deshalb für ein neues, großes, deutschsprachiges Astronomie-Magazin. Damit wollten wir alle Sternfreunde ansprechen – egal welches Alter, welche Erfahrung und welche speziellen Interessen: In jedem Heft sollte für jeden Leser etwas dabei sein. Uns war klar, dass wir dazu neue Wege gehen mussten: ein Abschied von der Zurückhaltung bei Tests, und viel mehr visuelle Reize als bisher. Außerdem setzten wir auf durchgehend farbige Gestaltung, einen attraktiven Heftpreis (5,50€) und sechs Ausgaben im Jahr. Mit einer neuen Redaktionsmannschaft und regelmäßigen redaktionellen Mitarbeitern wurde auch personell eine Zäsur geschaffen – nun war ich der letzte der drei Gründer im Redaktionsteam. Mit voller Kraft Ausgabe 20 war die Realität gewordene Umsetzung dieser Überlegungen: Endlich gab es eine lebendige Zeitschrift, wie wir sie für Deep-Sky-Beobachter 1994 gegründet hatten, für alle Bereiche des Hobbys. Niemand musste sich mehr ausgegrenzt fühlen, wir konnten die gesamte Astronomie-Szene ansprechen. Das revolutionäre neue Konzept, vom Layout farblich unterstrichen, gliederte sich in die Bereiche Erde, Mond, Sonne, Planeten, Kometen, Milchstraße und Universum. Damit wollten wir auch symbolisch alle Amateurdisziplinen einbeziehen. Dazu eine eigene Einsteiger-Rubrik, Artikel zur Astronomiegeschichte und jede Menge Tests: Wir hofften, mit diesem Konzept überzeugen zu können. Tatsächlich war die Resonanz enorm: Nie wieder hat interstellarum in so kurzer Zeit so viele neue Abonnenten gewonnen. Für die Beteiligten war es jedoch ein gewaltiger Kraftakt, der im Wesentlichen von nur zwei Personen gestemmt wurde – zu an Selbstausbeutung grenzenden Stundenlöhnen. Diese Willensanstrengung war nur möglich, weil wir nun eine langfristige Perspektive sahen. Im nächsten Teil: Print reicht nicht – der interstellarum Newsletter erscheint. Lassen Sie die interstellarum-Story nicht zu Ende sein! Zögern Sie nicht länger und unterstützen Sie uns jetzt: Werden Sie Fan oder buchen Sie eines der Dankeschöns auf www.startnext.de/interstellarum
30.12.14, 09:22 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützer und Fans, wir wünschen Ihnen einen guten Jahreswechsel und viele Sternstunden im neuen Jahr! Clear skies! PS: Wie wäre es mit einem interstellarum-Abo statt Silvester-Böllerei? Schöne Himmelsanblicke sind garantiert und unser Angebot hält etwas länger vor...!
23.12.14, 10:24 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützer und Fans, das gesamte interstellarum-Team wünscht Ihnen ein schönes Weihnachtsfest! Wir sagen Danke für die bisher geleisteten Unterstützungen und hoffen, dass noch viele weitere dazukommen. Clear skies! Bild: Der Weihnachtsbaum-Sternhaufen NGC 2264. Aufnahme von Michael Posavec. PS: Mit der interstellarum-Story geht es im neuen Jahr weiter!
19.12.14, 17:23 Ronald Stoyan
Die interstellarum Story Teil 5: Aus für interstellarum? Im letzten Teil ging es um erfolgreiches Crowdfunding im Jahr 1997. Heute berichte ich über das vorläufige Ende der Zeitschrift 1999. Studium vs. Hobby Im Jahr 1997 wurde für uns drei Studenten der Spagat zwischen interstellarum und Studium immer größer. Eigentlich hätten wir Hörsaal und Seminarraum statt Beobachtungsplatz und Redaktionssitzung besuchen sollen. Mit der heißen Phase zum Ende des Hauptstudiums und den anstehenden Diplomprüfungen wurde uns klar, dass wir der Zeitschrift nicht länger den ersten Platz in unseren Zeitplänen einräumen konnten. Für mich persönlich stellte sich noch ein größeres Problem: Meine Diplomarbeit würde einen sechsmonatigen Aufenthalt in Ecuador benötigen – ohne die Möglichkeit der Kommunikation mit der Redaktion oder gar der Mitarbeit am Heft. Es konnte also nicht so weitergehen wie bisher. Die vorerst letzte Ausgabe Die Folge dieser Problematik war, dass der quartalsweise Turnus der Hefte nicht mehr gehalten werden konnte. Es kam zu immer größeren Verschiebungen zwischen geplantem und tatsächlichen Veröffentlichungstermin. Schließlich trat nach dem Heft 14 eine größere Lücke ein. Unser Ziel war es damals, Partner für eine Weiterführung der Zeitschrift in größerem Rahmen zu finden. Viele Gespräche wurden geführt, die zunächst sehr vielversprechend verliefen – es hatte sich schon eine Redaktion konstituiert und die konkrete Arbeit aufgenommen. Doch in buchstäblich letzter Minute musste dieses Vorhaben aufgegeben werden. So mussten wir im Vorwort der Ausgabe 15 über das vorläufige Ende der Zeitschrift informieren. Sollte es das endgültig gewesen sein? Es geht weiter Nein! Nachdem mein Studium beendet war, startete ich mit dem »Deep Sky Reiseführer« in die ungewisse Welt der Verlegertums. Was lag da näher als auch die beliebte interstellarum wieder aufleben zu lassen, die vier Jahre lang mein Lebensinhalt gewesen war? Im Frühjahr 2001 war es soweit: Zusammen mit Jürgen Lamprecht und Stephan Schurig wurde die Zeitschrift mit Ausgabe 16 neu aus der Taufe gehoben. Vieles war neu: Offsetdruck und Farbseiten, professionelles Layout und Aboservice. Der Inhalt setzte jedoch weiter auf Bewährtes: Empfehlungen und Anregungen für visuelle und fotografische Deep-Sky-Beobachter. Trotz zwei Jahren Pause konnte interstellarum nahtlos an die alten Erfolge anknüpfen. Ende 2001 hatte die Zeitschrift mehr Leser als jemals zuvor. Im nächsten Teil: Aus dem Blatt für Spezialisten wird das Magazin für alle Sterngucker. Lassen Sie die interstellarum-Story nicht zu Ende sein! Unterstützen Sie uns: Werden Sie Fan oder buchen Sie eines der Dankeschöns auf www.startnext.de/interstellarum Foto: Die Heftmacher Klaus Veit (links) und Jürgen Lamprecht (rechts) auf dem Bayerischen Teleskopmeeting 1996, zusammen mit Dieter Putz (Mitte).
16.12.14, 19:23 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, das erste Drittel unserer Crowdfunding-Kampagne ist vorbei. In diesem Monat haben uns fast 500 Menschen durch ihren finanziellen Beitrag unterstützt. Wir sagen Herzlichen Dank! Mit insgesamt 33.000 Euro ist ein Drittel der Zielsumme erreicht. Wenn Sie regelmäßig den Stand beobachten, konnten Sie jedoch feststellen dass die Dynamik nach einer Anfangswelle etwas nachgelassen hat. Denkt man sich diesen Trend in die Zukunft verlängert fort, wird zwar eine stolze Summe erreicht, das Ziel aber leider verfehlt werden. Damit wären auch alle bisherigen Unterstützungen vergebens. Noch ist jedoch genug Zeit - fast 2 Monate - und das Ziel ist realistisch erreichbar! Wenn es jedem bestehenden Unterstützer gelänge, jeweils zwei weitere Supporter von einem interstellarum-Abo zu überzeugen, wäre es geschafft! Kennen Sie nicht Sternfreunde, die von interstellarum profitieren würden? Unsere Argumentationshilfen für Sie: - das Video: https://www.startnext.de/interstellarum - das letzte Heft: http://www.interstellarum.de/heft97/interstellarum97.pdf - die tollen Gutscheine: http://www.oculum.de/newsletter/astro/sonder/2014/5/05.asp Wir bauen auf Ihre Unterstützung. Gemeinsam schaffen wir das! clear skies, Ihr Ronald Stoyan
12.12.14, 10:47 Ronald Stoyan
Die interstellarum Story: Crowdfunding anno 1997 Im letzten Teil ging es um unsere Probleme beim Postversand. Heute berichte ich über eine Crowdfunding-Aktion, die wir 1997 durchführten. Eingespieltes Team Im Lauf der Jahre 1995 und 1996 konsolidierte sich interstellarum. Die Auflage betrug nun ca. 1400 Hefte, von denen fast alle im Abonnement ausgeliefert wurden. Dank der Unterstützung der Fachgruppen Astrofotografie und CCD-Technik und zahlreicher Autoren konnte sich die Redaktion aus Jürgen Lamprecht, Klaus Veit und mir stärker auf die Verbesserung unserer Arbeit konzentrieren. Jürgen sorgte für ein immer stimmigeres und schönerers Layout. Klaus optimierte den Versand mit einer selbst programmierten Access-Datenbank. Und ich konnte bald dank zahlreicher Beitragsangebote zwischen den Artikeln auswählen. interstellarum war für uns drei zur Haupt-Beschäftigung geworden, das Studium lief meistens nebenbei. Kultzeitschrift interstellarum wurde zur Kultzeitschrift. Auf Tagungen und Teleskoptreffen wurden wir gefeiert. Die Liebe zum Heft ging so weit, dass uns zurückliegende Ausgaben geklaut wurden und neugierige Leser plötzlich vor meiner Haustür standen. Kam das Heft zu spät heraus – was regelmäßig der Fall war – bombardierten die Leser unsere Druckerei, die als vermeintlich Schuldiger ausgemacht wurde. Wir waren nun wer in der Szene, unser Wort hatte Gewicht. Gleichzeitig konnten wir auch nicht mehr so blauäugig agieren wie zu Beginn. Eines der wichtigsten Kriterien, die wir an unsere Arbeit anlegten, war die unbedingte Neutralität im Wettstreit der Händler und Hersteller. Wir wollten uns nicht auf eine Seite ziehen lassen und gleichzeitig für alle offen bleiben. Deswegen verweigerten wir konsequent den Abdruck von Erfahrungsberichten zu Teleskopen und Zubehör und strichen aus Artikeln und Bildunterschriften konsequent jeden Markennamen, um den Vorwurf von Schleichwerbung zu vermeiden – letzteres eine Praxis, die wir bis heute verfolgen. Farbe gewünscht Das Budget blieb dennoch knapp. Es reichte jeweils gerade für die Druckkosten und den Versand – mehr war mit den Mini-Abopreisen und Mini-Anzeigenpreisen nicht drin. Zur Jubiläumsnummer 10 riefen wir deshalb zu einer Spendenaktion auf: Wir wollten uns einen farbigen Umschlag gönnen. Dazu mussten 500 DM zusätzlich eingesammelt werden. Diese frühe Crowdfunding-Aktion war ein voller Erfolg: Bereits Monate vorher konnten wir die Summe verbuchen, dank etwa 70 eifriger Spender! Es war sogar so viel Geld zusammen gekommen, dass ein gedruckter Index Heft Nr. 10 beigelegt werden konnte. Im nächsten Teil: Das vorläufige Ende von interstellarum – und warum es doch weiterging. Lassen Sie die interstellarum-Story nicht zu Ende sein! Unterstützen Sie uns: Werden Sie Fan oder buchen Sie eines der Dankeschöns auf www.startnext.de/interstellarum
09.12.14, 10:56 Ronald Stoyan
Warum soll interstellarum weiter bestehen? Fans und Unterstützer haben uns dazu geschrieben: Ich bin von Sterne und Weltraum zu eurem Magazin gewechselt, da es mich mehr anspricht. Hier werden meine Themen behandelt. Ich könnte auch damit leben, wenn der Newsletter nicht kostenlos wäre. Guter Inhalt kostet Geld. Detlef Schmidt Für mich ist interstellarum wichtig, weil diese Zeitschrift wirklich auf die Praxis eingeht. Ich lese sie, seit ich mit Astronomie begonnen habe. Thomas Koch Bin seit 36 Jahren begeisterter Hobbyastronom und leidenschaftlicher Astrofotograf. Es wäre sehr sehr schade diese tolle Zeitschrift nicht mehr zu bekommen! In den vielen Jahren war interstellarum immer mein Begleiter und es gab vorher und würde in Zukunft keine Zeitschrift mehr geben die 100% auf den Hobbyastronomen zugeschnitten ist. Erich Weißsteiner Dass Sie die Wende schaffen, davon bin ich überzeugt. Viel zu gut und aktuell sind Ihre Artikel gestaltet. Ihre Stärken sind doch astronomische Themen, sind sie noch so komplex, in einer Sprache zu beschreiben, die jeder versteht. Ernst Blättler Gerade die »Papier-Version« steht bei mir sehr hoch im Kurs, weil ich sie nach dem ersten Durchblättern und Lesen nur der mich besonders interessierenden Artikel erst einmal ins Regal stellen kann, um sie später – bei mehr Zeit oder unter neuen Interessenaspekten – wieder hervorzuholen. Und das kann auch noch Jahre später sein, beispielsweise so, »da stand doch mal etwas über die Beobachtung im Hα-Licht?« – Grundlagen veralten eben nicht so schnell … Klaus-Jochen Stepputat Warum möchten SIE interstellarum nicht missen? Schreiben Sie uns was die Zeitschrift Ihnen bedeutet! Senden Sie uns Bilder, die Ihre Verbundenheit mit dem Blatt zeigen! -> redaktion@interstellarum.de ***Bitte unterstützen Sie uns durch unser Banner auf Ihrer Webseite: www.interstellarum.de/banner.asp Herzlichen Dank!***
05.12.14, 17:23 Ronald Stoyan
Die interstellarum Story Teil 3: Kampf mit der Post In der letzten Folge ging es um das erste Heft. Heute berichte ich, wie es mit den nächsten Ausgaben weiterging. interstellarum die Zweite Der Erfolg der ersten Nummer hatte uns überrascht. Nachdem die 350 Hefte innerhalb weniger Tage vergriffen waren, planten wir bei der zweiten Ausgabe 800 Stück ein. Diesen Kraftakt konnten wir dank vieler neu hinzugewonnener Abos stemmen. 24 Mark waren für die vier Hefte im Jahr zu bezahlen. Dieser niedrige Preis war nur möglich, da wir drei Herausgeber ohne jede Aufwands- oder Kostenentschädigung arbeiteten und auch Hard- und Software, die für die Erstellung der Zeitschrift notwendig waren, selbst finanzierten. Auch die Teleskophändler hatten mit der zweiten Ausgabe Vertrauen gefasst: In Heft 2 war bereits von Baader bis Vehrenberg alles, was damals Rang und Namen hatte, mit einer Anzeige dabei. Die Preise waren auch denkbar günstig: 80 Mark kostete eine ganzseitige Anzeige. Dies ist heute anders – der Anzeigenanteil von ca. 15% des Umfangs ist aber bis heute in etwa gleich geblieben. Die Post beschwert sich Das Versenden der Hefte erledigten wir in einer Gemeinschaftsaktion auf der Nürnberger Sternwarte. Sternfreunde halfen uns dabei, die Hefte mit den beigelegten Aufsuchkarten einzukuvertieren und die Adressaufkleber anzubringen. Nach Mitternacht war es geschafft. Mit mehreren hundert Heften im Kofferraum klapperten wir zahlreiche Briefkästen im Stadtgebiet von Nürnberg ab und stopften sie mit den Heften randvoll. Die letzten landeten schließlich vor dem Postamt am Fürther Hauptbahnhof. Dies brachte uns eine Beschwerde der Post ein: Man müsse keine Briefkästen verstopfen und damit den Briefeinwurf für unbescholtene Bürger nicht unnötig erschweren – dafür gäbe es doch gezielte Dienstleistungen der Post wie den Presseversand. Doch damit begannen die Probleme für uns erst. Ist interstellarum keine Zeitschrift? Die Post war damals noch eine Bundesbehörde – mit entsprechend strengen Vorschriften und einer gewissen Unflexibilität, wenn sich Neuerungen einstellten. Wie vorgeschlagen beantragten wir bei der Post, interstellarum per Pressevertrieb zu versenden. Doch als die Beamten eines unserer Hefte in Augenschein nahmen, lehnten sie unser Ansinnen ab: interstellarum sei gar keine Zeitschrift, weil es nicht "richtig" gedruckt sei. Somit könnte es auch keinen Pressevertrieb geben. Tatsächlich nutzten wir damals ein relativ neues Druckverfahren: Den Digitaldruck. Ohne dieses besonders für kleine Auflagen preisgünstige Verfahren hätten wir interstellarum gar nicht drucken können, denn Offsetdruck galt erst ab Auflagen von deutlich mehr als 1000 Exemplaren als machbar. Doch die Post stellte sich stur und wollte von dieser Druckart nichts wissen. Erst nach langem Hin und Her konnten wir durchdringen – interstellarum war bundesweit eines der ersten Blätter, das trotz Digitaldruck die amtliche Anerkennung als Zeitschrift erhielt. Damit konnten ab Heft 3 die Nürnberger Briefkästen verschont werden. Im nächsten Teil: Crowdfunding anno 1997: Ein Farbcover für Heft 10. Die interstellarum-Story muss nicht zuende sein! Unterstützen Sie uns mit einem Abo für sich selbst oder einen Sternfreund und sichern Sie sich gleichzeitig extrem lukrative Einkaufsgutscheine - gut für Sie und gut für interstellarum! Zum Foto: Die drei Gründer der Zeitschrift bei einer gemeinsamen Exkursion in den Alpen. Frisuren und Kleidung sind zeitgemäß...
02.12.14, 12:44 Ronald Stoyan
Jeder kann bei der Rettung der Zeitschrift helfen und gleichzeitig sogar davon profitieren! Namhafte Teleskop- und Fernglashändler bieten Ihnen sensationelle Gutscheine an – mit bis zu 40% Rabatt auf den regulären Preis. Ihr Einsatz wird belohnt mit einem Abonnement, einem Gutschein und einem guten Gefühl. Sichern Sie sich Ihren Gutschein heute: Bestellen Sie ein interstellarum-Abo für sich selbst! 1. Jetzt auf startnext.de registrieren 2. Gewünschte Abo-Option und Gutschein auswählen 4. Den Gutschein erhalten Sie ab März 2015 5. Ihr Abo beginnt im Juli 2015 Verschenken Sie ein interstellarum-Abo an einen Sternfreund! 1. Jetzt auf startnext.de registrieren 2. Gewünschte Abo-Option und Gutschein auswählen 3. Adresse des Beschenkten als Lieferadresse eingeben 4. Den Gutschein erhalten Sie ab März 2015 5. Der Beschenkte erhält das Abo ab Juli 2015 Die Gutschein-Optionen: 50€-Gutschein auf Ihre Einkäufe auf - www.bresser.de mit Produkten der Marke Bresser und National Geographic - www.explorescientific.de mit Produkten der Marke Explore Scientific 50€ geschenkt ohne jeden Mindesteinkauf! Dieses Angebot entspricht einem Rabatt von 100%! Achtung: Diese Gutschein-Option ist limitiert! 75€-Gutschein auf Ihre Einkäufe auf - www.fernrohrmarkt.de u.a. mit den Marken Leica, Swarovski, Zeiss - www.intercon-spacetec.de u.a. mit den Marken Takahashi, Televue bei einem Mindesteinkaufswert von 750€. Dieses Angebot entspricht einem Rabatt von 10%! 100€-Gutschein auf Ihre Einkäufe auf - www.astroshop.de u.a. mit den Marken Sky-Watcher, Meade, Omegon - www.bresser.de mit Produkten der Marke Bresser und National Geographic - www.explorescientific.de mit Produkten der Marke Explore Scientific bei einem Mindesteinkaufswert von 250€. Dieses Angebot entspricht einem Rabatt von 40%! 150€-Gutschein auf Ihre Einkäufe auf - www.celestron-deutschland.de mit Produkten der Marke Celestron - www.euro-emc-astro.de mit Produkten von Euro EMC bei einem Mindesteinkaufswert von 500€. Dieses Angebot entspricht einem Rabatt von 30%! 200€-Gutschein auf Ihre Einkäufe auf - www.astroshop.de u.a. mit den Marken Sky-Watcher, Meade, Omegon - www.bresser.de mit Produkten der Marke Bresser und National Geographic - www.explorescientific.de mit Produkten der Marke Explore Scientific bei einem Mindesteinkaufswert von 500€. Dieses Angebot entspricht einem Rabatt von 40%! 300€-Gutschein auf Ihre Einkäufe auf - www.celestron-deutschland.de mit Produkten der Marke Celestron - www.euro-emc-astro.de mit Produkten von Euro EMC bei einem Mindesteinkaufswert von 1500€. Dieses Angebot entspricht einem Rabatt von 30%! 400€-Gutschein auf Ihre Einkäufe auf - www.bresser.de mit Produkten der Marke Bresser und National Geographic - www.explorescientific.de mit Produkten der Marke Explore Scientific bei einem Mindesteinkaufswert von 1000€. Dieses Angebot entspricht einem Rabatt von 40%! Hinweis: Die Abos und Gutscheine kommen nur zustande, wenn die Crowdfunding-Aktion bis zum 14. Februar 2015 das Ziel von 100.000€ erreicht. Wird das Ziel nicht erreicht, wird das Abo nicht eingerichtet und der Gutschein verfällt. Das bei startnext eingezahlte Geld wird zurück überwiesen – Sie haben kein Risiko! Machen Sie noch heute mit! Vielen Dank!
28.11.14, 11:12 Ronald Stoyan
Die interstellarum-Story Teil 2: Das erste Heft Letzte Woche habe ich erzählt, wie alles begann. Heute geht es um die erste Ausgabe. Erste Schritte Im Juni 1994 begannen die konkreten Arbeiten am ersten Heft von interstellarum. Mit meinen beiden Freunden Jürgen Lamprecht und Klaus Veit hatten wir beschlossen, die erste Nummer im November 1994 herauszubringen. Aber keiner von uns hatte Ahnung vom Zeitschriftenmachen. Wie soll das Layout aussehen? Wer versendet die Zeitschrift? Und wie funktioniert eigentlich alles steuerrechtlich? Viele Fragezeichen taten sich auf. Eine enorme Herausforderung war vor allem die Herstellung. Da ein Rechner allein die Aufgabe nicht bewältigen konnte, kombinierten wir zwei Computer, damit das Layoutprogramm einigermaßen flüssig lief. Abstürze waren dennoch an der Tagesordnung, bis der Arbeitsspeicher auf heute lächerlich anmutende, damals aber bewunderswerte 16MB hochgerüstet wurde. Neue Wege Mit Leidenschaft und Ausdauer diskutierten wir jede einzelne Kleinigkeit. Das war demokratisch, aber ziemlich ineffektiv. Erst mit der Zeit kristallisierte sich eine Aufgabenteilung heraus: Jürgen war der Mann am Rechner. Er scante die damals noch fast ausschließlich analogen Bilder, setzte die Layoutdatei und bereitete den Druck vor. Klaus war der Organisator im Hintergrund: Er verwaltete die Daten der Abonnenten und erstellte die Versandliste. Meine Aufgabe war das Zusammenstellen des Inhalts und die Kommunikation mit den Autoren. In der ersten Nummer, das war klar, wollten wir alle unseren Spaß am Hobby vermitteln. Wichtiger war uns aber noch, dass möglichst viele Leser zu Wort kamen. Sie sollten durch ihre Artikel, Zeichnungen, Fotos und Beobachtungsberichte die eigentlichen Stars sein. Dazu hatten wir uns schon im Juni 1994 auf der Gründungstagung das Beobachtungsprojekt »Objekte der Saison« überlegt: Die Redaktion gibt eine Reihe von Zielobjekten vor, die Leser beobachten diese dann, und die Ergebnisse werden nebeneinander im Heft veröffentlicht. Bis heute ist dies in jeder Ausgabe von interstellarum so! Ohne Unterstützung gehts nicht Ganz wichtig war die Unterstützung durch motivierte Astrofreunde, so dass wir einen interessanten Themenmix auf die Beine stellen konnten: Beobachtungsanregungen, Tourenvorschläge (Thomas Jägers erste »Starhopper«-Kolumne), theoretische Hintergrundartikel, Anleitungen zum Selbstbau, Berichte von Treffen und Tagungen, Know-how für Fotografen, Rezensionen – alles Inhalte, die auch heute noch jede Ausgabe von interstellarum auszeichnen. Für die Finanzierung der ersten Nummer wichtig war auch die Unterstützung durch insgesamt neun Anzeigenkunden, die das Wagnis eingingen und ein Inserat im noch unbekannten Medium buchten. Damit konnten wir den Druck der ersten Ausgabe vorfinanzieren, denn private Vermögen hatten wir keine einzubringen und die Heftpreise waren so kalkuliert, dass lediglich die Druckkosten getragen werden konnten. Alles andere stemmten wir drei selbst durch unser rein ehrenamtliches Engagement. Ein großes Thema war das erste Coverbild. Lange suchten wir nach einem geeigneten Motiv. Nach vielen Diskussionen sendete mir Philipp Keller das Original einer Aufnahme von IC 1396, die er mit Georg Schmidbauer aufgenommen hatte. Aufgenommen auf Mittelformatfilm, besaß es eine schier unglaubliche Auflösung und Tiefe. Das Bild war einfach der Hammer – genau das richtige für unsere erste Ausgabe. interstellarum unterm Christbaum Wie zu erwarten wurde die Zeit knapp. Im »Hauptberuf« waren wir ja alle drei Studenten, und das Beobachten sollte auch nicht zurückstehen. Erst zu Weihnachten 1994 war es geschafft: die erste Ausgabe mit 72 Seiten war fertig. Von der Gesamtauflage von 350 Stück gingen etwa 100 an Abonnenten, die »blind« unterschrieben hatten. Wir waren uns sehr unsicher, ob die restlichen 250 einen Abnehmer finden würden – denn der Inhalt war für damalige Verhältnisse doch sehr gewagt: Von Beobachtungszielen wie Jones 1 oder Kugelsternhaufen in M 31 hatte kaum jemand zuvor gehört. Und die Mischung aus Anleitungen, Tipps und Erlebnisberichten war durchaus anspruchsvoll. Tatsächlich kam genau diese Mischung an: Nach zwei Wochen war die Auflage bereits vergriffen. In den nachfolgenden Monaten blieben Exemplare der Nr. 1 so heiß begehrt, dass wir ein Jahr später einen Nachdruck von 500 Exemplaren machen mussten – der ebenfalls nicht lange hielt. Der Grundstock für die interstellarum-Story war gelegt. Nächste Woche: Die drei Hobby-Zeitschriftenmacher kommen an ihre Grenzen – und die Post ebenfalls. Lassen Sie die interstellarum-Story nicht zu Ende sein! Unterstützen Sie uns: Werden Sie Fan oder buchen Sie eines der Dankeschöns auf www.startnext.de/interstellarum
25.11.14, 11:41 Ronald Stoyan
Warum soll interstellarum weiter bestehen? Fans und Unterstützer haben uns dazu geschrieben: Als Amateurastronom nutze ich die Zeitschrift interstellarum. Gerade in praktischen Fragen ist das 2-monatliche Heft eine große Hilfe und das Redaktions-Team besteht aus wirklichen Kennern und Liebhabern der Astronomie. Ranga Yogeshwar interstellarum ist die erste und einzige Astro-Zeitschrift, die 100%ig auf meine Interessen als Hobbyastronom zugeschnitten ist – aus der Praxis für die Praxis. Verständlich geschrieben, anspruchsvoll im Inhalt, perfekt in der Gestaltung. Ich mag die gedruckte Version, denn man hat mit ihr auch ohne Strom was Elektrisierendes in der Hand. Ein Leben ohne interstellarum wäre für mich wie ein Leben ohne Schokolade – geht gar nicht! Rolf Scheffer Wer, wie ich, fest im Berufsleben steht und noch eine Familie hat, die auch nicht zu kurz kommen möchte, der ist dankbar für das was interstellarum, leistet, weil ihr einem oft die »Arbeit« abnehmt, welches Objekt denn beim nächsten Beobachtungsabend im Fokus stehen könnte/sollte! Ich genieße meine Zeit hinterm Okular, während ich versuche eure Beobachtungstipps »abzuarbeiten«! ;-) Veith Delberg interstellarum – wo sonst findet der Amateurastronom diese kompakten und sehr gut recherchierten Berichte zu den unterschiedlichsten Themen der Astronomie. Und alles das zusammengefasst in einem professionell hergestellten Magazin. Beispiel: aus Heft 97 sei hier die sehr gut dargestellte und beschriebene Konstellation der Jupitermonde Anfang 2015 genannt: Da muss ich mir schon mehrere andere Zeitschriften und Bücher besorgen, um das ein oder andere für mich Verwertbare mühsam herauszuarbeiten. Helmut Rubik Ohne interstellarum ist die Erde für mich wieder eine Scheibe! Rita Pätzold Warum möchten SIE interstellarum nicht missen? Schreiben Sie uns was die Zeitschrift Ihnen bedeutet! Senden Sie uns Bilder, die Ihre Verbundenheit mit dem Blatt zeigen! -> redaktion@interstellarum.de ***Bitte unterstützen Sie uns durch unser Banner auf Ihrer Webseite: www.interstellarum.de/banner.asp Herzlichen Dank!***
21.11.14, 14:58 Ronald Stoyan
20 Jahre interstellarum – wir wollen ab jetzt jeden Freitag zurückblicken auf Meilensteine aus zwei Jahrzehnten Zeitschriften-Geschichte. Den Anfang macht die Gründungsgeschichte. Jung und motiviert Ich war damals 21 Jahre jung, begeisterter visueller Beobachter, und hatte neben vielen hundert Planetenzeichnungen mit meinem 120mm-Refraktor auch schwache Nebel systematisch beobachtet. Jede klare Nacht verbrachte ich draußen. Der Auslöser war ein Gespräch mit Sternfreunden, die mir berichteten dass die Fachgruppe Visuelle Deep-Sky-Beobachtung sich aufgelöst hatte, weil die etablierten Medien ihre Ergebnisse nicht mehr abdrucken wollten. Das Beobachten von Nebeln und Galaxien durch das Okular wurde als nicht ernst zu nehmende Beschäftigung betrachtet. Die Gruppe löste sich darauf hin frustriert auf. Von Hobby-Astronomen für Hobby-Astronomen Ich dachte mir: Es kann doch nicht sein dass Menschen, die das Hobby gar nicht ausüben, darüber urteilen was Amateurastronomen machen und über was sie berichten sollen. Wie wäre es mit einer Zeitschrift, die von uns Amateurastronomen gemacht wird – dann gibt es diese Probleme nicht! Da ich ja selbst visueller Deep-Sky-Beobachter war, beschloss ich das Heft selbst in die Hand zu nehmen – noch ohne eine klare Vorstellung davon, wohin die Reise gehen sollte. Klar war mir zunächst, dass ich das nicht allein schaffen würde. Also suchte ich Mitstreiter. Sie fand ich in Klaus Veit und Jürgen Lamprecht, beide begeisterte Deep-Sky-Beobachter wie ich. Während Klaus und ich zunächst nur an ein kleines Blättchen dachten, brachte uns Jürgen auf den Gedanken eine richtige Zeitschrift zu machen. Vorbilder waren Amateurblätter wie das »Deep Sky Magazine« oder »Observer's Guide« aus Amerika oder »astro sapiens« aus der Schweiz. Drei Techniken, eine Disziplin Der Plan reifte nun heran. Im Juni 1994 reaktivierten wir die Fachgruppe Deep-Sky. Deren Mitteilungsblatt sollte die Zeitschrift sein. Doch war uns klar dass allein Berichte über visuelle Beobachtungen nur wenige Spezialisten erreichen würden. Also suchten wir ganz gezielt nach Partnern: Naheliegend waren die damals noch getrennten chemischen Astrofotografen und digitalen CCD-Techniker, die sich ebenfalls mit Deep-Sky-Objekten beschäftigen. Mit viel Überzeugungsarbeit gelang es uns Anfang 20-Jährigen »Nobodys«, beide Fachgruppenleitungen zur Mitarbeit zu bewegen. »Drei Techniken – eine Disziplin« war das Motto. Die Idee war nun da, aber der Name fehlte noch! Bei der Gartenparty eines Sternfreundes saßen wir abends zusammen und grübelten. Der Alkohol hatte die Zungen gelockert, aber es wollte nicht so recht etwas Vernünftiges einfallen. Doch plötzlich sagte jemand: die Deep-Sky-Objekte, die sind doch im Okular zwischen den Sternen – also inter stellar. So entstand der Kunstname der Zeitschrift mit der pseudolateinischen Endung. Nächste Woche: Die Arbeit an der ersten Ausgabe beginnt, und die drei Sternfreunde müssen mit zahlreichen für sie neuen Problemen kämpfen... Lassen Sie die interstellarum-Story nicht zu Ende sein! Unterstützen Sie uns: Werden Sie Fan oder buchen Sie eines der Dankeschöns auf www.startnext.de/interstellarum. Schreiben Sie uns außerdem, warum interstellarum erhalten bleiben sollte, an redaktion@interstellarum.de Zum Bild: Gründungstagung der Fachgruppe Deep-Sky im Juni 1994. Hier wurde interstellarum aus der Taufe gehoben.
18.11.14, 16:34 Ronald Stoyan
Liebe Fans und Unterstützer, in vielen Zuschriften wird klar, dass wir bestimmte Fragen noch nicht ausreichend behandelt haben bzw. es zu Missverständnissen kommt. Wir haben die am häufigsten gestellten Fragen und damit verbundene Missverständnisse noch einmal gesammelt und wollen sie hier beantworten: 1. Ist die Lage so ernst weil die Leser weniger werden? Nein, ganz im Gegenteil. interstellarum hat heute so viele Leser wie noch nie. Die Zeitschrift hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Lesern gewonnen. interstellarum ist deshalb nicht das Problem, sondern die Lösung, gerade weil es viele Leser hat. 2. Was ist denn dann das Problem? Problem ist, dass die regulären Hefte von interstellarum allein nicht ausreichen um das Team aus sieben Personen dauerhaft zu finanzieren. Es sind weitere regelmäßige Einnahmen nötig. Die Hinzunahme der Themenhefte war ein wichtiger Schritt, reichte aber nicht aus. Auch die Bücher, die einen immer schwereren Stand haben, können diese Lücke nicht schließen. Diese Problematik ist uns seit über 10 Jahren bewusst und seit vier Jahren haben wir verstärkt mit hohen Investitionen dagegen angekämpft. Fernrohrfinder.de, die interstellarum-App, die Sternstunde, neue Atlanten und Aktionen sollten das Blatt wenden. Das Ergebnis war jedoch, dass das bestehende Team den immer weiter steigenden Arbeitsanfall nicht mehr bewältigen konnte. Die Einnahmen reichten jedoch nicht für Neuanstellungen, da nicht wesentlich mehr Geld generiert werden konnte. 3. Könnt Ihr Euch nicht auf Eure Kerninhalte beschränken und das Team abspecken? Um eine Zeitschrift wie interstellarum als gedrucktes Heft oder elektronisch herzustellen sind bestimmte Arbeitsstellen nötig: - Redaktion (Artikelakquise, Bearbeitung, Lektorat) - Herstellung (Layout, Bildbearbeitung, Datenerzeugung) - Online (Webgestaltung, Datenbanken, Serverpflege) - Marketing (Aktionen, PR, Anzeigenleitung) - Vertrieb (Bestellabwicklung, Rechnungstellung, Kontoführung) - Kundenbetreuung (Telefon und Emails beantworten, Pflege der Datenbank) - Geschäftsführung (Strategie, Produktentwicklung, Kooperationen) Dazu kommen noch externe Korrektoren, Kolumnisten, Autoren etc. Es ist nicht sinnvoll möglich eine dieser Stellen zu streichen. Gleichzeitig ist mit jeweils nur einem Mitarbeiter in allen Bereichen auch nur ein bestimmtes Pensum zu schaffen. Externe Vergabe ist auch keine Lösung, da meist mit wesentlich höheren Kosten verbunden. 4. Warum wurde erst jetzt gehandelt? Wir wollten uns nicht vorwerfen, voreilig die Flinte ins Korn zu werfen. Zuletzt war das Ungleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben jedoch zu groß, um länger zu bestehen. Zahlreiche interessante Vorhaben konnten wir gar nicht mehr umsetzen, weil uns das Geld für Neuanstellungen gefehlt hat. 5. Was ist das Problem beim Kioskvertrieb? Das Problem ist einerseits, dass uns nur ein kleiner Teil des Geldes erreicht. Beispielrechnung: + 7,90€ zahlt der Kunde – 0,55€ sind Steuer – 3,95€ erhält der Handel – ca. 0,40€ erhält der Vertrieb = 3,00€ Das Problem ist andererseits, dass der Handel immer wesentlich mehr Hefte erhalten muss, damit niemals die Situation eintritt, dass kein Heft im Regal steht. Im Endeffekt werden deshalb ca. 50% der Hefte nicht verkauft. Bei anderen Zeitschriften ist diese Quote noch viel höher. Es bleiben also ca. 1,50€ pro Heft. Von diesem Betrag müssen nicht nur der Druck, sondern auch alle anderen Kosten bezahlt werden - und idealerweise noch ein Rest übrig bleiben. Lohnend wäre das erst bei deutlich mehr verkauften Exemplaren, da dann die Druckkosten geringer werden und der Anteil des Profits steigt. 6. Warum schafft Ihr den Kioskvertrieb nicht ab? Fast die Hälfte der Leser bezieht das Heft am Kiosk. Diese Leser möchten wir gerne bedienen. Die große Reichweite ist außerdem ein gewichtiges Argument für unsere Anzeigenkunden. 7. Was passiert mit dem Geld, falls das Crowdfunding erfolgreich ist? Mit dem Geld sind wir zunächst in der Lage das Team so aufzustellen, dass die bestehenden Stellen erhalten bleiben und dringend nötige neue Stellen geschaffen werden können. interstellarum wäre damit zum ersten Mal in der Lage, sich selbst zu tragen. Wir können damit das weitere Erscheinen sicher stellen. 8. Muss nicht am Geschäftsmodell etwas geändert werden? Sicher! Es müssen neue Modelle entwickelt werden, wie der Verlag nachhaltig Einnahmen generieren kann. Hier ist die Zeitschrift und ihre digitale Zukunft nur eine Seite. Wichtiger ist, dass man sich über weitere neue Ziele Gedanken macht. 9. Warum konntet Ihr das nicht früher machen? Ideen gab es bisher schon viele. Nur fehlte bisher immer die Zeit und/oder das Geld sie umzusetzen. Dies ist mit dem Neustart von interstellarum anders - wir können in Ruhe überlegen wie es weitergeht, da das Heft auf sicheren Beinen steht. 10. Nehmt Ihr unsere Rückmeldungen ernst? Ja! Wir werten regelmäßig Diskussionen in den Foren aus, starten Leserumfragen und hören uns Rückmeldungen auf Treffen und Tagungen an. Konkrete Schlüsse daraus zu ziehen ist aber nicht ganz einfach, weil die Forderungen oft im Gegensatz zur Realität stehen: Während viele uns raten komplett digital umzustellen, werden Printhefte nach wie vor viel mehr gekauft. Während die Themenhefte als Hindernis dargestellt werden, sind sie die meistgekauften überhaupt. Während der Inhalt als zu kommerziell empfunden wird, haben wesentlich kommerzieller ausgerichtete Zeitschriften mehr Erfolg. Während unsere Tests von manchen als zu lasch empfunden werden, beschweren sich Hersteller über die härtesten der Branche. Unser Versprechen ist: Wenn es weitergeht, werden wir in einer groß angelegten Umfrage gezielt Rückmeldungen einholen und das Heft danach ausrichten. clear skies, Ronald
18.11.14, 13:06 Ronald Stoyan
Liebe Unterstützer, liebe Fans, das war ein guter Start - 10% der Summe sind bereits erreicht. Das ist ermutigend, doch liegen 90% des Weges noch vor uns! Wir bitten Euch alle ganz herzlich darum - verbreitet die Kampagne in der Szene - ladet Interessierte ein, Unterstützer oder wenigstens Fan zu werden - verweist auf das kostenlose letzte Heft auf www.interstellarum.de Jeder einzelne zählt! Die Aufmerksamkeit für die Aktion darf jetzt nicht nachlassen. Das möchten wir mit Ihrer Stimme erreichen: Schreiben Sie uns bitte in 2-5 Sätzen, warum Sie interstellarum mögen, was die Zeitschrift für Ihr Hobby bedeutet, warum Sie nicht möchten dass dies zu Ende ist. Bitte senden Sie Ihre Texte an redaktion@interstellarum.de. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Ronald
14.11.14, 12:08 Ronald Stoyan
Jetzt wird es ernst: heute beginnt die Finanzierungsphase unserer Crowdfunding-Kampagne. Nach viel intensiver Arbeit an der Seite, am Video und der Kommunikation rundherum legen wir nun das Schicksal des Blattes in die Hände unserer Leser! Bis zum 14. Februar gilt es, 100.000€ anzusammeln. Stolz sind wir auf die zahlreichen Firmen aus der Teleskop-Branche, die wir in den letzten Tagen als Partner gewinnen konnten. Mit großartigen Gutschein-Angeboten von bis zu 40% Rabatt erleichtern sie hoffentlich für viele noch zögernde Leser die Entscheidung, ein Abo abzuschließen. Machen Sie von diesen einmaligen Angeboten Gebrauch! Passend zum Beginn der heißen Phase erscheint heute unsere vorerst letzte Newsletter-Ausgabe, die ebenfalls der Crowdfunding-Aktion gewidmet ist. 225-mal hat dieser einmalige Informationsdienst über Neuigkeiten aus der Welt der Astronomie informiert. Zusammen mit der Zeitschrift kann auch der Newsletter weiterleben, wenn das Crowdfunding erfolgreich ist. An alle unsere Fans und Leser geht der Aufruf: Bitte machen Sie unsere Aktion bekannt! Werben Sie für interstellarum bei Freunden, in Vereinen, auf Foren, und laden Sie zur aktiven Mitarbeit ein. Nur wenn alle zusammenhelfen, können Zeitschrift und Newsletter gerettet werden! Herzlichen Dank & clear skies, Ronald Stoyan

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

44.163.061 € von der Crowd finanziert
4.940 erfolgreiche Projekte
835.000 Nutzer

Sicherheit

Ist uns wichtig, deshalb halten wir uns an diese Standards:

  • Datenschutz nach deutschem Recht
  • Sichere Bezahlung mit SSL
  • Sichere Transaktionen über unseren Treuhänder Secupay AG
  • Legitimation der Starter nach deutschem Recht

Bezahlmethoden

Kreativität gemeinsam finanzieren - Entdecke neue Ideen oder starte dein Projekt!

© 2010 - 2017 Startnext Crowdfunding GmbH